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Animorphs, Bd.1, Die Invasion Taschenbuch – 1. August 1998

4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katherine Applegate ist die Autorin von über 100 Büchern für Kinder und Jugendliche. Viele davon sind Bestseller. Sie hat in den verschiedensten Gegenden der Vereinigten Staaten gelebt. Zurzeit wohnt sie in Chicago.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

< Eine fliegende Untertasse? >, fragte Marco. Und lachte natürlich. Allerdings nur, bis er nach oben sah. Ich spürte, wie mein Herz heftig in meiner Brust schlug. Ich fühlte mich seltsam ­ aufgeregt und ängstlich, alles auf einmal.
< Es kommt hierher >, sagte Rachel.
< Kann man nicht wissen. > Ich konnte kaum flüstern, so trocken war mein Mund. < Doch, es kommt hierher >, sagte Rachel.
Sie hat eine sehr bestimmte Art zu sprechen. Man begreift sofort, dass sie von allem, was sie sagt, total überzeugt ist. Rachel sollte Recht behalten. Was immer es war, es kam näher. Und es wurde langsamer. Jetzt konnte ich ganz deutlich die Umrisse erkennen.
< Sieht gar nicht aus wie eine fliegende Untertasse >, sagte ich. Vor allem schien es gar nicht so groß zu sein, eher so lang wie ein Schulbus. Das vordere Ende glich einer fast eirunden Samenkapsel. Aus dem hinteren Ende dieser Kapsel wuchs ein langer, schlanker Schaft. An dessen Seiten befanden sich zwei krumme, stummelförmige, flügelartige Gebilde, und an der Rückseite beider Flügel war je ein langes Rohr, das an seinem hinteren Ende hellblau glühte. Das kleine Raumschiff sah fast niedlich aus. Ihr versteht schon ­ irgendwie harmlos. Bis auf die Tatsache, dass es eine Art Schwanz hatte ­ einen bösartigen wirkenden Schwanz, der aufwärts gebogen und nach vorn gekrümmt war und in ein nadelspitzes Ende mündete.
< Dieser Schwanz da >, sagte ich. < Sieht aus wie eine Waffe. >
< Absolut >, pflichtete Marco bei. Das kleine Schiff kam immer näher und verlangsamte dabei seine Geschwindigkeit immer mehr.
< es stoppt >, sagte Rachel. Sie hatte den gleichen seltsamen, etwas unwirklichen Tonfall in der Stimme wie ich. So, als ob wir nicht glauben konnten, was wir da sahen. Vielleicht wollten wir es auch einfach nicht glauben. < Schätze, es sieht uns >, sagte Marco. < Sollen wir abhauen? Vielleicht sollten wir nach Hause rennen und eine Kamera holen. Wisst ihr, wie viel Geld wir für ein Video von einem echten UFO bekommen würden? >
< Wenn wir weglaufen, tun sie uns womöglich ... ich weiß nicht, mit auf volle Kraft gestellte Phasern wegzappen >, sage ich. Ich hatte das irgendwie witzig gemeint.
< Phaser gibt's nur in Star Trek >, sagte Marco und verdrehte die Augen, wie er's immer macht, wenn er mich für bescheuert hält. Als wenn er der Fachmann für außerirdische Raumschiffe wäre. Stimmt doch.
Das Schiff hielt an und schwebte nun fast direkt über unseren Köpfen in vielleicht dreißig Metern Höhe. Ich konnte fühlen, wie meine Haare vom Kopf abstanden. Als ich zu Rachel hinübersah, hätte ich sogar fast gelacht. Sie hat diese langen blonden Haare, und die standen jetzt in allen Richtungen igelförmig ab. Nur Cassie sah normal aus. < Was meinst du, was das ist? >, frage Marco. Jetzt , wo das Ding so nah war, klang seine Stimme etwas zittriger, gar nicht mehr so gelassen. Um ehrlich zu sein, auch ich hatte ein bisschen Angst... Ein bisschen? Also ich hatte dermaßen Schiss, dass ich mich nicht mehr rühren konnte. Gleichzeitig aber war dies das Coolste, was man sich überhaupt nur denken kann. Ich meine, da war ein Raumschiff! Direkt über meinem Kopf!
Tobias grinste sogar, aber so ist Tobias eben. Er hat nie Schiss vor verrückten Sachen. Es ist die Normalität, die er nicht ertragen kann. < Ich glaube, es wird gleich landen >, sagte er mit diesem breiten Lächeln im Gesicht.
Seine Augen leuchteten vor Erregung, und sein Blondschopf stand büschelweise ab. Das Schiff senkte sich herab. < Es kommt direkt auf uns zu! >, rief ich.
Mit aller Kraft musste ich mich dagegen wehren, nicht nach Hause zu rennen, mich dort in mein Bett zu verkriechen und mir die Decke über den Kopf zu ziehen. Aber ich wusste, dass hier was Wichtiges geschah. Mir war klar, dass ich dableiben und mir alles ansehen musste. Vermutlich ging es den anderen genauso, denn wir standen alle bloß da, während das Schiff summte und glühte und langsam auf einer freien Fläche zwischen Schrotthaufen und eingestürztem Mauerwerk niederging. Auf der Oberseite der Kapselsektion bemerkte ich schwarze Brandspuren. Die Außenhaut der Kapsel war teilweise geschmolzen. Kaum, dass das Schiff den Boden berührt hatte, verloschen die blauen Lichter. Rachels Haar fiel auf die Schultern zurück.
< Gar nicht so groß, oder? >, flüsterte Rachel. < Ungefähr > ­ ich versuchte nachzudenken ­ < ungefähr drei ­ bis viermal so groß wie unser Minivan. > < Wir sollten jemanden informieren >, sagte Marco. < Ich meine, das ist doch ein Knüller, versteht ihr? Raumschiffe landen nicht einfach jeden Tag auf dem Baugrundstück. Wir sollten die Polizei anrufen oder die Armee oder den Präsidenten oder irgendwen. Wir werden irre berühmt. Bestimmt wird man uns in eine TV-Show einladen. >
< Da hast du Recht >, sagte ich zustimmend. < Wir sollten jemanden holen. >
Aber keiner von uns rührte sich vom Fleck. Niemand von uns lief so einfach von einem Raumschiff weg.
< Ich frage mich, ob wir nicht versuchen sollten, Kontakt aufzunehmen >, schlug Rachel vor. Sie stand da, die Hände in die Hüften gestemmt, und betrachtete das Raumschiff, als ob es ein Rätsel wäre, das sie lösen musste.
< Ich meine, wir sollten kommunizieren. Wenn das überhaupt möglich ist. > Tobias nickte. Er trat nach vorn und streckte die Hände aus. Vermutlich wollte er demjenigen, der sich in dem Schiff befand, zeigen, das er keine Waffe trug.
< Wir werden dir nichts tun >, sagte er mit lauter, klarer Stimme. < Glaubst du, die sprechen Englisch? >, fragte ich verwundert.
< Na ja, in Star Trek reden sie alle Englisch >, sagte Cassie und lachte nervös. Tobias versuchte es noch einmal.
< Bitte, komm heraus. Wir werden dir nichts tun. > Ich erstarrte. ...


