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Anleitung zum Glücklichsein: 100 Zengeschichten für das neue Jahrtausend (HERDER spektrum) Broschiert – 3. Februar 2009

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kenneth S. Leong, geb. 1953 in Hongkong, ist Banker und Zen-Lehrer in New York.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Die einzelnen Geschichten sind sehr kurz - jeweils eine halbe bis eineinhalb Seiten (Buchformat 15 x 10 cm). Es wird empfohlen immer nur eine Geschichte zu lesen und diese dann wirken zu lassen. Es gehört aber schon einiges an Selbstbeherrschung dazu dieses Buch aus der Hand zu legen. Die kurzen Geschichten verleiten zum Weiterlesen.
Inzwischen habe ich eine ganze Reihe solcher ZEN-Geschichtensammlungen gelesen und diese gehört sicher mit zu den besseren.
Hier ein kurzer Textauszug:
... "Worin liegt denn dann das Wesen der Gewalt?" fragte ein nachdenklicher Schüler. "Die Gewalt beginnt in dem Augenblick, in dem man sich mit einem Problem konfrontiert sieht und denkt: Mir ist gleichgültig, wie dieses Problem entstanden ist - ich will es einfach los sein, und dazu ist mir jedes Mittel recht. Gewalt ist im Grunde die Weigerung mit den Dingen vernünftig umzugehen."...
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Format: Broschiert
Jeder, der das wunderbar poetische Buch The Zen-Teachings of Jesus" (von Herder mit Jesus der Zen-Lehrer" betitelt) von Kenneth Leong gelesen hat wird dessen ungewöhnliche, vom Zen geprägte Annäherung an Jesus, noch in bester Erinnerung haben: Ein von Humor und Poesie geprägtes Buch mit einem ganzheitlichen Zugang zum Leben: Spannungen werden als Wert erkannt, Schattenseiten als kostbar, Schwierigkeiten als wichtige Möglichkeiten und die Unvollkommenheit des Menschen als höhere Form der Vollkommenheit, weil sie zum Wachstum anregt.

Zum Wachstum, zur Gelassenheit und Weisheit regt auch das neue Büchlein von Kenneth Leong an: Anleitung zum Glücklichsein - 100 Zengeschichten für das neues Jahrtausend". Es sind jeweils ganz kurze Geschichten, die Leong hier erzählt und wiederum in einer typischen Form des Zen. Die Geschichten sind nicht moralisierend oder belehrend. Nein, der Leser wird gefordert, seine eigenen Schlüsse und Deutungen zu ziehen, er muß die Bedeutung aus seiner eigenen Lebenserfahrung begreifen. Der Leser muß selbst den Sinn der Geschichten dechiffrieren, um ihn zu verstehen und ihn für sich nützlich zu machen. So können verschiedene Menschen durchaus aus ein und derselben Geschichte unterschiedliche Schlüsse ziehen.

Auch mit dem neuen Büchlein will Kenneth Leong den wahren Geist des Zen wiederbeleben: Gegenwart, Magie des Alltags, Lebensfreude, Tiefblick, schöpferische Ruhe, Sanftmut, Freiheit, Schlichtheit, Paradoxes und den Blick nach Innen. Damit wirkt Leong weiter daran, Zen zu entmystifizieren, die Einfachheit und die Alltäglichkeit des Zen zu betonen, So fragt eine Schülerin in der Geschichte ,Die Kunst zu leben': Ich dachte, ich solle meditieren?
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Format: Broschiert
100 kurze, bündige, und vor allem zeitgemäße Zen-Geschichten.
Mal humorvoll, mal ernster. Aber immer voller Überraschungen und sehr geistreich erzählt.
Ein kleines, aber feines Geschenk für sich selbst und alle, denen man mal ein wenig Freude mit Herz und Verstand machen möchte ...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eigentlich muss man von diesem Buch mehrere Exemplare anschaffen, zumal es nicht sehr viel kostet. Ein Exemplar sollte immer in der Hand- oder Hosentasche sein, eines auf dem Nachttisch und eines neben dem Esstisch. So hat man es immer zur Hand, um eine der kurzen Zen-Geschichten laut oder leise (vor-)zu lesen. Sie passen eigentlich immer, lassen sich wunderbar in Alltagssituationen einbauen und sprechen vor allem auch M

Menschen an, die weder mit fernöstlicher Philosophie noch mit Religion ansonsten viel "am Hut" haben. Natürlich kann man Leong vorwerfen er präsentiere einen Zen-Buddhismus light, der sich so an die Lebensumstände der westlichen Industriegesellschaft anpasst, dass er kaum noch Konsequenzen für den Einzelnen haben muss. Andererseits kann man auch befürchten, dass zuviel asiatische Tradition den Zen-Buddhismus zu einem Folklore-Phänomen macht, dessen Kern unter Statuen und Räucherstäbchen verschwindet. Leong zerrt diesen Kern wieder ans Licht und präsentiert ihn im grellen Licht der Fassadenwerbung einer verdutzten Öffentlichkeit, die ins Nachdenken stolpert, fast ohne es zu merken. Ein gutes Buch, ein empfehlenswertes Buch, ein wichtiges Buch.
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