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Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen von [Taleb, Nassim Nicholas]
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Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen Kindle Edition

4.0 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 689 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Taleb hat meinen Blick auf die Welt verändert." (Daniel Kahneman, Nobelpreisträger für Ökonomie)

„Ein Plädoyer für die Unwägbarkeit – und gegen den Irrglauben, das Leben ließe sich kontrollieren. (…) Für alle, die Neues wagen wollen.“ (EMOTION (Ausgabe Februar))

"Multidisziplinär und mit großer Übersicht umreißt "Antifragilität" ein neues Denken für eine Welt, die bei allem Fortschritt niemals berechenbar sein wird." (Stadtzauber, Kulturmagazin (Juli/August))

„Talebs Buch regt auf vergnügliche Art zum Denken an.“ (Saldo (CH))

Kurzbeschreibung

Taleb ist einer der prägenden Denker des 21. Jahrhunderts – Antifragilität ist sein zentrales Werk


In seinem Weltbestseller Der Schwarze Schwan problematisierte Nassim Nicholas Taleb die zunehmende Unberechenbarkeit der Welt. Jetzt liegt sein wichtigstes Buch vor: In Antifragilität liefert „der führende Denker unserer Zeit“ (Times) eine wirkmächtige Gebrauchsanweisung, wie wir selbst, unsere Unternehmen und Strukturen, Chaos und unberechenbare Ereignisse nicht nur überstehen, sondern sogar davon profitieren können. Denn alles, was nicht antifragil ist, wird verschwinden.


Nassim Nicholas Taleb, der Aufklärer und Schreck aller „Versicherer“ und Analysten schickt in seinem neuen Buch heutiges Risikomanagement und Prognostik in die Wüste. Nicht indem wir Zufälle und Ungewissheit um jeden Preis abzuwehren versuchen, gewinnen wir, sondern indem wir sie zu Stärken ummünzen. Talebs Konzept der Antifragilität ist eine große, praktisch-philosophische Antwort auf die Herausforderungen unsicherer Zeiten. Seine Beispiele bedienen das ganze Spektrum von Finanzen und Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Privatleben. Er zeigt, warum kleine Strukturen besser sind als große, Stadtstaaten besser als Nationen, warum Silicon Valley mehr Erfolg hat als das Bankensystem, warum Zahnärzte und LKWFahrer antifragiler sind als Bischöfe und Geschäftsführer, warum Schulden abhängig machen und warum alles, was zu kompliziert ist, von der Bildfläche verschwinden wird. Multidisziplinär und mit großer Übersicht umreißt Antifragilität ein neues Denken für eine Welt, die bei allem Fortschritt niemals berechenbar sein wird.



Produktinformation

Zusatzinformation Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2130 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 689 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3442744695
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (25. Februar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B5S59ZW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #25.594 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Für dieses Buch gilt so ziemlich das Gleiche wie für Talebs Bestseller "Der schwarze Schwan": Eine prinzipiell interessante Idee (Was ist das Gegenteil von Fragilität? Eben NICHT Robustheit) wird durch endlose Wiederholungen und Betrachtungen von allen Seiten breit getreten, ohne dass auf den letzten ca. 500 Seiten des Buchs ein nennenswerter Erkenntnisgewinn zu verzeichnen wäre.

Die mittlerweile bekannte Angewohnheit von Taleb, sich dabei auf arrogante Weise über andere lustig zu machen und gleichzeitig die eigene vermeintliche Geistesgröße in den Mittelpunkt zu stellen, mag auf einige Leser "erfrischend" wirken, ich fand es eher nervig. Das ständige Einprügeln auf Analysten/Menschen, die Anzüge tragen/Naturwissenschaftler/Menschen, die Prognosen erstellen/Antike Philosophen/Menschen, die Zeitung lesen/Berater/Reiche Menschen im Smoking etc. ist wohlfeil und sehr ähnlich bereits im "Schwarzen Schwan" vorhanden, hier wird es halt noch einmal aufgekocht. Ich bin allerdings sicher, dass gerade dieser herablassende Stil das wahre verkaufsfördernde Argument für Talebs Bücher ist.

