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Apocalypse No!: Wie sich die menschlichen Lebensgrundlagen wirklich entwickeln Gebundene Ausgabe – 1. August 2002
- Seitenzahl der Print-Ausgabe556 Seiten
- SpracheDeutsch
- Herausgeberzu Klampen Verlag
- Erscheinungstermin1. August 2002
- Abmessungen18.4 x 4.3 x 25 cm
- ISBN-103934920187
- ISBN-13978-3934920187
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Produktinformation
- Herausgeber : zu Klampen Verlag; 1., Edition (1. August 2002)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 556 Seiten
- ISBN-10 : 3934920187
- ISBN-13 : 978-3934920187
- Originaltitel : The Skeptical Environmentalist
- Abmessungen : 18.4 x 4.3 x 25 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 559,799 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 132 in Wald (Bücher)
- Nr. 168 in Umweltpolitik (Bücher)
- Nr. 187 in Öko-Politik
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Kundenrezensionen
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Zur aktuellen "Diskussion"(darf man ja eigentlich gar nicht) der Klimawandelfrage ist mein Fazit, das es sich vielleicht um eine der größten Tragödien der Menschheitsgeschichte handelt. Selten gab es soviel guten Willen und soviele Ressourcen und dann werden die bisher noch nie dagewesenen Möglichkeiten im CO2-Reisswolf einfach zerschreddert. Hunderte von Milliarden Dollar jährlich werden voraussichtlich in einem Projekt verschwinden für das es selbst laut IPCC(Weltklimarat)-Bericht 2007 kaum Belege für dessen Wirksamkeit gibt. Ja Sie haben richtig gelesen! Einerseits heisst es zwar dort, das dass Schlimmste in den nächsten 10 Jahren noch verhindert werden kann. Doch dann wird in einer kleinen Fußnote darauf hingewiesen, dass es dafür eigentlich kaum wissenschaftlich fundierte Belege gibt.
Was könnte man mit diesen Milliarden alles Gutes tun! Wir könnten die Welt auf die Folgen der Erwärmung, wenn sie denn in dem Maße kommt, vorbereiten und den ärmsten der Armen schon jetzt helfen und eine Perspektive geben. Sollte die Erwärmung tatsächlich kommen, werden wir nicht vorbereitet sein, da wir Geld, Zeit und Engagement in eine sinnlose Fokussierung auf CO2-Reduktion gesteckt haben!
Das Argument welches mich bisher am meisten von der menschgemachten Erwärmung überzeugt hatte, war die immer wieder transportierte Botschaft: Die führenden Wissenschaftler sind sich einig!
Im nachhinein wundere ich mich, dass mir nicht schon eher aufgefallen ist, das dies doch bereits ein Widerspruch in sich ist. Jeder weis doch: 3 Wissenschaftler = 5 Meinungen! Genau so ist es auch hier, die ganze Palette ist vertreten - von "der Klimawandel ist gut für uns" bis "CO2 hat damit so gut wie nichts zu tun". Dies wird auch in der Dokumentation "Der Klimaschwindel"("The Great Global Warming Swindle") deutlich auch wenn man diese ruhig kritisch beäugen darf. Zusammen mit Al Gores unbequemer Warheit kann man sich dann schon einen etwas besseren Überblick darüber verschaffen, was man für glaubwürdiger hält.
Auch wenn es viele verständlicherweise nicht gerne hören werden: Lobbyisten gibt es auf beiden Seiten. Umweltorganisationen, Klimaforschungseinrichtungen und nicht zuletzt der Weltklimarat haben große Eigeninteressen, nämlich ihre Existenzberechtigung!
Faktisch wissen wir noch sehr wenig über die Zusammenhänge in der Natur und tun uns damit schwer die Folgen unseres Handelns für die Natur abzuschätzen. Der durchschnittliche Bürger hat hier mehr Vertrauen in das Wissen der Naturwissenschaftler, als diese tatsächlich liefern können. Es verbleibt ein sehr großer Bereich, der der Gewichtung, der Auslegung und der Interpretation unterliegt. Darüber hinaus werden die Debatten zum Umweltschutz leider nicht immer sehr sachlich geführt, sie werden auch von politischen und persönlichen Interessen beeinflusst. Das macht sich vor allem beim Thema Klimaschutz bemerkbar, das sich eher zu einem ideologischen Dogma, als einer sachlichen Auseinandersetzung entwickelt hat.
Björn Lomborg hat mit „Apocalypse No“ eine wirkliche Fleißarbeit abgeliefert, die sich mit allen relevanten ökologischen Themenbereichen auseinander setzt. Mit der neutralen Sichtweise eines auf die Zahlen fixierten Statistikers geht er den Umweltmythen auf den Grund und entlarvt viele davon als unhaltbar. Sie sind häufig nur ein Produkt interessengeleiteter Politik, die die öffentliche Meinung und vor allem auch Steuergelder in eine bestimmte Richtung leiten will. Dem stehen nun die objektiven Zahlen öffentlich zugänglicher Statistiken von allgemein anerkannten Organisationen entgegen, wie unter anderem den Vereinten Nationen, der Weltbank, dem IWF oder dem World Resources Institute. Danach muss man feststellen, das es dem Menschen und der Umwelt derzeit besser geht, als zu jedem anderen Zeitpunkt seit Beginn menschlicher Zivilisation. Seit der Mensch sesshaft wurde und in größeren Gesellschaften lebt, hat er die Umwelt verändert und geformt, in der Regel zu seinem ökonomischen Vorteil, häufig verbunden jedoch mit ökologischen Nachteilen. Besonders groß ist dieses Problem in armen Gesellschaften, die sich vorrangig um ihre Grundbedürfnisse kümmern müssen und dabei die ökologischen Folgen ihres Handelns wenig beachten können. Dagegen sind die Umweltverhältnisse in entwickelten und wohlhabenden Gesellschaften im Schnitt deutlich besser, hier verfügt man über die Ressourcen, die für einen effektiven Umweltschutz erforderlich sind. Mit zunehmendem gesellschaftlichen Reichtum wandelt sich wirtschaftliches Wachstum von einem rein quantitativen zu einem vorrangig qualitativen, also statt immer mehr, immer bessere Produkte. Auch wenn es der gängigen veröffentlichten Meinung widerspricht, der Weg zu mehr Umweltschutz führt über wirtschaftliches Wachstum und Innovation und nicht wie häufig postuliert über Stillstand und Reglementierung.
Ich finde das Buch von Björn Lomborg sehr aufschlussreich und fesselnd, die viel Zahlen sind mitunter zwar recht spröde, dennoch ist es gut lesbar. Es stimmt den Leser wirklich nachdenklich und regt ihn zur eigenen Meinungsbildung an. Lomborg bringt seine zentrale Aussage wie folgt auf einen Nenner: „Wenn wir für unsere Zukunft die besten Entscheidungen treffen wollen, sollten unsere Prioritäten nicht von unseren Ängsten, sondern von den Fakten bestimmt werden. Wir müssen uns also mit unseren Ängsten auseinandersetzen; wir müssen die Litanei in Frage stellen.“





