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Der Angst ein Lächeln schenken - Erwecke das wahre Herz der Tapferkeit Gebundene Ausgabe – 30. März 2011

4.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chögyam Trungpa gibt uns eine Vorstellung davon, wie wir jenseits dieser Angst gelangen können, um die uns innewohnende Tapferkeit, Vertrauen und Freude zu erfahren, die im Innersten unseres Wesens vorhanden ist. Entsprechend der buddhistischen Shambhala-Lehren zeigt er, wie wir ein spiritueller Krieger werden können: jemand, der jedem Moment mit Offenheit und Furchtlosigkeit begegnet.


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Kürzlich sah ich zufällig einen Bericht über eine Studie mit Münchner Schulklassen, bei der man herausfinden möchte, ob Achtsamkeitsmeditationen Verhaltensänderungen herbeiführen. Ohne dass bereits ein endgültiges Ergebnis vorliegt, sprachen die meisten Schüler nach der mehrwöchigen Erfahrung davon, dass sie sich nun besser konzentrieren können und weniger Angst verspüren würden.

Jede Zeit hat ihre Ängste. Unsere ist wohl von grassierenden Versagensängsten gekennzeichnet. Chögyam Trungpa rät uns in seinem Buch, dass wir der Angst ein Lächeln schenken sollten. Das ist ein typisch buddhistischer Satz, der nicht so recht in unsere Kultur passen will, die eher dazu raten würde, die Angst zu besiegen.

Aber Ängste kann man nicht besiegen. Warum das nicht geht, kann man aus diesem Buch lernen. Leider besitzt Chögyam Trungpas Werk jedoch kaum eine praktische Seite, sieht man einmal von seinem immer wiederkehrenden Hinweisen auf die buddhistische Meditation ab, zu der wir allerdings unbedingt einen Lehrer hinzuziehen sollten.

Chögyam Trungpa erläutert zunächst, dass Angst aus unserer Unfähigkeit entsteht, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Wir würden uns vor uns selbst fürchten, uns nicht gerne ins Auge sehen. Vielmehr streben wir stattdessen nach Ablenkung, die auch durchaus spiritueller Natur sein kann. Doch wir können uns nicht ausweichen, wollen wir furchtlos sein. Das ist eine der fundamentalsten Aussagen des Buddhismus, die auch in diesem Buch erklärt wird.

Ohne dass wir es merken, schweifen wir im Alltag bereits nach wenigen Sekunden aus der Gegenwart in irgendeine Scheinwelt unserer Gedanken ab.
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Vorab: Chögyam Trungpa Rinpoche ist einer der großen tibetischen Lehrer, deren Bemühungen wir es verdanken, dass der Buddhismus der tibetischen Überlieferung im Westen Fuß gefasst haben. Er war Linienhalter der Kagyü- und Nyingma Tradition und dementsprechend gut ausgebildet, absolvierte jedoch auch ein Studium von Religionswissenschaften, Philosophie und Kunst an der Universität Oxford. Später lebte er in den USA. Er hat die westliche Mentalität der damaligen Zeit, der Flower-Power Hippie-Zeit der Jahre, sehr gut erfasst und sich auf sie eingestellt. Er war auch maßgeblich daran beteiligt, den Dharma in eine westliche Sprache zu übertragen und für die sehr differenzierten tibetischen Begriffe angemessene englische Ausdrücke zu finden.

