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Antonio im Wunderland Taschenbuch – 1. September 2006

4.2 von 5 Sternen 158 Kundenrezensionen

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Jan Weilers Antonio im Wunderland beginnt wie eine Kolumne von Max Goldt. "Hollywoodschaukeln gehören zu den Dingen, die nicht in Würde altern können", kann man da lesen, und das ist vom nostalgischen Inventar des heute kaum noch populären Abhänginstruments ebenso wie von der darauf folgenden Verknüpfung ein Satz von jener Qualität, den man eigentlich in Goldts Büchern erwartet hätte: Einer, der in Würde altern kann, sei Jean-Paul Belmondo, behauptet Weilers Erzähler: "Der Unterschied zwischen einer Hollywoodschaukel und Jean-Paul Belmondo besteht darin, dass die Hollywoodschaukel die meiste Zeit draußen steht und rostet, während Jean-Paul Belmondo vermutlich reingeht, wenn es anfängt zu regnen". Aber darum geht es gar nicht.

Es geht um einen italienischen Gastarbeiter mit dem süßlichen Namen Antonio Marcipane, von dem sich im Roman erst noch herausstellen muss, ob er der Hollywoodschaukel oder doch eher Jean-Paul Belmondo gleicht. Marcipane ist in die Jahre gekommen und blickt von eben jenem aus der Mode gekommenen Abhänginstrument im Garten seines Reiheneckhauses auf sein Leben als Gastarbeiter in Deutschland zurück. Seit Kindertagen zieht es Marcipane nach Amerika: Nun soll der Traum endlich Wirklichkeit werden. Und dann wandelt sich der Trip, den der Italiener mit seinem Sohn unternimmt, noch zur Rettungsaktion, bei dem ein Stararchitekt und ein italienisches Städtchen eine besondere Rolle spielen ...

Der 37-jährige Münchner Autor Jan Weiler kommt aus der Werbung und vom Journalismus. Das merkte man schon seinem zum Bestseller avanciertem Debütroman Maria, ihm schmeckt’s nicht -- immerhin dem erfolgreichsten Erstling der letzten Jahre -- beizeiten etwas an. Auch Antonio im Wunderland kann sich bisweilen nicht ganz entscheiden, ob er plakativ-reißerisches Essay oder witzig geschriebene Fiktion sein will. Da letzteres überwiegt, will man Weiler ersteres gern verzeihen. Denn bei der Lektüre von Antonio im Wunderland kann man sich bestens amüsieren. Anders als bei Goldt, aber das ist ja auch gut. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Pressestimmen

"Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach- und Nationenstereotypen." (Der Spiegel) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer "Maria, ihm schmeckt's nicht!" mag, der wird bei dieser Fortsetzung ebenso auf seine Kosten kommen. Jan Weilers Talent, absurde Situationskomik möglichst gelassen zu beschreiben, macht richtig Spaß. Ich hab sehr gelacht, auch oder gerade weil hier wie im ersten Teil wieder eine unsäglich chaotische Italienreise zwecks Verwandtenmassenbesuch beschrieben wird. Antonio Marcipane, italienischer Schwiegervater des deutschen Erzählers und seit 40 Jahren in Deutschland, ist nun in Rente (sein feierlicher Ausstand gleich zu Beginn des Buches ist schon zum Piepen!) und möchte seinen Lebenstraum verwirklichen: New York! Hört sich einfach an, ist es aber nicht... Er bittet seinen Schwiegersohn, als Organisator und Übersetzer bei der Reise zu fungieren. Zunächst freudig erregt bereut dieser alsbald seine voreilige Zustimmung, Antonio nebst Freund Benno (Motto: Watt willze machen, kannze nix machen!) zu begleiten. Wenn Herr Marcipane verreist, ist Chaos vorprogrammiert, und die zahlreichen Verwicklungen und peinlichen Zwischenfälle lassen einen durchgehend gackern.

