Facebook Twitter Pinterest
Menge:1
Antics ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig. Gebrauchter Medienartikel in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Antics Enhanced

4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen

Preis: EUR 11,82 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, Enhanced, 24. September 2004
"Bitte wiederholen"
EUR 11,82
EUR 9,00 EUR 0,84
Derzeit nicht auf Lager.
Bestellen Sie jetzt und wir liefern, sobald der Artikel verfügbar ist. Sie erhalten von uns eine E-Mail mit dem voraussichtlichen Lieferdatum, sobald uns diese Information vorliegt. Ihr Konto wird erst dann belastet, wenn wir den Artikel verschicken.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
10 neu ab EUR 9,00 25 gebraucht ab EUR 0,84

Hinweise und Aktionen


Interpol-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • Antics
  • +
  • Our Love to Admire
  • +
  • Turn on the Bright Lights
Gesamtpreis: EUR 35,54
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2004)
  • Erscheinungsdatum: 24. September 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Labels (EMI)
  • ASIN: B0002M1DRA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 32 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.658 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Next Exit
  2. Evil
  3. Narc
  4. Take You On A Cruise
  5. Slow Hands
  6. Not Even Jail
  7. Public Pervert
  8. C'mere
  9. Length Of Love
  10. A Time To Be So Small

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Jewelcase in a cardboard slipcase - .Label: Labels.Published: 2004/(Enhanced) 'Recorded and mixed at Tarquin

Amazon.de

Das schwere Kreuz des zweiten Albums schultern Interpol erstaunlich leicht. So ist Antics ein würdiger Nachfolger des zurecht hochgelobten Debüts Turn On The Bright Lights, dessen roter Faden wieder aufgenommen wird und die bis in die End-Siebziger und Früh-Achtziger reichenden Einflüsse erneut deutlich durchklingen. Nun aber bitte nicht wieder Retro-Rock und New-Wave-Revival brüllen, denn was können die vier studierten Jungs aus dem ewig brodelnden New Yorker Schmelztiegel dafür, dass sie als damals Punk und Wave tobten, noch in den Windeln lagen ? Wie auch Radio 4 oder The Faint haben Interpol den Geist dieser Zeit verinnerlicht und führen dessen Sound mit anderen Mitteln fort. Sehr englisch klingen Interpol dabei wieder, wenn sie - stark infiziert von The Sound, Joy Division oder Chameleons - ihre zehn dunklen Songs spielen. Die stets wie einst The Godfathers elegant gekleideten Männer verstehen es auf Antics vorzüglich, Melodien zu entwickeln, das Tempo zu verschleppen ("A Time To Be So Small", "Next Exit") oder auch anzuziehen ("Evil") und den Gitarren schon lange nicht mehr gehörte Akkorde zu entlocken. Höhepunkt des Albums ist vielleicht "Slow Hands" mit schnellen, trockenen Riffs, die auch Franz Ferdinand nicht besser hinbekommen hätten. Ein Album, das zu den Höhepunkten des dank Radio 4, Franz Ferdinand, Wilco, Modest Mouse oder Liars nicht gerade höhepunktsarmen Jahres 2004 gehört.--Sven Niechziol

