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Animal Farm (Englisch) Taschenbuch – 3. Juli 2008

4.6 von 5 Sternen 404 Kundenrezensionen

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Since its publication in 1946, George Orwell's fable of a workers' revolution gone wrong has rivaled Hemingway's The Old Man and the Sea as the Shortest Serious Novel It's OK to Write a Book Report About. (The latter is three pages longer and less fun to read.) Fueled by Orwell's intense disillusionment with Soviet Communism, Animal Farm is a nearly perfect piece of writing, both an engaging story and an allegory that actually works. When the downtrodden beasts of Manor Farm oust their drunken human master and take over management of the land, all are awash in collectivist zeal. Everyone willingly works overtime, productivity soars, and for one brief, glorious season, every belly is full. The animals' Seven Commandment credo is painted in big white letters on the barn. All animals are equal. No animal shall drink alcohol, wear clothes, sleep in a bed, or kill a fellow four-footed creature. Those that go upon four legs or wings are friends and the two-legged are, by definition, the enemy. Too soon, however, the pigs, who have styled themselves leaders by virtue of their intelligence, succumb to the temptations of privilege and power. "We pigs are brainworkers. The whole management and organisation of the farm depend on us. Day and night, we are watching over your welfare. It is for your sake that we drink that milk and eat those apples." While this swinish brotherhood sells out the revolution, cynically editing the Seven Commandments to excuse their violence and greed, the common animals are once again left hungry and exhausted, no better off than in the days when humans ran the farm. Satire Animal Farm may be, but it's a stony reader who remains unmoved when the stalwart workhorse, Boxer, having given his all to his comrades, is sold to the glue factory to buy booze for the pigs. Orwell's view of Communism is bleak indeed, but given the history of the Russian people since 1917, his pessimism has an air of prophecy. --Joyce Thompson -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Pressestimmen

'Animal Farm is a timeless satire on the central tragi-comedy of all politics-that is, the tragi-comedy of corruption by power' Timothy Garton Ash It is the book for everyone and Everyman, its brightness undimmed after fifty years Ruth Rendell Remains our great satire of the darker face of modern history Malcolm Bradbury Animal Farm has seen off all the opposition. It's as valid today as it was fifty years ago Ralph Steadman

