find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

  • Angst
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
106
3,5 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:8,99 €


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Während es Harris bei seinen Vorläuferbestsellern '"Pompes'" und "Imperium'" in überzeugender Weise gelungen ist, kenntnisreiche Geschichtsdarstellung mit packender Thrillerdramaturgie zu verbinden, fällt 'Angst' dagegen ab.

Wer auf unterhaltsame und spannende Weise wissen will, wie Hedgefonds funktionieren sowie die Antriebskräfte durchgedrehter Hedegefondmanager verstehen möchte, der erfährt hier zwar einige interessante Details, doch ingesamt bleibt die Darstellung zu oberflächlich und ist der Plot zu konstruiert.

Dabei ist die Grundidee ausgezeichnet: Ein ehemaliger Physiker des Teilchenbeschleunigers Cern macht sich selbstständig und entwickelt einen selbstlernenden Algorithmus, der in der Lage ist, alle wesentlichen Informationen zur Bewertung von Aktien zusammenzufassen. Über ausgefeilte Subprogramme kann er Milliardentransaktionen in Millisekunden vornehmen und macht so seinen Erfinder reich. Doch irgendwann entgleitet diese geniale Schöpfung seinem Schöpfer (Goethes Zauberlehrling lässt grüßen ' und auch Frankenstein liegt nicht weit) und handelt als selbstständiger, nicht mehr kontrollierbarer Investmentbanker. Doch anders als bei Goethe oder Frankenstein, geben die Erzeuger schon bald den Versuch auf, ihre virtuelle Kreatur einzufangen, denn schließlich leistet sie wofür sie geschaffen ist: Sie generiert unablässig Profit. Und hier erweist sich das Endziel dieser Art der Wirtschaft: Der Mensch wird überflüssig: 'Das Unternehmen der Zukunft kennt keine Mitarbeiter.'

So muss die Bewertung denn auch zwiespältig ausfallen, spaltet sie doch die Leserschaft je nach Motiv: Wer kurzweilige, bisweilen auch spannende Unterhaltung zur Finanzkrise und zum entarteten Kapitalismus sucht, ist hier ordentlich bedient.
Wer allerdings Spannung verbunden mit fundierter und differenzierter Fachkenntnis erwartet und tiefgründige Reflexionen sucht, wird enttäuscht sein. Dennoch vier Punkte:
Mag die Darstellung teilweise auch zu konstruiert sein, erschließt sie doch in durchaus gelungener Weise einen Zugang zu einer Welt, die uns alle betrifft und über die wir alle dringend mehr wissen sollten - entscheidet sie doch über unsere Zukunft.

Fazit: Spannende Einblicke in die Welt von Hedgefondmanagern.

Prof.Dr. Olaf-Axel Burow Universität Kassel
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2015
Spannend und leicht zu lesen, jedoch für Laien des Finanzmarktes und ohne Ahnung von spekulativen Finanztransaktionen, ist der Stoff etwas schwer nachvollziehbar.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2012
Zunächst einmal: bei Harris' "Angst" handelt es sich um einen Thriller, aber entgegen dem, was ich nach Lektüre des Klappentextes erwartete, war es kein reiner Wirtschaftsthriller, in dem es (ausschließlich) um die tw. perverse Verkettung von Macht, Geld, Gier, Börse und Verbrechen geht - sondern es ist auch ein handfester Techno-Thriller über die Gefahren automatisierter computergestützter Handelssysteme an den Börsen, lichtschneller Kommunikationstechnologie und nicht zuletzt Künstlicher Intelligenz.

Doch gerade hier ist meiner Meinung nach der größte Schwachpunkt des Buches zu finde
** ACHTUNG: SPOILER **
Ein Computersystem, dass selbstständig eine Intrige gegen seine Erbauer entwickelt, diese bespitzelt, manipuliert und letztlich sogar töten will, das passt für mich eher zu Cyberdyne und Terminator als in einen Wirtschaftsthriller, der nah an der Gegenwart angesiedelt ist.
****

