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Anton Sittinger: Ein satirischer Roman Taschenbuch – 1. Juni 2007

4.2 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Satirischer Roman um einen Spießbürger mit zeitgeschichtlichem Hintergrund der Jahre 1917 bis 1933.«
Bayern ein Buch 01/2008



»Ein zeitlos mahnendes Buch, aktuell bis in die Gegenwart.«
Kulturland November 2007



»Beim Lesen dieser großen Erzählung mit ihren präzisen Konturen von Handlungen, Ereignissen und Szenarien wird man unwillkürlich an die präzisen, hartkantigen Gestalten des deutschen Malers und Zeichners Willi Sitte erinnert.«
OÖ Nachrichten 16.08.2007



»Graf charakterisiert in seinem 1937 erschienenen Roman eindrucksvoll den deutschen Kleinbürger und Mitläufer, dessen Verhaltensweisen dafür mitverantwortlich waren, dass sich das nationalsozialistische Terrorregime etablieren konnte.«
medieninfo.com 06.06.2007

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oskar Maria Graf, geboren am 21. Juli 1894 in Berg am Starnberger See, erlernte im Elternhaus das Bäckerhandwerk, ehe er nach München ging, um Schriftsteller zu werden. Er gehörte zu den Kämpfern der Revolution von 1918. Später arbeitete er als Dramaturg für die Münchener Arbeiterbühne. Als engagierter Antifaschist ging er 1933 ins Exil. Über Wien und Prag gelangte er 1938 nach New York, wo er am 29. Juni 1967 starb. Graf gehört zu den beliebtesten und mutigsten Autoren der zwanziger Jahre und des deutschen Exils.


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Top-Kundenrezensionen

Von cbm TOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Unter dieser Überschrift finden sich immer wieder Beiträge der Geschichtsforschung, die sich mit den Menschen an den Schalthebeln der Macht in der Zeit des NS befassen. Der massenhafte Zustrom an Wählern und Parteimitgliedern, das, was das Erstarken des Nationalsozialismus möglich machte, wäre ohne die kleinbürgerlichen Mitläufer und Mitgestalter nicht möglich gewesen. Anton Sittinger ist einer dieser radikalisierten ja schier wildgewordenen Kleinbürger.

Oskar Maria Graf schrieb dieses Buch 1934 also kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Exil in Prag. Die erste Veröffentlichung erfolgte im Malik Verlag 1937, zwischenzeitlich ebenfalls exiliert in London. Mit dem Buch belegte Graf, dass er mehr als nur ein bayrischer Spass- und Anekdotenliterat war. Er wird in der Nachkriegsrezeption gern darauf reduziert. Zu Unrecht. Anton Sittinger ist bei aller bayrischer Humoreske ein Werk mit einer klaren Positionierung und eines der wichtigsten Werke des Autors überhaupt.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch von O.M.Graf aus den dreißiger Jahren schärft den Blick für die Ursachen des Naziterrors und damit die Ursachen auch für heutige rechtsradikale Entwicklungen.Es beschreibt den ewigen Spießer als Wegbereiter rechtsgerichteter politischer Radikalität.Seine hervorstechendsten Eigenschaften sind Egoismus und Opportunismus. Der Ehetyrann und Duckmäuser Anton Sittinger, der nur die eigene Ruhe und den eigenen Vorteil vor Augen hat und stets oben auf sein möchte, hat keinen Blick für die Tod bringende Gefahr des politischen Radikalismus - bis er ihm selbst zu nahe kommt und ihn in seiner Bierruhe und Häuslichkeit bedroht. Und als es soweit ist, arrangiert er sich einfach mit den Terroristen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Allerdings bloß solange, wie dieser Mann Erfolg zu haben scheint". Oskar Maria Graf beweist nicht nur in "Das Leben meiner Mutter" viel Sensibilität für das Leben der kleinen Leute um ihn herum, das er mal mit Humor, mal mit Ernst nachzeichnet. Hier entwirft er eine kleine, beeindruckende Mentalitätsskizze des pflichtbeflissenen Kleinbürgers zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der mit Vorsicht darauf achtet, seine eigenen Schutzmauern zu bewahren und sich den politischen Gegegebenheiten anpasst.
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Format: Taschenbuch
Nachdem der Postinspektor Anton Sittinger die Wirren des 1. Weltkrieges überstanden hat geht er in den Ruhestand. Er kauft sich mit dem Geld seiner verhaßten Ehefrau ein Haus auf dem Land, wo er seiner Frau das Leben zur Hölle macht. Er gibt sich als unpolitischer Mensch ("Ich befaß mich nicht mit Politik", hängt aber sein Fähnlein stets in den Wind. Da wird bei den ersten Erfolgen der Nazis sofort der "Völkische Beobachter" abonniert, und bei den verschiedenen Stammtischen je nach Bedarf über Sozialisten, Kommunisten, Nazis oder Deutschnationale geschimpft.
Hat nicht ganz die Klasse von etwa Heinrich Mann's "Der Untertan"
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Von Ein Kunde am 23. Juni 2003
Format: Taschenbuch
"Anton Sittinger" - ein Buch, das in einer klaren Sprache schonungslos die Denkweise von "Anpassern" darlegt. Gerade für die, die den Zweiten Weltkrieg nur aus dem Geschichtsbuch kennen ein Buch, das hilft besser zu verstehen, wie es soweit kommen konnte.
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