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Anleitung zum Unglücklichsein [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Johanna Wokalek, Iris Berben, Richy Müller, David Kross, Itay Tiran
  • Regisseur(e): Sherry Hormann
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS HD Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 4. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00BIYS9KK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.205 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Frei nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Paul Watzlawick erzählt Regisseurin Sherry Hormann (Wüstenblume) mit Fantasie und Witz eine beschwingte Liebeskomödie voll melancholischer Zwischentöne - eine Paraderolle für Johanna Wokalek. An ihrer Seite agieren weitere hochkarätige Darsteller: Iris Berben Richy Müller, David Kross, Michael Gwisdek u.a.

 Anleitung zum Unglücklichsein 01
 Anleitung zum Unglücklichsein 02
 Anleitung zum Unglücklichsein 03

"Die deutsche Antwort auf ‚Amélie‘." (OK)

"Schööön. Heiter-hinreißendes Auf und Ab der Hormone." (TV MOVIE)

 Anleitung zum Unglücklichsein 04
 Anleitung zum Unglücklichsein 05
 Anleitung zum Unglücklichsein 06

Tiffany Blechschmid ist verträumt, abergläubisch und Single. Ihr Feinkostladen in Berlin-Kreuzberg läuft sehr gut, trotzdem glaubt sie sich vom Pech verfolgt. Egal, ob der smarte Polizist Frank ihr den Hof macht oder der verträumte Fotograf Thomas: Tiffany steht sich einfach immer selbst im Weg. Zu allem Überfluss erscheint ihr regelmäßig ihre tote Mutter und überschüttet sie mit neunmalklugen Ratschlägen. Sollte Tiffany am Ende dennoch den Weg zum Glück finden?

Movieman.de

REVIEW: Ansatzweise basierend auf dem Buch Anleitung zum Unglücklichsein von dem Psychologen Paul Watzlawick, inszeniert Regisseurin Sherry Hormann ihre ernüchternde gleichnamige Komödie. Anhand ihrer abergläubigen, neurotischen, ängstlichen und pessimistischen Singlefrau mit Hang zum Drama zeigt sie auf, wie man dem eigenen Glück im Wege stehen kann. Und auch, wodurch das persönliche Glück abhängig ist.Der stetige Wechsel zwischen dem realen Alltag und der Flucht in die von Zwangsneurosen bedingten Tagträume strapaziert in vielen Szenen die Konzentration des Zuschauers. Nicht zuletzt die Zwiegespräche mit der längst verstorbenen Mutter sind einfach zu viel des Guten, auch wenn sich gerade hier komische Momente finden lassen. Iris Berben (Buddenbrooks) als affektierte Mutter kommt gut an und auch Johanna Wokalek (Die Päpstin) überzeugt als Neurotikerin. Dennoch gelingt es den Figuren nicht, über das wenig humorvolle und verzweigte Drehbuch hinwegzutäuschen. Fazit: Der filmische Versuch, einen Beziehungsratgeber in Szene zu setzen, muss nicht zwangsläufig klappen, was die Komödie von Sherry Hormann leider unter Beweis stellt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Komödie erweckt zunächst den Eindruck eines klaren Transfers. Je genauer man jedoch hinsieht, desto deutlicher zeigt sich das kontinuierliche