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Anorexia nervosa und subjektive Krankheitstheorien: Was sehen (ehemals) magersüchtige Frauen als Ursachen für ihre Erkrankung? Taschenbuch – 20. Februar 2005

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 4. Juni 2005
Dieses Buch ist ein Beispiel dafür, dass wissenschaftliche Arbeiten auch interessant und allgemein verständlich geschrieben werden können. Annemarie Rettenwander beleuchtet das Thema Magersucht, über das in den letzten Jahren so viel publiziert worden ist, von einer neuen Seite. Endlich ein Buch, das nicht nur über magersüchtige Frauen spricht, sondern ihnen selbst eine Stimme gibt. Seit den Arbeiten von Hilde Bruch habe ich wenig gelesen, was so klar und einfühlsam ist, wie dieser Text von Annemarie Rettenwander.
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Daß Magersucht ein ernstzunehmendes Problem ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Annemarie Rettenwander untersucht dieses Problem aus einer Perspektive, die bisher kaum beachtet wurde: Ihr Thema sind die subjektiven Krankheitstheorien von magersüchtigen Frauen, also das, was diese Frauen selbst über die Ursachen ihrer Krankheit denken.
Zwar ist die Arbeit eine wissenschaftliche Studie und vor allem die Kapitel über Methodik und die Ergebnisse verschiedener psychologischer Testverfahren sind vermutlich nur für Fachleute interessant. Diese Teile können aber von der LeserIn problemlos übersprungen werden. Dafür liefern die Kapitel über Anorexia nervosa und über subjektive Krankheitstheorien einen sehr guten Überblick zum medizinischen Erkenntnisstand und den psychologischen Theorien über die Ursachen dieser Erkrankung.
Kern der Arbeit sind aber die subjektiven Krankheitstheorien, die die Autorin aus ihren ausführlichen Interviews mit ehemals magersüchtigen Frauen rekonstruiert und mit zahlreichen Zitaten illustriert. Dadurch wird sehr anschaulich, was diese Frauen über ihre eigene Magersucht denken, worin sie die Ursachen sehen und wie, nach ihrer Erfahrung, mögliche Wege aus der Krankheit aussehen können.
Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch - nicht nur für Fachleute, sonder auch für Betroffene und deren Angehörige.
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