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TOP 500 REZENSENTam 20. Juli 2015
Das Buch zeigt den Inhalt einer 2009er Ausstellung in Krefeld und spannt einen Bogen aus den Anfängen Gurskys (Gasherd von 1980) über die "Desk attendants", wo noch der erkennbare Mensch im sprichwörtlichen Mittelpunkt steht, hin zu den anfangs noch rein fotografierten und immer grossformatiger werdenden Bildern, die (vorläufig) im zu dieser Werkschau erschaffenen Bild "Hamm, Bergwerk Ost" gipfeln.

Natürlich kann das Buchformat von 21x26 cm nicht die Wirkung der jeweils mehrere Quadratmeter grossen Originale, die in ihrer reinen Monumentalität an von Werner erinnern (Kaiserkrönung Versailles z.B.), entfalten. Sie geben aber einen sehr guten Einblick in das Schaffen dieses Künstlers von Weltrang und das macht Hunger auf mehr - nämlich auf Ausstellungen mit Originalen.

Und Jeder, der sich für Gursky interessiert, sollte unbedingt solche Termine der Präsentation der Grossformate nutzen. Erst hier erkennt man die vielen Details, welche das Gesamtwerk ergeben und seine Wirkung beeinflussen. In der arte-Dokumentation über die Entsehung des Schwarzkaue-Bildes wird deutlich, dass auch Gursky selbst erst bei der Bildbearbeitung teilweise auf Aspekte stösst, die ihm bei der Aufnahme nicht so bewusst waren.

Der kompetente Text von Martin Hentschel gibt auch dem Einsteiger genügend Möglichkeit, in die Sichtweisen und Hintergünde von Gurskys Arbeit einzusteigen und selbst eigene Einblicke zu entwickeln wie z.B. bei "Montparnasse" und "Rear window" von Hitchcock.

Insgesamt ein sehr guter Überblick über die ersten drei Jahrzehnte von Gurskys Werk; allerdings zu einem hohen Preis, weil das Buch im Handel vergriffen ist. Wer nicht oder nicht sofort auf die daraus resultierenden Preisangebote einsteigen will, der findet in vielen gut sortierten Stadtbüchereien Leihexemplare.
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Andreas Gurskys Werk ist von einer Einzigartigkeit, die sehr beachtenswert ist. Seine Fotokunst überzeugt normalerweise in ihrer Größe und der fundamentalen Wirkung des Formats.
Diese Monographie nun stellt zum ersten Mal mehr als 150 seiner Werke, die allesamt über einen inzwischen so breiten Zeitrahmen entstanden sind, in einem besonderen Rahmen dar; nämlich als Band, der durch seine Exklusivität besticht.
Die künstlerische, stilistisch minimierende Einbandgestaltung (Schwarze Letter im Leineneinband eingefügt) zeigt schon auf den ersten Blick das Wesentliche dieser Sammlung und leitet über ins Inhaltliche, das mit all seiner pointierten und farbigen Vielseitigkeit entdeckt werden mag.
Bevor man jedoch Eintritt erhält in das konstruierte und inspirierte Wirklichkeitsfotokunstspiel, werden die aufmerksamen Betrachter/-innen mit den Interpretationen und Schaffensbereichen des in Leipzig geborenen und in Düsseldorf wirkenden Künstlers vertraut gemacht.
In deutscher und in englischer Sprache wird seine Kunst verständlich gemacht und der Blick auf seine scheinbaren Augenblicks-Arbeiten gerichtet.
Gegenüberstellungen von Gurskys Werken und den Gemälden bzw. Fotos anderer unterstützen den Textbeitrag von Martin Hentschel zum Band.
Einen weiten Raum nehmen naturgemäß schließlich die Werke von 1989 bis 2008 ein. Hier wird man zwar die Expressivität der dimensionensprengenden Fotokunstwerke aus den Ausstellungen leidlich vermissen.
Und doch wird hier mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ein Einblick in die Werke gegeben, der zumindest die Erahnbarkeit der Größe der Werke ermöglicht.
Die Qualität der Fotos ist von der Schärfe und der Farbwiedergabe her gut umgesetzt.
Im Anhang des Bandes wird man ausreichend bedient mit dem Ausstellungsverzeichnis, der Biographie und der Bibliographie.
So wird der Fotokünstler Andreas Gursky und sein CEuvre aus unterschiedlichen Blickwinkeln heraus beleuchtet und man kann ihn wieder ganz neu betr8en. Möge der Band wie das Werk eine weite Verbreitung und Beachtung erhalten!
Die hochqualitative Inszenierung der Gursky-Werke bekommt hier in diesem Band einen gebührenden, erwürdigen Platz; und so kann man für "Andreas Gursky Werke 80 - 08" nur seine Hoch8ung aussprechen!
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am 17. Juni 2010
Wer seit Jahrzehnten die Entwicklung der Fotografie beobachtet, findet mit diesem Band ein Stück Geschichte. Die Entwicklung - und die Suche - des Andreas Gursky nach einem - seinem - gangbaren Weg in der Fotografie. Selten treffe ich Leute, die Gursky kennen, und er erschließt sich ja nicht jedem auf den ersten Blick. Ich liebte seine großen Arbeiten. Ungestützt fallen mir ein: 99 Cent und Bochum, Ruhruni. In diesem Band nun reihen sie sich ein in die Geschichte des Andreas Gursky. Ich verstehe ihre Entstehung, und zwar nicht nur aufgrund der gekonnten Auswahl, sondern auch wegen der qualifizierten Beschreibung durch Martin Hentschel, dem Herausgeber. Es ist ein Band feiner, fast konservativer Buchdruckkunst, den man immer wieder in die Hand nehmen möchte. Es ist eine Arbeit, die meine Sichtweise auf die Fotografie neu ordnet, ein Band, der mich die nächsten Jahre begleiten wird.
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am 26. Januar 2009
Are the elder and early works of Andreas Gursky the cheaper ones? This book proofs it NOT. Gursky was and still is one of the most photographers today. His early works are brilliant and worth any exibition. This book also shows that his photos don't need the billboard size necessarily - his elder small sized pictures are very cool, too. Everyone who lives near the border (Roermond, Venlo of Nijmegen) should make a trip to Krefeld, Germany where the exibition of his 80-08 works is. After the whole stuff will move to Stockholm, Sweden.

Groetjes, PvdB
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