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Antimaterie: Auf der Suche nach der Gegenwelt (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 5. August 2009

4.7 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Mit einem halben Gramm Treibstoff bis zum Mars und zurück? Mit Antimaterie, so kann man im gleichnamigen Buch von Dieter B. Herrmann lesen, wäre das -- Käpt'n Kirk lässt grüßen -- kein Problem. Wenn Antimaterie auf Materie trifft, vernichten sich beide in einem gewaltigen Energieblitz, der alles, was man aus chemischen (Kohle, Benzin) oder atomaren Quellen holen kann, wie eine müde Funzel erscheinden lässt. Das Problem: Antimaterie kann man nicht an der Tankstelle kaufen. Richtige "Antiatome" z.B. hielt die Menschheit bisher nur extrem selten in Händen und auch dann nur für ca. 20 Milliardstel Sekunden.

Die Geschichte des ersten Antiatoms beziehungsweise der Theorien und Denkmodelle, die hinter der Suche nach diesem flüchtigen Aspekt Antimaterie stecken, bildet gewissermaßen den Ariadnefaden in Herrmanns Buch. Sie ist zugleich die Geschichte der Elementarteilchen-Physik. Auch die Entwicklung der Astronomie vom bloßen Sternezählen bis zur Entdeckung eines schwarzen Lochs im Zentrum der Milchstraße -- das sich offenbar in eine Antimateriewolke einhüllt -- hat von dieser Suche profitiert. Der Astronom Herrmann zeigt die Verwandtschaftsbeziehungen im Zoo der Elementarteilchen, begleitet den Leser durch die Fortschritte der Atomphysik, später der Antimaterieforschung von Diracs Idee bis zu den ehrfurchtgebietenden Großen Vereinheitlichten Theorien und versucht zu ergründen, wo denn die ganze Antimaterie nach dem Urknall geblieben ist, und ob die Schwerkraft auf Antimaterie genauso wie auf "normale" Materie wirkt: Hier sind die Tafeln der Forscher noch voller Fragezeichen. Ein weiter Bogen, den Herrmann da schlägt -- und nicht selten schafft er es, einem dieses "Sternengucker-Kribbeln" auf die Haut zu treiben: Physik ist hier faszinierende Welterklärung.

Allerdings: Leptonen und Spinumkehr, Graviphoton und Graviskalar, "Quark-Brei" und Quantenkosmologie -- Herrmanns raschem Schritt zu folgen, ist für Laien sicher nicht die leichteste Übung. Leider versucht Herrmann, den Inhalt dieser gewaltigen Büchse der Pandora vor dem Leser auf zu wenigen Seiten auszubreiten. Das geht -- bei allem Bemühen um Verständlichkeit -- vor allem zu Beginn des Buchs gelegentlich eben doch auf Kosten derselben: In den dichteren Kapiteln kann man kaum auf einen Erste-Hilfe-Koffer mit "vertieften Grundkenntnissen" der Physik verzichten. Wer aber als eingefleischter Physik-Fan mit kleinem "Physik-Führerschein" eine Art komprimierten Abriss über die Entwicklung der Teilchenphysik sucht, dem dürfte das Buch zu einer inspirierenden Lektüre werden. --Stefan Albus


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Ich interessiere mich schon seit Jahren für die Themen der theoretischen Physik wie Relativitäts-, String- und Quantenfeldtheorie usw...
Ich habe bereits einige populärwissenschaftliche Bücher darüber gelesen, wie "Eine kurze Geschichte der Zeit", "Das Universum in der Nussschale", "Schrödingers Kätzchen", Im Hyperraum : eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen" (sehr empfehlenswert!) und so weiter.
Also verfüge ich bereits über einiges physikalisches Grundwissen in diesem Bereich.
Mit diesem Buch über Antimaterie wollte ich dieses erweitern. Leider habe ich so gut wie nichts neues dazugelernt.

Das Buch richtet sich eher an relativ unvorbelastete Leser. Im ersten umfangreichen Kapitel wird eine Art "Crashkurs" in Sachen Teilchenphysik gegeben. Das ist zwar sicherlich sinnvoll und auch für das Verständnis von Antimaterie unabdingbar, allerdings ist danach das Buch auch schon halb ausgelesen. Dies ist auch mein Hauptkritikpunkt. Ein Buch über Antimaterie muss entweder dieses Grundwissen beim Leser voraussetzen oder aber wesentlich(!) umfangreicher als 106 Seiten sein.