So glaube ich, dass ein Michael Crichton aus dem Roman entweder einen knallharten Wirtschafts-TECHNO-Thriller ohne zu viel KI-Cyber-Intrige gemacht hätte oder eben einen solideren reineren Wirtschaftsthriller ohne die ganze Mensch gegen Computer-Attitüde!
Womit wir auch beim 2. Schwachpunkt wären - dem Börsenslang. Ich interessiere mich für dieses Metier seit langem und hätte mich dennoch darüber gefreut, wenn der eine oder andere Zusammenhang (meinetwegen auch im OFF oder als Glossar) erklärt worden wäre oder, wie es immer wieder auch von Autoren gemacht wird - einer unbedarften Person im Buch (hier böte sich der Polizist Leclerc an).
In diesem Sinne muss man sagen, dass Crichton, der Doyen der Technothriller, fast immer einen didaktisch besseren Ansatz gewählt hat - stilistisch und dramaturgisch sind Harris und er in etwa auf gleicher Augenhöhe - mancher mag Augentiefe dazu sagen, denn brillante Literaten sind beide natürlich keine.
Und dazu kommen dem Genre typische Handlungs-"Zufälle", die eben immer genau dazu führen, dass es spannend bleibt und der Paranoia-Grad hoch - ob das realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt!

Zur Habenseite des Romans zählt die flüssige Lesbarkeit, die ähnlich leicht fällt wie das Essen eines Burgers.
Besonders schön ist, dass man aus den Danksagungen erfährt, dass es die im Buch erwähnten Kunstwerke wirklich gibt. Auch, dass ganz einem guten Science-Fact-Autor entsprechend Realität und Fiktion besonders schön/real verschränkt wurden, nicht nur mit dem Szenario als Ganzes, sondern im Speziellen mit dem Flash-Crash am 6. Mai 2010 - die in "Angst" geschilderten börslichen Ereignisse haben also auf die eine oder andere Art tatsächlich stattgefunden - wenngleich wohl nicht vor diesem Hintergrund.
Das Buch verleitet also durchaus (auch wegen seiner fehlenden Erklärungen zu wirtschaftlichen Prozessen) zu Recherchieren im Internet - diese Art, von einem Buch inspiriert zu werden gefällt mir persönlich sehr - auch wenn das zB ein Christian Kracht in "Imperium" viel eindrucksvoller geschafft hat: eine alternative Realität mit massiven Bezügen zur tatsächlichen und das ganze noch dazu in sehr literatischem Stil in eine spannende Geschichte verpackt.
Aber das ist wohl der Unterschied zwischen Literatur und Trivialliteratur, Schriftsteller und (Thriller-)Autor.

Daher mein Fazit: wie Stephen King seine eigenen Bücher beschreibt, ist auch "Angst" literarisches Fast Food, aber allemal gute Wirtschaftsthriller-Unterhaltung mit einer gehörigen Portion Paranoia, gut eingestreuten Zitaten (v.a. von Darwin), aber einem für mich nicht ganz plausiblen Element des Tech-Noir, einer menschinduzierten Frankenstein'schen Schöpfung, die sich gegen ihre Erschaffer auflehnt und dabei durchaus thrillertypisches, aber nicht unbedingt realstisches Verhalten an den Tag legt.
Mensch, sei gewarnt vor deinen eigenen Schöpfungen, deiner Hybris - und Gott Mammon!
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2015
Obwohl relativ früh zu erahnen war, wohin die Reise geht, war die Geschichte spannend und interessant von Anfang bis zum Schluss.
Zwar erschienen mir einige Punkte unplausibel , die Geschichte aber insgesamt stimmig und das offene Ende nicht enttäuschend, sondern nachvollziehbar.
Wer sich etwas mit Internet, Börse und künstlicher Intelligenz auskennt, sollte keine großen Probleme haben, der Handlung zu Folgen.
Da forderten mich die Cicero-Bücher des Autors wesentlich mehr.

Fazit: in zwei Tagen durchgelesen und keine Sekunde gelangweilt, also volle Punktzahl
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. August 2012
Aus Titel und Kurzfassung hatte ich erwartet, dass der Autor dasss Thema des Computerhandels mit seinem Handlungsstrang intensiv verbindet. Leider ist das aber ausgesprochen oberflächlich geschehen. So blieb nur ein wenig mittelmäßig ein selbstlenender Algorithmus verknüpft mit mit einem unglaubwürdigen Hauptdarsteller übrig. Davon sind die letzten 10 Jahre schon ein paar verfilmt worden.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2017
Achtung, Spoiler!
Das Thema ist spannend, aber...
Ich fand die Umsetzung schwach. Ich wusste sehr bald, dass die tolle neue Intelligenz hinter allem steckt und somit war auch die Spannung nicht mehr da.
Ich hatte das Gefühl, dass der Autor bei vielen Büchern und Filmen abgeschaut hat. Deswegen finde ich das Buch eher schwach.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2012
Es ist immer leicht und naheliegend, einem Bestseller aus dem Thriller-Genre, in dem rätselhafte Überfälle, brutale Morde und spektakuläre Explosionen geschildert werden, zu wenig Tiefgang vorzuwerfen. In diesem Fall liegt man daneben. Denn wer sich auf Harris' intelligenten und fesselnden Roman einlässt, findet genügend Stoff darin, der zum nachdenken (und fürchten) anregt.

