Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 10 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Anna, die Schule und der ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Wie neu | Details
Verkauft von Odyssee 2010
Zustand: Gebraucht: Wie neu
Kommentar: Minimale Lagerspuren, sonst wie neu.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern Gebundene Ausgabe – 22. April 2013

3.8 von 5 Sternen 130 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,99
EUR 16,95 EUR 2,59
59 neu ab EUR 16,95 20 gebraucht ab EUR 2,59 1 Sammlerstück ab EUR 7,50

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern
  • +
  • Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
  • +
  • Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise
Gesamtpreis: EUR 39,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Prechts Buch ist ein glänzend sortiertes Arsenal von Argumenten für einen radikalen Umbau unserer Pädagogik.“ (FOCUS Spezial - Die besten Bücher 2013)

"Es ist ein Buch, das jedem Lehrer, jeder Lehrerin Material gibt für die tägliche Diskussion um die Schule und die Kinder." (Oberpfälzer Schule)

"Trotz einiger Redundanzen: ein bemerkenswertes Buch" (Falter (A))

"Eine durchwegs spannende Lektüre, die gewiss mitunter provoziert, aber auch immer wieder zum kritischen Nachdenken anregt - und hoffentlich auch etwas bewirkt." (forum schule heute (Südtirol))

"Das Buch ist sehr gut lesbar und allgemein verständlich geschrieben und bereitet allein durch sehr gelungene Formulierungen viel Spaß beim Lesen." (Dialog Erziehungshilfe)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg sowie Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Bücher wie "Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?", "Liebe - ein unordentliches Gefühl" und "Die Kunst, kein Egoist zu sein" sind internationale Bestseller und wurden in insgesamt mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF.



Verwandte Medien

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition
Mit "Anna, die Schule und der liebe Gott" legt Precht eine radikale Kritik des deutschen Schulsystems vor, die zwar viele Missstände durchaus zutreffend charakterisiert, insgesamt aber wenig Neues bringt und unter überzogenen Pauschalaussagen leidet. Der Rezensent ist hin- und hergerissen.

Einerseits ist es natürlich begrüßenswert, dass es Precht aufgrund seiner medialen Präsenz als Bestsellerautor gelingt, ein breites Publikum für die wichtige Frage der Zukunft unseres in weiten Bereichen antiquierten Schulsystems zu interessieren. Andererseits leidet das Buch unter überzogenem Alarmismus und wenig fundierten Vorstellungen über die Zukunft von Schule und Unterricht. In Teilen sinkt der Schreibtischrevolutionär Precht dabei auf Stammtischniveau ab, obwohl seine Kritik an überholten Unterrichtsformaten, einem ungerechten Beurteilungssystem, des fragwürdigen Systems der Jahrgangsklassen, der überzogenen Stofffülle, der Konzentration auf Selektion statt Förderung und vielem mehr, durchaus zutreffend ist.

Nur hat man solche Analysen schon sehr viel fundierter an anderer Stelle gelesen. Etwa in Jutta Allemendingers hervorragenden Studie Schulaufgaben: Wie wir das Bildungssystem verändern müssen, um unseren Kindern gerecht zu werden. Prechts unterkomplexe Darstellung wegweisender Ideen bezieht sich - ohne dass dies dem Laien deutlich wird - auf Konzepte von Autoren wie Ken Robinson
...Lesen Sie weiter... ›
7 Kommentare 119 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Reformen brauchen wir, wenn etwas aus der Form geraten ist, andere Züge und Konturen annimmt, – wobei die Richtung in Prozessen noch korrigier- oder modifizierbar wäre. Revolutionen sind dann von nöten, wenn das (Schul-)Gebilde den gesellschaftlichen Erfordernissen von Grund auf widerspricht, ein Neuaufbau dringlich wird, wenn Folgen oder auch Schäden absehbar werden, die in ihren Konsequenzen einen unsäglichen Missstand für die Zukunft projizieren, aber durch kluge und rechtzeitige Änderung von Grundbedingungen sehr wohl abzuwenden sind. Wenn Fachleute und Verwalter zu Verwahrern von Missständen werden, wenn der eigene notwendige innerseelische Antrieb für die „gute Sache“ den rationalen Überlegungen anderer Zwecke geopfert wird – einem sicheren Auskommen (Entschädigungsaufwand), einem selbstgerechten, vordergründigen, ungeprüften Dienst nach Vorschrift, einer natürlich-ökonomisierten Anstrengungsminimierung des Arbeitsaufwands –, dann entsteht Schaden: für Lehrer, die seelisch leer werden, weil ihnen der Sinn ihrer Tätigkeit abhanden kommt; für Schüler, die ausbrennen (Burn-Out), anstatt sich an der Freude des Lernens selbst entzünden zu dürfen; für Eltern, die ihren Kindern beim Verlust der gestohlenen Kindheit und deren Selbstentwicklung keinen Ersatz bieten können.

Richard David Prechts Buch ist ein notwendiges Einmischen in gesellschaftliche Fehlleitungen. Seine Abhandlung orientiert sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen (insbesondere Physiognomie und Gehirn des Menschen), ist abseits parteisüchtiger Vorlieben und Positionen, der Sache verschrieben: einer gesamtgesellschaftlichen Mammut-Aufgabe. – Und wir brauchen diese Neuorientierung.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Precht beschreibt in klaren und durchaus unterhaltenden -ohne dabei in Banalität abzurutschen- Worten die Missstände des deutschen Schulsystems, die jedem normal denkenden und über das Niveau eines Goldfisches hinaus interessiertem Bürger gegenwärtig sind. Jemandem wie mir, der nach 25 jähriger Tätigkeit in der Wirtschaft wieder in dieses System hinein schaut, wird wieder und besonders deutlich, dass sich nichts, aber auch gar nichts -und vor allem nicht zum Guten- geändert hat. Dennoch zeigt Precht Wege auf, wie "das Verbrechen an unseren Kindern" -und nichts anderes ist dieses Schulsystem!- gemindert und sogar durchgreifend modifiziert werden könnte.
Das Buch zu lesen macht Spaß, wenn es auch nicht "so nebenbei" inhaliert werden kann; zu anspruchsvoll sind dafür die komplexen, auch Hintergrunde aufzeigenden Zusammenhänge, zu ausgefeilt und mit vielen Zwischentönen versehen ist dafür der Schreibstill von Precht. Doch das Werk regt zum Nachdenken an, wenn auch die Hoffnung nicht groß ist, dass diejenigen, die tätig werden könnten, tatsächlich tätig werden. Das System ist durchsetzt von Systembewahrern, die natürlich ihr eigenes system nicht zu hinterfragen bereit sind.
Das Buch aber regt jeden Interessierten an, wenn er mit dem Kopfschütteln über den IST-Zustand fertig ist, an der einen oder anderen Ecke doch eine kleine Stellschraube zu drehen!
Besonders im ersten Teil hat das Buch aber auch lange Abschnitte, die für den medizinisch Ungebildeten schwer nachvollziehbar bzw. auch zu behalten sind. Precht zeigt die ganzen neurologischen und der Gehirnforschung zuzurechnenden Zusammenhänge des Lernens auf, das erfordert dann doch recht viel Geduld beim lesen.
Dennoch: Dieses Buch ist ein Muss für Kultusmitarbeiter, für Lehrer und auch für Eltern!
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden