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Angeklagt: Der Papst: Die Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen Taschenbuch – 15. September 2011

4.9 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

WDR5, Köln: Die direkte argumentative Sprache macht es spannend zu lesen. Wer sich Robertsons provozierendem Gedankenspiel eines Papstes vor Gericht stellt, findet in dem Buch eine starke Argumentation, eben eine, wie man sie von einem guten Anwalt erwarten darf. / The Guardian, UK: Dieses Buch kombiniert moralische Passion mit stählerner juristischer Präzision, belebt durch gelegentliches Aufblitzen trockenen Humors. / NewStatesman, UK: Geoffrey Robertsons brennende Anklage gegen klerikale Missbrauchstäter, den Vatikan und den derzeitigen Papst wird wahrscheinlich die meisten frommen Katholiken erzürnen... Ich fürchte, dass jene, die es am meisten nötig hätten am wenigsten geneigt sein werden, seiner Klage Gehör zu schenken. / Independent, UK: Die Klage gegen Benedikt wird von dem bedeutsamsten Menschenrechtsanwalt in Großbritannien, Geoffrey Robertson, QC erhoben. Für Leser, die weniger vertraut sind mit dem Missbrauchsskandal wird es ein schockierender Augenöffner sein. (wdr5 Köln, The Guardian, NewStatesman, Independent)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geoffrey Robertson ist einer der bekanntesten Menschenrechtsjuristen der Welt. Der 1946 in Sydney geborene Kronanwalt und Richter ist Gründer und Leiter der größten britischen Kanzlei für Menschenrechte (Doughty Street Chambers). Er war in zahlreichen Ländern der Welt an bedeutenden verfassungs-, straf- und völkerrechtlichen Gerichtsverfahren beteiligt. Er war der erste Präsident des UN-Kriegsverbrechertribunals für Sierra Leone und ist seit 2008 Mitglied des Internal Justice Council der UNO. Robertson leitete Missionen für Amnesty International und vertrat die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch im Fall Pinochet. Zu den Büchern, die er geschrieben hat, gehören unter anderem das Standardwerk Crimes Against Humanity: The Struggle for Global Justice, seine Erinnerungen mit dem Titel The Justice Game - und The Tyrannicide Brief, eine preisgekrönte Analyse des Prozesses gegen Charles I. Eine jüngst von ihm verfasste Untersuchung mit dem Titel Inquiry into the Massacre of Political Prisoners in Iran ist im Internet abrufbar unter iranrights.org/english/ document-1380.php


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Ein gutes Buch. Nur leider ist es nie zur Anklage des Papstest gekommen. Es zeigt aber genau die Problematik warum der Papst und der Vatikan ein rechtsfreier Raum ist. Die Vertreter "Gottes" sind juristisch unantastbar.
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100 000 Kinderschänderverbrechen durch Mitarbeiter des Vatikans sind kein Zufall. Robertson weist anhand von unwiderlegbaren Fakten nach, wie die Führung des Vatikans mit Josef Ratzinger an der Spitze die kirchlichen Verbrecher gedeckt und der Strafverfolgung entzogen hat. Juristisch brillant und auch für den Laien überzeugend deckt er Punkt für Punkt das rechtswidrige Verhalten der Kirchenhierarchie auf, welches nach Internationalem Recht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit geächtet ist, und zeigt auf, wie der Papst als Verantwortlicher für die Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden könnte.

Nebenbei räumt Robertson, einer der angesehensten Völkerrechtler und UN-Richter unserer Zeit, mit verschiedenen rechtlichen Irrtümern in Bezug auf den Vatikan auf, wie z.B, der Vatikan sei ein Staat oder der Vatikan unterstütze die Menschenrechte.

Man kann heute schon sagen, dieses Buch hat eine epochale Wende eingeleitet. Nach seinem Erscheinen sind von Überlebenden der Kinderschänderverbrechen bereits in 3 Sammelverfahren Anträge auf Durchführung von Strafverfahren gegen Papst Josef Ratzinger u.a. vor dem Internationales Strafgerichtshof in Den Haag eingereicht worden. Alle Klagen beziehen ihre juristische Argumentation im Wesentlichen aus Robertsons Buch. Auch Amnesty International hat in seinem Jahresbericht 2011 erstmals den Vatikan wegen Menschenrechtsverstößen gerügt.

