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Andrew Lloyd Webber - Masterpiece (Live From The Great Hall Of People In Bejing)
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| Genre | Musik, Musical |
| Format | Dolby, PAL, Surround-Sound, DTS |
| Beitragsverfasser | Andrew Lloyd Webber, Sandy Lam, John Scandrett, Tim McFarlane, Austin Shaw, Elaine Paige, Kris Phillips, Jo-Anne Robinson, Tony Vincent, Nick Morris, Mark Thompson Mehr anzeigen |
| Sprache | Englisch |
| Laufzeit | 3 Stunden und 3 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Tracklisting:
"Act 1"
01 Superstar Overture
02 Superstar
03 I Don't Know How To Love Him
04 Any Dream Will You
05 Evita Suite
06 Buenos Aires
07 And The Money Kept Rolling In
08 Don't Cry For Me Argentina
09 The Heart Is Slow To Learn
10 Beautiful Game Overture
11 Let Us Love In Peace
12 Gethsemane (I Only Want To Say)
13 Take That Look Off Your Face
14 The Jellicle Ball
15 Macavity: The Mystery Cat
16 Memory
"Act 2"
17 Aspects Of Aspects
18 Love Changes Everything
19 Whistle Down The Wind
20 Pie Jesus
21 Phantom Overture
22 The Phantom Of The Opera - The Journey
23 Wishing You Were Somehow Here Again
24 All I Ask Of You
25 Masquerade
26 The Music Of The Night
27 Car Chase
28 Sunset Boulevard
29 The Perfect Year
30 As If We Never Said Goodbye
31 No Matter What
32 Friends For Life - Amigos Para Siempre
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9
- Produktabmessungen : 1.4 x 19.2 x 13.9 cm; 100 Gramm
- Regisseur : Jo-Anne Robinson
- Medienformat : Dolby, PAL, Surround-Sound, DTS
- Laufzeit : 3 Stunden und 3 Minuten
- Erscheinungstermin : 8. April 2002
- Darsteller : Elaine Paige, Sandy Lam, Kris Phillips, Tony Vincent
- Sprache, : Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Surround)
- Studio : Edel records GmbH
- ASIN : B000065CST
- Anzahl Disks : 1
- Kundenrezensionen:
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wirklich ein augen- und ohrenschmauss. tolle sänger und tänzer. grossartiges orchester
In nur 4 Tagen fanden die Proben in der großen Halle des Volkes in der chinesischen Metropole Beijing zu einem Konzertabend mit einem 60-Mann-Orchester, großem Kinderchor, einem exzellenten Musical-Cast aus Sydney und den Stars des Abends, der West End-Legende Elaine Paige und dem chinesischen Plattenstar Fei Xiang (international bekannt als Kris Phillips) statt.
Nach aufreibenden 16 Stunden Schichten mit ins Orchester krachenden Scheinwerfern (hatte das Phantom da seine Hände im Spiel?) ging im September 2001 ein Konzert der Superlative reibungslos über die imposante Bühne des militärischen Parlamentsgebäudes mit 32 der wohl besten Meisterstücke aus der Feder des britischen Musicalpapstes.
Andrew Lloyd Webber's persönliche Musiktitelauswahl umfasst nicht nur altbekannte Klassiker von "Joseph" über "Jesus", "Cats", "Phantom" und "Evita", sondern berücksichtigt auch die seltener erwähnten Stücke "Aspects Of Love" und "Song & Dance" sowie die aktuelleren Produktionen "Sunset Boulevard", "Whistle Down The Wind" und "The Beautiful Game" und mit "Pie Jesu" aus "Requiem", dem klassischen "The Heart Is Slow To Learn" aus dem geplatzten "Phantom II" und der Olympia-Hymne "Amigos para siempre" (in chinesischer Version!) wird der vielseitige Bilderbogen geschlossen (eigentlich fehlen nur der "Starlight Express" und "By Jeeves",doch es musste ja irgendwo der Rotstift angesetzt werden...).
Auch wenn beim ersten Joseph-Song der chinesische Star Kris Phillips noch einen Frosch im Hals zu haben scheint und in seinem weißen Anzug eher wie ein schlitzäugiger Roland Kaiser-Verschnitt die Showtreppe herabscheitet, hat Mr. Xiang spätestens bei seinem "Gethsemane" kräftig hinter der Bühne gegurgelt, so dass sein Jesus mit atemberaubendem Stimmvolumen alles andere als schlagerhaft durch die Halle des Volkes hallt. Bemerkenswert auch seine Phantom-Interpretationen, bei der er zwischen geflüsterten Passagen und aufwallender Dramatik eine erfrischend neue Variation der Musik der Dunkelheit findet. Und sein Joe Gillis trotzt vor Zynismus und resignierter Unterlegenheit.
