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Kommentar: Auflage: Deutsche Erstausgabe 17,4 x 10,6 x 1,2 cm, Taschenbuch Suhrkamp Verlag, 18.08.2013. 164 Seiten / Sofort verfügbar / Rechnung mit ausgewiesener MwSt. liegt bei / daily shipping worldwide with invoice /
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Angst vor der Wahrheit: Ein Plädoyer gegen Relativismus und Konstruktivismus (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 18. August 2013

3.6 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...[das Buch] bringt durchaus einen frischen Wind in die altehrwürdigen Auseinandersetzungen um die (sozialwissenschaftlich relevante) Erkenntnistheorie..."
Michael Schmid, Soziologische Revue 2015 / 38 (1)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Boghossian ist seit 1994 Professor für Philosophie an der New York University und Direktor des New York Institute for Philosophy.

Markus Gabriel ist Professor für Philosophie an der Universität Bonn, wo er gemeinsam mit Michael Forster das Internationale Zentrum für Philosophie leitet. Im Suhrkamp Verlag erschien von ihm Skeptizismus und Idealismus in der Antike (stw 1919).


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Seit Anfang des 20. Jahrhunderts mehren sich sogenannte „postmoderne“ oder radikale „sozialkonstruktivistische“ Theorien in den Geisteswissenschaften, die sich in der ein oder anderen Spielart auch in der Philosophie finden. Vertreter dieser Theorien behaupten darin, dass alle Tatsachen und unser Wissen über diese Tatsachen Produkte gesellschaftlicher und kultureller Umstände seien. Die geradezu inflationäre und unkritische Verbreitung solcherlei Theorien führte zu einer neuen Debatte um eine alte Frage: Was gibt es in der Welt und wie können wir sie erkennen? Auf der einen Seite stehen die Realisten (unter dem Rubrum Neuer Realismus), zu denen auch Boghossian zählt, die da gewöhnlich behaupten, dass es bestimmte Dinge, wie Berge, Elektronen, Katzen und Sterne gibt. Auf der anderen Seite stehen die Konstruktivisten, oder klassischerweise Idealisten, die dies durchaus bereit sind zuzugeben, allerdings mit dem Unterschied, dass diese Dinge nicht unabhängig vom Menschen bestünden, sondern geradezu durch unterschiedliche ,Mittel‘ konstruiert würden. Berge, Elektronen, Katzen und Sterne wären dann nur „Ideen“ oder „mentale Gebilde“ und hingen von unseren geistigen Operationen ab. Boghossian legt mit „Angst vor der Wahrheit“ aus dem Hause Suhrkamp ein Plädoyer gegen konstruktivistische und relativistische Theorien vor, in dem er zeigt, wie unvernünftig die Annahme der obigen These ist. Nach Boghossian ist nämlich die letzte Konsequenz konstruktivistischer und daraus folgender relativistischer Überlegungen noch nicht erreicht, denn es kommt noch viel schlimmer.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition
Vorausgesetzt in meinem Fachgebiet Personalentwicklung

Der Konstruktivismus ist in meinem beruflichen Fachgebiet der Erwachsenenbildung so verbreitet, wie eine gründliche Auseinandersetzung selten vorkommt. Umso dankbarer bin ich dem Philosophen der New York University, Paul Boghossian, dass er sich der Thematik angenommen hat. So stark sich der soziale Konstruktivismus innerhalb der Sozialwissenschaften etabliert hat, so wenig Beachtung fand er bislang in der angelsächsisch-analytischen Philosophie. Boghossian gab zu, dass er den Aufwand für die Ausarbeitung stark unterschätzt hatte.

Viele gleich valide Wege, um zur Erkenntnis zu gelangen?

