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TOP 500 REZENSENTam 25. Februar 2015
Zunächst war ich wie wohl alle Eltern sehr skeptisch. Die Vorstellung, meinem Baby irgendetwas in/an die Nase zu halten, was am anderen Ende an einem Staubsauger hängt, oh je...
Aber dann bekam unser Jüngster seine erste richtig doofe Erkältung (mit zum Glück schon elf Monaten) und quälte sich besonders nachts sehr mit der Atmung.
Die üblichen Tips (Luft befeuchten, Nasenspray, hoch lagern,...) hatten wir bereits durch und von großen Sohn wusste ich noch gut, dass die Sauger (diese Bällchen mit Saugspitze) aus der Drogerie nichts bringen.
Nachdem unser Baby dann nachts um drei schreiend wach wurde, weil er durch die Nase überhaupt keine Luft mehr bekam, da hab ich angefangen bei Amazon nach Nasensaugern zu suchen. Ziemlich schnell bin ich dann wegen der guten Bewertungen beim Angel-Vac gelandet. Zwar machten mich die negativen noch etwas nervös (stundenlange Kopfschmerzen nach Selbstversuch), aber ich wollte mir meine eigene Meinung bilden.
Also per Express bestellt und am nächsten Abend direkt getestet. Ich schreibe jetzt eine ausführliche Rezension, weil ich mich auch immer über andere Bewertungen freue und danach aussuche.

Verpackungsinhalt:
Der Angel-Vac in einer Klarsichttüte. Die Anleitung befindet sich im Piktogrammstil auf der Verpackung aufgedruckt.

Produkt:
Der Angel-Vac besteht aus einem acht cm langen Stutzen, der in den Saugschlauch des Staubsaugers geschoben wird. Er läuft konisch zu, der minimale Durchmesser am Endstück beträgt 2,5 cm, der maximale 3,5 cm. Bei uns passt er super an den Staubsauger (Siemens Homehero).
Am Stutzen befestigt ist ein Schlauch, der 51 cm lang ist. Innendurchmesser ca 7 mm.
Dann folgt das Saugstück, welches mit dem Schlauch verbunden wird. Das Saugstück besteht aus zwei Teilen, die man zur Reinigung einfach auseinander nehmen kann. Es ist 12 cm lang, wobei es aus einem dickeren Teil als Griff zum Anfassen und einem dünneren Teil zum aufsetzen auf das Nasenloch besteht. Der dickere Teil ist zwei cm breit, der dünnere einen cm und läuft einen cm lang spitz zu. Die Spitze an sich ist ganz abgerundet und auf Grund des Durchmessers so breit, dass man sie selbst bei einem Erwachsenen nicht ganz in die Nase einführen kann. Beim Baby ragt nur ein Ministück in die Nase, eigentlich wird die Spitze nur auf dem jeweiligen Nasenloch aufgesetzt.

Praxistest:
Schritt eins: Erstmal Test an mir selbst. Ein bisschen Schnupfen hat ja momentan eh jeder. Passt also. Also alles zusammen gebaut, Staubsauger auf die die kleinste Stufe und ab an die Nase mit dem
Teil. Und: Die Nase war augenblicklich frei! Ich hab dann noch verschiedene Richtungen ausprobiert, um sicher zu gehen, dass man tatsächlich nicht irgendwelche ganz sensiblen Stellen trifft, wenn man zu weit oben/unten/rechts/links saugt. Das einzige, was ich nach bestimmt einer Minute exzessivem Saugens gespürt hab, war ein leichtes Gefühl von Kälte (ganz leicht) im Nasen-Nebenhöhlenbereich. Aber da ist ja auch viel Luft durchgeströmt. Von Schmerzen absolut keine Rede! Und die Saugleistung ist auf Grund des geringen Schlauchdurchmessers eh gering. Egal, auf was man den Staubsauger einstellt :-)
Kennt ihr das Spucke-Absaug-Dings beim Zahnarzt? Der Angel-Vac saugt viel, viel, viel schwächer! Ich hatte eher Sorge, dass der Druck reicht.
Dann also weiter zu Schritt zwei: Baby (elf Monate) mit schlimmem Schnoddernäschen. Eltern vertragen Details, also: mit Schnodder meine ich nicht dieses durchsichtige, flüssige Sekret, sondern schon das weiß/gelb/ dickliche.
Baby war noch nicht zu müde und satt. Er hat sich erst interessiert das komische Ding angeschaut und wollte dann erst mal reinbeißen. Das freiwillige Richtung-Mund-führen hab ich dann kurz vorm Ziel abgelenkt und direkt am ersten Nasenloch angedockt (ca eine Sekunde lang). Baby schaute irritiert, wollte wieder in das Saugstück beißen. Dann dasselbe Spielchen beim zweiten Nasenloch.
Baby noch kurz gekitzelt und mit dem Griff gepiekst, so dass Baby fröhlich lachte und - die Nase war frei!
Völlig ohne Geschrei und super schnell. Ein bis zwei Sekunden reichen tatsächlich aus, um alles rauszubekommen. Und ich war erstaunt, wieviel da rauskommt! Sogar Popel und dickerer Schnodder - alles weg.
Um zu testen, ob eine Sekunde wirklich reicht, hab ich dann nochmal nachgesagt, aber es kam nichts mehr nach.
Klar bleibt der Schleim hinten im Hals, aber die Nase an sich ist frei.
Und Baby scheint es absolut nichts auszumachen! Obwohl er als ehemaliges Frühchen Schläuche oder auch nur ein Taschentuch in der Nähe seiner Nase hasst.
Danach einfach das Saugstück wieder vom Schlauch entfernt, die beiden Teile getrennt und dann DIREKT ausgespült (wenns erst mal angetrocknet ist, hat man wenig Chancen, das Innere schnell wieder sauber zu bekommen). Man kann alles sogar auskochen!
Alles fertig und Baby glücklich. Was mir am wichtigsten war: anscheinend hatte mein Schatz überhaupt keine Schmerzen beim Absaugen!

