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Kundenrezensionen

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am 28. November 2012
Ich bin über Youtube bzw. Tesseract zu Animals as Leaders gekommen. Und ich muss zugeben, dass mich diese musikalische Wucht von Tosin Abasi und seinen beiden Mitstreitern einfach doppelt und dreifach umgehauen hat. Und natürlich der Sound der beiden 8-saitigen Gitarren, im Verbund mit einer gnadenlosen Double-Bass Action. Auf den Bassisten wird übrigens verzichtet - man vermisst ihn allerdings auch nicht...

Es wäre sicherlich zu einfach, diese Art der Musik (in diesem Sinne auch als Kunst zu verstehen) in die Schublade Instrumental bzw. Progressive Metal zu stecken, zumal in jedem Stück seine ganz eigene Essenz von Musikalität steckt. Hier sind, neben deutlichen Metal-, Jazz- und Independent-Rock Roots, insbesondere Einflüsse aus der Rock-Avantgarde zu nennen - angefangen mit Robert Fripp bzw. dessen Interlocking-Guitar Themen aus der 80er Jahre Phase von King Crimson (z.B. Behaving Badly). Nur mit einigen ganz signifikanten Unterschieden: Tosin Abasi ist (technisch betrachtet) sicherlich ein noch viel besserer Gitarrist als der gute alte Fripp, und das Ganze ist natürlich wesentlich heftiger gehalten! Außerdem geht Abasi musikalisch seine ganz eigenen Wege. Da blitzen in einzelnen Parts auch schon mal Elemente aus dem Blues oder Techno auf. Trotz aller Virtuosität kommt die Musik jedoch immer auf den Punkt. Davon abgesehen, dass sie kompositorisch über einiges erhaben ist. Ich persönlich würde auch nur ungerne einen Vergleich zu Gitarren-Akrobaten wie Satriani oder Vai ziehen. Bei Animals as Leader steht die Musik einfach zu deutlich im Vordergrund. Alle Stücke liegen konzeptionell eng beieinander.

Punktum - und um es abzukürzen: das erste Album von Animals as Leaders ist eine Wucht und Musik für Herz, Bauch und Verstand! Mit einem Gitarristen, bei dessen Spiel man tatsächlich Tränen in die Augen bekommt. Als Anspieltipp empfehle ich die beiden Stücke Cafo - was man auch als Video auf Youtube finden kann - und Song of Solomon.
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am 6. Mai 2009
Nun, was erwartet man von einer CD, wenn sie "nur" Instrumentaltracks von einem einzigen Gitarristen enthält? Ich erwarte in der Regel eine handvoll guter Riffs, großartige Soli und viel technischen Firlefanz, schließlich will der Gitarrist in der Regel zeigen wie gut er ist. Sowas ist meist ganz nett, aber großartig nun gerade nicht. Nun, mit dieser CD ist das ein wenig anders. Sie bietet genau das was sie verspricht: experimentelle und progressive Musik. Und das auf einem wirklich Meisterhaften Niveau. Die sehr komplexen Tracks sind gefüllt mit wunderschönen Melodien, interessanten Riffs, teilweise ein wenig elektronischem Einfluss und vorallem mit vielen Passagen, die einen ins Staunen bringen. Es fällt wirklich schwer die Platte genauer zu beschreiben, aber ich empfehle wirklich jedem, der Freude an komplexer und interessanter Musik hat, diese Platte zu kaufen.
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am 10. März 2012
Schon beim ersten Song fallen gute und schlechte Seiten an diesem Album auf: 'Tempting Time' beginnt mit einer intressanten Elektrosequenz und Cleangitarre, dann kommt Schlagzeug, Bass und Rhythmusgitarre. Soweit so gut, bis dahin ein sehr transparenter Mix. Doch als dann die Leadgitarre hinzukommt, hört man wie ein Kompressor den Gesamtmix runterdrückt. Das Intro war also schon am Limit gemixt, und so erzeugt das schön gespielte Solo statt mehr Dynamik, nur verzerrtes Rauschen im mittleren Frequenzbereich.

Ein Beispiel wo nicht der Limiter, sondern der EQ falsch bedient wurde hört man beim Vergleich vom 7. und 8. Song: Während bei 'The Price of Everything...' die leicht verzerrten echten Becken, und noch mehr die extrem verzerrten electro HiHats für zu viel Höhen sorgen, sind es beim folgenden Song 'CAFO' extrem tief abgemischte Bässe, die einem den Spaß an der abwechslungsreichen Musik etwas trüben.

Die Stärken des Albums sind diejenigen Songs und Parts welche nur aus wenigen Instrumenten bestehen, also Songs Nr 3, 4, 5, 10 und 11. Also die eher jazzigen Sachen. Bei den härteren und monumentaleren Songs ist es etwas Schade. Man ist hier noch Lichtjahre vom Sound von etwa Obscura, Necrophagist, Porcupine Tree, Opeth oder Nightwish entfernt.

