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Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Special Edition, 2 DVDs)

4.8 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dame Elizabeth Taylor, Richard Burton, George Segal, Sandy Dennis
  • Regisseur(e): Mike Nichols
  • Komponist: Alex North
  • Künstler: Haskell Wexler, Ernest Lehman, Sam O'Steen, Richard Sylbert, Irene Sharaff, Harry Stradling Sr., George James Hopkins
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Tschechisch, Türkisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 15. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000JVT0PG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.102 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Das Ehepaar Martha und George lädt seine Nachbarn zu einem geselligen Abend ein. Angeheizt durch Alkohol und kleine Streitigkeiten brich sich schließlich der Hass der Gastgeber aufeinander Bahn. Elizabeth Taylor und Richard Burton sind die Idealbesetzung des bösartigen Ehepaars in der beißend scharfen Kinoversion von "Wer hat Angst vor Virginia Wolf?", die Regiedebütant Mike Nichols nach dem Epoche-machenden Stück von Edward Albee inszenierte. Elizabeth Taylor erhielt dafür ihren zweiten Oscar, Richard Burton hält als ihr emotional völlig erschöpfter Ehemann dagegen. George Segal und die als Beste Nebendarstellerin mit dem Oscar ausgezeichnete Sandy Dennis beeindrucken als junges Paar, das in diesem wütenden Ehekrieg zwischen die Fronten gerät. Insgesamt gewann der Film fünf Oscars, und auch 40 Jahre später gilt er als eines der besten Dramen aller Zeiten.

VideoMarkt

College-Professor George, Historiker und Trinker, und seine Frau Martha, Tochter des mächtigen College-Präsidenten, haben den neuen Biologielehrer Nick und seine Gattin Putzi zu einer Sauforgie eingeladen. Zum Erstaunen des jungen Paares entfachen Martha und George einen gnadenlosen Geschlechterkampf mit erbarmungsloser Härte. George treibt Martha zum Ehebruch mit dem sportlich dynamischen Nick. Am Ende der langen Alptraum-Nacht, als die Gäste fort sind, berichtet George Martha vom Tod ihres fiktiven Sohnes. Sie bricht zusammen.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Ehepaar George (Richard Burton) und Martha (Elizabeth Taylor) hat sich schon lange auseinandergelebt. Der Historiker, der aus Karriere-Gründen die Tochter des College-Rektors heiratete, ist zum Zyniker geworden, der seinen Überdruss im Alkohol ertränkt. Sie kann sich mit dem Altern nicht abfinden. Im Anschluss an eine feucht-fröhliche College-Party laden sie den neuen Kollegen Nick (George Segal) und dessen einfältige Frau Honey (Sandy Dennis) zum weiteren Trinken in ihr Haus ein. Nach harmlosen Plänkeleien steigern sich die Streitereien zu einem psychologischen Duell, in dem die in 20 Jahren Ehe aufgestauten Frustrationen und Lebenslügen zum Ausbruch kommen und immer mehr auch das junge Paar durch im Alkoholrausch erlangte Informationen in die Auseinandersetzungen einbezogen wird. Wenigstens für Nick und Honey wird am Ende der langen Nacht nichts mehr sein wie zuvor ...