Rauschen, das während der gesamten Laufzeit beständig bleibt. Die Farben erscheinen düster-matt und verfügen nicht über die erforderliche Leuchtkraft (0:10:47). Auch die Schwarzwerte sind minimal transparent und können sich erst zum Ende des Films bemerkbar machen. Lediglich der Tukan kann sich in seinem schwarzen Federkleid deutlich präsentieren (0:23:50). Da die Bilder insgesamt etwas düster ausfallen, sind auch die Kontraste nur mittelmäßig. Gerade in den Innenräumen sorgen die diffusen Lichtquellen für dunkle Bilder, in denen sich die Figuren nicht deutlich vom Hintergrund abzeichnen können (0:35:36). Die Detailswirken nicht präzise und erwecken in den meisten Sequenzen einen sehr weichen Eindruck. Weder in Tiffanys Wohnung noch in ihrem Laden können sich bestimmte Objekte hervorheben (0:42:07). Der gesamte Hintergrund lässt schemenhafte Gegenstände erkennen, die sich wesentlich schärfer abzeichnen müssten, um den Blick des Zuschauers auf sich zu ziehen.Auch der Ton lässt manche Schwächen erkennen. Der Raumeindruck ist noch relativ befriedigend, da der Alltag und vor allem der Betrieb im Laden und in der Küche mit ausreichend authentischen Hintergrundgeräuschen versehen ist. Die Laute des Tukans und das immer wiederkehrende Weckerklingeln (0:49:59) sind ebenfalls gut zu erkennen. Die Stimmen sind natürlich und authentisch. Effekte kommen jedoch nur spärlich zum Einsatz. Die Musik übernimmt die Funktion der stimmungstragenden Komponenten.Die drei enthaltenen Interviews sind kurzweilig, aber nicht besonders spektakulär. Und auch der Trailer kann das Bonusmaterial nicht gravierend aufwerten. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer das Buch von Paul Watzlawick kennt und die erste Version der Verfilmung, der schlägt schlicht die Hände überm Kopf zusammen.
Was für ein Pech, mir die DVD gekauft zu haben, nicht wegen dem Geld , sondern wegen der Tatsache, daß dieses wunderbare Buch voll daneben neu verfilmt wurde.
Die Schauspieler schätze ich alle, leider ist man mit dem Thema voll daneben.
Wo bekomme ich die 35 Min. Altversion her???
Die alte Verfilmung war jahrelang Arbeitsmaterial für mich und sollte mir in DVD-Form dienlich sein.
Aber , sorry, diesen Quatsch kann man nicht inhaltlich mit dem Buch vergleichen.
Normalerweise finde ich immer positive Seiten an einer Sache... hier fehlen mir schlicht die Worte, die Andere hier schrieben. Das ist logisch, wenn man
1.) den Inhalt des Buches nicht kennt und
2.) die Urversion des Filmes nie gesehen hat.
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Format: DVD
... das hier ist keine Komödie." Die Erzählstimme von Michael Gwisdek bringt uns so in den Film hinein. Ja, das ist wirklich keine Komödie, obwohl... zu lachen gibt es genug. Nach Paul Watzlawicks Bestseller hat Sherry Hormann einen unterhaltsamen Film auf die Rolle gebannt. Da darf man lachen, mitfühlen, sich wundern und staunen. Und wer sich in -Barfuß- noch nicht in Johanna Wokalek verliebt hat, kann das in -Anleitung zum Unglücklichsein- jetzt nachholen.

Tiffany Blechschmidt(Johanna Wokalek) ist neurotisch, verklemmt, hat keinerlei Selbstvertrauen, und mit den Männern läuft es irgendwie auch nicht. Dabei ist Tiffany jung, hübsch, und hat sogar ein eigenes Geschäft. Das ihre verstorbene Mutter(Iris Berben) ihr ständig erscheint und schlaue Ratschläge gibt, macht die Sache auch nicht besser. Als gegenüber von Tiffanys Laden Klavierlehrer Hans Luboschinski(Richy Müller) wieder in seine alte Wohnung einzieht, denkt Tiffany wehmütig an ihren Unterricht zurück. Den Hof aber macht ihr der Polizist Frank(Benjamin Sadler), der ziemlich durchgeknallt ist. Und dann ist da noch der Fotograf Thomas(Itay Tiran), der sich in Tiffany verknallt, aber keine Gegenreaktion bekommt. Während all diesen Schlamassels muss Tiffany den Laden schmeißen, den Vermieter Paul(Michael Gwisdek) ertragen und nebenbei versuchen, die große Liebe zu finden.

Sherry Hormann hat sich sehr nah an -Die fabelhafte Welt der Amelie- heran gewagt. Das merkt man in vielen Szenen des Films. Mit der musikalischen Untermalung fühlt man sich da oft eher in Paris, als in Kreuzberg. Das fällt auf und passt nicht in jeder Szene.
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Format: DVD
Ein wunderbares Märchen, das von einer großartigen Johanna Wokalek getragen wird. Sie heißt Tiffany Blechschmid, hat ein Restaurant und kommt ein wenig wie Amelie daher. Der Titel ist etwas irreführend, denn Tiff will ja eigentlich glücklich sein. Doch gleich zu Beginn weist der Off Kommentar die Zuschauer in die richtige Richtung. Es gibt jede Menge Sinnsprüche in Bezug auf Glück wie ‘Wenn ich auf mein Unglück trete, stehe ich höher‘ oder ‘Der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist‘. Dafür ist Zulieferer und Küchengehilfe Benno (David Kross kreiert hier einen echten Typen) und Nachbar Paul (Michael Gwisdek) zuständig. Aus dem Promi-Ensemble ragt besonders Iris Berben als Tiffanys Mutter heraus. Eigentlich ist sie ja schon gestorben, liegt aber bisweilen im Bett neben ihrer Tochter, wenn diese gerade versucht Liebe zu machen. Beim zweiten Anlauf klappt es ja dann endlich mit dem Fotografen Thomas (Itay Tiran). Er hat einen Hund (Basset) und sie einen Vogel (Tukan). Richy Müller als Mutters Lover mit Suizidneigung bringt etwas Melodramatik ins Spiel.
Die eigenartige Komik kommt vom distanziert ironischen Kommentar, der wohl dem Original von Watzlawick nachempfunden ist und den märchenhaften Träumereien der Heldin. Indem das Unglücklichsein konterkariert wird, wird Tiffany am Ende notgedrungen glücklich. Dem Zuschauer ergeht es ebenso. Es wird ein leicht schwereloser Zustand erreicht, in dem es eigentlich keine fortlaufende Handlung gibt, nur einen Anleitung und eine Suche nach dem Glück, in das man dann ohne es zu wollen wie Tiffany hineinstolpert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Uff - was für eine wundervolle Umsetzung des Sachbuch-Klassikers. Johanna Wokalek spielt göttlich. Aber auch alle anderen Charaktere sind toll getroffen. Die Pointen stimmen. Selten habe ich mich so gut unterhalten gefühlt. Dieser Film ist ein Muss für jeden, der mal wieder in einem Stimmungstief ist oder die Welt nur durch die dunkle Brille anschaut. Oder für Diejenigen, die sich gerade frisch verlieben (wollen). Ach, einfach ein Film für jede Gelegenheit.
Unser Land braucht mehr solcher Komödien.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2013
Format: DVD
Diese intelligent gemachte Komödie beruht auf dem gleichnamigen Sachbuch des Psychotherapeuten Paul Watzlawick. Ich habe mir gestern deshalb nochmals das Buch vorgenommen und auch meine Rezension dazu abermals gelesen. Der Regisseurin Sherry Homann, die übrigens im Rahmen der Extras ein Interview gibt, ist es gelungen, die wesentlichen Gedanken Watzlawicks aus seinem Buch filmisch umzusetzen.

Die Protagonistin des Films ist Tiffany (Johanna Wokalek), eine sehr hübsche, intelligente, in ihrem Beruf erfolgreiche Frau, die aber leider keinerlei Selbstvertrauen hat. Pausenlos sieht sie alles negativ, hauptsächlich sich selbst. Sie ist davon überzeugt, dass sie in jeder Beziehung mittelmäßig ist.

Ihr Medizinstudium hat sie an den Nagel gehängt und betreibt nun einen gut laufenden Delikatessenladen mit Bistro in Kreuzberg. Tiffany ist Tochter aus gut-bürgerlichem Hause. Der Vater ist Arzt. Ihre verstorbene Mutter (Iris Berben) zeigt sich als penetrantes Über-Ich, dem sie nichts recht machen kann. Sie ist nie gut genug für ihre exaltierte Mutter, die ihre Tochter im Geiste ständig maßregelt. Die Mutter erscheint immer wieder wie ein Hausgeist in der Wohnung der Tochter und steht ihr im Weg, wenn es um deren Zufriedenheit geht. Tiffanys Aufgabe besteht darin loszulassen.

Ich möchte natürlich den Inhalt dieser tollen Geschichte hier nicht erzählen, nichts von den Ereignissen in Tiffanys Laden, nichts von ihren sich anbahnenden Liebschaften, nichts vom Liebhaber ihrer Mutter, einem Klavierlehrer (sehr gut gemimt von Richy Müller), nichts von Tiffanys Versöhnung mit ihrem Vater, dem sie eindeutig Unrecht tat und dieses auch erkennt.
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