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Angst Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

3.5 von 5 Sternen 104 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sprecher Hannes Jaenicke verfügt neben einer wirklich hörenswerten Stimme auch über die ganze Palette menschlicher Emotionen. Großartig!" (ekz.Bibliotheksservice)

"'Angst' ist in Zeiten, in denen die Börse selbst Facebook und Twitter auf mögliches Anlegerverhalten analysiert, nicht wirklich überraschend, aber unheimlich unterhaltsam und spannend." (NDR Kultur)

"Gut ist auch das Hörbuch, gelesen von Hannes Jaenicke." (ZDF Buchtipps)

"Robert Harris hat ein hochaktuelles Thema literarisch fesselnd umgesetzt." (Buch aktuell)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Harris wurde 1957 in Nottingham geboren und studierte in Cambridge. Er war Reporter bei der BBC, Redakteur beim 'Observer' und Kolumnist bei der 'Sunday Times' und dem 'Daily Telegraph'. 2003 wurde er als bester Kolumnist mit dem 'British Press Award' ausgezeichnet. Er schrieb mehrere Sachbücher, und seine Romane 'Vaterland', 'Enigma', 'Aurora', 'Pompeji', 'Imperium', 'Ghost' und zuletzt 'Titan' wurden allesamt internationale Bestseller. Seine Zusammenarbeit mit Roman Polanski bei der Verfilumg von 'Ghost' ('Der Ghostwriter') brachte ihm den französischen "César" und den "Europäischen Filmpreis" für das beste Drehbuch ein. Robert Harris lebt mit seiner Familie in Berkshire.

Hannes Jaenicke, geboren 1960, aufgewachsen in den USA und Deutschland. Nach der Schauspiel-Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien (1979 – 1982) folgten Bühnenengagements an den renommiertesten Bühnen Deutschlands. Einem breiten Publikum wurde er Mitte der 1980er-Jahre durch den Thriller „Abwärts“ bekannt und drehte seitdem zahlreiche Kino- und Fernsehfilme. Seit 2007 produziert Hannes Jaenicke eigene Dokumentarfilme. Privat engagiert er sich für verschiedene Themen im Umweltschutz, zudem setzt er sich für zahlreiche karitative Organisationen wie die Christoffel Blindenmission (CBM), die tibetische Menschenrechtsorganisation International Campaign for Tibet (ICT) und Greenpeace ein. Mit seinen Büchern »Wut allein reicht nicht« (2010) und "Die große Volksverarsche" (2013) kam er auf die SPIEGEL-Bestsellerliste.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es ist immer leicht und naheliegend, einem Bestseller aus dem Thriller-Genre, in dem rätselhafte Überfälle, brutale Morde und spektakuläre Explosionen geschildert werden, zu wenig Tiefgang vorzuwerfen. In diesem Fall liegt man daneben. Denn wer sich auf Harris' intelligenten und fesselnden Roman einlässt, findet genügend Stoff darin, der zum nachdenken (und fürchten) anregt.

'Angst' wurde mancherorts als Roman zur gegenwärtigen globalen Finanzkrise bezeichnet. In Wahrheit ist es viel mehr: zuerst nämlich ein Buch über das Wesen des Menschen. Harris zeigt - in verschiedenen Variationen - menschliches Verhalten im Angstzustand. Er zeigt die Überheblichkeit und Realitätsferne von Händlern auf dem Finanzmarkt. Er zeigt, was passiert, wenn hoch entwickelte Wissenschaft auf die Aussicht auf Geld - auf viel Geld! - trifft. Es ist auch ein Buch über die Unkontrollierbarkeit digitaler Daten: "Wohin wir Menschen auch gehen oder fahren, was wir kaufen, welche Website wir anklicken, wir hinterlassen eine digitale Spur wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Und Computer können diese Daten lesen, durchsuchen, analysieren und schließlich auf verschiedene Arten verwerten, die wir uns heute noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können", heißt es an einer Stelle. Robert Harris' Thriller ist die Utopie - oder Dystopie, das ist Ansichtssache - einer Welt, die von einer künstlichen Intelligenz in Form von gebündelten Daten regiert wird, von unsichtbaren, virtuellen Algorithmen.

Die Figuren sind psychologisch vielschichtig dargestellt und als Ensemble stimmig und glaubwürdig.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Robert Harris hat ein sehr aktuelles Buch geschrieben.

Ein Fondsmanager sitzt abends in Genf in seinem Haus und blättert durch ein Buch. Ein Buch das man ihm geschenkt und geschickt hat, mit Fotografien über die Emotionen der Menschen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.