Mittlerweile habe ich noch ein paar mal getestet und nachts aus dem Schlaf raus findet er das Absaugen nicht mehr ganz so lustig. Schläft aber mit nun freier Nase sofort wieder ein! Und im wachen Zustand weint er immer noch nicht und empfindet das Geräusch/den Anblick auch nicht als beängstigend.

Vergleich zu anderen Methoden:
Unsere erste Hebamme hat uns für unseren ältesten mal ein Ding gegeben, was aus zwei Schläuchen besteht, die miteinander verbunden sind. Am einen Ende saugt man selbst mit dem Mund, das andere Ende des (dünnen) Schlauchs kommt in die Babynase.
GANZ DOOF! Man muss in der Nase rumprockeln und dabei noch saugen. Ekliges Gefühl und der dünne Schlauch ist sicher auch nicht angenehm in der Nase. Hat aber zumindest was abgesaugt.

Ein ähnliches Prinzip haben wir mit dem damals zwei Wochen alten Ältesten in der Kinderklinik kennengelernt (starke Erkältung mit Fieber). Hier war der Schlauch aber an ein riesen Gerät angeschlossen, was den Saugdruck erzeugt hat. Ebenfalls TOTAL DOOF. Baby hat sich gewehrt, geschrien und hatte nachher Blut in der Nase (der Schlauch ist ja auch nicht abgerundet, wenn er über die Schleimhaut kratzt, kann das sicher Verletzungen hervorrufen).

Variante drei ist der bereits erwähnte 0815 Sauger aus der Drogerie. Bei uns total unwirksam und dazu noch extrem schlecht zu säubern (wie soll man den Ball innen reinigen?!?).

Fazit:
Ich hätte mir den Angel-Vac schon fürs erste Kind gewünscht und werde ihn sicher noch oft weiterempfehlen oder verschenken.
Wir sind sehr zufrieden damit.

Ein Tipp zum Reinigen noch:
Immer direkt im Anschluss erledigen und wenn mal was innen hängen bleibt, kommt man gut mit einem Wattestäbchen dran, was man zur Verlängerung an einer Haarklammer (die langen vom Friseur zum Haare-zurückhalten) befestigt.

Und nun viel Erfolg bei der Schnupfenbekämpfung!

Update: die nächste Schnupfensaison beginnt gerade (Ende September 2015) und bisher machen BEIDE Kinder (3,5 und 1,5) bereitwillig mit beim Nase absaugen. Das wird nach Bedarf (beim kleinen morgens und abends) gemacht und erleichtert den Schlaf ungemein. Beide Kinder scheinen keinerlei negative Erfahrungen damit zu assoziieren!

