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Alien Anthology (Facehugger Edition im Relief-Schuber) [Blu-ray] [Limited Edition]

4.4 von 5 Sternen 464 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sigourney Weaver
  • Regisseur(e): Ridley Scott, James Cameron, David Fincher, Jean-Pierre Jeunet
  • Format: Limited Edition
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 26. November 2010
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 477 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 464 Kundenrezensionen
  • ASIN: B003V3FNYG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.250 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Endlich und erstmals auf Blu-ray verfügbar ab 26. Oktober: Alle vier Alien-Filme erscheinen in einer aufwändig überarbeiteten HD-Kollektion mit brandneuem Bonusmaterial und interaktiven Features. Mit der Alien Anthology können sich Filmfans in jeder Hinsicht auf ein wahrhaft einzigartiges Home Entertainment-Erlebnis freuen. Denn das Blu-ray Set versammelt erstmals das komplette Film- und Bonusmaterial aus jeder Veröffentlichung der Alien-Saga.

Das 6-Disc-Set enthält neben den legendären Sci-Fi-Klassikern mehr als 60 Stunden teils unveröffentlichtes Bonusmaterial. Und als wäre das nicht genug, stattet FOX die Alien Anthology mit einer neuen interaktiven Technik aus: der MU-TH-UR 6000 Modus - in Anlehnung an den Bordcomputer der Nostromo aus Alien - ermöglicht den Fans auf Knopfdruck noch tiefer in die Alien-Saga und ihre nicht minder spannende Entstehungsgeschichte einzusteigen. Nicht zuletzt dient die Funktion als Index des kompletten Alien-Materials, inklusive über 12.000 Bildern.

Die Alien Anthology gibt es auch als limitierte Sammler-Edition im leuchtenden Alien Egg mit 6 Blu-rays und 4 DVDs.

Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology
Alien Anthology

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Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt. Als Alien 1979 in die Kinos kam, war der Film eine Sensation. Es war nicht nur sein ungewöhnliches Design, in der Gegenwart und Zukunft zu einem vollkommen eigenständigen Weltbild verschmolzen, und es war nicht nur das von dem Schweizer Künstler H.R. Giger erschaffene Monster, das den Film aus der Flut der durch Krieg der Sterne losgetretenen Welle von SciFi-Filmen hervorhob.

Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt, wie der Film in Deutschland in voller Länge heißt, war in dieser Phase, Ende der 70er-Jahre, der erste SciFi/Horrorfilm, ein Film, der ein vollkommen neues Schreckensszenario entwarf. So ist es nicht nur das Furcht einflößende Monster, das in diesem Film Schrecken verbreitet und die Besatzung eines Raumschiffes im Verlauf des Filmes kräftig dezimiert. Regisseur Ridley Scott lässt in seinem Film zwei Monster auf die Akteure los. Neben dem sichtbaren, fürchterlichen Monster mit seinem Durst nach menschlichem Blut gibt es ein unsichtbares, möglicherweise viel schrecklicheres Monster: Die Enge des Raumschiffes, in dem die Menschen um ihr Leben kämpfen. Es besteht aus Gängen, Lüftungsschächten, verschiedenen Decks, Lade- und Maschinenräumen, umgeben von Tonnen undurchdringbaren Stahls auf einem beschränkten Raum, der kein Entkommen erlaubt. In diesem Raum treffen sie zusammen, das menschliche Element auf der einen Seite und der unsagbare Schrecken, der Monster, der Schatten des Todes auf der anderen. Das sichtbare Monster wächst mit der Angst seiner Opfer; es weidet sich an deren Eingeweiden; es wird zum Verkünder des Untergangs -- und lässt es zwei Stunden lang in der Magengrube des Zuschauers gewaltig rumoren.

Heute, 20 Jahre nach seiner Uraufführung, ist Alien einer der ganz wenigen Science-Fiction-Filme, die sich auch im Horrorgenre als Klassiker etablieren konnten. --Christian Lukas

Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil weit übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, dass sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.

Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem Furcht einflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.

Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir) und Michael Biehn (Terminator) zu sehen.

