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Kommentar: Buchschnitt leicht verschmutzt. Auflage 5, 2005.
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Der Anfang aller Dinge: Naturwissenschaft und Religion Gebundene Ausgabe – Dezember 2005

3.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Als die römisch-katholische Kirche vor gut einem Vierteljahrhundert mit Hans Küng einem ihrer profiliertesten theologischen Denker die Lehrbefugnis entzog, da tat sie dies vor allem deshalb, weil er unbeirrbar an seinem Urteil festhielt, das vatikanische Postulat der päpstlichen Unfehlbarkeit sei falsch. Als einer ihrer ernstesten Kritiker ist Küng der Kirche in der Folge auch zu ihrem eigenem Glück erhalten geblieben. Doch hat sich sein Denken und sein publizistisches Schaffen nie in seiner wohlbegründeten Kirchenkritik erschöpft, wie dies zu einem großen Teil bei anderen prominenten Dissidenten der Fall war. Seine zahlreichen Schriften zu den Grundfragen des nicht nur christlichen Glaubens haben in den zurückliegenden Jahrzehnten einem ständig wachsenden Leserkreis die Religion als einen existenziellen Ausdruck des Menschseins ins Bewusstsein gebracht. Und vor allem hat Küng immer wieder bedeutende Beiträge zum Dialog der Religionen geleistet.

Von Kritik und Dialog ist auchDer Anfang aller Dinge geprägt. Nachdem Küng in der Vergangenheit immer wieder vor allem der Religion und ihren Institutionen den Spiegel vorgehalten hat, zeigt er diesmal eindrucksvoll, wie wenig eine rein naturwissenschaftliche Weltanschauung, die ohne Gott auszukommen glaubt, zur Beantwortung der großen Menschheitsfragen taugt -- vor allem eben jener nach dem "Anfang aller Dinge". Dabei nimmt der Autor die Erkenntnisse der Naturwissenschaften als solche sehr ernst und versucht nicht etwa, diese in irgendeiner Weise klein zu reden. Seine ausgesprochen hellsichtige und klare Argumentation zielt vielmehr auf ein wahrhaft aufgeklärtes Selbst- und Weltverständnis, das die religiösen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Aspekte von Erkenntnis nicht als sich gegenseitig ausschließend, sondern als notwendig komplementär begreift. Ausgesprochen lesenswert! --Andreas Vierecke

Pressestimmen

»Die Naturwissenschaften helfen, Gesetzmäßigkeiten und Funktionsweisen zu verstehen; für Fragen nach dem Ursprung des Seins und dem Sinn des Lebens jedoch sind sie nicht zuständig. Davon reden die Religionen. Lernen, das eine vom anderen zu unterscheiden – nicht mehr und nicht weniger wollte Hans Küng mit seinem kleinen Buch erreichen. Es ist ihm vorzüglich gelungen.« Neue Zürcher Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
In sehr kompetenter und verständlicher Form nimmt sich Hans Küng des Themas "Naturwissenschaft und Religion" an; unter dem erkenntnisleitenden Schwerpunkt "Der Anfang aller Dinge."
Die Kapitel:
A. Eine vereinheitlichte Theorie für alles?
B. Gott als Anfang?
C. Weltschöpfung oder Evolution?
D. Leben im Kosmos?
E. Der Anfang der Menschheit
Epilog: Das Ende aller Dinge
Der interessierte Leser findet nicht nur eine inhaltlich sehr reichhaltige und aktuelle, aber gleichzeitig gut leserliche Zusammenfassung aktueller naturwissenschaftlicher Erkenntnisse (z.B. Kosmologie, Hirnforschung, Anthropogenese), sondern auch deren theologische Reflexion und Diskusion. Dabei geht Küng von einem Komplementaritätsmodell aus, in welchem Wissenschaft und Religion/Theologie jeweils eigenständige Zugänge zu der EINEN Wirklichkeit zugestanden werden, bei gleichzeitiger Anerkennung der Notwendigkeit einer wechselseitigen Bezogenheit und Auslegung.
Küng plädiert für die Theologie für einen rational verantwortbaren Glauben, der sich an der konkreten Lebenserfahrung bewähren muss, ohne jedoch dem Leser seine Meinung aufdrängen zu wollen.
Immer verständlich argumentierend, neue Erkenntnisse vermittelnd und durchaus Aha-Effekte auslösend, ist Küng ein Buch gelungen, das ein Muss ist für jeden kritischen und offenen Theologen und Naturwissenschaftler, der an den großen Fragen nach dem Woher und Warum interessiert ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Wird die Religion von der modernen Wissenschaft verdrängt?" Unausgesprochen steht diese Frage im Zentrum von Hans Küngs Buch. Um sie zu beantworten, unternimmt er eine Prüfung des aktuellen Forschungsstandes der Naturwissenschaften, wobei er sich auf die Bereiche von besonderer theologisch-philosophischer Tragweite konzentriert.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um die Suche nach der "Weltformel" (einer Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie), die Erforschung des Urknalls, die Entwicklungsgeschichte des Lebens und die moderne Hirnforschung.

