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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 10. Juli 2007
Ich bin kein sonderlich politisch oder sozial engagierter Mensch aber kam im Zuge des kürzlich in den Medien breitgetretenen Sachsen-Skandals dann doch durch Empfehlung eines Freundes auf dieses Buch.
Im Grunde handelt es sich hier um die genaue Darlegung von mehreren verschiedenen Fällen von, drücken wir es nett aus, "ungewöhnlichem Agieren der Justiz". Dabei wird die gesamte Bandbreite an Themen abgedeckt. Terrorfahndung, Prostitution, Vermögensverschiebung, sexuelle Misshandlung usw.
Es ist einfach erschreckend zu sehen, was für Ausmaße die Probleme innerhalb unserer Justiz scheinbar bereits angenommen haben. Man kann sich immer wieder den Gedanken nicht verkneifen: "Das kann doch nicht wahr sein!" Ist es aber und es rüttelt hoffentlich auch andere Leser außer mir ein bisschen wach, sich doch mal mehr mit der aktuellen Situation in diesem Land auseinanderzusetzen.
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am 10. August 2007
Teilweise ist das Buch erschreckend. Leider stellte ich auch fest, dass ich mit diversen Dingen leben kann; so z. B., dass ein verurteilter Sexualstraftäter nicht aus dem Gefängnis herauskommt. Bin ich ein Opfer der Meinungsdiktatur, wenn ich jene letzte Bastion dessen, welche unsere deutsche Gesellschaft noch verwerflich findet, ebenfalls verachte und es mir egal ist, ob jener Stratäter alle Mittel des Rechtsstaates tatsächlich auch ausschöpfen darf? Allerdings zeigt dieses Buch auf, wie widerlich die drittklassige Polit-Prominenz den Staat in den Händen hat bzw. diesen für Großkonzerne manipuliert und verkauft. Das ist das Hauptübel und verantwortlich für viele Missstände, die in diesem Buch aufgezeigt worden sind. Leider wird es insbesondere Jürgen Roth wieder nicht gelingen, einen Aufschrei der Empörung zu erzeugen (nie wurde in der Presse über Ole van Beust berichtet, der möglicherweise Sex mit einem Jugendlichen in einem Bordell des Hamburger Albanerpaten hatte). Man wird beinahe ohnmächtig mit anzusehen, dass unsere "Wächter der Demokratie", die Medien, auf der anderen Seite stehen.
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am 3. Oktober 2007
Ein Segen, dass zumindest Autoren und Journalisten als "4. Gewalt" noch investigativ und vor allem integer recherchieren, wenn schon offensichtlich Judikative, Exekutive und Legislative den Kopf in den Sand stecken.
Die Beispiele vom Versagen des Rechtsstaats, die in diesem Buch dargelegt werden, waren aufrüttelnd und alarmierend. Das hatte ich vielleicht in Italien, nicht aber in Deutschland für möglich gehalten. Desillusionierend, wenn doch Geld, Macht, Eigeninteresse oder Angst vor Skandalen das Recht beugen können.
Hoffentlich sind das Einzelfälle. Dieses Buch würde ich zur Pflichtlektüre in der Schule, zumindest aber für Jurastudenten machen....
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am 19. Juli 2010
Das Buch berichtet von "Korruption und Willkür in der deutschen Justiz." Das hier ist mein erster Kontakt mit dem bekannten Jürgen Roth, und ich muss bekennen, dass mein Eindruck zwiespältig ist. Teilweise werden in dem Buch Justizskandale besprochen, ja, wahrscheinlich auch aufgedeckt. Andererseits sind weitere Teile des Buches eher dubios. Insbesondere ist kritisch anzumerken, dass manchmal antizipiertes mangelndes Fachwissen des Lesers instrumentalisiert wird, um manche Argumentation schlüssiger klingen zu lassen, als sie ist. Zuletzt missfällt auch eine gewisse Wahllosigkeit der Kritik und auch der zitierten Quellen. Dennoch: Ein überfälliges Buch, das spannend zu lesen war. Und wenn auch nur ein Viertel davon wahr ist, ist das schon zu viel.
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am 2. August 2009
Der alte Volksspruch: "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" erinnert zwar an das finstere Mittelalter und wir leben schließlich heute in der Bundesrepublik Deutschland, einer sogenannten repäsentativen Demokratie mit einer Gewaltenteilung und unabhängigen Richtern. Außerdem sagt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland im Artikel 3, Abs. 1: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Diese wunderschönen Worte lernt man jedenfalls als junger Mensch in der Schule.

