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Kundenrezensionen

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am 18. Januar 2013
Habe mein geliebtes Chieftec Dragon aus dem Jahre 2005 in Rente geschickt (damals ja DAS Gehäuse für Modder und Lüftersüchtige).

Bin dann kurz vor Weihnachten 2012 in der Zeitschrift CT auf einen Bauvorschlag für einen High End Rechner gestoßen und somit auch auf das ANTEC ONE.

Meine Konfig:
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Asrock B75 Pro3-M
Intel Core i5 3570k
8GB DDR3 1600 XMS 3 von Corsair
be quiet! Pure Power L8 430W
SATA II HDD
Radeon HD 6870

Das Gehäuse:
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-schwarz, sowohl innen als auch außen
-dünnes Blech aber hochwertig verarbeitet
-keine scharfen Kanten
-Kabelmanagement mit leicht voluminösen Seitenblechen
-Front USB 3 mit Motherboardanschluss = sehr gut und der Konkurrenz um Welten voraus !
-Platz für 5 Lüfter !! (4 120er und ein 140er im Bodenblech)
-Werkzeugloser Einbau von Laufwerken möglich
-HDD hat eigenen Käfig
-auf Gummifüßen entkoppeltes Netzteil sitzt am Boden (mit Staubfilter)

Ausstattung:
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Alles wichtige dabei: Schrauben aller Art und Größe, LaufwerkClips, Kabelbinder
Die Anleitung ist nur online verfügbar, allerdings sehr gut und ausführlich geschrieben.

Einbau:
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Puh, das Dragon hatte augenscheinlich mehr Luft, aber kein Kabelmanagement.
Der Einbau aller Teile dauerte zwar diesmal etwas länger, aber die Mühe wurde belohnt: Sogar die dicken Stromkabel vom NT passten durch die Durchführungen und der Deckel ging anschließend mit leichtem Druck zu.

- Vorteil: Besserer Luftdurchsatz, denn es hängt nicht mehr alles im Gehäuse herum, sondern sitzt auf der anderen Seite des Mainboards = bessere Kühlung der Komponenten!

Lüfter:
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Ich habe das ANTEC in der Alternate Edition gekauft, dieses wurde bereits mit 4 rot leuchtenden 120er Lüfter ausgestattet.
Diese sind zwar hörbar und nur 3 Pin, aber für das Geld i.O, außerdem hat JEDER einzelne einen kleinen Hebel, an dem man die Geschwindigkeit einstellen kann.

Den Lüfter im Deckel finde ich trotz anfänglicher Skepsis auch sehr gut, denn gleich darunter sitzt mein CPU Kühler und kann seine Wärme abgegeben, wo wir zum nächsten Punkt kommen...

Passen riesige CPU Kühler in das Gehäuse ?
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JA !
Ich habe einen Arctic Xtreme Freezer Rev.2 eingebaut und das ging ganz gut; Fummelig wird es beim Anschrauben, da besser vorher die Schrauben hineinlegen und dann "schwebend" festziehen.
Der Lüfter im Deckel sitzt knapp über dem Freezer, jedoch ist der Platz ausreichend = kritisch wird es dann den Lüfteranschluss oben an der Stirnseite zu erreichen !
Das Gehäuse geht wunderbar zu und da ist noch massig Luft. Gut so!

Lautstärke:
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Mein altes Dragon war trotz Festplattenkäfigen und Laufwerkseinschüben irgendwie brummig (obwohl sehr massiver Stahl).
Das ONE benutzt im Bereich der Laufwerke keine Schrauben mehr, sondern setzt auf viel Plastik-Gummi Teile, die einfach angeklipst und reingeschoben werden
= Sieht auf den ersten Blick billig aus, macht aber vieles einfacher und entkoppelt erstaunlich gut ab !
Meine alte SATA 2 HDD macht laute Geräusche, die im neuen Gehäuse aber um ein vielfaches leiser geworden sind.

Mit dem Netzteil im Boden geht ein weiterer Nerf-Kandidat nach Hause. Endlich hält das Ding den Mund und brummt und quietscht nicht ständig. DANKE !
Ich muss dazu sagen, dass mein bequiet nicht mehr das jüngste ist und der eine Lüfter wohl schleift.
Ein neues super teures NT würde ich mehr (anders als geplant) jetzt nicht mehr holen, da durch die Lage am Boden und die Entkoppelung auf den vier Gummisockeln das NT gut gedämmt wird und auch ein einfacheres leise sein sollte.
EDIT 17.09.13: Ich bin auf das be quiet L8 430W Netzteil umgestiegen. Super Gerät und auch akzeptabler Preis!

FAZIT
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Würde ich das Gehäuse für einen Spottpreis von ca. 50 Euro wieder kaufen ? Klare Antwort: JA !

Ich habe mir zum Vergleich dutzende Gehäuse angeguckt war bei z.B. schon im 100 Euro Bereich. Dieses Gehäuse liefert im Low-Budget Segment die beste Leistung denke ich. Das fängt bei so Sachen wie dem Kabelmanagement und der guten Entkoppelung an und endet schließlich mit der allgemein sehr guten Verarbeitung (auch wenn kein massiver Stahl so wie früher benutzt wurde).
USB 3 im Frontcontroller OHNE hinten irgendeinen Slot belegen zu müssen, sondern direkt an das Mainboard gehen zu können ist in dieser Preisklasse einmalig und war für mich einer der Kaufgründe.

Wer sich einen leisen PC mit potenter Hardware zusammen bauen möchte, hat mit diesem Gehäuse die Chance dazu, denn man kann hier wirklich viel mit Lüftern und Luftfiltern anstellen bzw. auch einer Wasserkühlung anstellen.

Negatives:
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Was mir sauer aufstößt sind die clips in den Laufwerksschächten; also die, welche die Blenden in der Front festhalten, denn da ist mir einer bei leichtem Druck abgebrochen.
Hier hätte ANTEC ruhig hochwertigeren Kunststoff verwenden dürfen.
Toll ist dann aber, dass man trotzdem noch die Chance hat, die Laufwerke festzuschrauben, falls einem die Sache zu wackelig erscheinen sollte !

EDIT:
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Eine ASUS R9 290 passt NICHT einfach so in das Gehäuse. Ich musste des HDD Käfig etwas ansägen, damit die Karte passt!
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am 1. Juni 2013
Tja, was soll ich sagen? Nach dem ich für mich ebenfalls einen Tower bestellt hatte welcher gut das doppelte gekostet hatte und von dem ich grandios enttäuscht war, war meine Skepsis umso größer und meine Erwartungen praktisch gleich null für dieses Geld auch nur annähernd etwas brauchbares zu bekommen (siehe auch Rezession für Nanoxia Deep Silence Two http://www.amazon.de/product-reviews/B00A9W239K/ref=cm_cr_pr_hist_1?ie=UTF8&filterBy=addOneStar&showViewpoints=0 ).
Umso überraschter war ich dann von dem Teil. Gleich vorweg- das Blech ist nicht wirklich dicker (immer noch dünner als die meisten Konservendosen) aber dennoch gut verarbeitet- nichts klappert, knarzt und wackelt. Die einzigen wirklichen Wermutstropfen sind das bei reichhaltiger Bestückung mit Festplatten usw. die Seitentür für das Kabelmanagement sich nur sehr schwer schließen lassen wird und dass der Einbau zusätzlicher Festplatten von der anderen Seite stattfindet – ist technisch nicht wirklich relevant, kann aber nicht verstehen warum das so und nicht wie gewohnt verbaut wurde. So muss man wohl bei jedem Festplattenwechsel das ganze Gehäuse hervorkramen, da sich die Seitentüre nur in „liegender“ Position schließen ließ (bei mir war es jedenfalls so…).
Die Lüfter gehören nicht zu den leisesten, vom MB geregelt sind diese aber mit ca. 700-750 rpm rel. leise und gut verträglich. Habe meine BeQuiet (flüsterleise) testhalber verbaut und konnte „nur“ geringfügig ein leiseres System erzielen. Soll heißen, wer nicht unbedingt ein „Silentfreak“ ist kann die verbauten Lüfter ruhig drin lassen.
Summa summarum: für das Geld definitiv das beste Gehäuse welches ich bisher gesehen habe. Optisch dezent aber (oder gerade deswegen) ansprechend gestaltet (ist aber natürlich Geschmacksache), was aus Metall zu sein scheint, ist Metall (Frontgitter). Kunststoff ist absolut OK (habe hier bei doppeltem Preis definitiv schon viel billigeres Kunststoff erlebt). Kabelmanagement ist gut. Einzig wirklich negativ aber nicht gravierend: Position zum Einbau der Festplatten- hätt nicht sein müssen.
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am 9. Juli 2013
habe inzwischen ca. 10 Rechner mit dem Gehäuse gebaut
da schon einiges hier geschrieben wurde, mach ich es kurz
+ gut verarbeitet
+ Netzteil sitzt unten und bekommt die Wärme der CPU nicht ab
die Ansaugöffnung (Richtung Boden) hat einen Filter, den man reinigen kann
+ schlichtes Design, so wollen es meine Kunden
+ Power-Taste und USB 3.0 Anschlüsse oben - ganz wichtig
+ Platz für eine SSD am Bodenblech (ich verbaue nur noch SSD)
- die mitgelieferten Lüfter sind mir zu laut, zumindest im Vergleich zu meinen restlichen Komponenten
- die Passgenauigkeit der Seitenblenden lässt manchmal zu wünschen übrig
- durch die Öffnung oben können z.B. Büroklammern in den Rechner fallen
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am 27. November 2012
Ein Super-Gehäuse, auch wenn mein erster Eindruck davon war, es wäre ein wenig blechern-wackelig.
Alle Anschlüsse funktionieren super mit meinem Board (gigabyte z77-..., allerdings gibt es für USB-2 keine an diesem Gehäuse (ausser, die zwei USB-3 Fontanschlüsse werden umfunktioniert, was nicht immer Sinn macht).
Es lässt sich leicht und schnell aufbauen, die werkzeuglosen HD-/CD-Halterungen funktionieren gut. Besonders nett ist die Möglichkeit, dicke Anschlusskabel im Inneren hinter dem Board durchzuführen, was sogar bei dickeren Stromversorungskabeln gut klappt, denn die Seitenwand ist an der entsprechenden Stelle dekorativ so nach aussen geformt, dass es gut passt.
Die (noname-) Gehäuselüfter sind überraschend leise, so dass ich sie bis jetzt nicht tauschen wollte; auch auf eine Geräuschdämmung verzichte ich bis jetzt (was allerdinngs bei einer sehr laufen Grafikkarte nötig werden könnte; eine GF-560-Ti mit zwei Ventilatoren ist hörbar, aber nicht störend.)
Wenn ich nochmal ein Gehäuse dieser Art brauche, wird es höchstwahrscheinlich wieder dieses sein
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am 18. April 2016
...und vielleicht nicht besonders leise. Ich benutze keine Grafikkarte, und bin selten sehr anspruchsvoll zu meiner PC ! Trotzdem bin ich sehr zufrieden mit dieser Gehäuse, der sehr solide ist. Auch ein guter wahl wenn man in Lauf der Jahren neue Komponenten hinfügen will ("wie wärs mit diese Firewire pci-Karte?" "... diese vierte Festplatte?" etc. Wenn man platz hat, und versucht ein einziges Computer für ein langes Zeit zu behalten, dann kann ich nur empfehlen !
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am 7. Juni 2013
trotz, dass die Plastik-Ummantelung von einen der Gehäuse-Rändelschrauben gebrochen ist (für mich nur kleiner Schönheitsfehler) bin ich mit dem Gehäuse ÄUSSERST zufrieden ...

Dies Gehäuse zeichnet sich (war für mich Kaufentscheidung) vorallem dadurch aus, dass zum Ein- bzw. Ausbau von Laufwerken kein Werkzeug (keine SChrauben) benötigt werden - 3,5'' Laufwerke werden durch Platikklammern; 5 1/4 '' durch einen cleveren Einrastmechanismus gehalten.
Einzig empfehle ich für 2,5'' Laufwerke (z.B. SSD) diesen oder ähnlichen Rahmen "SilverStone SDP08 Einbaurahmen für zwei 6,3 cm (2,5 Zoll) Laufwerke in einem 8,9 cm (3,5 Zoll) Schacht" (http://www.amazon.de/gp/product/B002JFOUFA/ref=s9_simh_gw_p147_d0_i5?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=0T7HYXAN2X22GFYTKKG9&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf_rd_i=301128) - so konnte ich auch ohne weiteres Schrauben 2 SSD in einem 3,5'' Schacht unterbringen.
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am 11. März 2013
Ein durchweg gutes Gehäuse, aber anscheinend etwas sensibel was den Transport betrifft:
Ich habe, bei verschiedenen Lieferanten, jetzt insgesamt 5 Stück bestellt, davon waren bei 2 die Befestigungen der Frontblende abgebrochen.
Da ich mir kaum vorstellen kann, das die so hergestellt werden, vermutlich Transportschäden.
Die Frontblende aus Kunststoff scheint eine Schwachstelle zu sein...
Außerdem gibt es 2 Versionen, mit 2 schwarzen Lüftern, und mit 4 rot beleuchteten und in 2 Geschwindigkeiten schaltbaren Lüftern.
In der Produktbeschreibung ist kein Hinweis darauf, man weiß nicht,was man bekommt.
So oder so, eigentlich empfehlenswert, wenn es mal heil ankommt....
Sollte ich mal wieder ein ganzes Gehäuse bekommen ändere ich die Bewertung nach oben!
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am 5. Mai 2016
Ich lese hier, dass das Gehäuse aus billigem und dünnem Blech ist, welches sich leicht verbiegen lässt. Das kann ich so nicht bestätigen.

Ok, ich habe mein Antac One gleich mit Inhalt beim freundlichen Computerservice um die Ecke gekauft. Allerdings habe ich mittlerweile auch eine zusätzliche SSD eingebaut und kann daher durchaus beurteilen, wie das Gehäuse von außen und innen aufgebaut ist. Auch die fehlenden Bleche für Erweiterungskarten waren bei meinem Gehäuse mit enthalten. Alles vollständig, nix offen. Alles prima!

Zunächst zum Äußeren: Das Antec One besitzt klare Linien und Strukturen ohne großartigen Schnickschnack wie Sicken, Griffe, Mulden etc. Lediglich nach vorne ist der Kunststoffrahmen der Frontblende etwas profiliert. Somit lässt sich das Gehäuse extrem gut reinigen, da man an alle Flächen sehr gut mit Lappen und Pressluft ran kommt. Schwarz ist eh meine Farbe, von daher schon mal ein dickes Plus!
Die Frontblenden bestehen aus Lochblech (Metall!) und verleihen dem Ganzen ein unauffälliges Design. Die oberen zwei Drittel der Lochblenden sind für die 5,25" Laufwerksschächte (DVD, Blu-Ray, Kartenleser, was man einbauen möchte) reserviert. Das untere Drittel der Lochblenden ist für den Frontlüfter gedacht. Somit hat man eine einheitliche Front mit guter Belüftung. Um den Lüfter einbauen zu können oder die Frontbleche der 5,25"-Schächte herauszunehmen, lässt sich die Gehäusefront mit einem einzigen Griff abnehmen: Unten in die Griffmulde fassen, nach vorne ziehen und nach oben schwenken. Danach das Panel vorsichtig oben ablegen, da die Kabel für Knöpfe, LEDs und Anschlüsse noch daran hängen.
Die gesamte Metallkonstruktion wirkt wertig. Stabiles, pulverbeschichtetes Stahlblech! Alles wirkt solide. Lediglich wenn man auf die Mitte der Seitenbleche drückt, geben diese etwas nach. Aber bitte, bei einem Hebel von ca. 25 cm gibt so ein Blech nun mal leicht nach. Es ist ja nicht so, dass man die Bleche bis zum Mainboard durchdrücken könnte oder etwas wegbricht. Von daher, durchaus gute Verarbeitung.

Um an das Innenleben heranzukommen, muss so ein Gehäuse natürlich geöffnet werden. Hier habe ich bereits einige gute und schlechte Lösungen bei anderen Gehäusen gesehen. Hier sind es zwei Seitenbleche, die mit Profilen in Führungsschienen einzuhängen sind und dann nach vorne in den Frontrahmen geschoben werden. Die Bleche sind hinten umgefalzt, was das vorschieben erleichtert. In der Mitte haben sie hinten eine kleine Griffmulde, was auch das Öffnen einfach gestaltet. Die Seitenbleche sind jeweils (!) mit zwei dicken schwarzen Rändelschrauben fixiert. So kann man das Gehäuse beidseitig ohne Werkzeug öffnen! Ein weiterer Pluspunkt!!!
Die Seitenbleche sind jeweils nach außen etwas ausgebaucht. So hat man rechts genug Platz für das Kabelmanagement. Links bleibt genügend Freiraum für Graphikkarten und CPU-Kühler - auch wenn diese mal etwas größer ausfallen.

