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Anti-Sozial-Front: Vom Fußballfan zum Hooligan

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Beate Matthesius ist es 1992 gelungen das beste Buch über eine deutsche Hooligangruppierung überhaupt zu schreiben und ich habe über das Thema einiges gelesen (und es sind wirklich üble Bücher erschienen).

Die Autorin hat die Hooligans der "Anti Sozial Front" aus Offenbach längere Zeit begleitet und einfach einige der (führenden) Akteure erzählen lassen. Welche Fankarrieren sie durchlaufen haben, welche Perspektive sie sich selber geben, ihre politischen Ansichten,...
Dieses Buch ist ein aufrichtiges und realistisches Werk über die Offenbacher Szene der 80er und früher 90er Jahre, dass sich so ähnlich wohl auch auf andere Städte Westdeutschlands übertragen läßt.

Beschrieben wird der Wandel den einige der Aktiven politisch mitgemacht haben, es gab und gibt natürlich rechtsradikale in der Hooliganszene. Erklärt wird aber auch wie sich das mit gesetzterem Alter immer mehr relativierte (auch sehr schön am Beispiel der Skinheadszene und mit dem Wandel der Band Boehse Onkelz verbunden) und dass es auch Leute gibt die mit rechten Ansichten gar nichts am Hut hatten/haben.

Weiterhin wird das soziale Millieu beleuchtet und es gibt natürlich Arbeitslose und auch wenn es nicht von ihnen in der Szene wimmelt auch Akademiker.
Verhältnis zur Gewalt und zum wirklich respektiertem Gegner wird auch sehr schön in einem eigenen Kapitel herrausgearbeitet.

Da es ein Buch einer Soziologin ist, fehlt natürlich nicht Forschung über gesellschaftliche Ursachen von Fußballgewalt, über individualistische Tendenzen der Gesellschaft und kommerzialisierung des Fußballs.

Fazit: Sehr gutes und schwer zu bekommendes Buch über Hooliganismus in Deutschland, dass nicht nur für Ehemalige und Aktive interessant ist, sondern auch für alle die sich rein akademisch mit dem Thema auseinandersetzen.
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