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Anna Calvi

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B004BUUL04
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Chartalbum der englischen Newcomerin Anna Calvi jetzt auch als Jewel Case Version!

Dort konnte Anna Calvi ihr beeindruckendes Talent als Meisterin morbider Musikalität und Dramatik und ihre phänomenale Bühnenpräsenz beweisen. Wie aus einem Tarrantino-Film entsprungen, steht sie auf der Bühne mit ihren rot geschminkten Lippen und ihrer Gitarre, aus der hochmelodische Klänge perlen. Boleroesk entwerfen Schlagzeug und Gitarre immer gewaltigere Spannungsbögen, verlieren sich aber nie endgültig im melodischen Chaos. Denn über ihnen thront und regiert Calvis hypnotische Stimme. Am 14. Januar erscheint das gleichnamige Debütalbum von Anna Calvi bei Domino, das sie mit Rob Ellis (u.a. PJ Harvey) in London und Frankreich produziert hat. Es ist ein überraschend selbstsicheres Debüt, das ihre Talente als Songwriterin, Gitarristin und Sängerin auf zehn Songs gleichermaßen beeindruckend vorstellt.

Anna Calvi
Anna Calvi

motor.de

Viel Leidenschaft und junger Eifer auf einem überaus gelungenen Deübt: Anna Calvi entfacht Unwetter. Sie beginnt mit einem Sturm und beweist sogleich Mut mit dem instrumentalen Opener dieses Albums. „Rider To The Sea“ erschließt sich nach dem ersten Hören nicht unbedingt. Es deutet jedoch an, was mit den folgenden Titeln auf einen zukommt. Verlangen, Rausch, Hingabe: Das legt Anna Calvi in ihre Musik und dem wird man beim Hören dieses Albums schutzlos ausgesetzt. Die Musik der jungen Frau aus London schlägt Wellen, nimmt den Hörer sowohl mit ihren leisen, als auch ihren lauten Momente gefangen. Diese ungeheure Intensität bewirkt das Gefühl, einen Einblick in das Innere der Musikerin zu erhaschen. Dabei hat sie doch zwei Gesichter. Die zierliche, zurückhaltende Frau verwandelt sich auf der Bühne in einen starken, furchtlosen Charakter mit kraftvoller Stimme. Im Fokus der Musik stehen ihre Stärken Gitarre und Gesang. Die zehn Songs auf „Anna Calvi“ sind sparsam instrumentiert, neben ihr gehören Schlagzeuger Daniel Maiden-Wood und Mally Harpaz zur Band. Mally übernimmt nicht etwa den Bass, sondern ist für Harmonium, Percussion und die zweite Gitarre zuständig. Trotzdem klingt „Anna Calvi“ extrem voll und bedient sich auch orchestralen Sounds und tobenden Chören. Calvi, die erst ausschließlich Gitarre spielte, ließ sich von Vorbildern wie Hendrix oder Gitarrenvirtuose Django Reinhard inspirieren. Ihr Können am Saiteninstrument macht sie in der endlosen Liste der Solo-Singer/Songwriterinnen überaus konkurrenzfähig. Brian Eno nennt sie gar das größte Ding seit Patti Smith. Im ersten Moment denkt man eher an PJ Harvey - zumindest hatten sie mit Rob Ellis den gleichen Produzenten. Ihre ersten Demos nahm Anna in ihrem Keller auf, dort verbrachte sie viel Zeit und verlieh ihrer Musik so einen leicht düsteren Einschlag. Die Eingeschlossenheit brachte die dunklen Geschichten über Liebe und Verzweiflung hervor. In „The Devil“ singt sie „God knows it’s just the devil in me“ und bestückt den Song mit einer Portion Flamenco. Der Einfluss klassischer Musik und die extremen Unterschiede in der Dynamik lassen wiederum Wellen schlagen. Ihre Titel sind sehr atmosphärisch, man findet sich in der Nacht auf nass geregneten Straßen wieder, an deren Seiten sich die Äste großer Bäume im Wind wiegen. In Bars mit schummrigem Licht, in denen die Gäste viel rauchen und viel Rotwein trinken. Und wenig reden. Calvi muss man zuhören und sich ihr hingeben. So fordert sie in „No More Words“: „Hold me down and give me all your power, shh! Hold me close in every single hour.“ Einen Höhepunkt stellt „Suzanne And I“ dar, das recht belebt beginnt, dann aber in der ersten Bridge wieder ins Finstere hinabsteigt. Der Gesang fängt das ganze Ausmaß von Calvis markanter, tiefer Stimme ein, sie gerät am Ende des Songs regelrecht in Ekstase. Finsternis, Liebe, Sex - Anna Calvis Musik ist hochgradig leidenschaftlich, doch trägt sie auch etwas Böses in sich. Calvi kennt das Gefühl „wenn man jemanden so sehr liebt, dass man meint, ihn töten zu können.“ Diese dunkle Romantik , Intimität und Dramatik drückt sie in ihren Songs mit aller Hingabe aus. Dem Hörer fällt es da schwer, sich diesem zügellosen Gewitter zu entziehen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Anna Calvi veröffentlicht das erste kleine besondere Highlight des neuen Jahres 2011:
da trifft düsterer Independent Poprock auf fröhlichen Wave und Punk, eingängige Melodien auf schrammelige Passagen und leiser, zurückhaltender Gesang auf dramatische, hypnotisierende Gebärden.
Eingängig wird's bei "Suzanne and I" oder "Desire", etwas düsterer in "The devil" und "Love won't be leaving", dagegen wieder fetziger bei "Blackout".
Gitarrenpassagen und Gesang wechseln sich ab, die Dramaturgie ist in jedem Song spürbar, doch besonders gelungen sind für mich die Songs, in denen mich der Musikstil an "The X" erinnert wie in "Suzanne and I" und "Desire". "Love won't be leaving" glänzt vor allem durch einen dramatischen Aufbau und dem finalen durch Streicher wunderbar besetzten Schlussrefrain.
Ab und an ist mir das Ganze etwas zu depressiv angehaucht und sehr strange wirkend, wie in dem kurzen, instrumentalen "Rider to the sea".