Denn die akademische Qualität seiner Gedankenwelt kann es nicht sein: Neben der Vorstellung des Konzepts der Antifragilität auf den ersten Seiten findet nichts Spannendes mehr statt, und wirklich ärgerlich ist es, wenn Folgerungen in Form eines "Das ist der Grund für..." geäußert werden, die dann aber in keinerlei Weise empirisch begründet werden. Dieses Mittel der "Beweisführung" wird leider über Gebühr genutzt und hat mir letztendlich die Lektüre verdorben, da damit viele (auch nachvollziehbare) Äußerungen auf reine Glaubenssätze reduziert werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Taleb untersucht im vorliegenden Buch die interessante Fragestellung, welche Systeme von Schwankungen nicht nur nicht beeinträchtigt werden (Robustheit), sondern davon sogar profitieren (Taleb, bzw. sein Übersetzer, spricht dann von Antifragilität). Um die beiden Kernpunkte des Buchs zu betrachten, die Antifragilität und die Rolle, die nicht lineare Zusammenhänge dabei spielen, reicht es m.E. aber, die Kapitel 1-8 (Antifragilität) sowie Kapitel 18 (Nichtlinearität) zu lesen, also gut 100 Seiten. Die restlichen Kapitel tragen eher Details und Erläuterungen für den besonders interessierten Leser bei.

Was ist mit antifragilen Systemen gemeint? Man stelle sich zwei Länder vor, wobei es in Land A eine dominante Großbank gibt, in Land B aber 20 konkurrierende Institute. Tritt nun eine Krise ein (à la sub-prime Hypothekenkrise, Griechenland usw.) so wird bei insgesamt gleicher Risikoposition nach der talebschen Logik Land A stärker in Mitleidenschaft gezogen, als Land B. Im Land B gehen vielleicht ein paar - aber eben nicht alle - Banken pleite bzw. müssen ihr Portfolio nach und nach bereinigen. Die anderen lernen, ihr Risikosystem zu verbessern. Sprich: während Land A wahrscheinlich aus der Krise und bail-out geschwächt hervorgeht und unter nachhaltigem Wohlstandsverlust leidet, hat Land B antifragil profitiert und kommt im Vergleich zu Land A gestärkt hervor.

Ergänzend zu diesem Grundgedanken macht Taleb noch auf die Bedeutung nicht linearer Zusammenhänge aufmerksam. Als Beispiel nutzt er die Fehlspekulation von Kerviel bei der Société Général (Taleb vergisst übrigens im Original einen der zahlreichen Akzente).
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Format: Gebundene Ausgabe
„Für Zufälligkeiten, Ungewissheit und Chaos gilt dasselbe: Ich will von ihnen profitieren und mich nicht vor ihnen verstecken“.

Nicht ausweichen, nicht dem Irrglauben verfallen, das Leben ließe sich kontrollieren, nicht zurückweichen vor den Unwägbarkeiten des Lebens, sondern diese geradezu an ihrem Ort „aufsuchen“, das sind Kerngedanken Talebs, die er in diesem umfassenden philosophischen Werk quer durch alle Lebensbereiche nach verfolgt und anhand unzähliger, oft und oft präzise treffender Beispiele aus Politik, Wirtschaft, Alltag sehr konkret in Worte zu fassen vermag.

„Der häufig Fragile (recht habende) gewinnt Pennys und verliert Dollars, der Antfragile (nur einmal recht habende) verliert Pennys und gewinnt Dollars“.

Die „Ungewissheit“ nicht nur „irgendwie bestehen“, „knapp überleben“, sondern „unbeschadet überleben und darüber hinaus noch das letzte Wort haben“, darum geht es Taleb. Und dafür ist es notwendig, „antfragil“ zu sein. Eine Wortschöpfung Talebs, mit der er jene Kraft, jenen Zustand (im Menschen) meint, der „mehr als robust“, am Unwägbaren, an Schocks, an plötzlichen und nicht planbaren Wendungen des Lebens wächst.

„Mut zum Leben“ gerade in seinen unwägbaren Formen, so könnte man das Pogramm Talebs bezeichnen, wobei er grundlegend postuliert, dass gerade da, wo es „unwägbar“ ist, das Leben immer auch „über den Ist-Zustand“ hinaus weist und damit Wachstum und Entwicklung generiert. Das Unwägbare, wenn es antifragil angegangen wird, führt zu automatischen Handlungen, zu einem Bewältigen und darin sieht Taleb die eigentliche Stärke des Menschen, nicht im Sinnieren und Nachdenken.
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