Wer meint, die heutigen Turbonegro seien nicht mehr aggressiv genug (so wie einst auf "Ass Cobra"), dem kann ich The Good The Bad And The Zugly empfehlen. Diese Band rüpelt sich nämlich wunderbar punkig-dreckig durchs Unterholz, abgerundet mit einem guten Schuss Poison Idea. Der Sänger brüllt sich meist die Seele aus dem Leib, aber einige melodisch gesungene Refrains sorgen für die nötige Abwechslung. Generell ist das Verhältnis zwischen Wut und Melodie ausgewogen, und die Texte sind - ähnlich wie bei Turbonegro - oft mit einem gewissen Augenzwinkern zu verstehen. Mit "Nowhere To Go" und "Please Kill Me" sind zwei absolute Volltreffer auf "Anti World Music" vertreten, allerdings kann nicht jeder der anderen Songs voll und ganz begeistern. Schlecht ist zwar zum Glück nix, jedoch so richtig gut sind für meinen Geschmack nur die Hälfte der Songs, die anderen 50% sind zumindest okay. Für ein Debüt ist das Ergebnis jedoch durchaus überzeugend.
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