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Antidotes

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Produktinformation

  • Audio CD (28. März 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Music International (Warner)
  • ASIN: B0013F2LPS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The French Open
  2. Cassius
  3. Red Socks Pugie
  4. Olympic Airways
  5. Electric Bloom
  6. Balloons
  7. Heavy Water
  8. Two Steps, Twice
  9. Big Big Love (Fig.2)
  10. Like Swimming
  11. Tron

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

brani1.the french openascolta2.cassiusascolta3.red socks pugieascolta4.olympic airwavesascolta5.electric bloomascolta6.balloonsascolta7.heavy waterascolta8.two steps twiceascolta9.big big loveascolta10.like swimmingascolta11.tron

kulturnews.de

Foals sind nicht einfach nur fünf gut gestylte Jungs mit den immergleichen Indiegitarren. Produzent ihres Debüts ist kein Geringerer als TV-On-The-Radio-Gitarrist David Sitek, und auch der genial durchgeknallte Genregrenzgänger Kieran Hebden (Four Tet) hatte bei einigen Songs die Finger im Spiel. Immer wieder verletzt "Antidotes" Konventionen. Aufgekratzte Gitarren suchen haarsträubende Verschmelzungen mit Synthiesounds und Funk, so dass selbst Sänger Yannis Philippakis in den aufregendsten Momenten nur Ekstaseschreie bleiben. Aber warum nur liebt ausgerechnet die engstirnige Stylerpresse den fast schon akademischen Mathpop der Foals? Weil er bei aller Mathematik auf den Tanzflächen ankommt, mit Hits wie "Cassius" oder "Balloons". Will man das grandiose Derivat aus Innovation und Eingängigkeit unbedingt mit dem üblichen Hypesprech kommentieren, sollte man sie einfach mit Radiohead vergleichen. (cs)


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Top-Kundenrezensionen

Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 11. Mai 2008
Format: Audio CD
Ich sag jetzt mal nicht das gehypte A"-Wort. Oder doch? Irgendwie wirkt es so, als braucht die britische Presse dringend jedes Jahr nen neuen, alten Trend, der losgetreten werden muss, meist von Bands, die damit nicht wirklich was zu tun haben. Das hatten wir ja auch letztes Jahr, als die Klaxons New Rave" sein sollten, aber gar nicht danach klangen. Und 2008 lieben NME und Co. den wiederentdeckten Afrobeat. Prominenteste Vertreter sind neben Vampire Weekend nun auch die Foals, wobei ich mich da frage... warum? Also viel afrikanische Rhythmen entdecke ich nicht. Oder gillt das schon als Afrobeat, wenn man mal andere Rhythmen ausprobiert, als den Standard Franz-Ferdinand-Four-To-The-Flour-New-Wave-Disco-Beat? Vermutlich. Gut, den Musiknerdismus mal beiseite und die Fakten dafür auf den Tisch gelegt: Das Debütalbum der Foals ist ganz hervorragend geworden. Wirklich!
"Antitodes" zieht einen mit seinen verworrenen Rhytmen und dem Hang zu Experimenten unweigerlich in den Bann. Geschickt mixen die jungen Briten New Wave, 80er Pop mit experimentellen Sachen und gut, von mir aus, halt auch exotischen Rhythmen zusammen. Und sogar ein Saxophon ist dabei. Die Vielseitigkeit und Musikalität des Foals-Sounds ist ihre große Stärke. Treibende Hymnen á la Cassius" oder Balloons" treffen auf gedämpftere Klänge wie Electric Bloom" oder Olympic Airwaves". Überall zirpen Gitarren, gibt es Wechselgesang, blitzen Elektro-Elemente auf und werden andere Elemente dem klassischen britischem Indie-Sound hinzugefügt. Spontane Tempowechsel oder Keyboardflächen inklusive. Antidotes" ist wirklich überraschend anders. Frisch. Irgendwie herausragend aus dem zuletzt sehr schleppenden Einheitsbrei. Die Foals öffnen sich für verschiedene Elemente.
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Format: Audio CD
das erste mal, dass ich etwas von den foals hörte war im april, als sie ein konzert in mannheim gespielt haben. live fand ich sie einfach super, alle lieder sind extrem tanzbar und die stimmung war genial. also musste natürlich gleich die cd her. naja, beim ersten hören hielt sich meine begeisterung in grenzen, ich dachte mir eher "ein bisschen gewöhnungsbedürftig und kam live irgendwie besser rüber". dann habe ich die cd ein zweites mal gehört und ein drittes und ein viertes mal und sie hat mir mit jedem erneuten hören besser gefalllen. mittlerweile läuft sie also rauf und runter. ich kann also jedem empfehlen sich diese schon ein wenig unkonventionelle musik öfters anzuhören, denn wenn man sie einmal richtig drinn hat, wird sie einem auch nicht langweilig! und live sind die foals natürlich auch sehr zu empfehlen.
meine anspieltips:
-Cassius
-Balloons
-Heavy Water
-Two Steps Twice
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Format: Audio CD
Bloc Party remixed by Battles schreibt ein Fan zur Beschreibung der Oxforder Band Foals auf deren Last.fm Seite und trifft damit auf gleichwohl prägnante und simple Art und Weise den Kern der Sache. Hört sich erstmal nach einem weiteren Hype aus dem U.K. an, doch nicht ganz ohne Grund wird die Band vom NME als „the next big thing“ gehandelt.

Antidotes nennt sich das Debutalbum der 5 jungen Briten, produziert von TV On The Radio-Mann David Sitek, der übrigens jüngst ein Tom Waits Coveralbum mit Hollywoods nicht mehr ganz so neuer Vorzeigeblondine Scarlett Johansson aufgenommen hat, aber das nur als Randinfo. Wer sich jetzt noch fragt, wieso Foals eigentlich Foals heißen, für den die äußerst unspektakuläre Wahrheit: Der Name ist die englische Übersetzung von Yannis Philippakis’ (der Sänger) Nachnamen. Tolle Information, nicht? Dann doch lieber gleich zum Album.

Schön ist, dass die Tracks nicht lieblos aneinander gereiht wurden, sondern ein großes Ganzes bilden, so kommt es beim ersten hören schon mal vor, dass man den Übergang zum nächsten Song gar nicht mitbekommt. Der Opener The French Open greift die, von den Foals scheinbar sehr geliebte, Tennismetapher (wer hat sie noch nicht verwendet) auf und erinnert gleichzeitig an Tool. Die darauf folgende Single Cassius kommt da schon etwas poppiger und somit hitverdächtiger daher. Der Rest des Albums findet sich stilmäßig irgendwo dazwischen wieder, mal eben tanzbar und mit Bloc Party-Gitarren (Big Big Love-Fig.2), mal vertrackt und elektronisch (Tron).

Gemein ist allen Songs die Eingängigkeit, direkt vom Ohr ins Herz, in die Beine, und das trotz aller Komplexität und Undurchsichtigkeit der einzelnen Parts.
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Format: Audio CD
Das Debüt der fünf Oxforder ist ein Tanz-Monster. Verzwirbelte Gitarren treffen auf clever arrangierte Electroklänge ("Two steps twice") und muntere mehrstimmige Gesänge. "Olympic Airways" und "Electric bloom" sind herausragende Songs, die den Finger automatisch zur Repeat-Taste führen. "Antidotes" mit seiner frischen, mitreißenden Herangehensweise ist wie geschaffen für den Einstieg ins Nachtleben. Freunde anspruchsvoller UND tanzbarer Musik und Fans von Hot Chip sind mit dieser Scheibe ohnehin bereits glücklich, alle anderen können dies noch nachholen.
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