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich kann es kaum glauben, dass die ANIMORPHS Buchserie hierzulande so unbekannt ist. In Amerika sind die Animorphs Bücher Top. Sie erscheinen auf Bestseller und es gibt sogar eine TV-Serie (Was ich allerdings nicht so Fantasiefördernd finde) Jedenfalls kann ich die Bücher jedem entfehlen(auch älteren). Sie sind humorvoll und spannend geschrieben und man möchte sie gar nicht mehr ablegen. Ich selbst lese sie auf Englisch in der Originalfassung wo bereits 30 "normale" und 6 "spezielle" Bücher vorhanden sind. Sie können sich also noch auf viele exzellente, packende Animorphs bücher freuen!
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Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 17. September 2002
Format: Taschenbuch
Als Tip für Großeltern oder Tanten: Dieses Buch schenken,denn es verstaubt sicher nicht auf dem Regal: Auch für Lesemuffel unbedingt geeignet: Spannend geschrieben, originelle Geschichten, für 10-11 Jährige optimal als Anreiz zum Lesen.
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Format: Taschenbuch
Sie nennen sich selbst "Animorphs" - Rachel, Cassie, Marco, Tobias und Jake. Der Name der Gruppe ist zusammengesetzt aus den Worten "Animal" (Tier) und "Morphen" (Gestalt ändern); er bedeutet, dass diese Teenager die Macht besitzen, sich in andere Lebewesen zu verwandeln.

Die Kraft des Morphens, die sie eines schicksalsträchtigen Abends von einem auf der Erde gestrandeten Alien-Commander (Prinz Elfangor) erhalten haben, ist ihre einzige Waffe gegen eine Invasion der Menschheit durch die gefährlichen Yirks - parasitäre, im Geheimen operierende Xenomorphe, angeführt vom finsteren Visser Drei und seiner blutdürstigen Truppe aus Taxxon-, Menschen- und anderen Controllern.

"Die Invasion" ist der erste Band der "Animorphs"-Reihe. Er beschreibt die Ereignisse rund um den Beginn der Story, also: Die ersten Kontakte von Jake und seiner Truppe mit den Aliens und ihr erster Kampfeinsatz auf der Suche nach dem Yirk-Pool.