Eine Gänsehaut-Garantie besitzen alle Songs der sympathischen Dame des Musicals Elaine Paige. Mit glänzendem Einfühlungsvermögen präsentiert sie nicht einfach nur ihre Lieder, nein, Frau Paige schlüpft selbst für diese konzertante Aufführung in die Rollen der Evita, Grizabella und Norma Desmond. Mit schauspielerischer Leichtigkeit zelebriert sie diese Stücke meisterhaft mit dramatischer Eindringlichkeit, die so manche Castaufnahme eines Webber-Musicals nie erreicht... erst wenn der frenetische Applaus des Publikums einsetzt, blinzelt Frau Paige kurz und ist wieder nur der Musicalstar und nicht mehr die engagierte Staatsheldin, die gebeugte Katze oder die verunsicherte Filmdiva.
Der restliche australische Cast überrascht angenehm mit herausragenden Einzeltalenten. Besonders einnehmend ist Tony Vincent mit seiner grandiosen Stimme als rockiger Judas oder kritischer Che. Auch die in China durch ihre Pop-Musik bekannte Sandy Lam überzeugt in ihrem Musicaldebüt mit ihrer zarten Stimme als Maria Magdalena aus "Jesus Christ Superstar" oder naives Mädchen aus "Whistle Down The Wind".
Das fulminant aufspielende Orchester, welches als weiterer Hauptakteur des Konzerts direkt auf der Bühne, auf deren Großleinwand neben Live-Bildern des Konzerts die animierten Musicallogos und stimmungsvolle Schattenspiele der Handling projiziert wurden, platziert worden ist, tut ein übriges, um den überaus positiven Gesamteindruck dieses Events abzurunden.
Die DVD konnte das Konzert mit stimmungsvollen Bildern in ruhiger, doch trotzdem abwechslungsreicher Bildführung im brillanten 16:9 anamorphem Format festhalten.
Der eigentlich nur den modernsten Kinofilmen vorbehaltene 6.1 Dolby Digital (5.1 Ex)-Sound teilt das Orchester wunderbar in einzelne Instrumente auf - besonders in den ausladenden, rein instrumentalen Ouvertüren ein besonderer Genuss. Dank einer sorgfältigen Abmischung werden die Gesangspartien der Hauptdarsteller klar und deutlich (und nicht vom üppigen Orchestersound überlagert) aus dem Center wiedergegeben, während die anderen Boxen dem Chor überlassen werden. Das besondere Bonbon: die Off-Stimme von Hogeye von hinten rechts als Begrüßung von Norma Desmond in der Intro-Sequenz zu "As If We Never Said Goodbye".
Vorbildlich und informativ ist das umfangreiche Making Of und die Backstage-Berichte und Interviews zum Konzert in China. Hier erfahren Sie alles zu den aufreibenden Proben und dem Lampenfieber der großen und kleinen Stars. Folgen Sie den Darstellern auf eine Entdeckungsreise zur Großen Mauer oder hören Sie die ausgelassene Uptempo-Unplugged-Version von "The Music Of The Night" nach dem Konzert in den Umkleidekabinen.
Fazit: Tausendmal gehört, tausendmal is nix passiert - Tausendundeine Interpretation und es hat Zoom gemacht!
In nur 4 Tagen fanden die Proben in der großen Halle des Volkes in der chinesischen Metropole Beijing zu einem Konzertabend mit einem 60-Mann-Orchester, großem Kinderchor, einem exzellenten Musical-Cast aus Sydney und den Stars des Abends, der West End-Legende Elaine Paige und dem chinesischen Plattenstar Fei Xiang (international bekannt als Kris Phillips) statt.
Nach aufreibenden 16 Stunden Schichten mit ins Orchester krachenden Scheinwerfern (hatte das Phantom da seine Hände im Spiel?) ging im September 2001 ein Konzert der Superlative reibungslos über die imposante Bühne des militärischen Parlamentsgebäudes mit 32 der wohl besten Meisterstücke aus der Feder des britischen Musicalpapstes.
