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am 30. Januar 2013
...kommt die Geschichte um ehrbare Gangster, geniale Wissenschaftler, skurrile Exzentriker, philosophische Superspione, fiese Schurken, tapfere Hunde, wahre Liebende, eine mächtige Dampflokomotive und eine geheimnisvolle Weltuntergangsmaschine daher. Nick Harkaway vermischt in seinem neuen Roman Kriminal-, Abenteuer-, Spionage- und Science-Fiction-Elemente, gewürzt mit einer Prise Steam-Punk und dem typisch englischen Humor. Das Ganze spielt hauptsächlich in einem London, jenseits der üblichen Reiseführer, und zum Teil auf zwei Zeitebenen. Lobenswert auch, dass der Oberfiesling vor dem Hintergrund des 2.Weltkrieges mal nicht ein böser Deutscher ist.
Insgesamt ein pures Lesevergnügen, das nach fünf Sternen klingt. Einen Stern Abzug gab`s aber dennoch, da der Spannungsbogen irgendwann in der Mitte des Buches etwas abflacht und unser Held zu lange (hamletartig) zaudert, ehe er erst im letzten Viertel so richtig aufdreht.
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Joe Spork ist ein Uhrmacher und der Enkel eines Uhrmachers, dessen Laden er übernommen hat – sehr zum Leidwesen seines Vaters Matthew, der eine geheime Größe der Londoner Unterwelt dargestellt hat – und den König des sogenannten Nachtmarkts, eines geheimen, reisenden Markts der Halb- und ganz Untenwelt, auf dem es keinerlei Verrat, keine normalen Gesetze, aber eherne Regeln gegeben hat – und auf dem der damals noch sehr junge Joe eine Menge Dinge gelernt hat, die er nun in seinem ruhigen und von fürchterlichen Schulden durchsetzten Leben keinerlei Verwendung mehr hat. Sein Leben ist ruhig, langweilig und – ruhig.

Während Joe sich nach einem ungewöhnlichen Auftrag und der Ermordung seines besten Freunds mit einigen Teilen seiner Jugend wieder vertraut machen muss, sieht sich die etwa 90 Jahre alte ehemalige Geheimagentin Edie Banister, einigen Personen gegenüber, die ihr nach dem Leben trachten. Ein einzähniger Hund, Sturheit und jahrzehntelanges Training in Aikido und allgemeinem Massakrieren lassen sie bei dieser Konfrontation die Oberhand behalten – und machen sie gleichzeitig darauf aufmerksam, dass ein Element ihrer Vergangenheit – ein Gerät, um alle Kriege zu beenden – kurz davor ist, in Betrieb genommen zu werden. Eigentlich eine löbliche Idee, doch in den falschen Händen ließe sich mit dieser Maschine allerlei Unlöbliches anstellen – und es sieht so aus, als ob die allerfalschesten Hände sich den entsprechenden Bedienungselementen nähern würden.

Mit der Atmosphäre von Neil Gaimans „Neverwhere“, der Komplexität eines älteren John Le Carré-Romans und der Sprache eines Graham Greene lässt uns Nick Harkaway hier durch britische Traditionen, Sprache und kulturelle Vorurteile galoppieren, in einem irrsinnigen Tempo und mit Charakteren, die zum Teil an Al Capone und dann wieder an Alan Moore erinnern.

Gelegentlich sind die Exkurse der Charaktere zu kulturellen und sprachlichen Besonderheiten und Kuriositäten ein wenig zu langgezogen und folgen zu dicht aufeinander, was die Handlung unange-nehm bremst, aber insgesamt macht dieser Roman doch sehr viel Spaß
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am 27. Dezember 2012
Die Beschenkte war zufrieden und wünscht sich wieder Bücher. Ist daher wohl ein kaufenswertes Buch und lääst sich gut verschenken
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