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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
117
3,7 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 2. September 2015
Das Buch habe ich gekauft, weil ich schon den ersten Teil gelesen hatte und wissen wollte wie es weiterging. Leider war das nicht so leicht herauszufinden:

in dem Buch wimmelt es von Zeitsprüngen, über ganze Kapitel immer wieder nur über wenige Tage, manchmal aber auch Jahrhunderte und Jahrtausende, was zunehmend verwirrt. Dazu kommen Körperwechsel, Amnesie, Wiedererinnern, wobei die Erinnerung nicht wirklich in den Ablauf des bisher gelesenen reinpassen will. Die Körperwechsel der Zwillinge machen das Verständnis nicht wirklich einfacher. Den roten Faden in diesem Buch zu behalten ist mehr als schwierig. Wer das Buch mit viel Abstand zum ersten Buch oder mit zu vielen Unterbrechungen liest, hat es da noch schwerer.

Die Handlung überbietet sich dabei selbst an fehlendem Realismus. Der Körpertausch, auf einmal möglich und erst ein paar Kapitel später aufgeklärt, ist da nur ein Beispiel. Das Steinchen-Tausch-Spiel gegen Ende ist ebenso irreführend und öffnet weitere Fragen, nach dem Warum und Wofür. Ebenso ist der Verbleib der Zwillinge im letzten Kapitel mehr als merkwürdig, vor allem wieder in Bezug auf den Verlauf einige Seiten zuvor.

Im Ganzen ist das Buch extremst unübersichtlich und daher leider recht enttäuschend.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Dezember 2013
Der erste Teil von "Apocalypsis" war großartig, spannungsgeladen und rasant. Der zweite Teil glänzte jedoch nur noch durch ein unfaßbares Durcheinander.

In den Kapiteln und Zeiten wurde vor- und zurückgesprungen, Leute starben und waren dann doch nicht tot, schlüpften in andere Körper, starben wieder und standen wieder auf, waren plötzlich hier und dann wieder an ganz anderen Orten, wußten teilweise auch gar nicht, wie sie dorthin gekommen waren... und zum Schluß wurde es derartig unglaubwürdig, daß ich fast schon lachen mußte.

Zumindest dieses Buch kann man sich getrost sparen, wenn man den ersten Band gelesen hat und begeistert war. Es kommt im Grunde nichts Erhellendes mehr dazu. Nur noch immer mehr Unglaubwürdigeres.

Ich habe es bis zu Ende gelesen in der Hoffnung auf Besserung, aber leider kam die nicht. Ob ich den dritten Band noch lesen werde, der im März 2014 erscheint, weiß ich noch nicht.
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am 28. März 2014
Autor:
Mario Giordano ist ein deutscher Roman- und Drehbuchautor. Gerade für den Film hat er viele Drehbücher geschrieben, vor allem Krimis. „Apocalypsis“ ist sein erster richtiger Ausflug in die Bücherwelt, wobei man seine Vorliebe für Krimi- und Thriller Geschichten erkennt die er auch bei seinen Drehbüchern besitzt. Geboren ist Giordano in München, lebt und arbeitet aber inzwischen in Köln.

Serie:
„Apocalypsis“ ist eine Roman-Reihe die aus bisher 3 Romanen besteht. Zudem sind die Romane in eine Art Web-Geschichte eingebunden, bzw… Teil davon, so dass man schon vor Erscheinen der Romane online mitfiebern und teilweise mitmachen konnte. In der Reihe geht es um, wie der Titel es sagt, die drohende Apokalypse, die von den Helden der Geschichte aufgehalten werden muss. Es sind mystische kirchliche Verschwörungsthriller, in Dan-Brown Manier.

Inhalt:
Ist die Apokalypse abgewendet? Teile des Vatikan liegen in Trümmern aber der Großteil der Kardinäle konnte gerettet werden zudem ist Don Luigi nun der neue Papst. Doch dies scheint nicht einmal ein Rückschlag für die „Träger des Lichts“ zu sein. Im Gegenteil, die Apokalypse scheint näher als je zuvor. Ihre Agenten sind überall, selbst der neue Papst wurde mit dem Bösen infiziert, von einem Dämon besessen, und arbeitet nun für die Sekte und deren Anführer Seth. Franz Laurenz, der ehemalige Papst organisiert zusammen mit dem Industriellen Nakashima den Widerstand im Verborgenen. Doch die entscheidende Rolle spielt Peter Adam! Schwer verletzt wurde er die letzten Wochen in einer geheimen Anlage von Nakashima versorgt, nun ist er verschwunden und taucht mitten in einer Mini-Apokalypse in Köln wieder auf, ohne Erinnerung an die letzte Woche. Was ist passiert?