Alien 3 ist der am wenigsten erfolgreiche Film dieser Reihe und entstand unter der Regie des Meisters des Stils David Fincher, dessen inhaltliche Leistung allerdings hinter den Erwartungen zurückblieb. Ripley, die einzige Überlebende ihrer letzten Mission, erwacht auf einem Gefangenenplaneten am äußeren Rand des Sonnensystems. Als sie versucht, wieder zu Kräften zu kommen, stellt sie nicht nur fest, dass ein Alien auf dem Planeten entkommen ist, sondern auch, dass Nachwuchs des besagten Aliens in ihr heranreift. Während sie beim Versuch, das Alien zu finden und zu töten, die Gefängnisverwaltung bekämpft (und dabei von den Mitgefangenen unterstützt wird), muss sie sich auch damit auseinandersetzten, dass ihr Leben bald beendet sein könnte. Doch die beeindruckenden Bilder sorgen für Verwirrung, und das Drehbuch macht alles nur noch konfuser. Der Ausgang ist aufregend, aber es ist ein sehr langer -- und nicht besonders befriedigender -- Weg dorthin.

Alien - Die Wiedergeburt. Ein bisschen erinnern die Alien-Filme an die Kinoausflüge von Raumschiff Enterprise: Die Filme mit den geraden Nummern sind die besseren. Denn ohne Frage: Dieser vierte, von dem Franzosen Jean-Pierre Jeunet (Die Stadt der verlorenen Kinder) inszenierte Teil ist eine eindeutige Steigerung gegenüber Alien 3, denn mit seiner Story haucht er dem Alien-Franchise neues Leben ein.

Lag zwischen den Geschichten von Teil eins bis drei ein Handlungsspielraum von rund 60 Jahren, so wurde die Handlung des vierten Teils noch einmal weiter in die Zukunft verlegt. Eine Zukunft, in der die Wissenschaftler einer Weltraum-Basis Ripley (Sigourney Weaver), die eigentlich im dritten Teil gestorben ist, klonen und zu neuem Leben erwecken. Allerdings haben sie ihre menschlichen Chromosome mit der DNA des Aliens gekreuzt, was Ripley enorme Kräfte verleiht. Eines Tages gelangt eine Gruppe von Schmugglern auf die Basis und entdeckt dort eine neue Rasse von Aliens, die im Endeffekt aus der gleichen Forschungsreihe wie die geklonte Ripley stammen. Und es geschieht, was geschehen muss: Die Monster kommen frei und schon bald gibt es auf der Basis keinen sicheren Platz mehr. Glück für die Schmuggler, dass sich Ripley auf ihre Seite schlägt und hilft, einen Weg aus der Basis hinaus zu suchen.

In einer weiteren Hauptrolle ist Winona Ryder als Schmugglerin zu sehen, die ein Geheimnis mit sich trägt, von dem niemand etwas erfahren darf. --Marshall Fine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

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Kundenrezensionen

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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über die Filme an sich muss man kaum ein Wort verlieren. Insbesondere Teil 1 und Teil 2 sind mittlerweile Klassiker, die auch in neueren Filmen immer wieder gerne zitiert werden. Hier wird lediglich darüber gestritten welcher von beiden der beste Teil der Reihe ist. Teile 3 und 4 dagegen treffen nicht jedermanns Geschmack. Insbesondere am dritten Teil scheiden sich die Geister - selbst der hartgesottenen Alien-Fans. Ich persönlich schätze alle vier Filme sehr, mein Favorit bleibt jedoch der erste von Altmeister Ridley Scott, dicht gefolgt von Camerons "Aliens".
Ich werde im Folgenden immer wieder Vergleiche mit der DVD-Veröffentlichung anstellen, insbesondere zur "jüngsten" Auflage als Century3-Edition. Diese enthielt bereits auch alle erweiterten Schnittfassungen, die hier auf Bluray ebenfalls mitgeliefert werden. Auch bei der "Anthology" hat man also die Wahl bei jedem Teil die ursprüngliche Kinoversion oder aber auch die erweiterte Schnittfassung zu schauen.