Ein spannendes, leicht verständliches Werk mit hohem Unterhaltungswert.
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Von Ein Kunde am 31. August 1999
Format: Taschenbuch
Dieses erste Buch stellt eine Einführung in die Thematik der spannenden Science-Fiction-Serie dar. Am Anfang muß man erst einmal mit den ganzen Rassen und Begriffen klarkommen. Nun zum Inhalt : Jake berichtet das Ereignis aus seiner Sicht. Fünf Jugendliche beobachten den Absturz eines andalitischen Raumschiffs. Der einzige Andalit (Wesen ist Mischung auf Skorpion und Hirsch) an Bord gibt den Fünf die Fähigkeit zu morphen, d. h. nach Übernahme von DNS anderer Lebewesen durch Berührung sich in diese zu verwandeln; dabei besteht allerdings ein Zwei-Stundenlimit. Er sieht darin eine Möglichkeit, die Invasion der Yirks (graue Nacktschnecken, die sich um das Gehirn winden und so andere Wesen kontrollieren können) aufzuhalten. Doch er wird vor ihren Augen von Visser Drei, dem einzigen Yirk in dem Körper eines Andaliten, vernichtet. In ihrem ersten Abenteuer dringen die Animorphs in einen Yirkpool ein. Doch dieser ist natürlich gut bewacht. Dort müssen alle Controller (durch Yirks kontrollierte Menschen) alle drei Tag hin. Die Yirks gleiten aus dem Ohren der Menschen und tanken Kandronastrahlen. Es kommt zum Kampf, und am Ende müssen die Animorphs eine bittere Niederlage einstecken....
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich das erste Buch gelesen habe, musste ich sofort die nächsten 9 Bände bestellen. Innerhalb weniger Tage habe ich diese nun auch schon gelesen und warte händeringend auf den nächsten "Stoff". Zum GLÜCK gibt es über 60 Bände!!! ein Blick in Wikipedia zeigt, wie umfangreich die ganze Serie konzipiert. Zum Inhalt: packend erzählt (zuweilen muss ich selbst beim Lesen zittern) obwohl in einer guten, unterhaltsamen Weise, die auch für Kinder gut verdaulich ist. Kein Horror im eigentlichen Sinne. Was ich besonders liebe: die Animorphs verwandeln sich in unterschiedliche Tiere und der ich-Erzähler ( im übrigen Wechseln die von Band zum Band) beschreibt die Verhaltensweisen, Sinneswahrnehmungen und Instinkte aus Sicht der Tiere. Das ist schon allein deswegen glaubhaft, weil die Autorin Tiermedizin studiert hat. Alles in allem bin ich sehr dankbar, dass ich diese Serie entdeckt habe und möchte sie jedem Science- Fiction Fan ab 8 allerwärmsten empfehlen. Für nicht- Englisch- Leser ist leider ab Band 31 Schluss, die Übersetzung ins Deutsche wurde ab dann eingestellt.
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Format: Taschenbuch
Lieferung (dauer & Verpackung) war okay.

Als Gebraucht & Gut gekauft;
- manche Seiten (besonders am Anfang) sind lose
- mehrere Bleistift Unterstreichungen [stört nicht so sehr]
- dreck & Knicke in Flohmarkt Qualität => lag wohl sehr lange rum (auch zu feucht)
- auf dem Cover wurde etwas sauber raus gestanzt {habe ich auf einem anderen Band-Nr.1 schon vollständiger gesehen}

Für 0,80€+3,00€ Versand kann man mehr erwarten,, sagen wir so; ist den preis Wert =)

Das Buch selbst ist die deutsche Übersetzung vom Beginn einer sehr coolen Buchreihe. Meiner Meinung nach hat die Animorph-Buchreihe nie die Anerkennung erhalten die möglich gewesen werde...

ich könnte es sehr lange ausführen, aber kurz gesagt:
Als es raus kam wurde es falsch vermarktet und im USA-Fernsehen nur ein paar Folgen in Low-Budget gedreht.
Das Problem war die Zielgruppe:
1. für Kinder zu brutal.
2. für Jugendliche nicht im Zeitgeist & Interessengebiet (Sci-Fi Thema gepaart mit vielen irdischen Tieren - ist nur für wenige etwas)
3. für Erwachsene zu simpel niedergeschriebene Sprache & auch Kategorisierungsprobleme {Endzeit/Horror oder Abenteuer/Komödie} = also im Inhalt zu facettenreich um es so schnell zu lesen wie es möglich wäre.

Heutzutage (zu Zeiten von: Tribute von Panem & Maze Runner & Chronicle & Carrie & Twilight & Harry Potter &...) ist es ein Erfolgreiches Format wenn jugendliche kämpfen. Außerdem kann die moderne Technik die Sci-Fi Elemente gut darstellen. Wenn es wiederentdeckt werden würde, hätte es richtig angestellt, viel potential in dem Thema!!!
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