Da die Musik aber wirklich spannend ist, trotzdem noch 4 Sterne.
99 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2013
Wer melodischen Prog mag, sollte sich dieses Album auf jeden Fall kaufen.
Selten ein Album mit so vielen guten Songs gehört!

Meiner Meinung nach allerdings Finger weg vom Nachfolgeralbum "Weightless". Da dominieren lieblose Patterns für scheinbar mehr Komplexität und sportlicher Schwierigkeit statt ehrlich gemeinter Musik.
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am 9. Januar 2013
Dieses Projekt ist einfach Spitze.
Ein musikalische Prog Meisterwerk, sowas kann man nicht jeden Tag finden.

CAFO ist wahrscheinlich ein der besten Prog Track das gibt's.
Auf jeden Fall 5 Sterne, und wenn du auf Prog stehst, muss du unbedingt das kaufen.
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am 20. April 2012
5 Sterne für Perfektion in jeder Hinsicht, 5 extra Sterne für Innovation.

Bei Animals As Leaders haben wir meist aggressive Polyrhythmik als Basis, darüber oft lyrische Melodielinien und rasante, ausdrucksstarke, aber eher kurze und nicht so technisch-selbstverliebte Gitarren-Soli. Hinzu kommen sehr häufige Variationen, so dass die längeren Stücke äußerst abwechslungsreich wirken. Und oft werden minimalistische Elemente eingestreut, d.h. kurze Phrasen, die für eine gewisse Zeitlang immer wieder wiederholt werden. Man sollte jedenfalls vertrackte Rhythmen mögen.

Dieses Album ist im emotionalen Durchschnitt von der Sorte "hard and heavy", aber sprengt die Grenzen der heute üblichen Rock- und Metal-Kategorien mühelos; daher sind entsprechende Vergleiche teilweise sehr irreführend. Es führt fort, über viele Zwischenstationen auf die heutige Zeit übertragen und spieltechnisch sowie musikalisch entsprechend weiterentwickelt, was in den frühen 70er Jahren John McLaughlins Mahavishnu Orchestra und z.B. auch Billy Cobhams oder Jan Hammers eigene Fusion-Formationen in den härteren Stücken begonnen haben.

Das Album gehört zu den originellsten Werken, die ich in den letzten ca. 50 Jahren gehört habe, und hat etliche Menschen in meiner Umgebung - altersübergreifend - ebenso vom Sockel gehauen wie mich.

Tipp für aktive Musiker: Auch für Zählübungen geeignet. ;-)
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am 22. Oktober 2011
Ich hatte das Vergnügen Animals As Leaders dieses Jahr live zu erleben.
Seit diesem Abend bin ich hin und weg von der Band, die experimentierfreudige Spielweise von Tosin Abasi hat mich einfach nur umgehauen.
Das Album hat mich in keinster Weise enttäuscht und hielt was der Live Auftritt versprach.
Kaufempfehlung für alle die offen genug sind dem Mainstream zu entgehen!
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am 20. Februar 2011
Als ich die CD zum ersten Mal aufgelegt hatte, empfand ich irgendwie nix dabei und war enttäuscht. Allerdings gab ich ihr noch weitere Chancen bei voller Lautstärke und siehe da. Nach dem 4. Hören liebe ich sie. Der markante Stil von Tosin Abasi lässt sich kaum mit Steve Vai oder sonstigen, anderen Gitarrenhelden vergleichen, da er doch sehr sein eigenes Ding macht. Sehr komplexe Drums, mantrenartige Gitarrenriffs und schwere Baselines zeichnen diese faszinierende Platte aus.
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am 9. Dezember 2009
Ich kann meinen Vorgängern nur zustimmen. Ich bin hellauf begeistert.
klasse Riffs super Sound, schöne Deteils und hammer Technik. Macht richtig spaß das zu hören auch wenn keine Vocals dabei sind aber diese fehlen einem auch bei dieser wahnsinnig guten Platte überhaupt nicht. Ein absolutes Meisterwerk progressiver Musik
absolute Kaufempfehlung
ich für meinen Teil kann garnicht mehr aufhören dieser wundervollen Musik zu lauschen.
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am 2. September 2009
Also, es handelt sich hierbei um eine Idee des Labels Prosthetic Records, dem damaligen Gitarristen von Reflux (prog. Metalcore Band aus Washington D.C.), Tosin Abasi eine Platform zu geben, auf der er seine Gitarrenkünste frei zur Schau stellen bzw. spielen kann.

Erst als Reflux sich auflöste, nahm er diese Idee auch an und machte sich ans Werk. Ich kann dazu nur sagen: Gott sei Dank!

Die Songs sind perfekt arrangiert und so vertrackt, dass man nicht gezwungen wird sie sich mehrmals anzuhören, sondern mit Interesse hinhört um auch die kleinsten versteckten Details zu entdecken. häufig werden viele Gitarrenspuren zugleich eingespielt, was den Hörer zusätzlich noch fordert.

Um das Review nicht zu lang werden zu lassen:
Für Fans unkonventioneller Musik, die sich auch ein instrumentales Album zu Gemüte führen können: ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!

5 Sterne.
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