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Angels of the Apocalypse (Digipak)

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Angels of the Apocalypse
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Audio-CD, 16. Mai 2014
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Produktinformation

  • Audio CD (16. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B00IKM5NAC
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Die Geschichte
Wir schreiben das Jahr 2020 Von den vier Elementen werden Engel geschickt, um die Menschheit und ihre Taten des verstrichenen Jahrhunderts zu beobachten. Es sind vier Engel, aber dennoch sind sie eine Einheit. Feuer, Wind, Erde und Wasser lauten ihre Name und überwachen mit unmessbarer Trauer und Wut die primitiven Ereignisse die mit der Zeit über die Welt gekommen sind. Bei ihrer finalen Warnung sehen die Menschen zum ersten Mal das komplette Ausmaß der Zerstörung und werden in ihren Grundfesten geschüttelt. Die Büchse der Pandora ist geöffnet und die Kräfte der Natur wurden freigelassen. Das ist der Vorgeschmack auf das Jüngste Gericht....

Das Album
Das Konzept der Avalon-Metal-Oper wurde in der zweiten Jahreshälfte 2012 geboren, als der finnische Komponist und Produzent Timo Tolkki, ehemaliger Gitarrist der Band Stratovarius und einer der wahren Gründungsväter des Power-Metal-Genres, sich dazu entschied seine Karriere auf ein neues Level zu bringen und seiner Arbeit die Möglichkeit zu geben sich frei von künstlerischen Grenzen zu entfalten.

Das Debut The Land Of New Hope wurde im Mai 2013 veröffentlicht und stieg direkt in sieben europäischen Ländern in die Charts ein. Darunter eine Top 10 Platzierung in Tolkkis Heimatland Finnland. Das Album war gefüllt mit Gastauftritten von namenhaften internationalen Künstlern wie zum Beispiel Michael Kiske, Elize Ryd, Russell Allen, Sharon Den Adel, Tony Kakko, Alex Holzwarth, Jens Johansson, Derek Sherinian und natürlich Timo Tolkki selber.

Tolkki hat nun die Herangehensweise in einem zweiten Album wieder aufgegriffen und sein musikalisches Konzept auf grandiose Weise und in bester Manier des Symphonic-Metals umgesetzt. Und das, obwohl zu Beginn die Vision bestand in eine härtere, dunklere Richtung gehen, welche den apokalyptischen Szenarien ebenfalls gut gestanden hätten.

Als Musiker für dieses Werk hat Tolkki es geschafft Ikonen sowie Tuomo Lassila für Keyboards und Drums zu gewinnen. So werden die legendären Stratovarius in ihrer Besetzung aus Dreamspace -Zeiten wiedervereint. Als Besetzung für die Gesangseinlagen sind diesmal der neue Nightwish-Sänger Floor Jansen, Simonee Simons von Epica, Fabio Lione von Rhapsody of Fire, David DeFeis von Virgin Steele, der Ex-Savatage Zachary Stevens und Elize Ryd, welche auch schon auf The Land of New Hope zu hören war, vertreten. Außerdem ist die chilenische Sängerin Caterina Nix zu hören, welche zur Zeit mit Tolkki an ihrem Debutalbum arbeitet.

Die Band
Gitarre, Bass and Keyboards:
Timo Tolkki

Drums:
Tuomo Lassila

Keyboard:
Antti Ikonen

Orchester:
Nicholas Jeudy:

Gesang:
Floor Jansen, Simone Simons, Fabio Lione, David DeFeis, Zachary Stevens, Elize Ryd, Caterina Nix


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Land of New hope fand ich eigentlich ganz okay und ich dachte mit tolkki geht es wieder bergauf,aber leider ist das neue Material ein ziemlicher Reinfall.
Das fängt bei der schrecklichen Produktion an, bei der die drums unfassbar pappig und nach drumcomputer klingen und die rythmusgitarre irgendwo im Hintergrund verschwindet.
Das geht bei den Gastsängern weiter, welche alle bis auf zak Stevens ihre Parts lustlos herunter singen. David defeis screamt röhrt und röchelt, nur eins macht er nicht: singen!
Und das hört beim songwriting auf, denn tolkki kopiert sich mehr denn je stumpf selbst. Stargate Atlantis ist ein derber rip off von hunting Highl and low und selbst der longtrack schafft keine Begeisterung.

