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Angelwhore

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Produktinformation

  • Audio CD (22. August 2005)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B000AC5B66
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Nach drei Jahren ist also endlich die von mir sehnsüchtigst erwartete neue DESASTER Scheibe am Start. Mit "The Arrival" wird die Spannung wie gewohnt von einem feinen Intro aufgebaut. Bereits nach dem ersten echten Song namens "The Blessed Pestilence" ist wohl jedem klar, dass sich der Labelwechsel nicht negativ auf die Band oder die Musik ausgewirkt hat. Die Thrash/Black Combo bietet nach wie vor ausnahmslos Songs der Marke "Voll in die Fresse"!! Besonders gelungen ist der Song "Nihilistic Overture", bei dem Sataniac (dessen Vocals noch derber und dunkler als auf dem Vorgänger sind!) und Gastsänger Missy Martin (Protector) ein wahres Grunz-Krächz Festival abliefern. Saugeil!!! Insgesamt gibt es keinen einzigen Ausfall zu vermelden. In Sachen Brachialität lassen Desaster mal wieder so gut wie alle Artgenossen hinter sich. Ein von vorne bis hinten überzeugendes Album. Mit "Mourning Path" wird das Album dann mit einem dumpfen Glockenklang ausgeleutet……und gleichzeitig "Unchain the Wolves" (Deströyer666) eingeleutet. (Wenn das mal kein Zufall ist!!!) Da ich die beiden Vorgängeralben noch einen Tick besser finde gibt´s hierfür "nur" knappe 5 Punkte. Weiter so!!!
Anspieltipps: Nihilistic Overture, Revelation Genocide
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. November 2011
Format: Audio CD
Die deutsche Black Thrash Horde von Desaster ist beim Branchenriesen Metal Blade an Bord gegangen: "Ausverkauf, Kommerz!" Das wären wohl die Ausrufe der Koblenzer und einiger ihrer Anhänger über diese Meldung vor ein paar Jahren gewesen, aber wer weiter kommen will, der braucht ein international agierendes Label.
So das waren die einzigen News zum neuen, fünften Studioalbum "Angelwhore". Geändert hat sich sonst (fast) nix und das ist gut so! Wo Desaster drauf steht, ist auch Desaster drin und ich werfe jetzt mein ganzes Kleingeld ins Phrasensparschwein. O.k. das neue Cover ist etwas schwach, dafür überzeugt die Mucke umso mehr! Frontmann Sataniac hat sich noch einen Tick besser auf die rohe Musik der Band eingestellt und ist mit seinem recht variablen Grunzorgan und den "uuuuuaaaahs" und "aaaaaaargh" Schreien nicht mehr aus dem Sound des Quartetts wegzudenken. Er macht für mich auch live mit seiner natürlich wirkenden Art seinen mir immer zu posigen Vorgänger vergessen. Die Seele der Desaster Lieder sind die Riffs von Infernal, welche zwar simpel aber äußerst effektiv sind und zusammen mit dem deutschen Gene Hoglan, Tormentor die Säulen der Wiedererkennung bei Desaster darstellen. Dadurch geht Odins Bass etwas unter, was aber schon in der Vergangenheit so war. Jedoch ist die in Koblenz in den Toxostudios zusammengezimmerte Platte wirklich vom Sound die beste Veröffentlichung bis jetzt. Obwohl ich Trendfuzzie ja die Produktion der neue Hypo da vorziehen würde, was aber auch Geschmacksache ist.
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Format: Audio CD
Desaster mit ihrem neuen Werk, das durchaus überzeugt! Es beginnt mit einem düsteren, aber geilen Intro und The blessed pestilence ist sehr sehr Black Metal lastig, man kann nie sagen, dass Desaster reiner Thrash sind. Der Song beweist das totale gegenteil. Dann weiter mit Angelwhore, hier merkt man die Beeinflussung von Bands wie Kreator usw. Cooler Song zum mitgröhlen! Conqueror Suprmecay beginnt mit einem coolen RIff. Der Song ansich ist sehr sehr abwechslungsreich, mal Black mal Thrash. Geiler Partwechsel und guter Bangstoff! Ghouls to Strike ist dann einfach nur noch geil, Thrash at is best! Ein Ohrwurm undzwar ein verdammt guter. Die letzten Songs ziehen sich dann genauso gut hin wie die oben erläuterten Songs und das Album geht konstant stark durch.
Für Fans die Thrash/Black metal lieben, ist dieses Album nur zu empfehlen! Bang or be banged
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