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Der Antichrist - Mediabook (+ DVD) [Blu-ray] [Limited Edition]

3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Carla Gravina, Mel Ferrer, Arthur Kennedy, Alida Valli, Anita Strindberg
  • Regisseur(e): Alberto de Martino
  • Format: Limited Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS HD), Englisch (DTS HD)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Media Target Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. März 2017
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • ASIN: B01H89LQYE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.145 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach einem von ihrem Vater (Mel Ferrer) verursachten Autounfall in ihrem 12.Lebensjahr, bei dem ihre Mutter starb, sitzt Ippolita (Carla Gravina) im Rollstuhl, paralysiert und unglücklich. Die hochintelligent und sehr sensitive Frau entwickelt jedoch nach einem Wachtraum Charakterzüge einer vom Teufel Besessenen und fängt an, ihre Umwelt zu terrorisieren, versetzt diverses Mobiliar in den Schwebezustand, dröhnt mit düsterer Männerstimme Obszönitäten und geifert ihre Familie zusammen. Offenbar gab es in der Familie schon einmal vor 400 Jahren den Fall einer Ippolita, die sich einer Dämonensekte verschrieb und sich mit dem Teufel (bzw. seinem Vertreter auf Erden) paarte. Ein Bettelmönch macht sich schließlich an einen Exorzismus...

Bonusmaterial:
Integrale Fassung ca 110 Min. (BD only); Englischer Trailer; Booklet; Pressefotos; DVD-Version;

VideoMarkt

Seit einem von ihrem Vater verursachten Autounfall sitzt die junge Römerin Ippolita im Rollstuhl. Nachdem verschiedene Heilungsversuche nicht gefruchtet haben, unterzieht sie sich einer tiefenpsychologischen Behandlung. Dabei hat sie die Vision einer Ex-Nonne namens Ippolita, die sich vor ein paar Jahrhunderten mit dem Teufel einließ und schließlich auf dem Scheiterhaufen landete. Die Ippolita der Gegenwart legt fortan überaus beunruhigende Verhaltensweisen an den Tag, weshalb schließlich ein Bettelmönch zur Teufelsaustreibung herangezogen wird. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
I bought the ClassX Illusions blu ray/DVD as an upgrade of my old Anchor Bay DVD. However, the image on the blu ray is much darker and duller than the Anchor Bay version, where the reds and blues really pop. So if you want to see Carla Gravina in all her strawberry blonde glory, stick with Anchor Bay.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Es handelt sich um den gleichen Film, der als "Schwarze Messe der Dämonen" als Mediabook ohne FSK Freigabe im Handel ist.

Der Film ist bestimmt nicht besser als "Der Exorzist", hat aber einen ähnlichen Handlungshintergrund. Eine eher zeittypische. leicht trashig daherkommende italienische Produktion. Die Bildqualität ist daher dementsprechend. Wer da drauf steht, ist hier gut bedient!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist der letzte Müll den ich jemals gesehen habe.der ist so bescheuert gemacht worden.es lohnt sich nicht den Film zu bestellen da kann man lieber mit der zeit was besseres anfangen als diesen Schrott Film anzusehen
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Format: Blu-ray
Der Erfolg von William Friedkins „Der Exorzist“ 1973 hat eine wahre Welle an Nachfolgern auf den Plan gerufen. Einer von ihnen ist „Schwarze Messe der Dämonen“ (AT: „Der Antichrist“) aus dem Jahr 1974. Die Italiener waren gerade in den 70er-Jahren wahre Meister darin, Rip-offs von erfolgreichen Blockbustern zu drehen. Und diese Filme waren oft gar nicht so schlecht, zeigten eine ganz eigene Atmosphäre und einen typisch italienischen Stil. „Schwarze Messe der Dämonen“ ist ein Beispiel für so einen gelungenen Film. Er geht in vielen Bereichen weiter als „Der Exorzist“ und dringt tiefer in die Problematik und Ursachen der Besessenheit ein. Der Teufel sucht sich seine Opfer nicht willkürlich aus, sondern erwählt die Personen, die ihm am anfälligsten erscheinen. Von sexueller Begierde erfüllt, sehnt sich Ippolita nach einem Mann und einer Partnerschaft. Sie versucht alles, um ihre Lähmung zu überwinden. Sie hofft auf Wunderheilung durch eine Madonnen-Statue und lässt sich von einem Psychiater hypnotisieren. Aber weder Religion noch Wissenschaft können sie von ihrem Leid erlösen. Und in diesem schwachen Moment, erfüllt von Enttäuschung, unerfüllter Begierde und Hass auf den Vater, schlägt der Teufel zu und holt sich sein Opfer. So gesehen steckt in „Schwarze Messe der Dämonen“ mehr Gesellschaftskritik als in „Der Exorzist“, und die Besessenheit ist kein quasi zufälliges Ereignis, sondern erscheint folgerichtig.

