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Angriff der Heuschrecken: Zerstörung der Nationen und globaler Krieg Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2007

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Jürgen Elsässer war früher bei Konkret und als solcher ein wichtiger Teil der sogenannten "Antideutschen", also jener radikalen Linken, die überall nach Spuren des latenten Antisemitismus suchen und sie vor allem unter Antikapitalisten finden, die gegen die Weltmächte USA und Israel meckern und das "raffende Kapital" (Spekulanten, Investoren) dem "schaffenden Kapital" (Produktion) als bösen Bruder gegenüberstellen. Das ging damals so weit, dass sie als "Linke" den Amerikanern als Beschützer Israels und Vorkämpfer der westlichen Demokratie absolute Loyalität schworen. Aus dieser Szene ist Jürgen Elsässer mittlerweile raus und rechnet am Ende dieses Buches auch mit ihr ab. Stattdessen verwendet er ganz bewusst Ausdrücke, die mittlerweile zwar geflügelte Worte sind, dennoch aber ihren Ursprung in oben beschriebenem faschistoidem Denken haben.

Die "Heuschrecken" sind für ihn die Finanzinvestoren und Leiter der berüchtigten Hedge Fonds, die global agieren und Firmen sowie ganze Infrastrukturen übernehmen, ausschlachten und wieder ausspucken, Arbeitslosigkeit und verbrannte Erde hinterlassend. Elsässer führt die gute alte Unterscheidung zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten wieder ein und verwirft den ganzen modischen Relativismus der jungen Linken, die vor allem in sich selbst und im eigenen Handeln die Mitschuld an allem suchen und dann glauben, sie hätten was verändert, weil sie nur noch in den Bioladen gehen und in Texten immer BesucherInnen schreiben. Gegen diese "Cappuchino"-Linke spuckt Elsässer Gift und Galle und erklärt, wie genau mittels Börsenspekulation und katastrophaler Geldpolitik eine Finanzblase erschaffen wurde, die platzen wird.
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Leider - oder zum Glück - sind die Begriffe, v.a. in der Beschreibung auf der Rückseite des Buches, recht reißerisch gewählt (und auf seiner Webseite werden Kommentare gar anderen seiner Bücher zugeschrieben...). Man denkt dabei unweigerlich an einen "Verschwörungstheoretiker" - doch weit gefehlt.
Die Medizin ist bitter, doch man muss die Flasche einfach austrinken. Derartig profunde Kenntnis und Kompetenz ist man von der "Alltagslinken" ganz und gar nicht gewohnt, vielmehr wird der dümmliche Anstrich, den der Begriff "Links" für mich bisher hatte, wortwörtlich abgeschlagen, da J.E. an den "neuen" Bewegungen, denen er selbst angehörte, teils selbst kein gutes Haar lässt - mit Grund. Ein starker Beweggrund für mich, die Begriffe "Links" und "Rechts", die in diesem Werk teils stark vermischt scheinen, wenn man bisher linken Stereotypen folgte, komplett neu zu überdenken. "Links" muss nichts mehr mit Besprühen von Fassaden, verfilzten Haaren, indrogiertem Gesichtsausdruck oder gegenseitigem Halten von Genitalien zu tun haben, womit die Ernsthaftigkeit und öffentliche Akzeptanz dieser Bewegungen heute bei der konservativeren Masse verspielt wird/wurde. Dieses Buch geht alle an.

Auch - vor allem - zu empfehlen für Leute, die sich nicht täglich pseudointellektuell in politwissenschaftlichen Begriffen wälzen, um die "dumme Masse" zu beeindrucken. Trotz Begriffen wie "Aliens" und "Heuschrecken", die einfach die Funktion haben, politisch weniger "Gebildete" anzuziehen, unvoreingenommen lesbar!
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