Nichts desto trotz liest sich das Buch sehr flüssig und ist auch für Laien verständlich. Es wird eigentlich alles nötige über Antimaterie gesagt, ohne mit trockener Theorie zu langweilen. Allerdings fehlen mir gegen Ende die Gedankenspiele, was man denn mit Antimaterie anfangen kann, wie sie "aussehen" würde, oder wie eine solche "Gegenwelt" beschaffen sei. Und genau darauf kommt es mir in diesen populärwissenschaftlichen Büchern ja eigentlich an.

Für den Preis ist das Buch sicherlich kein schlechter Kauf. Aber ich frage mich, für wen es interessant sein soll.
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Dieter Herrmann versucht mit seinem Buch "Antimaterie - Auf der Suche nach der Gegenwelt" dem Leser einen verständlichen Überblick über ein nicht immer einfaches Teilgebiet der Physik zu verschaffen. Der Aufbau des Buches wirkt sehr durchdacht; so wird der Leser im ersten Kapitel in die Erkenntnisse der Kernphysik von Demokrit bis zur Gegenwart eingeführt und somit die Wissensgrundlage für weitere Gedankengänge geschaffen. Das zweite Kapitel beschäftigt sich schließlich mit Antimaterie selbst, d.h. mit ihren Eigenschaften, wie man sie erzeugt, wie man sie findet, usw. Im dritten kapitel beschreibt Dieter Herrmann "Das Bild eines Kosmos aus purer Materie" und somit die Konsequenzen der Antimaterie für das physikalische Weltbild. Das letzte und kürzeste Kapitel befasst sich mit Antimaterie in SF-Romanen u.ä. Zum Beispiel erklärt Herrmann, warum die meisten Star-Trek Technologien, die Antimaterie verwenden, so nie funktionieren könnten. Ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen, der sich auch nur ein wenig für Physik interessiert. Dieter Herrmann schafft es, komplexen, trockenen Stoff sehr anschaulich zu vermitteln.
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Wie bei vielen Bücher aus der C.H.Beck Wissen-Reihe ist es auch bei diesem Werk sehr gut gelungen, ein komplexes und bisweilen einigermaßen abstraktes Thema auch für Laien verständlich darzustellen. So erfährt man, was Antimaterie ist, wo sie vorkommt und wieso sie in der modernen Physik eine wichtige Rolle spielt. Am Schluß gibt der Autor -was ich persönlich sehr amüsant fand- einen kurzen Überblick über wissenschaftliche (und auch weniger wissenschaftliche) Spekulationen in der Fachwelt, wie sich Antimaterie energietechnisch nutzbar machen ließe (z.B. in Raketentriebwerken).
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Verifizierter Kauf
ich bin absolut begeistert, habe selten diese Thematik, so verständlich erklärt gelesen, die ersten 40 Seiten sollten verpflichtend in den Schulunterricht aufgenommen werden. für Profis ist es wohl nichts neues, aber für Interessierte Allgemein, einfach genial
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Das Buch liefert einen guten Überblick über das Thema Antimaterie:

Zunächst beginnt das Buch mit einem historischen Exkurs in die Teilchenphysik und deren Beginn. Dann beginnt der eigentliche Teil der sich mit Antimaterie beschäftigt und das Buch endet mit einem Ausblick in die Zukunft, auch anhand von Science-Fiction Beispielen.

Das Buch ist, wie in anderen Rezensionen bereits erwähnt, ziemlich kurz (~100 Seiten) und somit nicht allzu tiefgründig. Formeln oder ähnliches tauchen fast gar nicht auf. Man bekommt ab und zu ein paar Zahlen und Zeichnungen serviert. Erstere sind ohne Vorkenntnisse nur semi-aussagekräftig und letztere könnten etwas genauer erklärt sein, denn ich glaube, ganz ohne Vorwissen versteht man sie nicht ganz.

Mir hat das Buch gefallen, es war angenehm zu lesen, ist ordentlich strukturiert und bringt die Informationen die es beinhaltet gut rüber. Kehrseite ist halt, dass es man von 100 Seiten kein wirklich wissenschaftliches Werk erwarten kann. Aber das muss man ja auch nicht. Wer interessiert ist und sich in das Thema einführen lassen will, dem empfehle ich dieses Buch, alle die tiefer in die (Anti)Materie eindringen wollen, sollten sich wo anders erkundigen (Im Anhang des Buches sind einige weiterführende Werke/Veröffentlichungen angegeben, über deren Gehalt ich nichts sagen kann).
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