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Apocalyptica

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Audio-CD, 1. Juli 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo (Universal Music)
  • ASIN: B00070FZCQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Life Burns!
  2. Quutamo
  3. Distraction
  4. Bittersweet
  5. Misconstruction
  6. Fisheye
  7. Farewell
  8. Fatal Error
  9. Betrayal / Forgiveness
  10. Ruska
  11. Deathzone

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Seit die drei Finnen um Eicca Toppinen 1996 mit ihrem Debütalbum "Plays Metallica by four Cellos" die Metal- und Klassikwelt in Aufruhr versetzen, haben die Absolventen der renommierten Sibelius-Akademie nicht nur ihren eigenen Markt geschaffen, sondern auch ihren unnachahmlichen Stil stetig verfeinert. Immer zwischen Schostakowitsch und Slayer, Prokofiew und Pantera zollen sie sowohl dem Metal-Lager, als auch der klassischen Welt Respekt - und umgekehrt! Auf ihrem neuen Album "Apocalyptica" finden sich 11 Beispiele ihrer hervorragenden Songwriterkunst u. a. die erste Single "Bittersweet", das finnische Superstarduett mit Ville Valo (H.I.M.) und Lauri Ylönen (The Rasmus), was auf Anhieb nach ganz nach oben in die Charts schoß. Apocalyptica: Back from Hel(sinki)!

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Kaum haben wir uns an das Schlagzeug gewöhnt, machen Apocalyptica den nächsten Schritt: es darf gesungen werden, und nicht nur auf den Singles oder der hintergeworfenen Sonderedition. Direkt im ersten Song rocken sie uns mit "Life Burns!" einen Song mit Lauri Ylönen von The Rasmus auf die Ohren.

Und der ist auf dem deutlich härteren Album Apocalyptica noch die Tanznummer. Mit Songs wie "Fisheye", ""Fatal Error" oder "Betrayal/Forgiveness" können sich selbst gestandene Headbanger einen Nackenkrampf abholen, einige Stellen bei letzterem Song gehen schon gut in Richtung Death-Metal. Und ja, auch die Single "Bittersweet" ist drauf, sowie in der Fan-Edition noch "En Vie/How Far/Wie Weit", ein treibendes Rockstück mit Martha von Die Happy am Gesang in drei Sprachen. Die Cello-Sounds wurden teilweise so stark verfremdet und verzerrt, dass man das Ursprungs-Instrument kaum erkennt, aber wenn dann Balladen wie das sehr finnisch-traurige "Farewell", das Breitwandgejammer "Ruska" oder das Vampirfilmsoundtrack-anmutende "Deathzone" erklingen, dann ist die Cello-Welt wieder völlig in Ordnung.

Insgesamt ist Apocalyptica eher mit Cult als mit Reflections zu vergleichen, und das ist gut so. Denn wer einen solchen Bandnamen führt, sollte ab und zu mal die Welt in Trümmer in legen, und das haben die Streichorgienmeister mal wieder ganz himmlisch hingekriegt. --Deborah Denzer