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. September 2004
Format: Audio CD
Interpol sind zurück, das Warten auf 'Antics' hat sich gelohnt.
Der langersehnte Nachfolger des Erstlingswerks (turn on the bright lights)der vier Anzug tragenden Herren aus New York braucht sich weder vor diesem zu verstecken, noch vor diversen Platten anderer sog. "Retrorocker", ob nun mit einem "the..." im Bandnamen oder nicht.
Und Interpol klingen auf Antics ein wenig anders, auch wenn hier wieder jeder Ton, jede Silbe wie ein maßgeschneiderter Anzug sitzt: Sänger Paul Banks singt ein wenig höher und vielleicht nicht ganz so melancholisch wie auf dem Vorgängeralbum, auch gibt es kein Stück wie "NYC".
Aber wer hätte eine simple Selbst-Kopie erwartet? Interpol bleiben sich treu auf stilsichere, perfekt gespielte Weise.
Der gern gezogene Vergleich zu Joy Division und den Chamelons ist immer noch gegeben, doch haben sie die Amps weiter aufgedreht und sind rockiger und rauher geworden, ohne sich dabei wie einige der "the-..."-Bands in lächerlich antiquierte Rolling Stones-Posen zu werfen.
Diese Scheibe schreit nicht, sie ist nicht vulgär, sondern fordert Respekt: Retro war nie edler, nie großartiger.
Man sollte sie gleich mehrmals hören, und auf keinen Fall nur kurz durchzappen, sie entfaltet ihre wahre Pracht mit einer leichten Verzögerung, eben mit "slow hands" gespielt.
Ein Motto, das gleichsam auch für den zweiten track "evil" gilt:
Nach dem zerbrechlich gehauchten Namen 'Rosemary' wartet man auf die Initialzündung, und dann kommt sie... "tell them now your pleasure set upon slow release"... langsam, aber gewaltig.
5 Sterne für die vielleicht beste Indie-Rock-CD des Jahres!
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
"Hey, hör Dir die mal an, das wird Dir gefallen"... es ist schön, Menschen zu haben, die meinen Musikgeschmack haben, ansonsten wäre ich wohl an diesem tollen Album vorbeigerannt.
Im Prinzip ist es ja nichts Neues, die klassische Rock-Besetzung... 2 Gitarren, Bass, Schlagzeug, hier und da n bissl Synthies. Punkt. Und doch schaffen es Interpol, mit diesen eher konventionellen Mitteln ein Album voller Schönheit und Atmosphäre zu schaffen.
Im speziellen gefällt mir die phantastische Stimme von Sänger Paul Banks, sowie der sehr ausdrucksvolle Bass, der nicht einfach neben den Gitarren poltert, sondern eigene Akzente setzt. Am ehesten kann man das ganze vielleicht noch mit Joy Division vergleichen, denen es ebenfalls gelang, mit konventionellen Mitteln eine unglaubliche Spannung zu erzeugen.
Meine Favoriten sind das traurige "Take you on a cruise", welches die ganze Klasse der Band zeigt, sowie das treibende "Not even jail".
Auffallend zum ersten Album ist, dass das ganze etwas homogener und auch durchaus etwas kommerzieller klingt. Wer das nicht mag, sollte sich lieber den Vorgänger "Turn on the bright lights" besorgen. Alle anderen, die den Schöngeist in der Rockmusik mögen, können hier bedenkenlos zugreifen.
Kommentar 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 4. Dezember 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Antics" ist ein wirklich gut gelungenes Album für alle, deren Lieblingsmusik dem Alternativ-Rock angehört! Im Vergleich zum ersten Album "Turn on the bright lights" ist "Antics" nicht so rockig und weißt mehr Mood auf. Die bsten Songs sind definitiv C'mere, Evil und Narc und zeigen endlich neue Klänge des Alternativ-Rocks. Vor allem werden die Songs nie langweilig, weil man nach immer wieder erneutem Hören interessantes entdeckt, egal ob man mal entspannen möchte mit Take you on a cruise oder mal richtig abrocken möchte mit Slow Hands oder Evil. Man kann schon gespannt sein auf das nächste Album!
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da mag die Vorzeige-Anzugfraktion mit dem Faible für rätselhafte Songtitel im Interview noch so vehement Einspruch erheben: Substanzielle Veränderungen zum immerhin 400.000 mal über die Theke gegangenen Debüt "Turn On The Bright Lights" gibt es keine.
Gut: Die Tracks sind im Schnitt etwas kürzer gehalten, nicht bloß durch den in seinem Stoizismus beinahe sakralen Opener "Next Exit" wabert eine Hammond-Orgel. Insgesamt tönt die Platte ein bisschen sperriger, anders halt. Atmet mehr Weite.
Bildbeherrschend indes bleibt dreierlei. Erstens die unumstößliche Liebe von Gitarrist Daniel Kessler zu treibenden, vor Joy Division den Hut ziehenden Achtel-Riffs, die zwischenzeitlich von Kollegen wie Franz Ferdinand auf sämtliche Indie-Tanzböden dieser Welt geschossen wurden und nun abermals durch Nummern wie "Evil", "C'mere" oder das funky pumpende "Slow Hands" pflügen. Zweitens Carlos D.s ebenso stabil gebaute wie einfühlsame, oktavierte Basslicks. Und schließlich der latent unterkühlte Zauber von Paul Banks' atemberaubender Stimme, die Texte vorträgt, die zu gleichen Teilen lyrisch und abgründig daher kommen.
Man merkt den Willen zur Weiterentwicklung der Platte deutlich an - am ehesten beim zwischen kunstvoll verzahnter Strophe und geradezu krachledernem Rock-Refrain oszillierenden "Public Pervert". Andernorts begnügt man sich damit, einfach das Tempo zu drosseln ("A Time To Be So Small"). Wenn Banks im übergroß im Raum verweilenden "Take You On A Cruise" zugibt "The pretense is not what restricts me / it's the circles inside", dann darf man das durchaus (auch) so sehen deuten.
Ihr Plansoll haben Interpol damit mehr als genug erfüllen können.
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren