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Anleitung zum Unglücklichsein Gebundene Ausgabe – 9. Oktober 2009
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Paul Watzlawicks Anleitungen nicht zu befolgen ist der erste Schritt zum Glück.
Paul Watzlawick hat mit seiner »Anleitung zum Unglücklichsein« einen Millionenbestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss.
Anders als die gängigen »Glücksanleitungen« führen Watzlawicks Geschichten uns vor Augen, was wir täglich gegen unser mögliches Glück tun. Nach der Lektüre werden auch Sie begreifen, warum jeder von uns grundsätzlich in der falschen Schlange steht, Erfahrungen mit selbst erfüllenden Prophezeiungen macht oder auf der Suche nach Lösungen genau die Ratschläge befolgt, die seinem Glück im Weg stehen.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe144 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPiper Taschenbuch
- Erscheinungstermin9. Oktober 2009
- Abmessungen11.8 x 1.9 x 16.5 cm
- ISBN-103492249388
- ISBN-13978-3492249386
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Produktbeschreibung des Verlags
„Der Erfolg des Buches beweist, dass es diese Art von Klugheit ist, die heute gebraucht wird.“ – Die Welt
Paul Watzlawicks Anleitungen nicht zu befolgen ist der erste Schritt zum Glück
Paul Watzlawick hat mit seiner „Anleitung zum Unglücklichsein" einen Millionenbestseller geschrieben – was nur den Schluss zulässt, dass Leiden ungeheuer schön sein muss.
Watzlawicks Anti-Ratgeber zeigt mit Geschichten und Anekdoten wie wir uns das Leben schwer machen, man aus Mücken Elefanten macht – und das ganze überflüssige Glück ganz automatisch wieder loswerden. Nach der Lektüre werden auch Sie begreifen, warum Sie den Nachbarn, den Sie um einen Hammer baten, am liebsten erschlagen würden.
„Der Psychologe hat einen amüsanten, lebensklugen Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Ratgeberliteratur geliefert, in dem er entlarvt, wie wir Tag für Tag in selbst gestellte Fallen hineintappen.“ – General-Anzeiger
Die besten Zitate von Paul Watzlawick
- Auf Befehl etwas spontan zu tun, ist ebenso unmöglich, wie etwas vorsätzlich zu vergessen oder absichtlich tiefer zu schlafen.
- Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.
- Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.
Die berühmte Geschichte mit dem Hammer
Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen. Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein. Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen? Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht’s mir wirklich. – Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch noch bevor er „Guten Tag” sagen kann, schreit ihn unser Mann an: „Behalten Sie sich Ihren Hammer, Sie Rüpel!”
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Der Erfolg des Buches beweist, dass es diese Art von Klugheit ist, die heute gebraucht wird. ― Die Welt
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Piper Taschenbuch; 31. Edition (9. Oktober 2009)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 144 Seiten
- ISBN-10 : 3492249388
- ISBN-13 : 978-3492249386
- Abmessungen : 11.8 x 1.9 x 16.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11,396 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 117 in Persönlichkeit (Bücher)
- Nr. 231 in Selbstbewusstsein & -vertrauen
- Nr. 337 in Motivation & Erfolg
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

„Man kann nicht nicht kommunizieren“, so lautet das erste der fünf Axiome von Paul Watzlawick, einem der populärsten Theoretiker der menschlichen Kommunikation. 1921 im österreichischen Villach geboren, studierte Watzlawick ab 1939 Philologie und Philosophie in Venedig, promovierte dort und ließ sich anschließend von C. G. Jung in Zürich zum Psychotherapeuten ausbilden. Stationen als Hochschullehrer und Forscher folgten: 1957 bis 1959 El Salvador, ab 1960 Palo Alto und ab 1976 Stanford, Kalifornien. Watzlawick starb 2007 in Palo Alto. Er hinterließ zahllose Anhänger, Kollegen, Freunde, Angehörige – und Bücher wie „Anleitung zum Unglücklichsein“ oder „Vom Schlechten des Guten“, die bis heute Bestseller sind.
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Meine Rezension bezieht sich auf das Kartenset!
55 wunderbare Karten, die zum Nachdenken anregen über eigene Denkmuster, aber auch über das der lieben Mitmenschen. Und eine tolle und originelle Geschenkidee für Leute, ...
a) die sich nicht zu ernst nehmen,
b) denen man durch die Blumen (= Karten) sagen will, dass sie sich nicht zu ernst nehmen sollen.
Und ein Seiteneffekt, den ich nun an mir beobachte: Ich entdecke jetzt ständig Witze, die ins gleiche Muster passen:
Zwei Buben stehen an einem Fluss und beobachten Wasserskifahrer.
Fragt der eine: Warum fährt denn das Boot so schnell?
Antwortet der andere: Weil es von dem Mann auf den Skiern verfolgt wird.
(Keine Ahnung, ob/wie viel Bart der schon hat, mir war er neu!)
Aber tatsächlich ist (fast) alles nur eine Frage des Bezugssystems ..
In diesem Sinne: Schönen Abend und Grüße aus dem Odenwald!
Ein humorvoller Klassiker, der in mehrfacher Hinsicht zum Denken anregt. Zu wissen, wie man es NICHT machen sollte – auf interessante Weise nähergebracht. So lernt man sich selbst ein Stück weit besser kennen. Ein Buch für alle, die auch mal über sich selbst lachen wollen.
Unterhaltsam und bildhaft geschrieben, mit einer Ironie, die zuweilen auch erst kurz vor der Grenze des Erträglichen endet, entwickelt die "Anleitung zum Unglücklichsein" doch ihre tiefsinnigen Wendungen: Die Lage sei hoffnungslos, aber nicht ernst. Nach Alan Watts sei das Leben ein Spiel.Spielregel 1: Das ist kein Spiel, es ist todernst.
Die Grundeinstellung des Autors, seine Philosophie lässt sich leicht aus den von ihm hergestellten gedanklichen Bezügen ableiten: Mit Zitaten Dostojewskis beginnt und endet das Buch, und dazwischen bezieht sich Watzlawick auf Ovid, Nietzsche, Sartre oder Karl Popper.
Watzlawick beschreibt unter anderem die "Sei spontan"-Paradoxie: Wie könne jemand noch spontan sein, nachdem er zur Spontaneität aufgefordert worden sei? Zwang und Spontaneität schlössen sich notwendigerweise aus.
Es gebe verschiedene Spielarten dieser Paradoxie, wie sie sich etwa äußere -im hoffentlich gut gemeinten- Wunsch "Sei glücklich!" oder in der Aufforderung "Deine Pflicht muss dir Spaß machen!". Wer nach dem Anspruch der Absender solcher Botschaften nicht "spontan" oder "glücklich" sei, habe das Gefühl, "schlecht" zu sein und entwickele dann -wohl leider nicht immer unbeabsichtigt- Schuldgefühle.
Erinnert werden kann auch an das gerade in Großunternehmen häufig proklamierte: "Sei authentisch!". Wie bloß in Gottes Namen kann "Authentizität" unter dem Schwert des Zwangs gedeihen? Frei nach dem eher masochistisch anmutenden Motto: "Sei wahrhaft glücklich in der Umsetzung der erhaltenen Befehle!" - wohl in nie enden wollender Dankbarkeit an die unvergessenen Wohltaten der Diktatoren: ob es nun um diesen einen Edlen ging -Gott hab' ihn selig-, der uns seinerzeit nicht nur mit Autobahnen beglückte oder um die so Vorzüglichen heutiger Tage, die überaus vorausschauend und ungemein feinfühlig, aber jedenfalls mit ungebrochenem elitärem Selbstverständnis -in ihrer Weise nun wirklich unnachahmlich- in eine einzigartige Weltfinanzkrise geleiteten.
Zu hoffen bleibt nur, dass Befehlsempfänger niemals auf etwaige Ratlosigkeiten, Stümperhaftigkeiten oder gar kriminelle Energien zumal oberster Befehlsgeber stoßen. In Deutschland zumindest aber sind wir ja gottlob ganz frei von solchen Abwegen.
ich oute mich mal hier als Person, die glücklich ist. Noch glücklicher werden ich, wenn ich mich gelegentlich aufregen kann.
Vera Birkenbiehl sagte: man solle nicht versuchen sich nicht mehr aufzuregen, sondern einfach effizienter.
Dieses Buch hat mir auch mehr Effizienz geschenkt. Ich kann nun auch unglücklich sein!
Nach diesem humorösen Einstieg möchte ich nun aber diesen absoluten Klassiker etwas ernster betrachten. Wieso genau sollte man lernen unglücklich zu sein? Wer sich diese Frage stellt, sollte das Buch lesen.
Durch die teilweise lustigen und auf den ersten Blick absurden Beispielen in Form von sehr kurzen Geschichten und Erzählungen wirkt das Buch leicht zu lesen. Dabei ist die verwendete Sprache und Thematik alles andere als "leichte Kost". Dieses Buch sollte man konzentriert lesen. Es zeigt auf, wieso Menschen teilweise durch sich selbst unglücklich werden und regt zum nachdenken an.
Mehr möchte ich auch nicht verraten. Ich rate jedem, dieses Buch einmal gelesen zu haben. Es bildet sehr und vermag zu spannenden Gesprächen einladen.
Schlussbemerkung um Interesse zu wecken:
2 Personen mögen sich nicht. Nach Logik des Autors und ein paar Worten lieben sich auf einmal beide. Im ersten Moment war ich verwirrt und musste gleichzeitig lachen.
Leider hat mir dieses Buch sehr viel Spaß gemacht und ich konnte nicht unglücklich werden, versuchen Sie es doch auch mal.
Viel Spaß. :)