Wie kommt es, dass sich – um ein Beispiel aus der Einleitung des Buches aufzugreifen – US-amerikanische Archäologen zwischen dem Schöpfungsmythos der Zuni Indianer und dem wissenschaftlichen Konsens über die Entstehung der Welt hin- und her gerissen fühlen? Diesem Zögern liegt die Auffassung zugrunde, dass es viele gleich valide Wege gebe, um zu Erkenntnis zu gelangen. Jede dieser Anschauungen sei an ihren spezifischen Kontext gebunden. Der Wissenschaft der sogenannten Ersten Welt dürfe kein Vorrang eingeräumt werden. Dieser Deutungsrahmen hat bereits den Status der Orthodoxie, sprich der wissenschaftlichen Rechtgläubigkeit, erlangt.

Drei Argumente: Wahrheit bezüglich Fakten, Rechtfertigung und Rolle der sozialen Faktoren

Wissen wird also nicht länger als neutrale Reflexion einer unabhängig existierenden Wirklichkeit angesehen. Jegliche Erkenntnis wird innerhalb eines sozialen und materialen Gefüges hervorgebracht.
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Format: Taschenbuch
Ein tolles Buch, keine Frage, denn die Kritik am Konstruktivismus wird sauber entfaltet - wenngleich m.E. zu viel Zeit und Energie auf jene Formen eines naiven Konstruktivismus (der entweder in eine eigenartige postmodern-kreationistische Metaphysik kippt oder die ohnedies triviale Kritik an der Unmöglichkeit, Dinge "an sich" zu erkennen, kultiviert), verwendet wird. Nichtsdestotrotz beschleicht mich beim Lesen das Gefühl, das Versprechen des Buches sei nicht ganz eingelöst: Ein lesens- und bedenkenswertes Plädoyer zwar, aber eben ein perspektivisches. Wie Paul Boghossian am Klappentext sagt: „Es ist uns irgendwelche GUTEN ARGUMENTE für konstruktivistische Auffassungen zu finden.“ (meine Hervorhebung). Daher geht die Suche der Philosophie nach einer Position "außerhalb von allem", die keiner Prämissen und keiner Formulierung durch Beobachter/innen bedarf weiter. Bis dahin aber werden wir uns wohl mit der Lebenspraxis (zu der letztlich auch die Wissenschaftspraxis gehört) zufriedengeben müssen...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Paul Boghossian argumentiert mit seinem Buch gegen einen nach seiner Meinung weitverbreiteten "Relativismus" kulturphilosophischer, anthropologischer und epistemologischer Art, der Wahrheit je Kultur- und Epistemologie-bedingt auf Blickpunkte und erkenntnistheoretische bzw. konstruktivistische Vorannahmen reduziert. Boghossian verteidigt dagegen "Tatsachen" als Epistemologie-, "Weltbild-" und "Lebenswelt-", "Sprachspiel-"unabhängige Entitäten. Sie sind - sehr reduziert gesagt - erkenntnisbedingend und werden nicht in den Erkenntnisprozessen ex nihilo hervorgebracht. Boghossian argumentiert so gegen einen "globalen Relativismus".
Ein Mangel des Buches liegt jedoch darin, was Boghossian genau darunter sehr reduktionistisch subsumiert. Die erkenntnistheoretische Frage nach der "Wahrheit" ist älter als das, was Boghossian zur Postmoderne deklariert. So beginnt er sein Buch mit dem seltsamen Verweis auf eine "Gleichwertigkeitsdoktrin" nach der Wissenschaftler der "Postmoderne" die "Wahrheiten" von Naturvölkern für genauso wahrheitsfähig halten wie die Erkenntnisse der Naturwissenschaften. Boghossian zitiert dann einzelne Anthropologen, die diese abstruse Meiung vertreten als Beweis, dass dies die "Postmoderne" sei. Dieses Bild der "Postmoderne" erinnert an Alan Sokals populärwissenschaftliche Polemik, die immer schon ihr Thema verfehlt, weil das Ziel nicht existiert.

So wird dann in dem Buch "Angst vor der Wahrheit" nahegelegt, dass z.B. US-amerikanische Kreationisten, die nicht an die Evolution glauben, auf gleicher Ebene stünden mit Hilary Putnams oder Richard Rortys Analysen zu "Description Dependence of Facts". Gerade in Bezug zu Putnams Fall des "Polish logician" geht Boghossian z.B.
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