Küngs Vorgehen läuft überall darauf hinaus, die aktuellen Grenzen der Wissenschaft abzustecken und für die Religion einen außerhalb dieser Markierung liegenden Platz zu reklamieren. Die Suche nach einer Weltformel, so führt er aus, sei bislang ebenso gescheitert wie alle Anstrengungen, das Geheimnis des Urknalls zu lüften, in der Entwicklung des Lebens ein Ziel zu entdecken oder das Leib-Seele Problem zu lösen. Da die Wissenschaft schon bei WISSENSFRAGEN an ihre Grenzen stoße, sei sie erst recht nicht in der Lage, die menschlichen SINNFRAGEN zu beantworten (Wozu leben wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum gibt es Schuld und Leid?).

Versuche von Theologen und Naturwissenschaftlern, im Gebiet des jeweils anderen zu wildern, müssten in einer Sackgasse enden. Die Religion habe seit den Zeiten Galileis noch jede Schlacht gegen den wissenschaftlichen Fortschritt verloren und die Wissenschaft sich regelmäßig blamiert, wenn sie sich zur Ersatzreligion aufwarf. Statt gegenseitiger Konkurrenz propagiert Küng ein Modell der Komplementarität und der konstruktiven Interaktion.
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Format: Taschenbuch
Die große Bandbreite der Bewertungen zeigt, wie kontrovers man über das Thema "Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Glaube" diskutieren kann. Kein Wunder, sind doch die Vorstellungen über diese Bereiche menschlicher Geistestätigkeit höchst unterschiedlich. Um möglichen Entäuschungen vorzubeugen, hier einige Warnungen:
Das Buch sollte NICHT lesen, wer
- eine tiefschürfende Betrachtung aller bisher bekannten erkenntnistheoretischen und methphysischen Ansätze dazu erwartet,
- der Auffassung ist, dass die modernen Theorien der Physik bzw. deren "Lücken", Hinweise für die Existenz Gottes geben können,
- der Auffassung ist, dass es metaphysisch-theologische Konstruktionen gibt, mit deren Hilfe man die Naturwissenschaften in unüberwindbare Schranken weisen kann,
- glaubt, dass die höchst spekulative Urknalltheorie einem Schöpfungsakt nahe komme und andererseits glaubt, dass die Evolutionstheorie eine höchst spekulative Theorie ist.

Lesenwert ist dieses Buch für alle, die den Mut haben, sich den Herausforderungen der naturwissenschaftlichen Erkenntnis zu stellen und anerkennen, dass sich dadurch auch der Glaube ändert wird, die aber dennoch nicht an diesem zweifeln.
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Format: Taschenbuch
Der Autor hat viel gelesen und geht auf viele naturwissenschaftliche Themen ein. So findet der Leser zu bestimmten Themen, etwa zu den "Grenzen der Hirnforschung", mitunter interessante Zitate und Gedanken und kann sich so einen ersten Überblick verschaffen. Für den Leser, der tiefer dringen will, verhindert dies schon die zu große Anzahl der behandelten Themen, und er wird mit der jeweiligen Originalliteratur besser bedient. Deshalb will die vorliegende Rezension auf einen inhaltlichen Überblick verzichten und stattdessen einige Schwächen des Buches nennen und belegen.

Die Unkorrektheit und die Oberflächlichkeit des anscheinend schnell hinuntergeschriebenen Buches zeigen sich schon in naturwissenschaftlichen Fragen. So heißt es z. B. zu den notwendigen Eigenschaften eines lebenermöglichenden Planeten: "Zugleich sollte er möglichst beschützt sein vom Einschlag großer Gesteinsbrocken (der große, schwere Jupiter auf der äußersten Planetenbahn hält sie von unserer Erde fern)". Aber natürlich ist Jupiter nicht auf der äußersten Planetenbahn, und der Schutz der Erde vor Himmelskörpern ist keineswegs sicher, wenn auch vermutlich nur noch wenige Planetoiden auf chaosfähigen Bahnen verblieben sind. Schon der Stil spottet einer nüchternen Wissenschaftssprache: "Das riesige System der Galaxien ... dehnt sich in alle Richtungen mit rasender Schnelligkeit exponentiell aus." Gravierender ist schon, daß Küng Galilei eine "unwiderlegbare Bestätigung des kopernikanischen Modells" zuspricht. Jeder halbwegs mit der Materie Vertraute weiß, daß Galilei keine stringenten Beweise, sondern nur Plausibilitätsargumente vorlegen konnte.
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