Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Anton wurde kein Professo... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Anton wurde kein Professor: Vom Scheitern eines Hochbegabten Taschenbuch – 15. Juni 2011

4.0 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,49
EUR 8,49 EUR 2,65
3 gebraucht ab EUR 2,65 1 Sammlerstück ab EUR 4,20

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Man glaubt vielleicht erstmal, dass mit diesem Roman schon wieder ein Hochbegabter bejammert werden soll.
Es ist ja leider meistens so: Entweder Jammer-Buch oder Vorführen in einer Talkshow. Das scheinen normalerweise
die Alternativen für Hochbegabte zu sein.

Aber dieses Buch ist erfreulich anders! Es erzählt auf wirklich witzige Weise die Geschichte des kleinen Anton.
Wie sieht er die Welt? Was macht ihm das Normalsein schwer? Warum ist es für ihn nicht gut, gut und erfolgreich
zu sein? Auf welche merkwürdige Weise versucht er, sich zu behaupten und die Anerkennung seiner Mitmenschen
zu holen? Da passieren schon manche komischen oder grotesken Dinge! Und es ist einfach interessant, sich in ihn
hinein zu versetzen und zu versuchen, seine Denkweise nachzuvollziehen. Anton wird keineswegs als der überlegene
Überflieger dargestellt, sondern als einer, dessen Mischung von Eigenschaften nicht genügt, mit den Herausforderungen
des Lebens optimal fertig zu werden. Intelligent sein allein nützt eben nicht viel.

Klasse auch, wie die Schwächen der ihn umgebenden Menschen so dargestellt werden, dass es einiges zu Lachen gibt!
Selbst mit dem an sich ja schlimmen Umstand, dass ein Sportlehrer Schülerinnen anpackt, werden einige Mitschüler
von Anton auf eine Art fertig, dass es irgendwie witzig ist. Der Autor versucht überhaupt, alles von der eher heiteren,
komischen, ironischen Seite her zu betrachten. Trotzdem kommt unmissverständlich das Richtige rüber, aber eben
nicht über die Jammerschiene, sondern auf eine durch seine Erzählweise eher Mut machende Weise.

Mir gefällt das Buch deshalb ausgesprochen gut!
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Herrlich erzählt Armin Opherden anhand von oft tragisch amüsanten Geschichten den Kampf des hochbegabten Anton durch die Welt er 70er und frühen 80er Jahre. Eine Welt welche mit einem Sonderling wie ihm nichts anfangen kann.
Ironisch wird die konservativ verstaubte Erziehung dieser Zeit angeprangert: "...meine mit dem Teppichklopfer wohl erzogenen Cousins".
Es bedarf wahrscheinlich wenig weiterer Erklärung um bereits jetzt schon verstanden zu haben, es wird für Anton nicht leicht werden.
Aufgrund seiner Größe ist er zu unergonomisch für die Schulbank und er macht sich zu viele Gedanken über Dinge welche im allgemeinen Verständnis der 70er Jahre eh unausweichlich sind, wie zum Beispiel der Atomkrieg.
Im Halbschlaf bewältigt er Schuljahr für Schuljahr. Ihm wird klar, dass intellektuelle Fähigkeiten in der Schule zwar das Klassenziel erreichen, aber nicht darüber hinaus gehen dürfen. Das Fazit welches Anton über seine Schulzeit zieht, trifft den Kern der Sache: "Das deutsche Schulsystem hatte eben keine Antworten auf die Fragen, die sich durch die Krankheit Hochbegabung ergeben.".
Anton muss bitter erkennen, dass Leute die dümmer sind als er leider viel glücklicher sind.

Beeindruckend ist auch die Darstellung wie Lehrer Anton vom Abitur abraten, ihm zwar eine hohe Intelligenz bescheinigen aber leider mangelnde Disziplin vorwerfen. Genau diesen Lehrern, welche die ganzen Jahre versagt haben, neigt man beim lesen dazu Disziplin vorzuwerfen, jegliche Intelligenz allerdings abzusprechen.

Zum Schluss bleibt aus meiner Sicht nicht nur die große Frage, wäre Anton heute Professor wenn seine Talente und Begabungen erkannt und gefördert worden wären? Wir sollten uns auch fragen welche Abgrenzungen und negativen Erfahrungen ihm erspart geblieben wären.
3 Kommentare 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Finde das Buch überraschend gut, allerdings fehlen mir hier und da tiefere Einsichten in das familiäre Umfeld. Zum Hinterfragen der bisherigen Blickrichtung für Alle geeignet.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich hatte deutlich mehr erwartet. Die Geschichte hat zwar ein paar nette Ideen, aber ist insgesamt schwach und nicht konsequent (es wird zum Beispiel wiederholt gesagt dass Anton ueber lange Zeit 5 oder 6 Tafeln Schokolade am Tag isst, aber anscheinend nimmt er kein Gramm zu. Es will sich nicht bewegen, aber gleichzeitig feahrt er Fahrrad). Emotional ist es auch nicht schluessig - der Spielraum ist zu eng, und was ich an bestimmten Stellen als emotionale Reaktion von Anton erwartet haette, kam einfach nicht. Die Sprache klingt wie von einem enthusiatischen Mittelstufenschueler.
2 Kommentare 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden