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Kommentar: 1., Aufl. Paperback Unionsverlag, 18.09.2013. 380 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, Lesefalze am Rücken des Buches, innen alles in Ordnung; good - creases on the spine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), creases on the spine, otherwise (interior) in good condition 160404hh32 ISBN: 9783293206335
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Anfang und Ende (Unionsverlag Taschenbücher) Taschenbuch – 16. September 2013

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Anfang und Ende, 1949 in Kairo erschienen und erst jetzt ins Deutsche übersetzt, ist die Chronik einer ägyptischen Familie in den 30er-Jahren. Als der Vater unerwartet stirbt, verändert sich das Leben der Hinterbliebenen grundstürzend. Armut und Elend erwarten die Witwe und die vier Kinder des verstorbenen Beamten: Nach und nach werden die Möbelstücke verkauft, zieht man notgedrungen in eine bescheidenere Wohnung, werden mit der Zeit auch die Mahlzeiten immer karger. Die Tochter schließlich muss den wenig geachteten - und schlecht bezahlten -- Beruf einer Schneiderin ergreifen. Aus dieser für alle unglücklichen Lage entwickeln sich die Charaktere der Familienmitglieder zwar parallel, doch sind die Schicksale, die sie erleiden, voneinander sehr verschieden.

Dem 1988 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichneten Nagib Machfus ist mit diesem Roman ein brillantes Protokoll des Kampfes gegen Hunger und sozialen Abstieg gelungen. Anfang und Ende darf zweifellos zu den Meisterwerken der arabischen Literatur gezählt werden. Dem Unionsverlag gebührt der Dank, ihn nun auch dem deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht zu haben. --Agnes Lemonnier -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als 'Vater des ägyptischen Romans'. Sein Lebenswerk umfasst mehr als vierzig Romane, Kurzgeschichten und Novellen. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.


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Format: Taschenbuch
„Anfang und Ende“ von Nagib Machfus ist eines der wenigen Bücher, von denen ich mir wünsche, es möglichst schnell und immer wenn möglich zu lesen, und mir gleichzeitig wünsche, dass es nie enden möge. Zumindest so lange nicht, bis ich den nächsten Machfus-Roman in den Händen halte.

Bei Machfus‘ Geschichten habe ich vollkommenes Vertrauen, dass mir jedes Wort und jeder Satz gefallen werden. „Anfang und Ende“ ist – wie die Kairo-Trilogie – eine Familiengeschichte: Die Eltern verlieren ihre Autorität und die Kinder entwickeln sich ganz unterschiedlich. Dabei versuchen sie, ihren Wünschen nachzugeben, stolpern aber über die Strukturen der ägyptischen Gesellschaft. Der allwissende Erzähler bringt uns Lesern die Charaktere schon auf den ersten Seiten so nahe, dass man glaubt, jeden persönlich zu kennen. Jede Entscheidung und jedes Verhalten sind verständlich.

„Anfang und Ende“ ist 1949 in Kairo erschienen. Patriarchalische Strukturen prägen das Leben; die Familie gehört zur Schicht des Vaters.
Der Vater stirbt und lässt kaum ein Erbe zurück. Weil die Familie angenommen hat, ganz gut situiert gewesen zu sein, steht sie nun vor einer unerwarteten Situation. Die Mutter und die Tochter arbeiten sich auf, um allen Essen und den Jungen Hussain und Hassanein ihre schulische Bildung finanzieren zu können. Der Sohn Hassan, der sich schon immer in den Gassen herumgetrieben hat, sondern sich nun endgültig ab.
Die Tochter Nafisa ist 23 Jahre alt. Sie muss nun als Schneiderin arbeiten, eine geringwertig geltende Arbeit, die ihr und ihrer Familie entsprechend geringstes Ansehen einbringt. Ihr fehlt jegliches Selbstbewusstsein, weil sie glaubt, hässlich zu sein.
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Von wolfgang neubacher TOP 1000 REZENSENT am 27. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Dieser Roman des ägyptischen Nobelpreisträgers Nagib Machfus - er ist bis heute der einzige arabische Literaturnobelpreisträger - spielt in Ägypten vor dem 2. Weltkrieg - und zwar hauptsächlich in Kairo.
Das Werk schildert das Schicksal der Familie Kamil: Als der Vater, ein kleiner Beamter, eines Tages plötzlich stirbt, beginnt der (offensichtlich nicht zu vermeidende) Abstieg der Familie. Aber jedes von den 4 Kindern (3 Söhne, eine Tochter) versucht auf seine Art aus dem Schlamassel herauszukommen (was allerdings nicht für jeden positiv endet).
Liest man den Roman, wird einem klar, warum Nagib Machfus von arabischen Fundamentalisten gehasst wird (auf ihn wurde sogar einmal ein Attenat verübt): Vieles, was hier geschildert wird, lässt sich auf die heutige arabische Welt übertragen: ein übertriebener Ehrbegriff; die (manchmal selbst verschuldete) Armut; Unterbeschäftigung bzw. Arbeitslosigkeit; Abwertung und Unterdrückung der Frau usw.
Ein beeindruckendes Buch, das einen nicht so schnell loslässt!
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