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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
57
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. August 2014
Stephanie Perkins – Anna and the French Kiss

Inhalt

Für Anna geht die Welt unter, als ihr Vater sie auf eine Privatschule nach Paris schickt. Sie versteht kein Wort Französisch, weiß, dass die Pariser Vorurteile gegenüber Amerikanern mit weißen Turnschuhen haben und hat Angst vor der großen, weiten Welt. Gleich am ersten Abend lernt sie Meredith kennen, die sie bei ihren ersten Schritten begleitet und in die Clique einführt. Zu dieser Clique gehört auch der charmante und gut aussehende Ètienne St. Clair, der sich Mühe gibt, um Anna das Einleben zu erleichtern. Viel zu schnell merkt sie, dass sie Gefühle für ihn entwickelt, die sie eigentlich nicht haben dürfte. Daheim hat sie schließlich Toph und auch Ètienne's Herz hat keinen Platz für sie, denn er liebt Ellie...

Schreibstil

Wie ihr das schon kennt, habe ich auch Anna and the French Kiss auf englisch gelesen, obwohl die deutsche Version längst erschienen ist. Das finde ich aber gar nicht schlimm, weil 1. die englische Ausgabe viel schöner ist und 2. das Englisch wirklich, wirklich, wirklich nicht schwer war. Ein super Buch, um ins englische Lesen einzusteigen mit genau der richtigen Menge an wunderschönen, malerischen Stellen, die ich ja so sehr liebe. Traut euch!

Meine Meinung

Die Charaktere des Buches sind echt klasse gestaltet. Annas Angst kann ich gut nachvollziehen, mir würde es wahrscheinlich ähnlich gehen. Ich mag auch ihr Hobby (das Rezensieren von Filmen), wobei ich mir da vielleicht sogar noch ein bisschen mehr Details gewünscht hätte. Die Schritte, die sie in die französische Welt macht, sind zaghaft, aber so riesig für sie, dass es einfach Spaß macht, ihr dabei zu folgen. Ihre Freunde und besonders Ètienne spielen eine wichtige Rolle in ihrer "Eingliederung". Sie zeigen ihr das französische Leben und holen sie nach und nach aus ihrem Schneckenhäuschen raus.

Besonders gut an Ètienne hat mir gefallen, dass er nicht als der perfekte Typ beschrieben wird, sondern durchaus kleine Macken hat. Das machte ihn umso liebenswürdiger. Was auch gut so war, denn sonst hätte man ihn vermutlich im letzten Teil des Buches in den Wind schießen wollen, weil er so unsicher gewesen ist. Er war frustrierend, aber echt. Hautnah. (Und doch so fern...) Manchmal hätte ich ihn am liebsten erwürgt, manchmal zu Tode geknuddelt - aber das ist toll, denn das zeigt, dass mich Anna and the French Kiss gefühlsmäßig total berühren konnte.

Der Plot war nichts Besonderes, musste er aber auch gar nicht sein, weil das Buch aufgrund seines Schreibstils und seiner Charaktere richtig gut funktioniert. Es war schön, dass sich die Protagonisten so viel Zeit gelassen haben, dass sie nicht sofort ineinander verliebt waren, sondern ihre Gefühle sich mit und mit entwickelt haben. Ein bisschen schneller hätte es meiner Meinung nach schon gehen dürfen, dann hätte ich nämlich ein paar graue Haare weniger, aber um genau zu sein, war es schon ein ziemlich tolles Sommerbuch.

Fazit

Ja, ich bin begeistert. Hat man bestimmt gar nicht aus der Rezension herausgehört. Die Charaktere machen das Buch so lebendig für mich, dass ich wirklich mitgefiebert habe und es nur jedem empfehlen kann, der gerne romantische Jugendbücher liest. Der perfekte Sommerread!
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am 6. Oktober 2014
Die 17 jährige Lola trägt gerne ausgefallene Klamotten und sogar verschiedene Perücken. Sie hat zwei Väter und eine meist abwesende Mutter und einen, laut ihren Vätern, zu alten Freund namens Max. Als an einem Tag ein Umzugswagen nebenan vorfährt kann Lola kaum glauben was sie sieht. Die Bell-Zwillinge sind wieder da. Calliope und ihr Bruder Cricket. Mit Beiden verbindet Lola eine für sie unangenehme Vergangenheit und nun muss sie sich damit auseinander setzen.

Lola war als Hauptfigur klasse, da sie eine sehr eigenständige Person ist und sich durch den Kleidungsstil so intensiv ausdrückt. Jedoch hatte sie auch Fehler, was sie realistisch wirken lässt. Lola versucht über das ganze Buch hinweg ihren Weg zu finden und muss sich mit ihren verschiedenen Gefühlen auseinandersetzen. Dieser Weg ist sehr gut geschildert. Manchmal hatte ich jedoch auch gute Lust Lola mal ordentlich zu schütteln, weil sie nur auf sich selbst achtet, aber gerade diese Aspekte lassen das Buch real wirken.