'Angst' wurde mancherorts als Roman zur gegenwärtigen globalen Finanzkrise bezeichnet. In Wahrheit ist es viel mehr: zuerst nämlich ein Buch über das Wesen des Menschen. Harris zeigt - in verschiedenen Variationen - menschliches Verhalten im Angstzustand. Er zeigt die Überheblichkeit und Realitätsferne von Händlern auf dem Finanzmarkt. Er zeigt, was passiert, wenn hoch entwickelte Wissenschaft auf die Aussicht auf Geld - auf viel Geld! - trifft. Es ist auch ein Buch über die Unkontrollierbarkeit digitaler Daten: "Wohin wir Menschen auch gehen oder fahren, was wir kaufen, welche Website wir anklicken, wir hinterlassen eine digitale Spur wie eine Schnecke ihre Schleimspur. Und Computer können diese Daten lesen, durchsuchen, analysieren und schließlich auf verschiedene Arten verwerten, die wir uns heute noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können", heißt es an einer Stelle. Robert Harris' Thriller ist die Utopie - oder Dystopie, das ist Ansichtssache - einer Welt, die von einer künstlichen Intelligenz in Form von gebündelten Daten regiert wird, von unsichtbaren, virtuellen Algorithmen.

Die Figuren sind psychologisch vielschichtig dargestellt und als Ensemble stimmig und glaubwürdig. Allen voran natürlich der 'Held' des Romans: der geniale Mathematiker und Einzelgänger Alex Hoffmann, der am Ende für die anderen Beteiligten als psychotisch und schizophren gilt. Ist jeder, der irgendwie nicht normal und durchschaubar erscheint, gleich irre? Auch darüber lässt Harris uns nachdenken. Nicht zuletzt die Charaktere und ihre Lebensläufe und Beziehungen machen den Roman so lesenswert.

Ratsam ist es übrigens, hin und wieder Wikipedia zurate zu ziehen. Was ein Hedgefonds ist, wird zwar in einem tollen Dialog im Buch erklärt. An einigen anderen Stellen aber kann man dem Fachjargon nicht ganz folgen - vielleicht ist das aber auch Harris' Absicht. Zumindest schadet es dem Lesegenuss nur wenig. Einen Stern Abzug gibt es allein für die sich manchmal zu sehr überschlagenden Ereignisse, die dem Leser kaum die Zeit geben, die er vielleicht braucht, um zu verstehen. Und für eine Prise zu viel Action, die Harris möglicherweise schon mit dem Gedanken an eine groß angelegte Verfilmung eingearbeitet hat.
0Kommentar| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2017
Bislang kannte ich ausschließlich die Trilogie Harris', die sich mit Ciceros Biografie befaßt, und war gespannt, ob ich ähnlich gut unterhalten und informiert werde, wenn ich ein Buch des Autors über ein zeitgenössisches Thema lese.

Ich kann sagen: ja, wurde ich. Das Buch ist in typischer Manier flüssig geschrieben, Harris versteht es zu artikulieren ohne gekünstelt oder gestelzt zu wirken, streut hie und da Kostproben seines trockenen Humors ein und gibt dem Leser jederzeit das Gefühl, nah am Ball zu sein. Auch die Extremsituationen der Manager finde ich gut beschrieben und habe als Hedge-Fonds-Ignorant sicher einiges lernen können, wenn ich auch nicht für bare Münze nehme, was im Detail geschildert wird.

Allerdings habe ich bereits nach 50 Seiten oder früher ziemlich sicher gewußt, wer der Täter ist. Das mag an langer Erfahrung im Krimigenre liegen, doch finde ich die Möglichkeiten, die solch eine Geschichte zuläßt, zu eingrenzend, wenn darauf abgezielt wird, den Plot am Ende aufzulösen. Dazu ist sie reichlich konstruiert; etwas, das ich bei Harris bis dato nicht kannte.

Das alles ist jedoch keinen Abzug wert, weil ich das Buch insgesamt sehr gern und schnell gelesen habe - was bei mir einiges heißen will.