Beeindruckend ist vor allem, dass Anna Calvi Sängerin, Instrumentalistin (vor allem Gitarristin) und Songwriterin gleichzeitig ist und man das auch das ganze Album durchspüren kann. Das ist besonders und einfach aufreibend. Nichts zum Nebenbeihören. Sicherlich noch ausbaufähig, aber ein tolles Debut.
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Von Cheswick am 22. Januar 2011
Format: Audio CD
Anna Calvi lässt sich schwer in eine Stilrichtung zwängen. Rockig-Düster-Depro-Jazzig-Indie-und-was-weiss-ich: Kurz, ihr Debüt wird zur Berg- und Talffahrt zwischen schmissigem Liedgut (Desire) und düster-unheilvollen Schmachtballaden (Morning Light). Oft sparsam, aber spannend arrangiert und interpretiert. Frau Calvi hat eine wandlungsfähige Stimme und spielt eine leidslich gute Gitarre. Anleihen bei anderen Künstlern sind nicht zu überhören, stören aber nicht.
Mein Favorit: Der Istrumental-Opener, der ein wirklich spannendes Albun ankündigt.
Zwischen vieler Mainstream-Massenware ist Calvis Erstling ein schillerndes Stück Musik!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manchmal hilft der Zufall. Als ich im Herbst in den Hamburger Docks eigentlich auf Grinderman wartete, betrat plötzlich eine zarte Person mit einer viel zu schwer wirkenden Telecaster die Bühne und entlockte ihrem Vox AC30 Klänge, die man von einer so jungen Musikerin heute gar nicht mehr erwarten würde. Clean und perlend, mit gelegentlichen Beißattacken, rein und ursprünglich, ohne jegliche Effekthascherei. Kurz darauf erschloss sich mir dann auch, was denn da seitlich von ihr auf dem Tisch stand, aha, ein Harmonium, lange nicht gesehen auf deutschen Bühnen, oder gar nie? Der Support-Gig war für mich die Überraschung des Abends, allerdings verließ ich die Docks ohne zu wissen, wenn ich da eigentlich gesehen hatte. Das Internet half schließlich, dies aufzuklären, es war Anna Calvi. Natürlich wollte ich sofort ihr aktuelles Album haben... gab es aber noch nicht.

