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Der Antichrist von [Nietzsche, Friedrich Wilhelm]
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Der Antichrist Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 78 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Autorenkommentar

„Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt – ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ... Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heimlich, unterirdisch, klein genug ist – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit ....“ Friedrich Nietzsche 1895

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 319 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 78 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 151749026X
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WLFVR0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #450 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Format: Taschenbuch
Zur Zeit rollt die Welle der sogenannten "new atheists" über Deutschland und den Rest der Welt. Der in Oxford lehrende Evolutionsbiologe Richard Dawkins ist der bekannteste Vertreter dieser Bewegung und sein neuestes Buch "Der Gotteswahn" (orig: "The God Delusion") ist diesen September auf Deutsch erschienen. Nur wenige Wochen später kam Christopher Hitchens "Der Herr ist kein Hirte" (orig: "Why God is not Great") auf den deutschen Buchmarkt. Beide Autoren rechnen in schärfster Polemik mit dem unkritischen Glauben an eine göttliche Instanz ab und ziehen sich so den Hass vieler Gläubigen zu. Und dennoch, gegen Friedrich Nietzsches Spätwerk "Der Antichrist" wirken Dawkins, Hitchens & Co eher harmlos. Was Nietzsche hier liefert, ist der brutalstmögliche nur denkbare Angriff auf das Christentum sowie dessen zersetzende Wirkung auf die Menschheit.

Was Nietzsche anprangert ist die Tendenz des Christentums, Schwäche und Demut zur Tugend zu erklären. Seine Wut richtet sich vor allem gegen die Primärtugend des Christentums, das Mitleid: "Die Schwachen und Missrathnen sollen zu Grunde gehen: erster Satz unsrer Menschenliebe. Und man soll ihnen auch noch dazu helfen. Was ist schädlicher als irgendein Laster? - Das Mitleiden der That mit allen Missrathnen und Schwachen - das Christentum..." (Abschnitt 2). Da die Nazis sich Nietzsches Rhetorik zu Eigen gemacht haben, benötigt sie heute einige erklärende Worte. Das "Schwache und Missrathne" bezieht sich bei Nietzsche niemals auf irgendwelche körperliche Eigenschaften oder ähnliches. Als schwach prangert Nietzsche die freiwillige Unterwerfung eines jeden Menschen unter ein göttlich legitimiertes Moralkonstrukt wie das des Christentums, zum Beispiel, an.
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Format: Taschenbuch
wissen, dass Nietzsche nur kleines Stück eines großen Puzzel ist. Wer Nietzsche liest, sollte auch Haeckel, Goethe, Feuerbach, Lessing, Kant, Darwin etc. und die Bibel (!) lesen. Denn Glaube allein, heißt nicht wissen wollen - heißt, einseitig denken - heißt, Unwissenheit - heißt, Intoleranz - heißt, Krieg und Zerstörung. Lesen erweitert den Horizont. Jeder "Glaube" (ergo, jede unhinterfragte Annahme einer subjektiven Meinung) verbirgt - in sich - die Gefahr einer einseitigen Betrachtungsweise. Deshalb können Freigeister niemals eine Meinung als richtig oder falsch einordnen. Es ist immer eine gewisse Dualität vorhanden. So z.B. steht auf der einen Seite eine eindeutig zu verurteilende und zu verwerfende dogmatische Kirche, auf der anderen stehen die (gesellschaftspolitisch konstruktiven) zehn Gebote. Wie Haeckel schon richtig sagte, das gute und gerechte am Christentum sollten wir übernehmen, das schlechte jedoch verwerfen.
Jeder der sich mit Religionen objektiv, konstruktiv auseinandersetzt wird früher oder später zur Ansicht gelangen, dass diese als gesellschaftliche Phänomene zu betrachten sind. Sie sind Ergebnisse menschlicher Phantasien, unbegründeter Hoffnungen und unerfüllter Wünsche. Der Mensch wird eines Tages begreifen müssen, dass er auf diesen Planeten zwar einzigartig, aber nicht unentbehrlich ist. Wer mit diesen Wissen handelt, handelt für die gesamte Menschheit und für den Erhalt unseres Planteten.
Nietzsche und all die anderen Freigeister, die schon vor langer Zeit (!) ihre Thesen an die Pforten der menschlichen Unwissenheit genagelt haben, werden leider immer unpopulärer und geraten in Vergessenheit.
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3 Kommentare 103 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Wem die nachfolgende Inhaltsangabe zu lang ist, der möge bitte bis zum letzten Abschnitt fortschreiten.

Friedrich Nietzsches Schrift "Der Antichrist -Versuch einer Kritik des Christentums",
geschrieben 1888, veröffentlich 1895, gliedert sich in 62 kleine Kapitel, war ursprünglich als das erste Buch der auf vier Bände angelegten "Umwertung aller Werte" geplant und handelt von Nietzsches Auseinandersetzung und Kritik mit den Religionen Christentum, Judentum und Buddhismus und mündet schließlich in eine Kritik an seiner Zeit.

Nach dem Vorwort, in dem Nietzsche zum Ausdruck bringt, dass ihn die wenigsten verstehen werden, diese Menschen vielleicht noch gar nicht geboren sind, beginnt er sein Werk mit dem Gedanken des Hyperboräers, einer Art "Übermensch". Er bezeichnet diesen als Formel des Glücks und stellt eine Relation zur Menschheit seiner Zeit her. Er macht deutlich, dass man diese Glücksformel verwenden muss um zum Ziel zu gelangen: die Menschheit zu überwinden und deren Platz durch etwas Überlegeneres zu ersetzen. Nun definiert er die Werte Gut, Schlecht und Glück, sowie das christliche Mitleid, das er als sehr schädlich abtut. Er zeigt auf, in welche Richtung die geistige Entwicklung auf schnellen Sohlen schreiten soll, nämlich zurück, in die von ihm sehr verehrte Renaissance.
Er stellt nun das Christentum und den "Übermenschen" gegenüber und spricht davon, dass das Christentum aufgrund bestimmter Eigenschaften einen Krieg um Leben und Tod gegen diesen Typus geführt hat. Er erklärt die Verdorbenheit des Menschen und bezeichnet die Werte, in denen die Menschheit ihre oberste Wünschbarkeit zusammenfasst als Werte des "Verfalls".
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