Mein größter Kritikpunkt betrifft indes die Erwartungen, die der Titel in mir weckte: mit der großen Überschrift "Angst" verbinde ich eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema, doch die kommt nicht. Es wird hie und da angerissen, doch der Kern der Geschichte dreht sich nun einmal um die Verbrecherjagd (im weitesten Sinne), während die Kapitelüberschriften mit Zitaten Darwins, der sich über die Angst (u.a.) ausläßt, eher ohne Bezug zur Geschichte bleiben.

Das ist ein sehr persönlicher Kritikpunkt, das ist mir bewußt, da ich mit dem Thema "Angst" einiges verbinde (nicht weniger als das Übel der Welt). Doch in der Summe, mit der Konstruiertheit der Story, der simplen Auflösung und schließlich der Enttäuschung, aus dem Thema "Angst" für meinen Anspruch nicht mehr herausgeholt zu haben, ziehe ich einen Stern ab.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2013
Habe das Buch heute fertig gelesen.
Guter Schreibstil, wie von Harris gewohnt, sehr guter Spannungsaufbau in der Geschichte, schwache Figuren, ganz schwaches Ende.
Es werden verschiedene unerklärliche Ereignisse aufgebaut, bei denen man schnell merkt, die stehen irgendwie in Zusammenhang. Das erzeugt Spannung.
Doch dann das Ende:
Es wird ein in meinen Augen mehr oder weniger offenes Ende geboten mit 2 verschiedenen angedeuteten Erklärungsmöglichkeiten (die ich aus Rücksicht für zukünftige Leser nicht benenne). Keiner der beiden Möglichkeiten wird näher ausgeführt und vor allem keines der vorher beschriebenen merkwürdigen Ereignisse tatsächlich aufgelöst. Das bleibt alles nur vage angedeutet und damit der Vorstellung des Lesers vorbehalten. Beide angedeuteten Lösungsmöglichkeiten erscheinen in dem beschriebenen Ausmaß völlig unrealistisch, und durch das Weglassen näherer Erklärungen wird auch die Möglichkeit vertan, das Ganze etwas zu plausibilisieren.
In sofern: Am Ende sehr unbefriedigend.

Nebenbei: Ein Buch zur Finanzkrise ist dieses Buch in keinem Fall. Die beschriebenen Szenen im Handelsraum und das Agieren der Personen ist mehr als vereinfacht dargestellt und dient dem Spannungsaufbau, und nicht einer echten Krisenbeschreibung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2012
Angst stand lange Zeit recht unbeachtet auf meinem Wunschzettel. Als ich diesen vor kurzem wieder durchforstet habe ist mir das Hörbuch allerdings wieder aufgefallen. Schnell geladen, begrüßt einen Schauspieler Hannes Jaenicke, dessen Stimme ich ehrlich gesagt nicht besonders mag. Was mich dann aber wirklich gestört hat, war der unglaublich übertriebene Versuch amerikanische Namen amerikanischer auszusprechen als ein Amerikaner. Stellt euch vor ihr habt 10 Kaugummis im Mund und versucht 'Alex Hoffmann' englisch auszusprechen und dabei müsst ihr euch unglaublich den Kiefer verrenken und seht aus wie eine wiederkäuende Kuh'ungefähr so stellt man sich Hannes Jaenicke vor dem Mikrofon vor als er 'Alex Hoffmann' das erste mal ausspricht. Da lief mir ein kalter Schauer über den Rücken und das hat mir das Hörbuch direkt ein wenig vermiest.

Danach allerdings geht das Hörbuch recht ordentlich weiter. Mal abgesehen von Jaenickes Versuchen alles zu amerikanisieren macht er das doch ganz gut, auch wenn ich seine Stimme immer noch nicht mag. Extrem unterstützend wirkt da sicher die wirklich fesselnde Story von Robert Harris der einen mit der erschreckenden Frage konfrontiert, was man tun würde wenn das komplette eigene Leben außer Kontrolle gerät.

Auch wenn sich das ganze im Aktiensektor abspielt verliert Robert Harris nie aus den Augen, dass ein Großteil seiner Leser/Zuhörer sicher keine Finanzmarktexperten sind und so versteht man trotz einiger Fachbegriffe doch recht gut um was es im Grunde geht.

Extrem spannend und erschreckend zugleich und eigentlich hätte dieses Hörbuch 5 Sterne verdient, hätte man es nicht von Hannes Jaenicke lesen lassen.

4/5 Sterne.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
8,99 €
9,99 €
9,99 €
8,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)