Doch das Buch hat diesmal auch leise Zwischentöne. So erfährt der Leser mehr über Saras Kindheit (Tochter von Antonio und Ehefrau des Erzählers), die oftmals alles andere als lustig mit diesem Vater war, der immer im Mittelpunkt stehen will und oftmals einen auf witzig macht, um seine eigene Unsicherheit zu verbergen. Gerade diese "andere" Seite des liebenswerten Chaoten Antonio zeigt, dass Herrn Weiler daran gelegen war, diese Figur weiter auszubauen und sich nicht auf eine Aneinanderreihung lustiger Begebenheiten zu beschränken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich hab mich so gefreut, daß nun die Fortsetzung von "Maria ihm schmeckts nicht" endlich da ist, wobei man "Antonio im Wunderland" auch ohne weiteres ohne den ersten Teil zu kennen, lesen kann. Jan Weiler gelingt es abermals die Situationen in die Antonio und die Familie gerät sehr anschaulich, urkomisch und teilweise so anrührend zu beschreiben, daß man einfach gar nicht anders kann, als sich vor Lachen wegzubrüllen und die Figur zu lieben. Die Erzählung von Antonio ist gleichzeitig so liebevoll und rührend, dass man bei Familie Marcipane gerne mal zum Abendessen vorbeigehen würde. Die Details die erwähnt werden (z.B. die mit Klarsichtfolie überzogenen Sofas um diese zu schonen, die Einrichtung im Ferienhaus oder der Vergleich der Hollywoodschaukel von Antonio mit Jean Paul Belmondo (beide haben den Zenit der Karriere überschritten) spiegelt das humoristische Gespür und die scharfsinnige Beobachtungsgabe von Jan Weiler wieder. Ich habe das Buch im Flugzeug in nur 2,5 Stunden durchgelesen und mein Sitznachbar war total genervt weil ich ständig so laut gelacht habe !! Also: Kaufen und zwar schnell ! Hoffentlich gibt es bald eine weitere Fortsetzung
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Format: Gebundene Ausgabe
Normalerweise ist die Fortsetzung eines guten Romans oder Films eine Entäuschung.
Nicht so bei Jan Weilers neuem Buch: "Antono im Wunderland"
Genau wie in "Maria, ihm schmeckt's nicht" erweist er sich auch hier als hervorragender Beobachter, witziger und geistreicher Erzähler.
"Maria" war ein stark autobiografisches Buch. Dass sein neues Buch eher eine Fiktion ist, merkt man spätestens bei der Reisebeschreibung ins Wunderland USA. Diese ist deshalb aber nicht weniger komisch, zeigt er doch auch die teilweise grotesken Eigenarten der Amerikaner auf. Oder haben Sie sich noch nie gefragt, wieviele Touristen auf den Einreiseformularen der USA angekreuzt haben: 'JA, ich bin Terrorist und habe biologische und chemische Waffen dabei'? Vor der Reiseerzählung beschreibt er aber auf einzigartige und gewohnt liebevolle Weise die Eigenarten "seiner" Familie. Phantastisch auch die Beschreibung des Oktoberfestbesuchs.
Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen. Eine herrliche, kurzweilige Sommerlektüre. Natürlich kann man es genießen ohne vorher "Maria" gelesen haben. aber warum sollte man? Meine Empfehlung: unbedingt BEIDE lesen!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ungern bremse auch ich etwas den Jubel und Hype um dieses schöne Fortsetzungsbuch, doch ein paar kritische Töne sind schon angebracht. Ja, dem Autor gehen tatsächlich langsam die Ideen aus und es kommt zu geschickt kaschierten Wiederholungen. Das ist aber nicht weiter schlimm und gegen Mitte des Buches wird sogar noch einmal richtig Fahrt aufgenommen, doch der Absturz ist für mich umso gewaltiger. Für mich funktioniert die Geschichte um Antonio Marcipane genau so lange, wie die Grenze zur Fiktion nicht klar überschritten wird. Jan Weiler hat dies über 1 1/2 Bücher meisterhaft vorgeführt. So grotesk die einzelnen Episoden zum Teil auch erscheinen, der Autor hat es meisterhaft verstanden sie so darzustellen, dass man sie mit etwas Phantasie und Verständnis für die italienische Mentalität noch als erlebbar einstufen konnte. Mit anderen Worten: Man kauft es ihm ab. Davon hat diese Geschichte gelebt und diese Meisterschaft stellt den Autor meines Erachtens auf eine Stufe mit Könnern wie Ephraim Kishon. Im zweiten Teil dieses Buches, mitten auf dem eigentlich ziellosen New York Ausflug sind dem Autor dann anscheined aber wirklich die Ideen ausgegangen und er fügt (ohne zu viel zu verraten) diese unsägliche, unrealistische Robert De Niro Episode ein. Das verdirbt mir persönlich einiges, denn hier wird die Grenze des Pseudo-Realistischen klar überschritten und die Traumwelt stürzt für mich ein. Nun ist klar, Antonio ist rein fiktiv. Soetwas passiert "einem" nicht und die Storyline ist hier ganz klar übertrieben. Die Geschichte wird plump, hergeholt, albern. Ich weiss auch nicht, was den Autor dazu getrieben hat.Lesen Sie weiter... ›
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