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Angst Special Edition [2 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Erwin Leder, Rudolf Götz, Silvia Rabenreither
  • Regisseur(e): Gerald Kargl
  • Format: Anamorph, Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Epix Media AG
  • Erscheinungstermin: 15. März 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000NDJRIK
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Produktbeschreibungen

VideoMarkt

Zehn Jahre, nachdem er eine Frau tötete, und mit dem festen Vorsatz, sich beim nächsten Mord, den er am liebsten jetzt, hier und sofort begehen würde, nicht wieder erwischen zu lassen, wird ein junger Mann aus dem Gefängnis entlassen. Nach dem erfolglosen Versuch, die erstbeste Taxifahrerin zu erdrosseln, dringt er wahllos in das Haus einer Kleinfamilie ein. Dort treibt er sadistische Spiele mit den Opfern und bringt schließlich in einer Mischung aus Lust, Selbstekel und nackter Unbeholfenheit alle Anwesenden nacheinander zu Tode.

Video.de

Detailfreudig geschilderter Amoklauf eines umfassend gestörten Triebtäters frei nach einer wahren Begebenheit, eine verstörend intensive Serienkillermediation aus dem Österreich der frühen 80er Jahre, die den Verglich mit berüchtigten True-Crime-Dramen a la "Henry - Portrait of a Serial Killer" nicht zu scheuen braucht. Kraftvolle Bilder und schwindelerregende Fahrten von Kameramann Zbigniew Rybczynski in einer insgesamt sachlich-nüchternen Inszenierung des Autorenfilmers Gerald Kargl. Für Kunstfreunde mit guten Nerven.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Dass diesem Film eine wahre Begebenheit zugrunde liegt, macht ihn zweifelsohne umso grausiger.
Insgesamt mutet der brillant spielende Erwin Leder in seiner Rolle zu jedem Zeitpunkt beängstigend realistisch an. Durch die zum Teil langanhaltend dialogfreien Szenen, entsteht eine zutiefst beklemmende, atmosphärische Dichte. Man "lebt" diesen Film quasi mit, spürt, wie er einem unter die Haut geht, schmeckt und riecht den Gestank des Todes und wird unweigerlich in den Sog der kranken Gedanken gerissen.
Einziger Wermutstropfen für mich: Die scheußlich unpassende Hintergrundmusik. Jegliche Hintergrundgeräusche wegzulassen, hätte dem Film meiner Meinung nach noch mehr erlebbares Feeling verliehen.

Angst ist hier definitiv Programm. Ein echtes Juwel aus der Filmschatzkiste, das ich nur durch Zufall entdeckt habe.
Für Freunde des "besonderen Films", gibt es hier eine ganz klare Kaufempfehlung von mir.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Jep, Erwin Leder präsentiert mit ANGST einen wirklich krass, verrückten Film, nach einer wahren Begebenheit aus Österreich, der an der Grenze des "guten Geschmack`s" ist. VOLL KRASS!

Die Story ist kurz und knallhart: Ein "erfahrener" Knasti wird nach 10 Jahren Haft und ohne Psychotest auf die Menschheit losegalassen und tickt sofort aus. Ein Identifizieren des Zuschauers mit irgendeiner Person ist wohl nicht angedacht und bei dem aussergewöhnlichen Dreh auch nicht möglich, obwohl man durch die ständig zu hörenden, wirren Gedanken des Täters "auf dem Laufenden gehalten wird".

Jep, außergewöhnlich ist die schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers und die direkte Kameraführung, gaaaaaanz nah dran! Fast ein biss`l zu dicht. Bäh!-)

Jep, ANGST von Erwin Leder ist für blutige Extremfans sehenswert. Der "Normalo" sollte sich mit diesem Film n i c h t b e l a s t e n !

Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Filmkost und drumherum gewünscht, aber das gab die reale Story wohl nicht her. Leider!

Wer sehen möchte, WER ANGST HAT und wen das Blut und die Gedankenwelt nicht stört, der sollte zugreifen.

