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Anne in Ingleside Gebundene Ausgabe – 1997

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 25. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
"Anne in Ingleside" von Lucy Maud Montgomery ist der sechste und letzte Band, der sich mit Anne Shirley als Hauptperson beschäftigt. (Es gibt allerdings noch zwei, in denen es um ihre Kinder geht und in denen sie natürlich auch auftaucht!) Anne hat mittlerweile fünf Kinder und erwartet das sechste Baby. Die Kinder haben natürlich zum Teil die lebhafte und übermäßig phantasievolle Art der Mutter geerbt, so dass das Leben in ihrem Haus "Ingleside" nie langweilig oder ruhig wird. In der größten Streßphase kündigt sich auch noch unliebsamer Besuch, in Form der gestrengen Tante Mary Maria an. Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen befürchtet Anne, dass Gilbert sich eventuell für eine andere Frau interessieren könnte... In ihrer Phantasie malt sie sich das Schlimmste aus, entschließt sich aber dann, etwas dagegen zu unternehmen. Wie oben bereits erwähnt ist dies leider der letzte Band, bei dem es noch hauptsächlich um Anne geht, aber man hat am Ende den Eindruck, dass sie nun als Mutter ganz erwachsen geworden ist. Eine neue Generation übernimmt nun die Aufgabe die Welt mit ihrer Phantasie zu beleben. Dieses Buch ist ein schöner Abschluß der Reihe um Anne Shirley. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Abschluß der Anne-Saga (der ja inoffiziell mit Anne & Rilla fortgesetzt wird) handelt von Anne Blythes - vormals Anne Shirley - Leben als Familienmutter von immerhin sechs Kindern, die alle verschieden sind. Anne, Gilbert und Sprösslinge leben mittlerweile in Ingleside, einem Ort, der Avonlea wohl sehr ähnlich sein soll (das gute, alte Avonlea-Feeling kam bei mir allerdings nicht rüber), wo Nesthäkchen Rilla zur Welt kommt. Aber letztlich gesellt sich auch Gilberts sauertöpfische Tante Mary Maria zu den Blythes dazu, was für alle Beteiligten sehr anstrengend sein kann. Die Kinder halten Anne & Co. jedoch immer auf Trab, so dass Langweile sich bei Familie Blythe nicht einstellt.
Anne Shirley, das rothaarige Mädchen mit den Sommersprossen, das vor Fantasie nur so übersprudelte und die Natur genauso liebte wie ihr rhetorisches Talent...Wer Anne aus dem ersten und zweiten Teil noch so in Erinnerung hat, wird Anne Blythe und auch Gilbert eher nicht wiedererkennen. Dieses Ehepaar und seine Kinder hätte auch sonst eine Familie sein können, die mir persönlich gar nicht weiter ausgefallen wäre. Auf ihre turbulente und abenteuerliche Vergangenheit als Erzfeinde verschwenden Gilbert und Anne nicht einen einzigen Gedanken. Avonlea wird am Rande erwähnt, ebenso wie Diana. Anne ist still, reserviert, ihre Gefühle und Empfindungen sind völlig in den Hintergrund gerückt, sie ist einfach nur noch eine Mutterfigur - und nach eigenen Aussagen viel lieber die Anne von Ingleside als die Anne von Green Gables, was meiner Ansicht nach alle anderen Bücher völlig auf den Kopf stellt.
Als Geschichte gesehen, hält dieses Buch bestimmt so einiges Lustiges bereit.
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Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Band stehen Annes 6 Kinder im Vordergrund - und bis auf die kleine Rilla mit ihrem nervigen Lispeln finde ich sie alle sehr interessant und niedlich.

Das Buch handelt vom Alltag der Kinder und davon, wie sie die Welt sehen - Annes Tochter Diana fällt zweimal auf Mädchen herein, die Luegengeschichten erzählen, und auch Dianas Zwilling Nan (Kurzform von Anne) hat Schwierigkeiten. Zunächst schliesst sie einen Handel mit dem lieben Gott ab - sie ist immer brav und artig und bekommt dafuer, was sie will. Das klappt tatsächlich eine Weile...

Dann trifft Nan ein Mädchen, das ihr einredet, sie sei nach ihrer Geburt vertauscht worden und gehöre eigentlich zu einer anderen Familie - einer schrecklichen Familie, doch Nan beschliesst tapfer, den vermeintlichen Tausch rueckgängig zu machen und dem anderen Mädchen ihren Platz in der Familie Blythe anzubieten...

Was mir auf den Wecker gegangen ist, aber an sich der Geschichte keinen Abbruch tut, ist die grässliche Sitte, verheiratete Frauen als "Mrs Gilbert Blythe" usw. zu bezeichnen. Lieber Himmel, darf eine verheiratete Frau nicht einmal ihren VORNAMEN behalten??? Aber es scheint so ueblich gewesen zu sein in der Zeit, in der die Geschichte spielt.

Also, es ist tatsächlich eine gute Geschichte, trotzdem 1 Stern Abzug, denn auch mir fehlt die "alte" Anne mit ihren Phantasien und Träumen und ihrem Temperament - sie ist, wie hier schon angemerkt wurde, nur noch eine ganz normale, handfeste Hausfrau und Mutter - nichts gegen Hausfrauen und Muetter, aber wer die alte Anne kennt, der wird sie vermissen. Dafuer entdeckt man einiges von ihr in ihren Kindern wieder...
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Format: Gebundene Ausgabe
Meine Tochter und ich waren sehr enttäuscht von dem 6.Band. Wir hatten 1,5 Jahre oft wunderschöne Abende mit Band 1-5, da dies unsere allabendliche Vorleselektüre war. Wir haben gelacht, mitgefiebert, mitgelitten, mitgeschwärmt. Band 6 war dann plötzlich oft nur noch eine Aneinanderreihung von unbekannten Personen mit unbekannten Namen und wir haben anfangs manche Kapitel einfach überblättert und das Buch zuletzt dann weggelegt, weil es keinen Spaß mehr gemacht hat. Wirklich schade.
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