Dieser Hintergrund prägt selbstverständlich auch dieses Buch. Es ist ein sehr poetisches Werk und daher nicht allein mit dem Verstand zu erfassen. Vielmehr sollte man sich dafür Zeit nehmen, es auf sich wirken lassen und mit der eigenen Erfahrung in Verbindung bringen und es immer wieder lesen. Die wunderbar bildhafte Sprache hilft uns, einen Geschmack von den beschriebenen Erfahrungsweisen zu bekommen. Man muss aber bereit sein, sich darauf einzuschwingen. Auch wird einem die Bedeutung erst dann wirklich klar, wenn man die Erfahrungen, um die es geht, auch selber wirklich macht. Sonst geht es mir mit Trungpa immer so, dass ein Rest Unverständnis und Unsicherheit bleibt, es entzieht sich, man nähert sich, man glaubt, jetzt hat man's - und dann nimmt es doch wieder eine andere Wendung. Dies ist für mich auch eine Inspiration, weiterzuforschen und mich nicht zufriedenzugeben mit dem, was ich glaube verstanden zu haben.
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Von Jouvancourt HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 18. Februar 2014
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Jeder Mensch kennt Ängste verschiedenster Natur. Das ist normal und hat auch einen Sinn, nämlich Vorsicht walten zu lassen und sich nicht unnötig in Gefahr zu begeben. Manche Ängste entspringen jedoch unserer schrägen Zivilisation und sind künstlich gemacht. Doch immer wird diese Angst in uns selbst erzeugt.

Der große tibetanische Lehrer Chögyam Trungpa (verstorben 1987) führt uns vor Augen, wie wir Situationen des Alltags gewaltlos meistern können, indem wir uns unserer eigenen Verletzlichkeit bewusst werden. Alles dreht sich in diesem Buch um die Achtsamkeit. Haben Sie vor etwas Angst, dann gehen Sie es an, jetzt! Man sollte sich mit sich selbst konfrontieren, meint der große Lehrer, und den Weg des Kriegers gehen, den Mond im Herzen und die Sonne im Kopf. Wie wird man furchtlos, wie geht man auf Menschen zu und wie schließt man Freundschaften!? Trungpa lehrt auf dem "Windpferd" - Lungta - zu reiten und die Energien freizumachen.

Dieser Klassiker lehrt Achtsamkeit und Gelassenheit; vor allem lehrt er, unbekannten Situationen lächelnd zu begegnen. Unser Verweilen auf der Erde in diesem Leben ist zu kurz, als sich mit negativen Dingen, Taten und Gedanken zu befassen! Unser Dasein sollte von Evolution, von Glück und von Glücklichmachen bestimmt sein.... !
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 7. Dezember 2011
Angst kann zu Gewalt führen, so ist es nicht verwunderlich das Menschen die Angst haben zu Gewalttaten neigen. Diese Angst kann aufgelöst werden, wenn man sich ihrer bewusst wird. Das Buch DER ANGST EIN LÄCHELN SCHENKEN von Chögyam Trungpa will uns helfen in bestimmten Situationen die Angst auslösen das richtige zu tun und nicht in den Kreislauf von Angst und der daraus resultierenden Gewalt zu kommen.

Hier in diesem Buch DER ANGST EIN LÄVCHELN SCHENKEN von Chögyam Trungpa geht es zwar auch zu erkennen wann und wie Angst entsteht und wie man dieses Gefühl wandeln kann, doch nach meiner Meinung ist das gesamte Buch eiune Art Selbsterkenntnis - welche Kräfte in und um uns herum wirken, wie wir Stabilität erlangen und uns von unseren Gefühlen, egal welche es sind, nicht beherrschen lassen.

Im Buddhismus gibt es dafür einiges an einschlägiger Literatur und ich hatte bereits das Vergnügen einiges davon zu lesen - schwierig nur das man als unvollkommenes Wesen diesen Gefühlen oftmals hilflos ausgesetzt erscheint.

Dem ist aber nach der buddhistischen Lehre nicht so, vielmehr gilt es Erkenntnisgewinn zu üben, die Ströme und Kräfte zu durchschauen und Ruhe, wie auch Gelassenheit zu üben. Wenn dann das Lächeln kommt, überwindet man all die materiellen und psychischen Schranken und findet sich in sich selbst ruhend.

Chögyam Trungpa wurde früh aus Tibet vertrieben und lebt zur Zeit in den USA wo er eine rege Lehrtätigkeit an den tag legt, tausende von Schulungszentren weltweit gehen auf seine Bestrebungen zurück und man darf mit Verlaub sagen, das sein Einfluss gleich nach dem Dalai Lama recht groß ist.
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