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Am Anfang war Erziehung Taschenbuch – 26. April 1983

4.6 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Miller wurde am 12. Januar 1923 in Polen geboren. Sie studierte in Basel Philosophie, Psychologie und Soziologie. Nach der Promotion machte sie in Zürich ihre Ausbildung zur Psychoanalytikerin und übte 20 Jahre lang diesen Beruf aus. 1980 gab sie ihre Praxis und Lehrtätigkeit auf, um zu schreiben. Seitdem veröffentlichte sie 13 Bücher, in denen sie die breite Öffentlichkeit mit den Ergebnissen ihrer Kindheitsforschungen bekannt machte. Sie verstand ihre Suche nach der Realität der Kindheit als einen scharfen Gegensatz zur Psychoanalyse, die in der alten Tradition das Kind beschuldigt und die Eltern schont. Alice Miller ist am 14. April 2010 im Alter von 87 Jahren verstorben.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Interessant, dass A. Miller trotz ihrer immer wiederkehrenden Erklärungen in diesem Buch dennoch von einigen Rezensenten missverstanden wird.
Sie will die Täter (Bartsch) nicht VERHARMLOSEN und ihre Taten schon gar nicht ENTSCHULDIGEN. Sie macht auch nicht die Erziehung allein für die Taten verantwortlich, schon gar nicht die Eltern, die ja offensichtlich selbst in den Genuss der "schwarzen Pädagogik" gekommen sind. Sie zeigt einfach auf, wie es zu diesen unfassbaren Taten kommen konnte. Sie will die Mechanismen, die nach wie vor in der Erziehung (auch in der heutigen) greifen, aufzeigen und die Leser/Eltern auffordern, sie zu verstehen und im zweiten Schritt zu durchbrechen. Dafür wählt sie Beispiele, die auf den ersten Blick antiquiert erscheinen. Meiner Meinung nach sind sie es aber in keiner Weise! Die Entmachtung der Kinder vollzieht sich auch vielfach noch heute, die Art der Entmachtung hat sich vielleicht verändert. Es geht nicht in erster Linie darum, dass Kinder geschlagen werden und ihnen damit Gehorsam eingetrichtert wird/ihr Wille gebrochen wird. Das kann auch ohne Schläge passieren, mittels psychischen Drucks. Das fängt schon im Kleinen an. Wer hat nie den Spruch gehört: der liebe Gott sieht alles?! Wer ist nie dafür gelobt worden, besonders brav zu sein? Wer hat nie gehört: wenn Erwachsene sich unterhalten, hast DU den Mund zu halten? usw. In diesem Buch zeigt A. Miller verschiedene Mechanismen auf, mit denen Erwachsene ihre Macht über Kinder demonstrieren und ihnen Rechte absprechen, denen sie Gleichaltrigen nicht absprechen würden. Darum geht es meiner Meinung. Mich hat dieses Buch sehr fasziniert, da es dazu anregt, diese Mechanismen zu erkennen und hoffentlich bei den eigenen Kindern nicht zu wiederholen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als ich 21 Jahre alt war, sprach ich mit einer Freundin darüber, warum es destruktive Menschen geben würde, nachdem ich das Buch Anatomie der menschlichen Destruktivität von Erich Fromm gelesen hatte. Ich erwähnte die Hitleranalyse, die ich in diesem Buch las, und wie ich nach dem Lesen noch immer kaum darüber Bescheid wüsste, warum Hitler zu einem Massenmörder geworden war. Daraufhin machte mich die Freundin auf das Buch von Alice Miller Am Anfang war Erziehung aufmerksam, das gerade neu herausgekommen war. Sie erzählte mir von den allgegenwärtigen frühen vernichtenden Lebenserfahrungen, die der kleine Adolf kritiklos durch seine Eltern erleiden musste, was ihn später zum erwachsenen Monster machte. Seine Gefühle musste er als Kind mit aller Macht unterdrücken, um den elterlichen Anforderungen gerecht zu werden. Zuerst nahm ich die gleiche Haltung ein wie fast alle Menschen. Kann es wirklich sein, dass die Gründe so einfach aufzufinden sind? Für die meisten Menschen sind sie es eben nicht und für mich, wie gesagt, zuerst auch nicht. Die klare logische Schlussfolgerung von Alice Miller über die Entstehung der menschlichen Destruktivität stellte alle bis dahin mühselig aufgenommenen intellektuellen Überlegungen von den anderen gesellschaftlich anerkannten Wissenschaftlern in Frage. Ich las das Buch mit größter Neugier und es erschien mir während des Lesens, als ob endlich jemand dieselbe Sprache sprechen würde wie ich. In Alice Miller fand ich einen Menschen, der das aussprechen konnte, wozu ich noch nicht fähig war, aber das ich schon immer fühlte. Plötzlich fiel mir der Unterschied auf zwischen den gesellschaftlich anerkannten Wissenschaftlern und ihr.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Im Vorwort von Alice Millers »Am Anfang war Erziehung« steht zwar, man brauche ihr erstes Buch nicht gelesen zu haben, um dieses Zweite zu verstehen. Jedoch werden Leser, die mit diesem zweiten Buch in Millers Werk einsteigen, das Buch noch vor Ablauf der ersten 100 Seiten frustriert beiseite legen. Das liegt daran, dass diese ersten hundert Seiten fast ausschließlich aus Auszügen von Erziehungsbüchern des vorletzten Jahrhunderts bestehen. Zum Einen wiederholt sich der Inhalt dieser Auszüge oft. Zum Andern sind die Auszüge nur unzureichend kommentiert und der Leser kann nur schwerlich die Erziehungsmethoden von vor 200 Jahren auf seine eigene Kindheit anwenden. Nur wer Miller kennt und weiß, wie sehr sie ihre Leser durch ihre Bücher bewegen kann, wird an dieser Stelle weiterlesen.

Die weiteren zwei Drittel dieses Buches sind wieder in bester »Drama-Qualtät«. Zwar sind nicht alle aufgestellten Thesen für Leser des Erstlings Neuland. Aber dafür wird das Vorwissen sehr schön vertieft, anschaulich gemacht und es erleichtert obendrein noch den Zugang. Interessant ist vor allem mitzuverfolgen, wie Miller, auf Basis von Tagebüchern und anderen Quellen, Psychogramme von Christiane F., Adolf Hitler und Jürgen Bartsch erstellt. Hierbei lernt der Leser nicht nur viel über diese genannten Personen, sondern auch über Millers Herangehensweise. Über die Psychogramme hinaus werden von Miller auch wieder viele Sachzusammenhänge angesprochen, die der Leser auf sein alltägliches Leben beziehen kann.

Nicht alles an diesem zweiten Buch ist neu, aber vieles erstrahlt in völlig neuen Facetten.
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