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 16. Juli 2001
Format: Taschenbuch
Ausgebeutet, geschunden, missbraucht und unter der Herrschaft von Menschen lebend, vegetieren, Schweine, Kühe, Pferde... - kurz Farmtiere, vor sich hin, immer die Hoffnung auf Freiheit und Glück vor Augen. Als durch gemeinsamen Widerstand, mit Kraft und Unterstützung aller, der Aufstand, sogar der Umsturz, die Vertreibung des Bauern gelingt wird eine neue Ordnung in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit unter den Tieren geschaffen. Doch das zunächst so schöne und glückliche Leben, die anfängliche Harmonie und Glückseligkeit, verfliegen bald im Nichts. Bezeichnender Weise sind es gerade die Schweine, die langsam die Führung über Tiere und Hof übernehmen und alte Verhältnisse wieder herstellen ... Mit "Animal Farm" gelang George Orwell eine beeindruckende und faszinierende Parabel, über Aufstand, Revolution und die Versuche alles besser, vollkommmener zu gestalten. Die sehr bewegende und wunderbar erzählte Geschichte machen "Animal Farm" zu einem Muss für alle die, die von einem Buch mehr als simple, triviale Unterhaltung, aber nichtsdestotrotz auch Spannung, und bewegende Momente erwarten. Durch seinen tollen, fast märchenhaften Erzählstil, die wunderbare Detailverliebtheit und das erschreckende, aber dafür um so wirkungsvollere Ende (was bei dem einen oder anderen durchaus auch ein kleines Schluchzen hervorrufen könnte) macht dieses Buch für mich zu einem Meisterwerk, was man, immer wieder wird lesen wollen. Ein großartiges Buch !
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Format: Taschenbuch
Our place of action is a simple farm. It's humans who are in power, and they show the animals who the boss is. But this is going to change soon. When they have the chance to, the animals revolt. The humans are banned from the farm and a new state under the pig's leadership is established. This new state is based on socialist ideals. This new society's highest rule is that "All animals are equal, but some are more equal than others." Without telling too much of the story, I can give you some symbols already. The story is like a simple history showing the Russian-socialist revolution - with Humans being Aristocrats and pigs as socialist revolutionaries. The novel is full of symbols, and you see a lot of parallels between the history of the USSR and the novel. No matter if it is the working class being represented by a horse, Lenin and Stalin by the pigs, or the massive propaganda machine used by the pigs. The novel is also very well written. I loved reading this one in my English class. It keeps you reading from the first page on without boring you, even if the story is quite predictable if you know the history of the USSR. I still recommend this masterpiece of literature to everyone. Sincerely, Robert Kaderka
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Von Ein Kunde am 11. August 2004
Format: Taschenbuch
Nachdem es die Tiere Leid sind, für den Bauern zu arbeiten, entschließen sie sich, die Farm zu übernehmen. Die Aufgaben werden zwischen den einzelnen Tierarten verteilt, je nach den besonderen Fähigkeiten.
Da es nicht besonders einfach ist, die neu gewonnenen Freiheit mit wenig "know how" gewinnbringend zu nutzen, erleben diese Tiere auch Rückschläge und die Schweine, die das Denken für alle Tiere übernommen haben (weil Schweine das besser können als andere Tiere) machen einen sehr starken Persönlichkeitswandel im Laufe des Buches.
Wer dieses Buch einfach nur entspannt lesen möchte, wird es sicher sehr genißen und auch beginnen über Gesellschaftsstrukturen nachzudenken. Wer aber Hintergründe erfahren will oder eine treffende Analyse zu schreiben hat, tut gut daran, sich eine Interpretationshilfe zu kaufen, da George Orwell versteckte Anspielungen auf frühere Politiker in einzelne Charaktere des Buches verpackt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Beginnt man mit der Lektüre der Novelle, stößt einem als erstes Old Majors nächtliche Rede an seine "Comrades" auf.
Nimmt man diese so, als sei sie real von einem Tier gesprochen und nicht als Gleichnis gemeint, so wird deutlich, dass es den Tieren heute noch viel, viel schlechter geht als 1945, dass sie bei weitem mehr ausgebeutet und gequält werden, dass sie viele Gallonen mehr Milch geben müssen, dass sie schneller geschlachtet, fetter gemästet werden etc. etc.
Zudem kann man die tierischen Verhältnisse auch heute wieder auf menschliches Leben übertragen und sich überrascht fühlen, dass Menschen durchaus immer noch ungleich sind, dass manche eben gleicher sind als andere, in z.T. unvorstellbarem Luxus leben, während andere ihre nackte Haut retten müssen: Wanderarbeiter z.B., um nur eine Sparte zu nennen und nicht die Sklaverei indischer, chinesischer u.a. Arbeiter(innen), Flüchtlinge in aller und aus aller Welt, während - in der Novelle - die Schweine sich Zigarren anzünden, Anzüge tragen (klischeehaft könnte man hinzufügen: von Armani) und in Häusern wohnen...
Wie es dann endet für die Arbeits- und Schlachttiere ist immer noch vorhersehbar - aber liegt es wirklich an der Dummheit und Ergebenheit der Ausgebeuteten oder an ihrer Hilflosigkeit und Manipulierbarkeit?
Dies ist heute und war damals nicht endgültig zu entscheiden.
Nur dass man - wie vor Jahren Wolf Biermann - nicht mehr singen kann wie er es tat, als er von seiner Oma Meume in Hamburg erzählte, die sagte: ".... und doch wird der Sozialismus siegen..."
Das ist klar: er tat es nicht und wird es nicht - aber was sonst? Wir wissen es ebenso wenig wie Orwell es wusste und mit dieser - aktuellen- Erzählung bewies.
Unglaublich lesenswert!
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