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Angst Gebundene Ausgabe – 18. Januar 2013

4.0 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dirk Kurbjuweit zeigt, dass dicht unter der Zivilisationsschicht das Böse lauert. (Stern)

Solche Romane braucht das Land. (FAZ)

Ein leiser und fesselnder Psychothriller, der die Frage klug beantwortet, wieviel unsere liberalen Werte wert sind, wenn wir unser Leben bedroht sehen. (Brigitte)

Packend und sympathisch intelligent. (Der Tagesspiegel)

Hochspannend und vielschichtig. (Frankfurter Neue Presse)

«Angst» zeigt eindringlich, wie dünn und wenig belastbar die Haut der Zivilisation in Wahrheit doch ist, und bestätigt damit jene Einsicht, an die zuletzt der Kriminalpsychiater Hans-Ludwig Kröber erinnert hat: Jeder von uns kann zum Mörder werden. (Der Tagesspiegel)

Der Feind im eigenen Haus ... Spannend, effektvoll retardierend und unglaublich beklemmend. (Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk Kurbjuweit, geboren 1962 in Wiesbaden, war Redakteur der „Zeit“, seit 1999 arbeitet er für den „Spiegel“. Er hat bislang sechs hochgelobte Romane geschrieben, drei davon wurden fürs Kino verfilmt, darunter „Schussangst“ und „Zweier ohne“; zuletzt erschien „Kriegsbraut“ (2011). Für seine Reportagen erhielt Dirk Kurbjuweit 1998 und 2002 den Egon-Erwin-Kisch-Preis sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Felix Richter TOP 500 REZENSENT am 25. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein Vater sitzt im Gefängnis, weil er den Nachbarn seines Sohnes erschossen hat. Damit setzt die Erzählung ein, und damit ahnen wir auch bereits, wie die Geschichte enden wird.

"Angst" ist eine Art Rechenschaftsbericht des Sohnes, in dem er darlegt, wie es zu der Tat gekommen ist, aber gleichzeitig auch tief in sein Innerstes blicken lässt. Er erinnert sich an seine Jugend in den 60er und 70er Jahren, mit einem Waffenfetischisten als Vater, den er gleichzeitig liebt und fürchtet, und der ihn ungewollt zum überzeugten Pazifisten werden lässt. Er beschreibt seine gutbürgerliche Existenz und seine Ehe, über deren Leidenschaft sich der Mehltau der Sprachlosigkeit gelegt hat, und die, wie so häufig, nur noch der beiden Kinder wegen funktioniert. In dieser delikaten Situation wird die Familie plötzlich mit den Anschuldigungen des Nachbarn aus dem Souterrain konfrontiert, der sie des Kindesmissbrauchs bezichtigt. Ein völlig absurder Vorwurf, aber einer, von dem umso mehr hängenbleibt, je heftiger man sich dagegen wehrt, und so tut sich eine schmerzhafte Lücke auf zwischen Recht haben und Recht bekommen.

"Angst" ist keine leichte Kost, nicht nur wegen der Hilflosigkeit der Familie und der frustrierenden Indifferenz der Polizei und der beauftragten Anwältin gegenüber den monströsen Behauptungen. Es sind auch die eindringlichen Schilderungen der angstdominierten Kindheit und der verfahrenen Ehe, die dem Leser unter die Haut gehen. Und vor allem ist es die Leichtigkeit, mit der die Angst um die eigene Existenz rechtsstaatliche Überzeugungen ins Wanken geraten lassen kann, und die einen schließlich daran zweifeln lässt, wirklich der Mensch zu sein, für den man sich immer gehalten hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Ist es nicht fürchterlich, dass wir nie ohne Ängste leben können, ob als Kind oder als Erwachsener?" (S.137)

Randolph Tiefenthaler erwirbt eine Wohnung in einem ansehnlichen Berliner Altbau und bezieht sie zusammen mit seiner Frau und seinen beiden Kindern. Die meisten Nachbarn machen auf den ersten Blick einen sympathischen Eindruck, nur der Herr aus dem Souterrain direkt unter ihnen wirkt seltsam und geradezu unheimlich. Anfangs scheint sich diese Ahnung nicht zu bestätigen, denn er bringt desöfteren Kekse, Kuchen oder Pizza vorbei und ist ein netter Gesprächspartner, doch schon bald beginnt er, die Familie zu beobachten und ihnen immer mehr die Ruhe im eigenen Heim zu nehmen.

Hätte ich "Angst" im Handel entdeckt, wäre es mir nahezu unmöglich gewesen, mir ein treffendes Bild von diesem Buch zu machen. Das Cover wirkt geradezu typisch für einen spannungsgeladenen, blutigen Psychothriller und auch die Beschreibung auf dem Buchrücken erweckt diesen Eindruck. Dies trifft auf Dirk Kurbjuweits mittlerweile sechsten Roman allerdings in keiner Weise zu. Der Inhalt konzentriert sich vielmehr auf die psychologischen Hintergründe und Entwicklungen in einer Familie, die sich nach und nach dem Wahn ihres Stalkers anpasst. Hochinteressant, doch die Problematik besteht darin, dass dieses Buch durch seine Aufmachung getäuschte Leser enttäuschen und einige andere, die sich für die Thematik tatsächlich interessieren würden, vermutlich gar nicht erst erreichen wird.

"Was wäre aus mir geworden, hätte ich in dieser oder jener Situation eine andere Abzweigung genommen?" (S.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt

Als Randolph Tiefenthaler, seine Frau Rebecca und ihre beiden Kinder Paul und Fee in die neue Eigentumswohnung ziehen, halten sie ihr Glück für perfekt. Auch die neuen Nachbarn heißen sie freundlich Willkommen. Aber Herr Tiberius, der Mieter aus dem Souterrain, wird immer absonderlicher. Aus Kuchen und kleinen Aufmerksamkeiten werden Liebesbriefe an Rebecca. Dann erstattet er plötzlich Anzeige gegen die Familie. Tiefenthalers Leben gerät aus den Fugen, der gesamte Tagesablauf wird von der Präsenz seines Nachbarn geprägt, jede Situation des Alltags scheint unerträglich, die Angst wird zum ständigen Begleiter. Doch Randolph und seine Frau vertrauen auf den Rechtsstaat. Ist das ein Fehler?

Kritik

Die Geschichte ist im Prinzip erzählt wie ein Brief, den man einem Außenstehenden schreibt. Man startet bei der aktuellen Situation der Familie und erlebt dann rückblickend die Ereignisse, die dazu geführt haben. Immer wieder schweift der Erzähler in seine Vergangenheit, seine Kindheit ab, um sein Verhalten und sein Handeln zu erklären. Das gelingt ihm am Ende auch, aber gerade zu Anfang sind diese ausschweifenden Erläuterungen eher ermüdend, als spannend.
Es dauert relativ lang bis die Geschichte in Fahrt kommt und gerade in der ersten Hälfte des Buches kommt wenig von den Gefühlen des Protagonisten beim Leser an. Zwar wird ständig und viel von Angst geschrieben, wirklich nachempfinden kann man sie aber nicht. Zu Beginn habe ich selten mehr als ein paar Seiten am Stück gelesen und das Buch auch für ein paar Tage komplett weggelegt.
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