Nun liegt das Debüt der Italo-Engländerin vor und es gehört zu dem spannendsten, was ich in den letzten Jahren gehört habe. Gemeinsam mit der Multiinstrumentalistin Mally Harpaz (die eben unter anderem das Harmonium bedient) und dem Schlagzeuger Daniel Maiden-Wood hat sie einen Zyklus abgeliefert, dessen spartantische Instrumentierung viel Raum für ihre äußerst variable Stimme bietet. Mal säuselt sie zart und verletzlich, mal begehrt es in ihr auf und ein erschauerndes Vibrato erklingt, im nächsten Moment glaubt man, PJ Harvey hätte sich neben sie gestellt um ein paar Töne beizusteuern. Musikalisch fischt sie in so vielen Gewässern, dass Schubladenfetischisten Probleme bekommen dürften. Für Independent ist sie zu variabel, für Pop sind ihre Arrangements zu komplex.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
über die Art der Musik braucht man nicht streiten. Das ist halt Geschmacksache. Ich finde den gitarrenlasteigen Sound toll.
Die Scheibe (Vinyl) habe ich auf Grund von vorhandener Macke umgetauscht, was problemlos funktionierte. Ich galube das ist nicht überall so problemlos möglich...
Ich bin trotzdem etwas enttäuscht, da ich von Livemitschnitten größere Erwartungen an die Platte hatte.
Es fehlt in der Studioversion ein wenig die Kraft und der überspringende Funke, den Liveauftritte zu haben scheinen.
Trotzdem eine ausgesprochen gute Platte für Hörer, die nicht nur den (Radio) Mainstream hören wollen. ich möchte sie nicht missen, weiß aber nicht, ob ich mir die zweite Platte auch zulegen werde.
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Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2011
Format: Audio CD
Anna Calvi ist die Tochter eines musikbegeisterten italienischen Vaters und war in ihrer Kindheit einer Vielzahl von Musikrichtungen ausgesetzt. Nach dem Abitur wollte sie ursprünglich Kunst studieren, entschied sich aber für ein Studium der Musik. Calvi spielte in mehreren Bands, wie z.B. Cheap Hotel, bevor sie mit Multi-Instrumentalist Mally Harpez und Schlagzeuger Daniel Maiden ihre jetzige Bandbesetzung fand. Bei einem frühen Auftritt der Band gewann Calvi die Aufmerksamkeit des Ex-Coral Gitarristen Bill Rider-Jones der Laurence Bell von Domino Records aufforderte sie unter Vertrag zu nehmen. Die renommierte Musik-Legende Brian Eno wurde durch einen Freund auf Calvi aufmerksam und sagt in einem Radiointerview über die Sängerin, dass sie das größte Ding seit Patti Smith sei.
Anna Calvis Musik ist sehr vielschichtig, über Rhythmen (aus Belero oder Flamenco)und den Anleihen aus der Klassik bis hin zum Alternative Rock deckt sie ein breites Spektrum ab. Über allem liegt aber der dominante Einsatz ihrer Stimme und die, über einen alten Vox-Verstärker und mit viel Hall gespielte Gitarre. Auf ihrem Albumdebüt regieren häufig Herbheit und Drama, oft gleichzeitig. Dabei kommt einem schnell PJ Harvey in den Sinn, deren Produzent Rob Ellis auch hier bei der Klangfindung half. Einiges auf diesem Album ist nervenzehrend: manchmal übertreibt es Anna Calvi etwas mit der Spröde ihrer Kompositionen, einiges will erst gar nicht recht zum Song werden. Im Gegensatz dazu gibt es famose Momente, wenn die Band mit echten Songs, wie "Blackout", konfrontiert wird.
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