BILD: Bei einer Bluray-Veröffentlichung liegt mein Hauptaugenmerk freilich zuerst auf der Bildqualität. Hier enttäuscht die neue "Anthology" nicht. Insbesondere Teil 1 erstrahlt in - angesichts des Alters - geradezu atemberaubender Klarheit und Farbbrillanz. Auch der zweite und der dritte Teil können hier überzeugen, wenn auch nicht in gleichem Maße wie der erste Teil. Immerhin ist ein deutlich besseres Bild als bei der DVD erkennbar. Weniger begeistert bin ich von Teil 4 - allerdings muss man hier bedenken, dass bereits das Bild der DVD wirklich nicht gut war. Ob dies nun ein gewolltes Stilmittel des Regisseurs war oder nicht - auch auf Bluray ist er von der Bildqualität der schwächste der Reihe.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Was soll man noch zu den Filmen schreiben. Ich beschränke mich auf das wichtigste:

Trotz der Angaben das sich nur eine englische Tonspur auf den Disc befindet, ist diese Box Multilanguage:

Tonformate:

Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
Englisch (Dolby Digital 4.1)
Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
Portugiesisch (Dolby Digital 5.1)
Französisch (DTS 5.1)
Deutsch (DTS 5.1)
Spanisch (Dolby Digital 5.1)
Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Kommentar (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Musik/Instrumental (Dolby Digital 5.1)
Musik/Instrumental (Dolby Digital 5.1)

Untertitel:

Deutsch
Englisch
Dänisch
Finnisch
Französisch
Niederländisch
Norwegisch
Portugiesisch
Schwedisch
Spanisch

Disc 1:
- Alien Original Version [116:37 Min. (113:50 Min. o.A.)]
- Alien 2003 Director's Cut [115:49 Min. (113:02 Min. o.A.)]
(Zuschaltbar: Deleted Scene Marker -> weist auf die ehemals geschnittenen Szenen hin)
- Bonusmaterial

Disc 2:
- Aliens 1986 Kinofassung [137:14 Min. (134:20 Min.o.A.)]
- Aliens 1990 Special Edition [154:26 Min. (151:35 Min. o.A.)]
(Zuschaltbar: Deleted Scene Marker -> weist auf die ehemals geschnittenen Szenen hin)
- Bonusmaterial

Disc 3:
- Alien³ 1992 Kinofassung [114:52 Min. (109:09 Min.o.A.)]
- Alien³ 2003 Special Edition [144:52 Min. (139:09 Min. o.A.)]
(Zuschaltbar: Deleted Scene Marker -> weist auf die ehemals geschnittenen Szenen hin)
- Bonusmaterial

Disc 4:
- Alien Resurrection 1997 Kinofassung [108:48 Min. (102:27 Min.o.A.)]
- Alien Resurrection 2003 Special Edition [116:08 Min. (109:50 Min. o.A.
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14 Kommentare 206 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Alien Facehugger Editon - Box vereint alle vier Filme der spannenden Science-Fiction Reihe. Der Kampf der Hauptfigur Ellen Ripley gegen die unheimlichen Wesen aus dem All, der sie offensichtlich selbst nach ihrem Tod nicht zur Ruhe kommen lässt.

Hier die Details zu den Discs im Einzelnen:

Disc 1: Alien - Das unheimliche Wesen (von 1979, Regisseur: Ridley Scott)
1979 Kinofassung / 2003- Director's Cut mit Einführung von Ridley Scott / 2003 Audiokommentar von Ridley Scott, den Schauspielern und dem Filmteam / 1999 Audiokommentar von Ridley Scott nur für Kinofassung / Isolierte Filmmusik der endgültigen Kinofassung / Isolierte Filmmusik nur Kinofassung als Fassung des Komponisten / 7 entfallene u. erweiterte Szenen / Interaktiver Modus mit Datenbank

Bildqualität: erstklassig, Schwarzwert: hervorragend, Schärfe u. Detailtreue: sehr gut.
Dt. Ton: wenige Basseinsätze - gut, Surround-Effekte: wenige - gut, Sprache: gut - sehr gut, Synchronisation: weniger dynamisch, bei eingefügten Szenen Mastering nicht optimal.

Disc 2: Aliens - Die Rückkehr (von 1986, Regisseur: James Cameron)
1986 Kinofassung / 1990 Special Edition mit Einführung James Cameron / Audiokommentar von James Cameron, den Schauspielern und dem Filmteam / Isolierte Filmmusik der endgültigen Kinofassung 1986 / Isolierte Filmmusik nur Kinofassung als Fassung des Komponisten 1986 / 16 entfallene u. erweiterte Szenen / Interaktiver Modus mit Datenbank

Bildqualität sehr gut, Schwarzwert: sehr gut, könnte besser sein, Schärfe u. Detailtreue: gut bis sehr gut.
Dt.
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