Richter und Anwälte in den anstehenden Strafverfahren kennen dieses Buch.
Wer Robertsons Buch nicht gelesen hat, kann bei diesem Thema nicht mitreden.
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Robertson ist ein international angesehener Anwalt für Menschenrechte. Seine Papst-Anklage" ist ein gut lesbares, optisch ansprechendes Bändchen, dass zwar gelegentlich (mir) etwas zu redundant geschrieben ist, andererseits aber immer wieder in interessante Details geht, die man in den Medien äußerst selten oder gar nicht findet. Es wird deutlich, wie weit verbreitet Missbrauch und Missbrauchsvertuschung stattfanden und darauf hingewiesen, dass in etlichen südlichen Ländern die Aufarbeitung noch kaum begonnen hat. Besonders interessant war für mich die Darstellung des kanonischen (kirchlichen) Rechts, der angemaßten und von den meisten Staaten servil akzeptierten Staatlichkeit des vatikanischen Pseudostaats, des Lateranvertrags (Mussolini) und der Beziehung des Heiligen Stuhls (wenn Jesus das wüsste) zu den Vereinten Nationen. Wie solide Robertson argumentiert, zeigt auch der Anhang mit vielen näheren Erläuterungen in Form von Fußnoten sowie Literaturangaben und Links. Erschütternd ist die gerichtliche Befragung von Bischof Curry, der mitschuldig daran war, dass ein Priester neunmal versetzt wurde und sich immer wieder an Kindern vergreifen konnte. Das Schicksal der betroffenen Kinder, deren Namen er nicht mal eruiert hat, scheint diesem Diener des Herrn völlig gleichgültig gewesen zu sein.

Bedauerlicher-, aber nicht verwunderlicherweise ist Robertsons fundierte Analyse in Deutschland nicht bei einem großen Verlag, sondern ausgerechnet beim Gabriele-Verlag erschienen, der zu der Glaubensgemeinschaft Universelles Leben" gehört, dessen Prophetin Gabriele heißt. Das hat Robertson, der keinen Hinweis darauf liefert, dass er dieser Gruppe nahesteht, nicht verdient.
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Wie ein ehemaliges Missbrauchsopfer sein Buch nannte: "Wie laut muss ich denn noch schreien...?" Ja, was muss denn noch passieren damit Politik und Justiz endlich mal einschreiten? Wie kann es einen rechtsfreien Raum geben für Kinderschänder in Priesterkleidern - es geht um die Zukunft von hunderttausenden von Kindern, deren Leben zerstört wurde bevor es begonnen hat. Es finden sich Opfer in fas allen Ländern dieser Erde, in denen vor allem die katholische Kirche ihre Schäfchen sammelt.
In dem Buch: "Angeklagt der Papst!" wird sehr gut erklärt, wie sich die katholische Kirche diesen rechtsfreien Raum geschaffen hat. Mit dem Kanonischen Recht, das mit Gott nichts zu tun hat, schlich sie sich durch die Hintertür auf die Bühne der Welt. Jedes menschliche Gesetz kann geändert werden, wenn es nicht mehr den Bedürfnissen und vor allem nicht der Wahrheit entspricht. Also weg damit!
Warum kann den keiner der Hochheiligen Herren seinen jüngeren Mitbrüdern erklären, wie er selbst die Sexualität überwunden hat, um zu helfen? Es gibt nämlich einen Weg, doch dazu müßte die Lehre des Nazareners nicht nur gepredigt, sondern auch gelebt werden. Die heutige Situation lässt den Verdacht aufkommen, dass alle in der katholischen Kirche noch damit kämpfen. Nur mit dem Unterschied, dass es der eine besser verstecken kann, als der andere.
Geoffrey Robertson ist Gründer und Leiter der größten britischen Kanzlei für Menschenrechte, ein weithin bekannter Anwalt, der mit diesem Buch und seiner klaren Sprache eine längst fällige Aufklärung über die Katholische Kirche und ihre scheinheiligen Machenschaften gibt - das sollte jeder Katholik gelesen haben, dann fällt der Austritt leicht. Denn wer möchte schon mitschuldig werden an solchen Verbrechen und sie auch noch finanziell unterstützen?
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