Cricket was sehr nett und ein wirklicher lieber Typ, es hat bei mir jedoch eine Weile gedauert bis ich mit ihm warm geworden bin.

Lolas Freund Max ist leider etwas blass geblieben. Er wurde dann irgendwie immer zur Seite geschoben wenn es mit der Story gerade nicht passte.

Es war schön in diesem Band auch Anna und Etienne wieder zu begegnen. Dieser Aspekt war gut in die Geschichte integriert.

Diese "schlimme" Geschichte aus der Vergangenheit, die im Laufe des Buches aufgedeckt wurde, fand ich ehrlich gesagt etwas langweilig und ich hatte etwas mehr erwartet, aber da dieser Aspekt nicht den Hauptteil des Buches ausmacht war es nicht ganz so schlimm.

Die Familie von Lola war interessant beschrieben und ich mochte die Art wie sich ihre Väter um sie gekümmert haben, aber trotzdem auch mal "streng" sein konnten.

Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, auch ohne den Vorgänger zu kennen. Die Sprache ist frisch und jugendlich und trotzdem auch für Erwachsene angenehm zu lesen.

Wem der Vorgänger gefallen, dem wird mit Sicherheit auch dieser Band gefallen.
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am 7. Januar 2016
Die Protagonistin ist von Anfang an, abgesehen von ihrem wirklich fragwürdigen Kleidungsstil, sehr sympatisch, wenn auch etwas naiv und ihre Handlungen scheinen manchmal vielleicht etwas unüberlegt.
Was ich nun schon des öfteren gelesehn habe, dass Lolas "Boy next door" nur aufgrund des bereits vorhandenen Freundes keine Chancen hat, das er ihr bereits auf gefühlt Seite 2 sein Herz ausschüttet, stimmt zwar, tut der schöen Geschichte meiner Meinung nach jedoch keinen Abbruch. Es sorgt nämlich für knisternde Spannung und sternenklar romantische Szenen, die dem Buch verdiente 4 Sterne bescheren.
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am 11. Februar 2017
Ich habe das Buch nach der Hälfte abgebrochen. Es ist zwar im Prinzip nicht schlecht, aber die Geschichte hat einfach keinen guten Spannungsbogen und zieht sich ewig. Ich habe entschieden, dass es mich nicht genügend interessiert wie es zum Happy End kommt, und dass ich meine Zeit lieber mit einem spannenderen und unterhaltsameren Buch verbringen möchte.
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am 30. Januar 2015
Nachdem ich "Anna and the french kiss" gelesen hatte, habe ich mir viel von diesem Roman erwartet... die Geschichte ist ganz nett, aber mit dem ersten Buch kann es nicht mithalten. Außerdem fand ich das "Wiedersehen" mit den Charakteren aus dem 1. Buch nicht gelungen. Insgesamt aber gut und lustig geschrieben, deshalb 3 Punkte.
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am 25. Juni 2014
I read Anna and the french kiss a lot time ago and loved it. After having read a couple of books I decided to give this one a try. It's very nicely written and you feel very much included into the story. She draws her characters very well and you know why certain decisions are made.
I am very much looking forward to part 3.
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am 16. April 2017
What an adorable story. I loved it. Sometimes you don't want to read the super intellectual stuff, and this book is perfect for those time. The font and book-size are very comfortable. Overall 5 stars.
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am 20. Mai 2017
Mir wurde das falsche Cover zugesendet !
Ich habe mich total auf das Buch gefreut und dann kommt es mit diesen hässlichen Cover an !
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am 12. Oktober 2011
Story:
Lola, who lives for fashion and costume, is (almost) completely satisfied with her life. She's happily together with her rocker boyfriend Max and except for a little too much interference from her two dads, things couldn't be better. But then the dreaded twins Calliope and Cricket move back in next door and and things are starting to get complicated.
Because maybe she isn't really over geeky, but suddenly much more mature Cricket and if there's a person she never wanted to meet again, that's his "evil" twin sister Calliope.

***

Even though my review might sound a bit bad, I want you to keep an open mind, because it isn't uncommon that my opinion sometimes "stands out from the crowd". I WOULD recommend this book because it definitely had its good points as well.

So here's the thing. If I read the book without reading "Anna and the French Kiss" first, I might have given "Lola" four stars, but now that's just not possible. I had so many expectations for this book and ended up pretty disappointed when I finished it.
First of all the love triangle between Lola, Max and Cricket didn't work for me at all, it completely overshadowed the whole plot and the progress was painful. And I'm not talking about the bittersweet kind.
I'm no big fan of love triangles, actually I could pretty much do without them (with a few exceptions), but this one was especially bad. The reason for that is Lola. The way she handled the whole thing was just wrong and I wasn't at all suprised that everyone ended up hurt somewhere along the way (but take note that there is a Happy End!).
So you can pretty much guess that Lola wasn't my favorite character. I did love her parents though, her two dads were just great even if they did interfere a little too much in her relationship with Max (but since they were right in the end, it's kind of hard to blame them).