Peter Adam wird schnell klar dass seine verlorenen Erinnerungen, an diese Woche aber auch generell, der Schlüssel zu allem ist. Zur Apokalypse oder aber zur Abwendung von dieser. Während er sich mit Maria auf die Suche nach den übrigen geheimnisvollen und uralten Amuletten macht, ehe die Träger des Lichts sie in die Finger bekommen können, muss er seine Erinnerungen wieder finden, um das Schlimmste zu verhindern!

Als Maria gefangen genommen wird, muss Peter Adam in die Höhle des Löwen gehen. Doch genau dies führt endlich dazu dass er seine Erinnerungen wieder findet, die Wahrheit über seine Existenz und die Apokalypse erfährt. Doch ist es nun zu spät um dies noch zu verhindern? Immerhin befindet er sich im schwer gesicherten Zentrum der Träger des Lichts. Und kann er seinem Zwillingsbruder Nikolas vertrauen? Denn der Wettkampf um die Apokalypse geht nun in die entscheidende Phase. Nur wer bereit ist Opfer zu bringen wird diesen Kampf am Ende für sich entscheiden. Es gibt keinen Trostpreis für den zweiten Sieger.

Meinung:
Die Handlung beginnt einige Wochen nach dem Ende von Band 1, aber die Story wird direkt weiter gesponnen. Einige neue Charaktere werden eingeführt, mit denen man aber schnell warm wird, oder auch nicht – wenn man nur an den eisigen neuen päpstlichen Privatsekretär Cardona denkt. Immerhin, die Fronten sind von Beginn an klar gesteckt. Man verfolgt den Großteil der Handlung wieder aus der Sicht von Peter Adam aber nicht so extrem wie in Band 1, so dass der Leser meist mehr weiß als die Protagonisten. Man begleitet nun auch Charaktere wie Franz Laurenz, Maria, Nikolas, den neuen Papst und Andere intensiver. Dabei ist das Buch, in viele verschiedene Zeitkapitel eingeordnet. Wobei es in meinen Augen nicht verwirrend ist, sondern es klar ersichtlich gekennzeichnet wird und zudem wichtig für die Handlung ist.

Die Haupthandlung wird konstant und innerhalb einer kleinen Zeitspanne fortgeführt. Zudem gibt es, mehr oder weniger, eine kleine parallele Zeitlinie, zu Beginn des Buches, wo man erfährt was in der Woche in der Peter verschwunden war, passiert ist. Zudem gibt es Rückblicke zu bestimmten, wichtigen, Punkten der Menschheitsgeschichte, wo der ewige Kampf zwischen Gut und Böse erwähnt wird. Man sieht wie viele bekannte, aus der Geschichte wichtige, Figuren darin beteiligt sind. Immer wieder versucht das Böse durch den so genannten Löwenmann an die Amulette und eine Truhe mit dem Tod zu gelangen, während einzelne Amulettträger, darunter eine Neandertalerin, Echnaton und Nofretete, Jesus und Pontius Pilatus sowie der englische Mystiker John Dee und der Gründer des Templerordens, versuchen die Apokalypse zu verhindern. Der Autor präsentiert einem also wichtige Hintergrundinfos, so dass es durchaus passend ist. Zudem werden diese Szenen dann eingestreut wenn sie auch ideal zur Haupthandlung passen.

Im Vergleich zu Band 1 wird die Handlung eindeutig mystischer, die Dämonen kommen mehr ins Spiel, es geht um Besessenheit, und das Böse das die Menschheit vernichten will. Die Handlung nimmt schnell und rasant an Fahrt auf. Als Leser erhält man vor allem viele neue Informationen. Mehrere Fragen die aus Band 1 noch übrig sind, aber auch solche die in Band 2 auftauchen, werden beantwortet und geklärt. Man erfährt die Hintergründe zu Peter Adam und seinem Bruder. Auch was Seth wirklich vorhat wird nun bekannt.