Bewertungen zu verfassen, kostet einiges an Zeit. Ich investiere diese Zeit aber sehr gern, weil mir die Bewertungen anderer auch immer wieder meine Kaufentscheidungen erleichtern. Wenn Euch diese Bewertung geholfen hat, freue ich mich über ein positives Feedback mit einem Klick auf "Hilfreich". Ansonsten freue ich mich natürlich auch über sachliche Kritik, um diese Rezension überarbeiten zu können. Danke!
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am 21. September 2017
Funktioniert einwandfrei. Es klappt sehr gut mit unserem Dyson Staubsauger. Einfach ins Rohr stecken und ans Nasenloch halten. Der Sog ist genau richtig für so ein kleines Baby-Näschen. Unserer kleinen Tochter (7 Wochen alt) macht es überhaupt nichts aus, im Gegenteil – sie genießt es und schläft eher ein dabei. Der Nasensauger ist einfach zu reinigen. Lässt sich zerlegen, wir machens dann mit einem Wattestäbchen und Seife sauber. Hatten davor so Hand-Nasensauger vom Drogeriemarkt – die nützen so gut wie gar nichts.
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am 20. September 2017
Wir sind absolut froh dass wir den Nasensauger hatten. Als mei. Kind noch sehr klein war, war es anders nicht möglich ihr die Nase sauber zu machen. Jetzt würdenwir es bestimmt auch anders hin bekommen, nur um ehrlich zu sein macht ihr das Nasen-Saugen mittlerweile Spaß. Unsere Kinderärztin hat uns aber davon abgeraten-da es wohl die Nasenschleimhaut stark austrocknet, da hat aber wohl auch jeder eine andere Meinung. In unseren keinen unsrer beiden Staubsauger passt der Nasensauger optimal rein, darum müssen wir immer zu zweit saugen. (Einer saugt, der ander dichtet mit den Händen am Staubsauger ab.) Deswegen gibt es einen Stern abzug.
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am 22. September 2017
Grandioses Produkt.
Wir waren skeptisch als wir bestellten, ob der Sog nicht zu stark ist und ob der Kleine (14 Monate) das Prozedere über sich ergehen lässt.
Natürlich haben wir ihm den Sauger gezeigt und zusehen lassen, wie wir uns selbst die Nase absaugen...er findet es jetzt lustig, nimmt das Saugstück selbst in die Hand und versucht es sich in die Nase zu stecken.
Die Funktion selbst ist einwandfrei, wir waren erstaunt wieviel da rauskommt.
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am 24. September 2017
Wie wahrscheinlich viele Mütter war ich sehr skeptisch. Leider hatte ich den Sauger erst bestellt, nachdem der Schnupfen meines Sohnes nach 9 Tagen noch nicht besser war, ich hätte ihm die Erkältung doch erleichtern können . Das Foto ist das Nasensekret nach dem 10 Schnupfentag. Wir haben einen Vorwerk Kobold und der Angel Vac passt zwar drauf, schließt aber nicht Luftdicht am Vorwerk ab, vielleicht soll es aber auch so sein(?). Die Saugkraft reicht aber aus ,um Sekret abzusaugen u ich bin total zufrieden. Mein Sohn findet die Anwendung nicht toll, aber mit 1 Jahr hat er eh schon einen eigenen Willen und ist dickköpfig 🤣. Also alles in allem volle Sternchen weil der Sauger hält was er verspricht u hilft
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am 3. August 2017
Mein Sohn war das erste mal sehr stark erkältet als er etwa 6 Wochen alt war.
Er wachte nachts weinend auf und schrie beim stillen, da er nicht mehr durch die Nase atmen konnte.
Mehrere bekannte Mütter rieten mir den Sauger zu kaufen nachdem die üblichen Hausmittel meinem kleinen kranken Kerl nicht helfen konnten.
Ich probierte es natürlich erstmal an mir aus um zu sehen wie stark der Sog und ob es unangenehm ist.
Dann war der Kleine Mann an der Reihe und schaute nur etwas erstaunt.
Es störte ihn ansonsten überhaupt nicht!
Heute ist er knapp 7 Monate alt und wir verwenden den Sauger noch immer sehr oft.
Mittlerweile ist er natürlich größer und kräftiger uns dreht den Kopf oft weg, doch wenn man fertig ist, sieht man ihm die Erleichterung der freien Nase sofort an.
Mein Mann und ich würden diesen Sauger jederzeit wieder kaufen.
(Wobei ich den Preis schon recht hoch finde, er aber das Geld wert ist.)
Ich habe ihn schon oft empfohlen.
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am 18. September 2017
Das "MUST HAVE" !! Für uns mittlerweile schon unverzichtbar im Kinderzimmer. Teilweise werde ich im Freudeskreis schon belächelt wenn ich meine Begeisterung für unseren Nasensauger teile, aber ich werde nicht müde es zu erwähnen ;) Zwei wichtige Dinge sind zu beachten:
- den Umgang mit dem Kind sollte man ein wenig üben ( hab zu diesem Zweck sogar ein Selbstversuch durchgeführt )
- darauf achten dass der Staubsauger nicht überhitzt.
Nach einigen Anwendungen läuft das aber wie geschmiert und ruckzuck ist die Nase frei, das Kind zufrieden und die Eltern erleichtert.
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am 18. August 2017
Wir waren sicher wie die meisten sehr skeptisch was den Nasensauger angeht. Immerhin soll man einen Staubsauger an Babys kleines Näschen halten!? Erscheint doch sehr brutal. Nachdem ihn aber auch unsere Kinderärztin empfohlen hat,haben wir ihn bestellt. Und was soll ich sagen? Das Teil ist super. Unsere Tochter hat es überhaupt nicht interessiert und der Schleim war draußen. Man muss aber wirklich ein paar Sekunden warten. Beim ersten Versuch waren wir doch sehr zaghaft und haben es nur kurz in die Nase. Werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen!
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am 2. Juli 2017
Unsere Tochter ist jetzt drei Monate alt und fast genauso lange besitzen wir den Sauger. Der Sauger ist leicht zu handhaben und auch ohne Staubsauger nutzbar. Der erfüllt auf jeden Fall seinen Zweck. Die herkömmlichen Sauger aus dem Drogeriemarkt können mit diesem Sauger nicht mithalten.
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am 22. August 2017
Der Nasensauger sitzt hervorragend auf den Staubsauger. Auch die Sogwirkung ist nicht so Dtark wie man vielleicht befürchten würde. Leider ist uns das Teil nach einer Weile gebrochen, ich bin mir aber nicht sicher ob man das auf das Material zurückführen kann. Die Reinigung ist o. k.
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