Das Album ist leider nicht nur durchgängig schlecht, es ist nahezu unfassbar schlecht. Keine kaufempfehlung
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Herr Tolkki schaufelt sich langsam sein eigenes Grab. Vom einstigen Stratovarius Großmeister ist weder ein Groß noch ein Meister übrig geblieben. Besser anders gesagt: Tolkki wird zum Totengräber. Was er hier mit der neuen Avalon verzapft hat, das geht ja mal gar nicht. Ich höre seit über 20 Jahren Power Metal, bin mit Meisterwerken wie Visions oder Destiny großgeworden. Soll nun das hier der kümmerliche Rest einer Legende namens Tolkki sein? Ich sage ja!!! Ich sage es mal frei Schnauze voraus: Hier ist alles totaler Bockmist. Null Power, eine Produktion aud Demo Niveau, Songs bei denen einen die Füße und das Gesicht einschlafen. Da kann Mr. Universum Timo Tollki noch so tolle Sänger bzw. Sängerinnen an Land ziehen. Und das ist eigentlich ne Schande, das hier Namen wie Fabio Lione ( Rhapsody of Fire ) David deFeis ( Virgin Steele ) Simone Simmons ( Epica ) oder Elize Reyd ( Amaranthe ) so verheizt werden. Die tun mir wirklich leid, das sie diesen Müll noch einsingen mußten. Wenn man schon die Ambition hat, ne Metal Oper zu schreiben, dann sollte man es auch können. Mr. Tolkki sollte sich mal Avantasia anhören und dann vergleichen. Er wird selber feststellen, das dazwischen nicht Welten sondern Lichtjahre liegen. Fazit: Der absolute Tiefpunkt einer steil nach unten gehenden Karriere. Ende und Aus!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um nicht lange drum herum zu schreiben: eine Katastrophe. Auch wenn Herr Tolkki teilweise die gleichen Gastsänger wie Tobias Sammet auf den ersten beiden Metal Opera Werken eingeladen hat kommt nichts dabei raus. Lieblose Kompositionen ohne Wiedererkennungswert. Eigentlich schade nach dem guten "Land of new hope". Es gibt einen Stern für "You'll bleed forever".
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem wirklich gelungenen ersten Silberling mit dem Projekt Avalon war es keine große Überlegung, diese Scheibe hier auch zu ordern. Aber was bitteschön ist das? Wie kann man bitte eine solch lieblose Produktion auf den Markt schmeißen?

Grundsätzlich mag das Material durchaus Potential haben, okay. Aber dann wäre es sinnvoll gewesen, die Produktion mit etwas mehr anzugehen als einem Wohnzimmerstudio und einem Aufnahmegerät für die Gastsänger - so klingt die Scheibe nämlich, ich hab schon Demotapes mit mehr Qualität gehört.
Wie schon von anderen geschrieben geht der Drumcomputer gar nicht. Selbst wenn man sowas unbedingt verwenden muss, gibt es Mittel und Wege, das besser zu machen. Aber so synthetisch klingt es nicht mal auf 90er-Jahre-Euro-Beat-CDs. Der restliche Mix... die Keyboards (zum Teil grottige Orchester und Choräle) überlagern alles zu einem Soundbrei wie es normal nur Alleinunterhalter bei Tante Ernas 60. schaffen, bis auf wenige Ausnahmen tritt die Gitarrenarbeit so gut wie gar nicht in den Vordergrund, bei manchen Songs (der 4. Cut ist ganz schlimm!) wirkt die Gesangsspur des Gastsängers wie aufgesetzt, eine wirkliche Bühne bildet sich das ganze Album lang nicht.
Das Album kann für angehende Musikproduzenten als Paradebeispiel dafür dienen, wie man es nicht machen sollte. Für Leute, die auf gute Musik (wie zum Beispiel den Vorgänger) stehen, gilt nur eines: Finger Weg!
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Format: Audio CD
Und das völlig unverständlicherweise, denn der Erstling von Tolkkis Projekt war ja wirklich eine ernstzunehmende Konkurrenz für Avantasia, meiner Meinung nach. Aber was dem Hörer hier geboten wird, ist einfach schlecht. Die Produktion ist viel zu dünn, die Melodien sind nicht erkennbar und hier werden Gesangstalente verheizt, das es mich wundern muss, wie solch namhafte Künstler sich für sowas einspannen ließen. Grauenhaft, die CD ist keinen Cent wert, muss dringend davon abraten, sie zu kaufen.
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Format: Audio CD
Nachdem ich die erste CD von Avalon sehr gerne gehört habe und auch immer noch höre, war die Freude natürlich groß, als gestern das zweite Werk vom lieben Timo erschienen ist. Aber schon beim ersten Anspielen war ich ziemlich verwundert - der Sound klingt im Vergleich zum Erstlingswerk wie ein Demo-Tape! Das Schlagzeug ist dünn und nervig, die eigentlich so tollen Sänger klingen teilweise absolut schrecklich (was sicher nicht an ihnen selbst liegt!) und auch die Songs wollen so garnicht begeistern. So Leid es mir tut, das sagen zu müssen aber: NICHT KAUFEN!!
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