Andrew Lloyd Webber's persönliche Musiktitelauswahl umfasst nicht nur altbekannte Klassiker von "Joseph" über "Jesus", "Cats", "Phantom" und "Evita", sondern berücksichtigt auch die seltener erwähnten Stücke "Aspects Of Love" und "Song & Dance" sowie die aktuelleren Produktionen "Sunset Boulevard", "Whistle Down The Wind" und "The Beautiful Game" und mit "Pie Jesu" aus "Requiem", dem klassischen "The Heart Is Slow To Learn" aus dem geplatzten "Phantom II" und der Olympia-Hymne "Amigos para siempre" (in chinesischer Version!) wird der vielseitige Bilderbogen geschlossen (eigentlich fehlen nur der "Starlight Express" und "By Jeeves",doch es musste ja irgendwo der Rotstift angesetzt werden...).
Auch wenn beim ersten Joseph-Song der chinesische Star Kris Phillips noch einen Frosch im Hals zu haben scheint und in seinem weißen Anzug eher wie ein schlitzäugiger Roland Kaiser-Verschnitt die Showtreppe herabscheitet, hat Mr. Xiang spätestens bei seinem "Gethsemane" kräftig hinter der Bühne gegurgelt, so dass sein Jesus mit atemberaubendem Stimmvolumen alles andere als schlagerhaft durch die Halle des Volkes hallt. Bemerkenswert auch seine Phantom-Interpretationen, bei der er zwischen geflüsterten Passagen und aufwallender Dramatik eine erfrischend neue Variation der Musik der Dunkelheit findet. Und sein Joe Gillis trotzt vor Zynismus und resignierter Unterlegenheit.
Eine Gänsehaut-Garantie besitzen alle Songs der sympathischen Dame des Musicals Elaine Paige. Mit glänzendem Einfühlungsvermögen präsentiert sie nicht einfach nur ihre Lieder, nein, Frau Paige schlüpft selbst für diese konzertante Aufführung in die Rollen der Evita, Grizabella und Norma Desmond. Mit schauspielerischer Leichtigkeit zelebriert sie diese Stücke meisterhaft mit dramatischer Eindringlichkeit, die so manche Castaufnahme eines Webber-Musicals nie erreicht... erst wenn der frenetische Applaus des Publikums einsetzt, blinzelt Frau Paige kurz und ist wieder nur der Musicalstar und nicht mehr die engagierte Staatsheldin, die gebeugte Katze oder die verunsicherte Filmdiva.
Der restliche australische Cast überrascht angenehm mit herausragenden Einzeltalenten. Besonders einnehmend ist Tony Vincent mit seiner grandiosen Stimme als rockiger Judas oder kritischer Che. Auch die in China durch ihre Pop-Musik bekannte Sandy Lam überzeugt in ihrem Musicaldebüt mit ihrer zarten Stimme als Maria Magdalena aus "Jesus Christ Superstar" oder naives Mädchen aus "Whistle Down The Wind".
Das fulminant aufspielende Orchester, welches als weiterer Hauptakteur des Konzerts direkt auf der Bühne, auf deren Großleinwand neben Live-Bildern des Konzerts die animierten Musicallogos und stimmungsvolle Schattenspiele der Handling projiziert wurden, platziert worden ist, tut ein übriges, um den überaus positiven Gesamteindruck dieses Events abzurunden.
Die DVD konnte das Konzert mit stimmungsvollen Bildern in ruhiger, doch trotzdem abwechslungsreicher Bildführung im brillanten 16:9 anamorphem Format festhalten.
Der eigentlich nur den modernsten Kinofilmen vorbehaltene 6.1 Dolby Digital (5.1 Ex)-Sound teilt das Orchester wunderbar in einzelne Instrumente auf - besonders in den ausladenden, rein instrumentalen Ouvertüren ein besonderer Genuss. Dank einer sorgfältigen Abmischung werden die Gesangspartien der Hauptdarsteller klar und deutlich (und nicht vom üppigen Orchestersound überlagert) aus dem Center wiedergegeben, während die anderen Boxen dem Chor überlassen werden. Das besondere Bonbon: die Off-Stimme von Hogeye von hinten rechts als Begrüßung von Norma Desmond in der Intro-Sequenz zu "As If We Never Said Goodbye".
Vorbildlich und informativ ist das umfangreiche Making Of und die Backstage-Berichte und Interviews zum Konzert in China. Hier erfahren Sie alles zu den aufreibenden Proben und dem Lampenfieber der großen und kleinen Stars. Folgen Sie den Darstellern auf eine Entdeckungsreise zur Großen Mauer oder hören Sie die ausgelassene Uptempo-Unplugged-Version von "The Music Of The Night" nach dem Konzert in den Umkleidekabinen.
Fazit: Tausendmal gehört, tausendmal is nix passiert - Tausendundeine Interpretation und es hat Zoom gemacht!
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