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Anleitung zum Unschuldigsein Taschenbuch – 1. November 2002

3.3 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford und wurde 1997 Feuilletonredakteur der
»Frankfurter Allgemeinen Zeitung«; 1999 bis 2001 leitete er die »Berliner Seiten« der FAZ; anschließend war Florian Illies Feuilletonchef der neugegründeten »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung«, Mitbegründer und Herausgeber der Kunstzeitschrift »Monopol«. 2008 wechselte er als Ressortleiter Feuilleton und Literatur zur »Zeit«. Illies ist jetzt Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach« und dort für die Kunst des 19. Jahrhunderts verantwortlich. Im Mai 2014 wurde er für sein Werk mit dem Ludwig-Börne-Preis ausgezeichnet.

Literaturpreise:

Ernst-Robert-Curtius-Förderpreises für Essayistik 1999


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eigentlich zufällig stieß ich auf dieses Buch und bin im nachhinein auch sehr froh darüber.
Der Titel hätte für viel stehen können, aber was den Leser dann erwartet, ist ein absolut gelungenes Stück Unterhaltung, gespickt mit Wahrheit und Bauchschmerzen vom selbstironischen Lachen.
Florian Illies schafft es kurz, knapp und mit viel Witz des Deutschen Michels leicht aktivierbaren Schuldgefühlsmechanismus in Gang zu setzen. In kurzen Episoden werden so, korrekte nationalbewusste Verhaltensregeln beim Italiener, kostenorientierte Taxifahrten , ein effektives Rosenverkäufer-Survivaltraining, aber auch die ökologische Askese welche ein jeder bei der Mülltrennung erfährt dargestellt. Der Leser wundert sich, wie schnell er sich doch in vielen Situationen wiedererkennt, nickt zustimmend mit dem Kopf und erfreut sich an bitterbösen Gedanken, welche durch die lebhafte Beschreibung und etwas Fantasie, zumindest im Kopf schnell Form und Farbe annehmen können. Das alles gepaart mit einer gesunden Portion Sozialkritik, machen dieses schnell zu lesende Buch empfehlenswert.
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Format: Taschenbuch
Auf der Habenseite: cooler Titel (der allerdings mit dem Inhalt rein gar nix zu tun hat), die Grafiken sind echt witzig, und ich finde die Idee, das Ganze als Selbsthilfebuch in "schlank-und-intelligent-in-fünf-Minuten-täglich"-Manier aufzuziehen, recht witzig. Andererseits: das Buch ist einfach nicht lustig, und häufig sogar ziemlich nervig. Florian Illies beschreibt eine Reihe von peinlichen und unangenehmen Alltagssituationen à la "mit der Freundin in einem französischen restaurant sitzen und von Wein keine Ahnung haben und kein Französisch können", oder "nach einem halben Jahr merkt man, dass man die polnische Putzfrau mit falschem Namen angeredet hat". Da Illies selbst eher als forscher, junger Schnösel rüberkommt der Gewissensbisse nur aus dem Psychologie-Seminar kennt, nimmt man ihm einfach nicht ab dass er persönlich unter solchen Situationen leiden würde. Eher macht er sich wohl über das Gutmenschentum (auch so ein ätzendes Wort) anderer lustig, wobei er sozusagen aus schreibtechnischen Gründen heraus die ich-Perspektive verwendet.
Das nächste Problem ist, dass das Buch um einige Jahrzehnte zu spät kommt, weil im angehenden 21. Jahrhundert sowieso schon Zynismus und Ellenbogen samt ihrer infernalischen Heerschaaren regieren, und man "Betroffenheit" eh nur noch vom Hörensagen kennt. Das war beispielsweise in den Achtziger Jahren mit ihrem Jesuslatschen- und Jute-statt-Plastik-Kult noch ganz anders (Zitat Sigi Zimmerschied: "Ich war ja so was von betroffen ... also SOWAS von betroffen! Also, so gut hab' ich mich schon lang nimmer g'fühlt!"); seinerzeit hätte so ein Buch wohl noch eher wider den Stachel zu löcken vermocht.
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Format: Taschenbuch
Tief beeindruckt vom Bestseller "Generation Golf" greift man als gelegentlicher Buchkonsument neugierig zum wohl aussergewöhnlichsten Werk von Florian Illies. Die "Anleitung", wie sie in vielen Kreisen halbgebildeter Jung-Mittelschichtsbürger genannt wird, verendert den Leser und dessen selbstkritische Betrachtung des Lebens, des Universums und des ganzen Rests binnen weniger Stunden.
Wohl kein anderes Buch geht derart schonungslos mit unseren tiefsten Zweifeln an den normalsten Dingen der Welt, wie z.B. Urlaubstage, Rosenverkäufer und Frauenparkplätze, ins Gericht. Wer seinen 30. Geburtstag gerade hinter sich hat, die ersten Versuche einer festen und Dauerhaften Beziehung überlebt hat und dennoch nicht spontan schwul geworden ist, kann sich in diesem Buch seine ganz persönliche Packung abholen.
Florian Illies durchleuchtet in diesem Buch jeden noch so kleinen Winkel unseres durchschnittlichen Lebens und schafft es beinahe im Minutentakt, dem Leser ein lachendes "das kenne ich" abzuverlangen.
Wäre dieses Buch gnadenlos autobiografisch zu verstehen, müßte man Herrn Illies vermutlich aufmunternde Worte zukommen lassen. Da man sich in diesem Buch jedoch viel zu häufig selbst wiederfindet, hat man überhaupt keine Zeit, derartige Bekundungen zu formulieren.
Ich jedenfalls muß seit der Lektüre dieses Buches bei meinen zahlreichen Besuchen in Restaurants und Kneipen immer wieder laut loslachen, wenn ich den Rosenverkäufer zur Tür hineinkommen sehe, oder mir ein kleiner Diddl-Anhänger kommentarlos neben die Pasta Gorgonzola gelegt wird.
Dieses Buch ist der absolute Spaß für alle, die sich selbst und das Leben nur in bedrohlichen Situationen ernst nehmen!
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Von Ein Kunde am 31. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Trotz der eher negativen Kritiken fand ich dieses Buch eigentlich höchst amüsant. F. Illies beweist einmal mehr, dass er ein hervorragender "Beobachter" ist und schreibt treffend nieder, was das schlechte Gewissen vieler verursacht bzw. kritisiert das ewig schlechte Gewissen unserer Nation. [Wie recht er hat!]. Außerdem kommt dieser leicht sarkastische Stil wunderbar zum Vorschein.
Und dennoch, nur vier Sterne, weil er "Anleitung zum Unglücklichsein" nahezu kopiert hat, er ließ sich lediglich andere Beispiele einfallen. Man könnte nun meinen, er spiele nur auf dieses Buch an, doch zitiert bzw. kopiert er zu häufig, als dass es sich hierbei nur um Anspielungen handeln könnte. Das empfand ich persönlich als etwas störend, zumal "Anleitung zum Unglücklichsein" noch eine Nuance bissiger, zynischer treffender und somit besser ist.
Trotzdem dieses Buch hat einen sehr hohen Unterhaltungswert, ist sehr amüsant und entlockt dem Leser das ein oder andere Mal ein sehr "breites Grinsen", auch wenn das Buch lediglich aus Beobachtungen zu bestehen scheint und etwas zu "inhaltslos" ist.
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