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 24. Januar 2005
Format: Audio CD
Das neueste Album des Finnen-Trios Apocalyptica trägt den Namen der Band, wurde von ihnen in Eigenarbeit produziert und ist härter, düsterer und schneller als die Alben zuvor. Alle Songs sind wieder von Eicca Toppinen, aber auch hier steuerte Perttu Kivilaakso Titel bei, und zwar Nr.7-9.
Der Einstieg ist mit "Life Burns"(1) ungewöhnlich und untypisch für die Finnen; den Hörer erwartet ein Rocktitel allererster Güte mit der gesanglichen Unterstützung von Lauri Ylönen von The Rasmus. Danach jedoch lassen sie alle Eigenschaften in die Songs einfließen, die man von ihnen gewohnt ist, unterstützt von den Schlagzeug-Klängen Mikko Sirens.
"Quutamo"(2) ist ein wunderschöner Titel mit tollem Refrain und bildet zusammen mit der weinerlichen Ballade "Bittersweet"(4, die bereits veröffentlichte Single) und den anderen Balladen einen schönen Kontrast zu brachialen Stücken wie "Betrayal/Forgiveness" (9, feat. Dave Lombardo) und dem atemlosen "Fisheye"(6). Weiterhin gibt es "Distraction"(3) und "Fatal Error"(8), die ihrem Titel instrumentalisch alle Ehre machen.
Irgendwo zwischen den Stühlen sitzt "Misconstruction"(5), das ein Gemisch aus melodiösen und harten Faccetten ist, jedoch sofort ins Ohr geht.
Zu den Balladen zählt etwa auch "Ruska"(10), die wohl eines der schönsten Lieder darstellt, die Apocalyptica je geschrieben hat: Eine Piano-Melodienschnur untermalt die Cellos bei ihrer traurigen Geschichte, die spätestens im Refrain unweigerlich Gänsehaut hervor ruft. Toll!
Genauso ist der Song "Farewell"(7, auf Deutsch: "Lebewohl"), der dem Hörer genau dieses Gefühl des Abschieds fast schon aufzwingt.
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Von Ein Kunde am 4. Februar 2005
Format: Audio CD
„Apocalyptica" ist das bisher wohl facettenreichste Album der Cello-Rocker.
Zwar sind neue Elemente in den Sound der Finnen eingeflossen, z.B. der Gesang, aber trotzdem muss man auf die unglaublichen Cello-Klänge nicht verzichten.
Die 11 Songs präsentieren sich in unterschiedlichster Weise, mal in klassischer Metal-Art, mal getragen, mal treibend.
Life Burns!: Bei diesem Stück, das agressiv klingt und vom Sound her eher auf E-Gitarren als auf Cellos schließen lässt, wurde „The Rasmus"-Sänger Lauri für die Vocals engagiert. Überrascht und rockt.
Quutamo: Absolut rastlos, treibend, energiegeladen, mit einer wunderbaren Melodie.
Bittersweet: Dies schon als Single veröffentlichte Stück wurde auf diesem Album um einen kurzen Instrumental-Part erweitert. Was soll man noch mehr dazu sagen? Beim Refrain scheint die Welt unterzugehen...
Farewell: Düster, melancholisch, geisterhaft. Eine Melodie, die gespenstisch klingt. Das richtige Lied für graue Morgenstunden nach einer langen Nacht, in denen man auf das erste Licht des Tages wartet.
Ruska: Anfangs eine Piano-Melodie, die sich durch das ganze Stück zieht. Eine unendlich traurige Cello-Melodie lässt Bilder vorm geistigen Auge entstehen. Weites Land, karger Fels, Nadelwälder im Nebel, Sternenhimmel.
En Vie / How Far / Wie weit: Für die drei auf der Special Edition (bzw. auf der Single „Wie weit") enthaltenen Versionen des Liedes „Quutamo" wurden die französische Sängerin Emmanuelle Monet sowie die Sängerin der Band „Die Happy", Marta Jandová, verpflichtet. Alle drei Versionen sind absolut hörenswert.
Auch das Design von „Apocalyptica" ist erstklassik.
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Von blackeyed82 am 31. Januar 2005
Format: Audio CD
Zuerst mal musikalisch: Schlecht sind die Lieder ja nicht, aber irgendwie gefallen mir die alten Sachen doch besser...sie sind einfach Cello-lastiger und hmm, ausdrucksvoller und mitreißender.
Enttäuscht bin ich von "Life burns!"- hört sich meiner Meinung nach einfach nach einem The Rasmus-Song an und nicht nach Apocalyptica.
Zu den 3 Variationen von "Quutamo": Nicht schlecht, es haut einen aber auch nicht vom Hocker.
Und zu "Bittersweet" sag ich lieber nichts, die Stimmenkombination finde ich nur grausig.
Jetzt aber mal zur technischen Seite:
Kopierschutz schön und gut, aber von den Specials auf einer Limited Edition erwarte ich, dass ich sie mir ansehen kann OHNE:
a) dubiose Software wie den Apocalypticaplayer installieren zu müssen (der automatisch Verbindung mit dem I-Net aufnehmen will um irgendwelche Dinge downzuladen)
und
b) ohne mir außerdem noch einen Code von der dazugehörigen Website zuschicken lassen zu müssen!
Die drei Sterne gibts nur noch, weil ich hoffe, dass beim nächsten Album alles besser wird ;-)
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Format: Audio CD
Das warten auf die Scheibe hat sich gelohnt... und dann doch wieder nicht.
Die erneut eingesetzten Drum-Parts sind zu heftig, das eigentliche Hauptinstrument der Band spielt zumeist gegen den "Krach" im Vordergrund an, und verliert den Kampf klanglos .. im Sinn des Wortes.
Vor allem bei "Betrayal/Forgivness" hat man das Gefühl als seien die Cellos erst als Nachgedanke eingefügt worden.
Und bei "Life Burns" (das zwar eingängig ist) hat man das gleiche Gefühl, erst recht da da auch noch die Vocals von Lauri Ylönen dazu kommen. (Von dem Stück fehlt eine Instrumental Version sogar ganz)
"Bittersweet" hat im Vergleich zum Radio Edit zumindest noch ein Cello-mässiges Outro erhalten
Klar kann man sagen, dass Drums zu einer Metal-Gruppe gehört, aber Apoalyptica haben auf nicht weniger als drei Alben bewiesen, dass es auch ohne geht, und sich erst noch besser anhört.
Auf diesem Album gibt es keinen einzigen Song der nicht mit drums ausgeschmückt wurde... sehr bedeuerlich
"Fatal Error", "Fisheye" und "Distraction" sind zwar auch Drum überladen, aber ansonsten Highlights. "Ruska" sogar noch besser.
(Und man darf sich fragen was eigentlich aus "Defender" wurde, der Song der schon live vorgestellt wurde)
"En vie", "How far" und "Wie weit" .... Bonustracks? Nein, eher komerzieller Overkill!
Es handelt sich dabei schlicht um "Quuotamo" mit Vocals in drei Sprachen, gesunngen von zwei Sängerinnen.
Am Ende lohnt sich das Album zwar, doch ist es eindeutlig mit Vocals und Drums überladen, was das Vergnügen doch beeinträchtigt
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