Eindringlich zeigt der Film die Entwicklung der braven Ippolita zur vom Teufel besessenen Furie, wobei Carla Gravina, die die Ippolita spielt, schauspielerisch eine tolle Leistung abliefert.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Kein Wunder, dass bisher kein Mensch von diesem extrem schlechten Machwerk erfahren hat. Hier ist alles grottenschlecht. Die Spezialeffekte kriegt (auch 1974) jede Hauptschülergruppe deutlich besser hin. Da stört es auch nicht mehr, dass die schauspielerische Leistung der unsympathischen Darsteller, besonders der Hauptdarstellerin so übertrieben ist, dass man an die Stummfilmzeit der 1920er Jahre erinnert wird. Der Ton ist streckenweise stark asynchron.
Dieser Film ist mit großem Abstand der schlechteste in meiner Sammlung und ich habe leider schon oft daneben gegriffen. Ein Rezensent schrieb der Film sei besser, als das Original "Der Exorzist". Vielleicht habe ich den falschen Film gekauft. Diesen Film mit William Friedkins "Exorzist" zu vergleichen macht mich sprachlos.
Wer glaubt, dass ich übertreibe, da es doch drei Rezensenten gibt, die fünf Sterne vergeben, dem empfehle ich dringend diesen italienisch Unsinn
vor dem Kauf erst auszuleihen! Übrigens, mit High Definition hat der Film nichts zu tun. Eine DVD reicht vollkommen aus.
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Format: Blu-ray
Im Jahr 1974, genau ein Jahr nach dem Erfolgshit der Exorzist, brachte Alberto de Martino, mit der Antichrist, oder Schwarze Messe der Dämonen, wie der Film in Deutschland hieß, einen weiteren Schocker rund um das Thema Besessenheit. Aber wie gut ist dieser Film? Handelt es sich hierbei um eine einfache Kopie, oder kann der Film mit eigenen Ideen punkten?

Die querschnittsgelähmte Ippolita hört seit einiger Zeit, immer wieder komische Stimmen und hat dadurch eine übernatürliche Fähigkeiten erlangt. Dies ist allerdings alles andere als normal für ihre Umwelt und so versucht ihr Vater sie mit Hilfe eines Psychiaters behandeln zu lassen, dabei stellt sich heraus, dass Ippolita, bereits in ihrem vorherigen Leben einen Hang zur Übernatürlichkeit hatte. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf, denn nun versucht etwas die Macht über Ippolita zu ergreifen und Sie und ihre Familie in den Abgrund zu stürzen.

Die Geschichte von Antichrist ist wirklich außerordentlich gut und interessant geworden. Man merkt zwar hier und da, ganz klar das die Geschichte einige Ideen aus dem Exorzisten übernommen hat, dennoch schafft es der Film aber eine ganz eigene und sogar noch etwas interessantere Geschichte zu erzählen. Besonders die Rückblenden zum alten Leben von Ippolita sind einfach grandios und bieten zudem noch etwas mehr Gruselatmosphäre und Horror.

Die Schauspieler machen hier einen sehr guten Job, allen voran natürlich Carla Gravina als besessene Ippolita. Zunächst wirkt sie sehr zerbrechlich und fast unscheinbar, verändert ihren Charakter im Laufe des Filmes immer mehr und man erschreckt sich richtig, wenn man sie am Ende des Filmes wieder sieht.
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