Die entscheidende Frage ist jedoch, wie sieht die Realität im "modernen" Deutschland von heute aus, wenn es um Gewaltenteilung, Recht, Gerechtigkeit und die Unabhängigkeit der Justiz geht. Wird hier nicht wieder wie im Mittelalter mit zweierlei Maß gemessen? Falls tatsächlich einmal ein Steuerhinterzieher, der Millionen am Finanzamt vorbei nach Liechtenstein verschoben hat, vor Gericht steht oder wenn es um Anlagebetrug im ganz großen Stil geht, dann werden hinter den verschlossenen Türen des Gerichts "Deals" getroffen, damit die Strafe niedriger ausfällt.

Handelt es sich dagegen um die fristlose Kündigung einer Kassiererin und einen Pfandgutschein im Wert von 1,30 Euro, dann genügt dem Gericht bereits ein Verdacht. Beweise sind hier überflüssig.

Offensichlich ist nicht nur unser politisches System inzwischen korrupt, sondern auch große Teile der Justiz.
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am 11. Juli 2015
Über Korruption und Willkür in der Justiz schreibt der Autor Jürgen Roth in diesem Buch. Einige konkrete Fälle benennt er hierbei, welche meiner eigenen Überzeugung nach zumindest die Richtung einer in zunehmenden Masse unerwünschten Entwicklung in unserem Lande aufzeigt. Da werden auch mal recht schnell unerwünschte bzw. unbequeme Personen in der Psychatrie entsorgt, am Besten mit anschließender Sicherheitsverwahrung, um diese lästigen Querulanten oder vermeintlichen Gefährder dauerhaft wegzusperren.
Durch eigene widrige Erfahrungen mit der Justiz, kann ich nur bestätigen, dass nicht etwa Alle gleich vor dem Gesetz sind.
Der Autor beschreibt aber auch erfreulicherweise in seinem Buch was sich wie zukünftig ändern sollte.
Für alle die sich Ihren Frust von der Leber lesen wollen, oder Eigenes durch weitere Hinweise und Erkenntnisse untermauern wollen.
Lesenswert.
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am 29. Dezember 2007
Interessant geschriebenes und allgemein verständliches Buch, das eigentlich nur offenlegt was eine Menge Menschen schon lange denken. das es in diesem Land nicht mit rechten dingen zugeht dürften einige ja schon am eigenen leib erfahren haben. von mir eine klare leseempfehlung mit der hoffnung das manch einer sich dadurch angesprochen fühlt und die augen nicht vor der realität verschliesst die in der heutigen zeit ja nur noch von den medien bestimmt wird.
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am 16. Juli 2015
Ein sehr interessantes und aufschlussreiches Buch. Der Autor deckt viele Machenschaften auf , was nicht an die Öffentlichkeit drängt, gleichzeitig zeigt er wie eng die Justiz mit der Polizei verflochten ist.
Hier werden auch ganz deutlich die Es Willkür der Justiz aufgedeckt.
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am 7. Mai 2014
Ein interessantes Buch, das sich fast wie ein Krimi liest. Wenn das die Realität ist... Es stimmt sehr nachdenklich und sei allen in einschlägigen Bereichen der Strafverfolgung empfohlen. Gutes Preis-Leistungsverhältnis, zügige Kaufabwicklung.
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am 18. April 2011
Leider nicht viel neues ,sehr viel alte Fälle über die schon öfter in allen möglichen Medien geschrieben worden ist.
Jedoch bleibt das Thema Korruption und Willkür der deutschen Justiz immer aktuell,solange die "unabhängigen" deutschen Staatsanwälte Anweisungen des Justizministeriums aufgrund eigener Interessen entgegennehmen.Hier gilt auch weiterhin erstmal ,jeder ist sich selbst am nächsten und danach die üblichen Eide auf Verfassung und Volkeswohl.Da wird sich auch nichts ändern,den warum sollten unsere gewählten Volksvertreter freiwillig Gestaltungsmöglichkeiten die sie aufgrund ihrer Position haben abgeben,diese Ansicht teilen in Prinzip alle Parteien solang sie an der Macht sind.Selbstverzicht auf Macht und Privilegien undenkbar.Menschlich verständlich,für eine echte Demokratie auf Dauer tödlich.
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