Mike Nichols (1931-2014) legte mit seinem Regiedebüt 1966 eine kongeniale Adaption des 1962 in New York uraufgeführten Bühnenstücks von Edward Albee (*1928), das schon allein durch die öffentlichen Ehekriege von Elizabeth Taylor und Richard Burton auf großes Publikumsinteresse stieß und zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres 1966 wurde. Auch nach 50 Jahren kann man sich der Faszination des 4-Personen-Films (die zwei Nebendarsteller in der Raststätte haben nur einen Kurzauftritt) nicht entziehen. Gleichzeitig testete der Film aus, was im prüden Amerika der 1960-er Jahre möglich war. Erwähnenswert sind auch die meisterhafte Kameraführung von Haskell Wexler und der die Dramatik unaufdringlich steigernde Soundtrack von Alex North.
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Format: DVD
Wer sich wirklich liebt, der neckt sich! Wer sich irgendwann nur noch neckt, hatte sich vielleicht auch einmal geliebt - die Frage ist dann nur: Was ist Davon dann noch übrig geblieben? Diese Frage dürfte sich der trinkende, durchschnittliche Universitäts-Professor und Historiker “George”, gespielt von Richard Burton, an diesem einen Abend, an dem dieser Schwarz-Weiss-Filmklassiker von 1966 spielt, wohl fragen. Seine nicht minder trinkende, gehässige, qualmende und ihn anschreiende Ehefrau “Martha” begegnet Ihrem Mann mit jahrelang in sich angestauten Vorwürfen und Kritiken, in Form von gemeinen Demütigungen, die aufgrund des hohen Alkohol-Konsums zu primitiven und argumetativ, schlechteren Hasspredigen verkümmern, die aber ihrer enorm zerstörbaren Funktion sehr wohl gerecht werden. Richard Burton wird von Liz Taylor unvorstellbar hart herangenommen und vor deren an diesem Abend, geladenen Gästen wahnsinnig gedemütigt - ein Versager sei Ihr Mann George, keifft Sie. Trotzallem verspürt man als Zuschauer dennoch die wahre, tiefe Liebe und ein dennoch starkes Zusammenhalten der Beiden in Form von anderen kleinen Gesten, die die beiden exzellenten Schauspieler hier darbieten. Das berühmtberüchtige, wirkliche Schauspielerpaar spielt hier vielleicht zu 90% ihr eigenes, privates, authentisches Drama und daher ist der Film auch so wundersam fantastisch und genial - die perfekte Besetzung also. Die Sprüche, Dialoge und Ehelebensweisheiten in diesem Film sind von hoher, inhaltlicher Qualität und schlichtweg genial. Richard Burton entpuppt sich vom spießigen Uni-Dozenten zu einem, die ganze Nacht hindurchtrinkenden, gescheiterten Ehemann, der aber keinesfalls seinen Lebenswitz verloren hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 2. Juli 2014
Format: DVD
"Wer hat Angst vor Virginia Woolf" ist ein absoluter Klassiker und sicherlich eine der besten filmischen Adaptationen eines Bühnenstückes, nicht nur für Fans von Taylor und Burton.

Es ist ein anstrengender Film, für den man sich in der passenden Gemütslage ganz bewusst entscheiden sollte. Hier geht es laut, brutal und vulgär zu - als Zuschauer ist man nach gut zwei Stunden sichtlich erschöpft. Auf der anderen Seite ist aber gerade das auch der besondere Reiz dieses Filmes: er gestattet keine emotionale Distanz zum Geschehen, er "nimmt einen mit", im wahrsten Sinne des Wortes. Recht zügig baut man hier mit den Figuren Sympathien und Antipathien auf, man streitet und leidet mit ihnen. Da es hierbei kein klassisches Gut-und-Böse-Muster gibt, sondern die Charaktere höchst differenziert gezeichnet werden, bleiben Anspannung und Interesse auch über die gesamte Laufzeit auf höchstem Niveau. Sehr unterschiedliche Wahrnehmungen von Motiven und Handlungen der beteiligten Personen sind möglich, ebenso kontroverse Diskussion über Aktion und Reaktion, Ursache und Wirkung. Kurz: unter der Oberfläche der sichtbaren, schmutzigen Streitereien wartet eine komplexe Charakterstudie auf den Zuseher.

Richard Burton, ein Spezialist für zerrissene Charaktere, spielt in diesem Szenario mit der ihm eigenen, stoischen Ruhe und Überlegenheit den spießigen George, mit Hornbrille und Strickjacke. Schnell aber ist klar, dass George durchtriebener und abgebrühter ist, als er sich zunächst gibt. Er konterkariert das aufbrausende, emotionale Spiel von Liz Taylor mit knochentrockenen verbalen Paraden und Attacken.
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