The things that did save the book where Cricket, as well as Anna and St. Clair. Those two did get quite a few appearances. They are just as great as they used to be and the way their relationship improved and deepened was almost palpable. I really, really loved those scenes. St. Clair is just so delicious! :]
Then there's Cricket. Sweet, geeky, but curiously attractive Cricket. He didn't stand a chance against St. Clair, but compared to a lot of other YA-protagonists he was really great.
Unfortunately he didn't get nearly enough "page-time". In "Anna and the French Kiss" Anna and St. Clair were together pretty much 24/7 and I loved that. In "Lola and the Boy Next Door" sadly that wasn't the case. With Cricket away in College, he was at home (and next to Lola) only in the weekends and as a reader I missed him constantly. I also would have wished for additional and more detailed flashbacks. You'll know what I mean if you read the book (and yeah I know that I'm repeating myself, but I would really suggest that everyone who likes YA-romances should read it).

***

So in the end you could say, that I did like "Lola and the Boy Next Door", even though it turned out to be a bit too melodramatic for my taste. The love triangle dragged on too long and cost the book at least one star.
But still, the scenes between Cricket and Lola did turn out really, really sweet and I loved them when they were alone together.
So read the book and form your own opinion!
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am 8. Februar 2012
- Die Sprache ist mit einigen Englischgrundlagen gut lesbar -

Inhalt:

Anna wird unfreiwillig in das "School of America" Internat in Paris geschickt. Ein ganzes Jahr soll sie weit weg von ihren Freunden, ihrem Job und ihrem Schwarm verbringen (dabei kamen sie sich gerade erst näher). Sie ist deshalb zunächst alles andere als glücklich, doch das ändert sich sobald sie in der "Stadt der Liebe" ankommt. Sie lernt ihren Mitschüler Etienne St. Clair kennen, findet in ihm einen wunderbaren Freund und beginnt nach und nach mehr in ihm zu sehen. Doch die Sache hat einen Haken, Etienne ist bereits vergeben...

Mein Eindruck:

Die Geschichte hört sich sehr klischeehaft an und ich wäre allein durch den Klapptext sicher nicht darauf aufmerksam geworden. Überzeugt haben mich die unheimlich vielen guten Bewertungen: Die Geschichte sei schön, nachvollziehbar und vor allem eine begrüßenswerte langsame Entwicklung der Liebesbeziehung.
Hier gibt es keine "Liebe auf den ersten Blick", hier geht es um eine Freundschaft, in der zwar bald klar ist, in welche Richtung sie gehen soll, sich aber die Charaktere erst entwickeln und ihren Weg finden müssen.
Gut finde ich, dass es nicht nur um Anna und Etienne geht. Es geht unter anderem darum, wie sich Anna in eine bereits bestehende Gruppe von Freunden integriert und sich neu zurechtfinden muss. Wie es ist, sich in einem neuen Land mit fremder Sprache und Kultur einzuleben und was es braucht um es irgendwann "zu Hause" zu nennen.
Die einzelnen Nebencharaktere wirkten für mich sympathisch und lebendig, man konnte sich wunderbar ein Bild davon machen, wie sie zusammensitzen und sich gegenseitig aufziehen, aber auch füreinander da sind.
Es ist zum Glück keine Alles-ist super-Geschichte, sondern jeder hat so seine Probleme und Schicksalsschläge, vor allem die Beziehung zu den Eltern ist oft schwierig.
Hauptstrang ist die Beziehung zwischen Anna und Etienne und das ist meiner Meinung nach, eine Entwicklung, wie sie sich auch im wirklichen Leben abspielt. Man schaut sich nun mal nicht einmal in die Augen und weiß, dass man für immer füreinander bestimmt ist. Ich finde die Autorin konnte hier einen guten Eindruck der Gefühle vermitteln, eine Mischung aus Hoffnung, Zweifel, Angst, aber auch Vertrauen.

Fazit:

Anna and the French Kiss ist eine eher ruhige Liebesgeschichte, die einiges zu bieten hat. Mich hat die Geschichte gefesselt und vor allem Anna ist mir als ruhiger, besonnener, aber auch mit Selbstzweifeln versehener Charakter sehr ans Herz gewachsen.
Mir hat es gefallen (ist vor allem abgeschlossen!) und eine nette Abwechslung zu den "unsterblichen" Lieben die man sonst so geboten bekommt. Im September ist eine weitere Liebesgeschichte der Autorin erschienen, die ich mir sicher mal anschauen werde!
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