Leider müssen wir uns auch von einigen liebgewonnenen Charakteren verabschieden, was aber an sich auch gut für die Handlung ist. Es gibt zu viele Bücher wo man im Grunde weiß dass den Hauptpersonen einfach Nichts passieren wird. Hier, bei der Reihe, ist man sich da nicht sicher. Im Grunde ist man sich nie sicher, wer überleben wird und wer nicht. Langweilig wird es auf keinen Fall, und man kann sich schon auf Band 3 freuen. Man merkt dass der Autor die Serie von Anfang an auf diese drei Teile angelegt hatte. Die Handlung ist gut durchdacht und verteilt. Es bleiben auch immer noch einige Punkte offen die man unbedingt wissen will, man will wissen wie der Kampf um die drohende Apokalypse am Ende ausgeht und was mit den Charakteren passiert. Nach allem was man bisher gelesen hat, dürfte es ein furioses Ende geben!

Positiv zu erwähnen sind auch die schönen Cover, die sogar mal zum Inhalt passen und auch gemeinsam, einfach stimmig sind. Schön zu sehen dass manche Verlage sich noch etwas denken bei Cover-Gestaltungen!
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Peter Adam hat den ersten Teil der „Apokalypse“ überlebt und wacht mit einer künstlichen Hand in den Laboren von Nakashima-Industries auf. Er weiß nicht mehr welcher Person er trauen kann und versucht seinen eigenen Weg zu gehen. Als nach einigen Tagen sein ganzer Körper von einem großflächigen Tattoo gezeichnet ist, und man Ihm sagt, dies sei der Schlüssel, die 9 Verschlussamulette der Hölle zu finden, ist die Jagd eröffnet. Sowohl der alte, als auch der neue Papst, sein Bruder Nicolas, der Löwenmann und Nakashima-Industries versuchen als Erster, das Geheimnis zu lösen und der Welt eine neue Ordnung zu geben…
Wieder merkt man sofort, dass die Geschichte als mehrteiliges Hörbuch gestartet wurde. Alle Kapitel enden in Cliffhangern und ein „dauerhafter“ Spannungsbogen wird aufrechterhalten. Leider sollte man auch den ersten Teil gelesen haben, um den gesamten Umfang der Geschichte zu verstehen. Als neuen Gegner wird nun der „Löwenmann“ (wahrscheinlich basierend auf der Elfenbeinfigur aus dem Löhnetal) eingeführt, der seine Suche nach den Amuletten schon in den Frühzeiten der Menschheit begonnen hat. Während der Schreibstil sehr flüssig und spannend zu lesen ist, wird die Story immer kruder. Etliche Zeitsprünge (die sogar Jahrtausende überwinden) verwirren den Leser doch sehr. Dazu kommen viele mystische Elemente, wie „Körpertausch“, Dämonenaustreibung ausgestorbene „Supervölker“. Man merkt das gute Basisermittlungen gemacht, und viele Erwähnungen auf Tatsachen beruhen, aber dann doch zu einem wilden durcheinander gemixt wurden.
Fazit: Des Guten zu viel, zwar spannend und Unterhalten (vielleicht sogar bildend), aber auch sehr verwirrend und leicht chaotisch - Ohne den ersten Teil nicht wirklich gut verständlich
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am 3. August 2013
In Apocalypsis I und II werden einfach sämtliche Genres thematisiert, zu denen jemals Romane geschrieben wurden: Bergsteigen, Weltreligionen, Weltall, Mythologien verschiedener Kulturen, Frühgeschichte, Geheimbunde, Echsenwesen, Sex, Liebe, Hass, Intrigen, Reporter, gesellschaftliche Randgruppen, Auftragskiller, der Urknall, Inzest, Jugendschicksale, Verschwörungstheorien, geheime Forschung, Ritter, Engel, Globalplayer, Internethacker, Teufelsanbeter, Bionic, Mafiastrukturen, Superbomben, Alchemie, Korruption, Amiklischees, Bibelkunde, Bohrinseln, Science Fiction, der Vatikan, schwarze Löcher,... etc. ; alles wird hier wild vermischt und zu allem Überfluss mit Zeitsprüngen unübersichtlich verzerrt. Zwischendurch wird erfolglos versucht, alles wieder irgendwie passend zusammenzusetzen, um einen logischen Handlungsstrahl zu generieren. Dabei werden Sachverhalte zunächst unlogisch und für den Leser nicht nachvollziehbar dargestellt, um dann später, in einem anderen Zusammenhang aufgeklärt zu werden. Völlig nervige Lektüre, man verliert immer wieder den Faden; der 1. Teil war ja noch ganz interessant, zumal sich hier noch nicht abzeichnet, in welchen Schwachsinn der 2. Teil abdriftet. Den 2. Teil selbst würde ich vorsichtig als völligen Dünnpfiff und an den Haaren herbeigezogenen literarischen Schwachsinn bezeichnen. Habe in meinem Leben schon eine Menge gelesen, habe auch Bücher nach über der Hälfte weggelegt und auch bei Apocalypsis II war ich einige Male kurz davor. Ich wollte die Hoffnung einfach nicht aufgeben, dass wenigstens die Schlusssequenzen interessanter werden und irgendeinen Sinn machen... - vergeblich!
Ich muss gestehen, dass ich kein ausgesprochener Fantasy-Fan bin (auf den Buchcovern fehlt auch jeglicher Hinweis darauf) aber diese Form von Fantasy ist einfach Käse.
Fitzek muss tief in Giordanos Schuld stehen, um diesen Unsinn als "...Werk eines Profis..." zu bezeichnen. Oder er hat sich einfach sehr gut für eine solche "Empfehlung" bezahlen lassen.
Meine eigene dringende Empfehlung: Hände weg!!!
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am 10. Mai 2013
Sehr viele Zeitsprünge, vor und zurück, ein paar Tage, ein paar Jahrtausende. Das war überaus verwirrend. Es gelang mir bis zum Schluss nicht, in das Buch einzutauchen. Dies lag aber nicht nur an den Zeitsprüngen. Die Charaktere sind flach, Namen auf dem Papier. Ich habe weder Sympathie noch Antipathie mit irgendeinem empfunden. Teilweise waren mir die Namen am Ende noch nicht geläufig. Das Schlimmste allerdings: Die Vielzahl mystischer und mythischer Elemente, die der Autor versucht zu verknüpfen. Ich dachte mir, er nahm wohl ein Lexikon der Mystik zur Hand, in welchem zu jedem Schlagwort fünf Zeilen stehen. Die Ambition des Autors war - so schien es mir - so viele Lexikoneinträge wie möglich in seinen Roman aufzunehmen. Ich sage bewusst aufnehmen, denn die Verbindungen sind meist an den Haaren herbeigezogen, unlogisch, ohne Tiefgang und auch für das Buch sinnlos. Das ist nicht spannend. Das langweilt. Insbesondere das Ende des Romans ist nur noch absurd. Ich kann das Buch leider nicht empfehlen.
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am 22. Februar 2013
Meine Meinung

Peter wacht verwirrt im Kölner Dom auf, der Leser startet verwirrt in dieses Buch. Erst ist Peter noch bei Nakashima, dann kriegt er eine Migräne, dann ist er plötzlich in Köln? Dazwischen fehlen auch noch ein paar Tage und es herrscht einfach das Chaos, und das nicht nur, weil gerade die Hölle aufbricht.

Ich mag ja komplizierte Erzählstränge, die gerne auch mal wirr sein können. Ich bewundere sogar Autoren dafür, denn manchmal sind diese einfach nur genial. Doch hier weiß ich nicht, was ich denken soll: Ist das nun Genialität oder einfach schon viel zu viel? Die Wechsel zwischen Gegenwart und wirklich weit zurückliegender Vergangenheit, was von den Urmenschen über das alte Ägypten und Jesus reicht, hat mir gut gefallen. Die wesentlichen Teile hier waren sehr interessant miteinander verknüpft und haben einen neuen Zusammenhang hergestellt. Gut geschrieben, aber inhaltlich hat mir dieser Zusammenhang eigentlich nicht so zugesagt. Was als Vatikanthriller begonnen hat, ist nun viel zu sehr in das Fantastische abgerutscht. Und nicht immer fand ich die Begründungen dazu sinnvoll oder logisch. Der Löwenmann beispielsweise, seinen Sinn in der Geschichte habe ich bis zum Schluss nicht ganz verstanden. Klar, er ist das Böse, aber reicht mit Seth nicht ein "Oberbösewicht"? Zum Einbau der Szenen mit historischen Figuren war er ganz interessant, doch bis auf die Jagd auf das ominöse blaue Amulett macht der Löwenmann eigentlich nichts für die Geschichte an sich.

Aber nochmal zurück zu der chaotisch anmutenden Zeitlinie des Buches: Okay, wir sind am 11. Juli, gut... nee, 4. Juli? Wieder 11. Juli. Oder halt man: Da steht ja Juni? Hab ich jetzt Peter oder Nikolas vor mir? Wo in drei Teufels Namen bin ich grad überhaupt? Und welcher Priester war das jetzt noch mal? Auf welcher Seite bin ich denn grad? Kinder, ich mag Chaos wirklich, aber hier war mir stellenweise doch zu viel.

Trotzdem hat es Giordano geschafft, dass ich weitergelesen habe, weil ich nun mal wissen wollte, wie es weitergeht. Vor allen Dingen schafft er es durch dieses Chaos wirklich, dass man nicht weiß, wer denn nun eigentlich Seth ist. Man verdächtigt praktisch jeden, Seth zu sein, weil jeder augenscheinlich ein Motiv haben könnte. Das Geheimnis wird tatsächlich erst am Schluss gelüftet und da ist es auch logisch, dass diese Person Seth in sich trägt.

In dem Buch gibt es noch viel mehr, das mir nicht so gut gefallen hat, doch ich will nicht spoilern, nicht wahr? Doch eines muss gesagt werden: Der Schluss war sehr konstruiert, um das Ganze am Leben zu erhalten für den dritten Band. Für mich war dieser Inhalt absolut unnötig (jeder, der das Buch liest, versteht vermutlich, was ich meine).

Und trotz allem... nach der jetzt doch eher nicht so positiven Rezension sollte man das nicht glauben, aber ich möchte auch Band 3 lesen. Obwohl mir vieles nicht gefallen hat, schafft Giordano es dennoch, mich am Ball zu behalten. Eine Leistung, die man auch mal würdigen muss. Wenigstens ist es dieses Mal kein ganz so böser Cliffhanger wie bei Band 1...

Fazit

Es ist schon seltsam: Einerseits musste ich bei diesem Buch so oft den Kopf schütteln, weil ich einfach mit vielen Dingen nicht einverstanden war und auch einiges unnötig fand, dennoch hat es mich gefesselt und ich wollte wissen, wie es weitergeht. Wer jedoch Chaos in einem Buch und den Erzählsträngen absolut nicht mag, sollte hier auf keinen Fall zugreifen, denn auch wenn sich am Ende das Chaos klärt, ist es während dem Lesen doch anstrengend.
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am 5. Februar 2014
Die Handlung des ersten Teils wird fortgesetzt, allerdings habe ich es als wesentlich verwirrender und in Bezug auf die Darstellung und Ausgestaltung der Charaktere teilweise auch als oberflächlich empfunden. Gleichzeitig wird die Story aber mit Hintergrundwissen untermauert und begründet, dessen Detailreichtum mich teilweise überrolt hat.
Am Ende aus meiner Sicht eine Fortsetzung, die sich diejenigen gönnen sollten, die Teil 1 verschlungen haben und sich noch mehr Mystik und Übersinnliches wünschen. Teil 3 werde ich mir holen und hoffe, dass die Qualität wieder etwas mehr an den 1. Teil anknüpft.
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am 12. Januar 2014
Was hab ich den ersten Teil dieses Buches verschlungen, war wirklich super, spannend von Anfang bis zum Ende, konnte es kaum abwarten das der 2. Teil erscheint. Was für eine Enttäuschung, wie schon viele meine Vorredner schrieben ist dieser Teil total wir, unlogisch, Zeitsprünge hin und her, Personen tot, dann doch nicht, hier blickt wirklich keiner mehr durch.

Sorry Herr Giordano, ich hoffe Teil 3 reist es nochmal raus, sonst haben Sie Ihren Vatikan Sifi-Grusel Thriller in den Sand gesetzt.
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am 29. September 2015
Musik und Literatur bewerte ich eigentlich nicht, weil in diese Bewertungen immer Geschmack und Vorlieben reinfließen, und sich Subjektivität nicht vermeiden lässt. Warum diese Ausnahme? Diese Trilogie strotzt vor Ungereimtheiten, unnötigen permanenten Zeit- und Handlungsschnitten, die handelnden Personen wechseln ständig die Seiten bzw. ihre Rollen. Ein roter Faden ist für mich nicht erkennbar. Des öfteren ist in diesem Werk von gequirlter K**** die Rede, dem ist nichts hinzu zu fügen.
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