Noch in derselben Nacht wird bei dem Fondsmanager eingebrochen, er wird sogar überfallen und verletzt......

Wer kann sich nicht an die Finanzkrise erinnern, die Banken und Staaten an den Abgrund gezogen hat. Darum geht es in diesem Buch. Denn Computerprogramme und Algorithmen waren mit ein Grund für die Börsencrash, die weltweit Turbulenzen ausgelöst haben.

In diesem Buch werden Angst, Algorithmen und künstliche Intelligenz zu einem giftigen Cocktail gemischt. Dadurch ist das Buch topaktuell, auch wenn die Banken- und Finanzkrise schon etwas her ist.

Schnell zu lesende Kapitel, Fachbegriffe werden anschaulich erklärt. Ich habe es in zwei Tagen gelesen. Sehr spannend.
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Format: Gebundene Ausgabe
'Am Anfang steht der Versuch, die Ursprünge des Universums zu ergründen, und am Ende hat man Ebay', sagt einer der Professoren, die am CERN in der Schweiz den Grundlagen des Universums auf der Spur ist.

Das allein macht zunächst noch keine Angst, gibt aber die inhaltliche Richtung und grundlegende Sorge des Romans vor, die Robert Harris an sich selber anhand seiner Beobachtungen des computergestützten Handels an der Börse feststellte und nun in einem hochintelligenten Thriller mit vielen Hintergrundinformationen zum Ablauf des modernen, algorhitmisch gestützten Börsenhandels als Buch verarbeitet. Entwickelt für ganz andere, forschende Ziele, werden selbst komplexe, kaum zu beherrschende oder zu verstehende Programme umgehend für rein egozentrische, pekuniäre Ziele eingesetzt. Mit teils dramatischen Folgen durchaus auch in der Realität und nicht nur in diesem Buch. Wie sich 2010 bereits im Rahmen der Wall Street schon zeigte.

Auch die Hauptfigur des Romans, Professor Alex Hoffmann, innerlich exzentrisch, öffentlichkeitsscheu, war am Cern und hat sich verbissen in die Entwicklung selbstlernender Algorhitmen. Mit seinen Ergebnissen gründete er vor 8 Jahren im Buch einen Hedgefonds, dessen Software umfassend das Internet nach Angstparametern absucht, den Börsenhandel daraufhin überprüft und eigenständig Trades vollzieht aufgrund der Berechnungen. Und dies äußerst erfolgreich mit 83 Prozent Rendite in den letzten Jahren.
Während Hoffmanns Partner Investoren einlädt, um den Hedgefonds finanziell zu erweitern, hat Hoffmann selbst plötzlich ganz andere Probleme.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Während es Harris bei seinen Vorläuferbestsellern '"Pompes'" und "Imperium'" in überzeugender Weise gelungen ist, kenntnisreiche Geschichtsdarstellung mit packender Thrillerdramaturgie zu verbinden, fällt 'Angst' dagegen ab.

Wer auf unterhaltsame und spannende Weise wissen will, wie Hedgefonds funktionieren sowie die Antriebskräfte durchgedrehter Hedegefondmanager verstehen möchte, der erfährt hier zwar einige interessante Details, doch ingesamt bleibt die Darstellung zu oberflächlich und ist der Plot zu konstruiert.

Dabei ist die Grundidee ausgezeichnet: Ein ehemaliger Physiker des Teilchenbeschleunigers Cern macht sich selbstständig und entwickelt einen selbstlernenden Algorithmus, der in der Lage ist, alle wesentlichen Informationen zur Bewertung von Aktien zusammenzufassen. Über ausgefeilte Subprogramme kann er Milliardentransaktionen in Millisekunden vornehmen und macht so seinen Erfinder reich. Doch irgendwann entgleitet diese geniale Schöpfung seinem Schöpfer (Goethes Zauberlehrling lässt grüßen ' und auch Frankenstein liegt nicht weit) und handelt als selbstständiger, nicht mehr kontrollierbarer Investmentbanker. Doch anders als bei Goethe oder Frankenstein, geben die Erzeuger schon bald den Versuch auf, ihre virtuelle Kreatur einzufangen, denn schließlich leistet sie wofür sie geschaffen ist: Sie generiert unablässig Profit. Und hier erweist sich das Endziel dieser Art der Wirtschaft: Der Mensch wird überflüssig: 'Das Unternehmen der Zukunft kennt keine Mitarbeiter.
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