Jep, 4 Sterne für Fans extremer Kost!
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Von Sascha Werner am 28. Dezember 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Krasser Film mit sehr gutem Schauspieler! Kinder sollten ihn selbstverständlich nicht anschauen.
Auf alle Fälle sehr sehenswert!
Habe die DVD einem Kumpel zum Geburtstag geschenkt. Er war begeistert!
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Format: DVD
Die Hälfte seines bisherigen Lebens war der ca. 30 Jährige Werner Kniesek (Erwin Leder) im Knast. In Teeniealter wollte er seine Mutter töten und bekam dafür 4 Jahre Jugendstrafe. Nach der Entlassung vollzog er schliesslich den Mord und landet wieder im Gefängnis - für 10 Jahre. Heute am Tag seiner Haftentlassung ist der Psychopath aufgeregt, denn es geht in die Freiheit und Voice Over, dass dem Zuschauer seine inneren Gedanken mitteilt, erklärt, dass er zwar durch den Knast eine gewisse Struktur kennenlernen konnte, aber nie den Drang und Lust ablegen konnte Menschen bestialisch quälen zu wollen.
Die Geschichte spielt Anfang der 80er Jahre in einer trostlos wirkenden Kleinstadt Österreichs, das ganze Stadtbild erscheint grau und auch der Weg vom Gefängnis Richtung Stadt ist Tristesse pur.
An einer Tankstelle macht der nervöse Mann Rast und entdeckt zwei junge Frauen (Claudia Schinko/Beate Jurkovich) am Tresen, die ihn interessieren und gleich gedanklich zu sadistischen Gewaltphantasien inspirieren. Er hat auch schon Pläne gemacht, wie er den nächsten Mord angeht. Mit der ultimativen Ladung an Geilheit, aber so narrensicher, dass er nicht erwischt wird.
Er stärkt sich mit einer Wurst und fixiert dabei die jungen Frauen mit ihrem roten Lipgloss und dem auffällig blauen Augen-Makeup.
Weiter gehts mit der Taxi und schon wieder überkommt ihn dieser Trieb. Warum nicht diese Taxifahrerin (Renate Kastellik) ?
Sie kann sich lauthals zur Wehr setzen und Kniesek flieht in ein Waldgebiet. Er kommt in eine Wohnsiedlung, die wie geschaffen zu sein scheint für sein Vorhaben. Ein Haus mit großem Grundstück, das nicht unmittelbar durch Nachbhäuser auffällt, scheint optimal zu sein.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Einstieg ist bereits eine Extremsituation des Alltags - man befindet sich in der Zelle des Salzburger Mörders anno 197? - er hat seine Mutter getötet - aus dem off erzählt er seine Geschichte, die Kindheit, geprägt von traurigen Erlebnissen, Angst, Einsamkeit - eine Erklärung wie es mit einem Menschen so weit kommen kann.

Dann wird er entlassen & der Wahnsinn beginnt - geht weiter.......Unfähig sich "normal" im Leben einzufügen oder auch nur einen Versuch in eine solche Richtung zu unternehmen geht Werner Knisiek - im Film dargestellt von Erwin Leder (bekannt aus Das Boot) sofort wieder seinen alten Verhaltensmustern nach - dringt in ein Haus ein - überwältigt dort einen behinderten Mann, dessen Schwester & Mutter anschließend zurückkehren - & von ihm - Werner Knisiek - am Tag seiner Entlassung nach einer lebenslänglichen Haftstrafe - mißhandelt, vergewaltigt & umgebracht werden.

Die Kamera des Polen Zbigniew Rybzynski vollbringt wahre Analogien des Wahnsinns mit des unmöglichsten Einstellungen aus noch unmöglicheren & unwahrscheinlicheren Winkeln, dadurch kommt man der Abstrusität des Protagonisten auf der bildhaften Ebene ungemein nahe.

Die Musik von Klaus Schulze ist bedrohlich, schleichend, bleibt aber dezent & ,ohne jemals aufdringlich zu werden oder zu wirken, in einem Sicherheitsabstand zu den Handlungen & Vergehen von Erwin Leder/Werner Knisek - wie er seinen blutigen Pfad bis zum Ende geht - einer neuerlichen Festnahme durch die Sicherheitskräfte, die er aber durch sein unverhohlenes Verhalten geradezu provoziert & herausgefordert hat.
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