Wenn etwas noch mehr vorhanden ist als Platz, dann sind das Möglichkeiten für Lüfter:
- Frontpanel: 1x 120 mm
- Seitenblech links: 1x 120 mm
- Hinten oben: 1x 120 mm
- Oberseite: 1x 120 mm
- Unterseite: 1x 120 mm, 1x 140 mm
Sollte an diesem PC ein Hitzeproblem auftreten, liegt es also nicht am Gehäuse. :-) Weiterer Pluspunkt! Wem Lüfter allerdings zu old-fashioned sind, der kann auch gern eine Wasserkühlung verbauen. Für die sind zwei Öffnungen mit Gummieinsatz hinten im Gehäuse integriert.

Im Inneren sind schwarz pulverbeschichtete Stahlbleche verbaut. Die Beschichtung ist so dick, dass man meinen könnte, es wäre Kunststoff. :-) Von Schraubendrehern geht für dieses Gehäuse kaum eine Gefahr aus.
Alle Kanten sind ordentlich entgratet und abgerundet. Es geht in manchen Situationen vielleicht etwas eng zu, aber verletzen kann man sich hier kaum. Auch dies ist ein fetter Pluspunkt! Gerade, wenn etwas voluminösere Technik verbaut ist, kommt man ja doch schnell mal mit der Hand oder dem Arm an den Rahmen. Da freut man sich, wenn es ohne lästige Kratzer zugeht.

Die 5,25"-Laufwerke werden komplett ohne Schrauben installiert. Hierzu gibt es Klemmen, in die die Laufwerke einfach eingeschoben werden. Für 3,5"-Laufwerke existieren Langlöcher, mit denen die Festplatten etc. festgeschraubt werden könnten. Dies ist jedoch nicht nötig, da für die fünf Laufwerksschächte je 1 Paar Haltevorrichtungen mitgeliefert werden, mit denen sich diese Laufwerke ebenfalls schraubenlos installieren lassen.
Lediglich die zwei 2,5"-Laufwerkschächte benötigen jeweils Schrauben. Aber hier ist so wenig Platz, dass extra Vorrichtungen wohl sinnlos wären.

Der geübte Mathematiker kann also hier erkennen: Wir haben Platz für 2 optische Laufwerke, 1 Laufwerk mit USB-Anschlüssen, Kartenlesern etc., 5 3,5"-Festplatten und 2 2,5"-Festplatten. Baut man hier noch ein Motherboard mit M.2-Anschluss ein, ist Speicherplatzmangel ein Fall für das Geschichtsbuch. Also Platz ohne Ende. Lediglich die Wahl, was man wo hinbaut, kann Antec einem nicht abnehmen. ;-) Für die Vielzahl der Einschübe gibt es den fünften Stern.

Ein kleines Manko gibt es allerdings: Während das untere 2,5"-Laufwerk von unten mit dem Gehäuse verschraubt wird, muss man bei dem oberen sich doch ein wenig verbiegen. Will ich alle vier Schrauben nutzen, muss ich den Frontlüfter und die Graphikkarte (Die ist mit der Zotac GeForce GTX950 AMP! bautechnisch etwas größer ausgefallen) ausbauen. Glücklicherweise habe ich eine flexible Welle für den Schraubendreher. So konnte ich die zwei hinteren Schrauben zum Fixieren meiner SSD einschrauben. Auf die vorderen habe ich dann verzichtet, da der Rahmen genug Stütze bietet und man ja auch einen PC nicht als Laptop missbraucht. Daher kein Punkt abzug. Aber ein kleiner Denkanstoß an das Antec-Designerteam: Irgendwann baut man in das Gehäuse auch etwas ein, das man nicht ständig ausbauen will, wenn etwas erweitert wird. ;-)
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am 12. Juli 2013
Sieht besser aus als auf dem Bildern zu sehen. Mein ATX Motherboard von GIGABYTE hat genug Platz. CPU Kühler konnte ich auch leicht austauschen ohne das ganze Motherboard abschrauben zu müssen. Alles bestens!
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am 24. August 2015
Super Gehäuse mit Kabel Management und zu einem Prima Preis/Leistungs Verhältnis.
Alles sehr solide, keine scharfen Kanten und die eingebauten Lüfter sind sehr Leise.
Würde es immer wieder kaufen
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