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Anmerkungen zu Hitler, Jubiläums-Edition Broschiert – Dezember 2001

4.8 von 5 Sternen 91 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kein Buch über das Dritte Reich habe ich mit soviel Gewinn gelesen wie Sebastian Haffners Anmerkungen zu Hitler" (Manfred Rommel, Stuttgarter Nachrichten)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Anmerkungen zu Hitler
OA 1978 Form Sachbuch Bereich Geschichte
Mit seinen Anmerkungen zu Hitler reduzierte Sebastian Haffner nicht nur das unüberschaubare Dickicht der biografischen Literatur über Hitler auf wenige Fragen, sondern machte es aufgrund der nüchternen Alltagssprache auch für ein breites Publikum interessant.
Inhalt: Von verschiedenen Seiten, unter verschiedenen Aspekten und an verschiedenen Schlüsselstellen seiner Biografie versucht Haffner das Phänomen Adolf Hitler zu erhellen. Dabei geht es ihm nicht um eine detaillierte Darstellung der Geschichte des Hitler-Regimes, sondern um eine differenzierte Untersuchung der Person Hitlers. Haffner sucht die gezielte Auseinandersetzung mit den vorherrschenden Pauschal- und Vorurteilen.
Struktur: In dem nur 200 Seiten starken Werk verfolgt Haffner einen ungewöhnlich knappen und paraphrasierten Blick auf Hitler. Zunächst schildert er Hitlers Leben und Leistungen, demontiert ihn aber anschließend als Verräter und Verbrecher, indem er seine Fehler, Irrtümer und Vergehen beschreibt.
Wirkung: Monatelang führten die Anmerkungen zu Hitler die Bestsellerlisten an und brachten Haffner den Durchbruch zum Erfolgsautor. 1978 erhielt er für sein Buch den Heinrich-Heine-Preis der Stadt Düsseldorf. Unter Fachhistorikern riefen die Anmerkungen zu Hitler einen Skandal hervor, da den Leistungen von Hitler ein eigenes Kapitel gewidmet wurde. Damit bekam die Diskussion über die Vergangenheitsbewältigung einen neuen Schub, von dem die öffentliche Debatte mehrere Jahre lang zehrte. Das Buch ist bis heute das meistverkaufte Werk über Hitler. T. K. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Würde man mich nach einer guten Einstiegsliteratur zum Thema Nationalsozialismus und Hitler fragen, ich würde an erster Stelle " Anmerkungen zu Hitler " von Sebastian Haffner nennen.
Die prägnaten Thesen des Textes weisen den Autor als ausgezeichneten Analytiker und Kenner der Materie aus und es gelingt ihm schon beinahe beiläufig, mit den größten Irrtümern über Hitler, die auch heute noch weit verbreitet sind, gekonnt argumentierend aufzuräumen.
Sein Versuch, die Brüche in Hitlers Leben, die scheinbaren Widersprüche in seinen Entscheidungen und seine beinahe unerklärlichen Anfangserfolge, im Frieden wie im Krieg, aus einem Wirkungszusammenhang zwischen der zeitgenössischen Umwelt, auf die Hitler traf und dessen eigenen wahnhaften ideologischen Starrsinn heraus zu erklären, darf als geglückt gelten. Haffner löst die Fragestellung, warum dem ausgesprochen erfolgreichen, scheinbar instinktsicheren Reichskanzler der 30er Jahre, dem alles zu gelingen schien, auf einen Schlag alles mißlang, indem er sich dabei nicht der Person Hitlers, sondern dessen Umwelt zuwendet. Dies führt zu sehr interessanten Erkennnissen, welche die ausgesprochen unflexible Persönlichkeit Hitlers in den Mittelpunkt der Betrachtungen rückt. Biographische Brüche, scheinbare Fehlentscheidungen Hitlers sind für Haffner nur Konsequenz eines unflexiblen Starrsinns, dessen Taten je nach den Variablen der politischen Umgebung Hitlers zu Erfolg oder eben Mißerfolg führten.
Der Autor beschreibt dies folgendermaßen:
" Und damit haben wir plötzlich den Schlüssel in der Hand, der uns das Geheimnis der Hitlerschen Erfolgskurve erschließt.
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Format: Audio CD
Was Haffners Hitler-Betrachtung von anderen Werken selbiger Thematik so wohltuend abhebt, ist seine Fähigkeit zum Ausdruck klarer Gedankengänge, welche sich durch inhaltliche Verdichtung und Präzisierung im Ausdruck herausbilden. Trotz oder gerade weil dem vergleichsweise kurzen Werk der wissenschaftlich-historische Fachjargon abgeht, öffnet es neue Perspektiven der Betrachtung, welche kritisch, aber trotzdem ausgewogen den „Politiker und Massenmörder Hitler", wie es Haffner ausdrückt, in seiner Bedeutung reflektieren. Es gehörte schon damals viel Mut dazu, neben der Kritik an Hitlers Verbrechen auch seinen „Erfolgen" - wie z.B. den wirtschaftlichen Aufschwung oder die geschickte Außenpolitik bis 1941 - ein eigenes Kapitel einzuräumen. Als Fazit bleibt bestehen, dass Hitler als politische Erscheinung keiner deutschen Tradition verhaftet ist und dessen langfristige Pläne (völlige Ausrottung der Juden in Europa, Weltherrschaft) - Gott sei Dank -
alle scheiterten, wenn er ihnen stellenweise auch schrecklich nahe rückte.
Diese Autorenlesung von 1979 bietet bei knapp fünfstündiger Spielzeit die ungekürzte Fassung der „Anmerkungen".
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Von Amazon-Kunde am 12. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Anlässlich der Erinnerung an den 60. Jahrestag des Kriegsendes hielt ich es für geboten endlich einmal den, seit Jahren in meinem Bücherschrank befindlichen Klassiker Sebastian Haffners zu lesen. Der, bereits 1999 verstorbene Historiker, erregte auch mit seinen posthum veröffentlichten Erinnerungen 1914 – 1933 unter dem Titel „ Geschichte eines Deutschen“ große Aufmerksamkeit in der Presse und den Bestsellerlisten.
Nach der Lektüre bedauerte ich lediglich, die „Anmerkungen“ nicht schon längst gelesen zu haben. Auf knapp 158 Seiten der kleinen Taschenbuchausgabe erklärt Haffner in den Kapiteln „Leben“, „Leistungen“, „Erfolge“, „Irrtümer“, „Fehler“, „Verbrechen“ und schließlich „Verrat“ alles was man zum Thema Hitler wissen sollte und darüber hinaus in kurzer prägnanter Weise die großen Zusammenhänge die zum 2.Weltkrieg führten und dessen Verlauf.
Ohne Berührungsängste und auf unvergleichlich unorthodoxe Weise beschäftigt sich der Autor mit dem größten Menschheitsverbrecher.
Fazit: schnell gelesen, nie vergessen! Ein gewaltiger Bildungsschatz auf wenigen Seiten. Genial.
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Format: Broschiert
Ganz sicher kann dieses Werk nicht die Person Hitlers erschöpfend umschreiben. Es ist auch nicht "die" politische Biographie, wie sie Joachim Fest auf über 1000 Seiten vorgelegt hat. Doch genau dies macht den Charme dieses kleinen Werkes aus. Kompakt und doch genau treffend wird das Phänomen Hitler skizziert. Ohne zuviel Moralin zu versprühen, bereitet Haffner diese historische Figur auf. Er zeigt anzuerkennende Leistungen um dann den wirklichen Verrat an den Deutschen zu erklären. Als Einstieg in das weite Feld der Analyse Hitlers und des Nationalsozialismus empfehlenswert, gerade auch für junge Leute.
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Format: Taschenbuch
Auch gut 30 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen stellen Sebastian Haffners "Anmerkungen" eine gelungene Einführung zum Thema Hitler dar. In sieben verschiedenen, nach Aspekten im Wirken Hitlers gegliederten Kapiteln untersucht der Autor das Wechselspiel zwischen biographischen Eigentümlichkeiten des Diktators und der politischen Entwicklung. Dass dabei bestimmte Passagen auch auf zeitgenössische Rezipienten höchst provokativ wirkten, erschließt sich unter Berücksichtigung auf die Zeit des ersten Erscheinens dieses Werkes: In gewissem Sinne haben Haffners Thesen Eingang in das heutige Verständnis dieser Epoche gefunden und erscheinen daher vom gegenwärtigen Standpunkt aus etwas weniger provokativ und spektakulär.

Kapitel Eins - "Leben" - wirft einen Blick auf den Werdegang Hitlers, sein Erleben des ersten Weltkriegs und der Revolution von 1918, die für seine späteren Entscheidungen prägend werden sollte, und untersucht die seltsam anmutende innerliche Ereignislosigkeit, die für das Leben des späteren Diktators so charakteristisch war. Ein Vergleich mit anderen Führerfiguren des 20. Jh. demonstriert die Unterschiede in sowohl Denken, Selbstwahrnehmung, Beziehungen zu anderen Menschen als auch der spezifischen politischen Ideologie, die eine Gleichsetzung fragwürdig erscheinen lassen. Das Kapitel "Leistungen" stellt in den Augen vieler den wohl provokativsten Abschnitt des Buches dar, erweckt er doch, bei oberflächlicher Betrachtung, den Anschein des Versuchs einer stückweiten Rehabilitation Hitlers. Worauf es Haffner allerdings ankommt, ist zu zeigen, dass es gerade das Verhältnis zwischen Leistungen (z.B.
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