Es schreckt erstmal ab, dass man im Prinzip die ersten knapp 250 Seiten ignorieren kann. Oder man liest es aus Neugierde, nach dem Motto "wie das früher mal war", was im Prinzip durchaus empfehlenswert ist, denn dann weiß man eine moderne Digitalkamera umso mehr zu schätzen.
Wie auch immer: Bücher, die einem die Technik erklären, gibt es wie Sand am Meer, aber welche, die einen in Bezug auf Bildkomposition weiterbringen, nur wenige (über Tipps bin ich sehr dankbar). Und dahingehend ist dieses Buch auch in 2020 noch empfehlenswert.
Ich hatte es vor Jahren für mich selbst gekauft und schenke aktuell eine gebrauchte Ausgabe einem Freund, dem ich meine alte DSLR geschenkt habe. Den "Technik-Krempel" hab ich ihm vorab erklärt, festigen wird sich das mal in mehreren gemeinsamen Foto-Touren. Für technische Fragen ist das Handbuch der Kamera völlig ausreichend und danach sollte ihm dieses Buch da weiterhelfen, wo eben das Handbuch aufhört und "selber probieren" etwas Drive verliert.
Somit kann ich es jedem empfehlen, der abseits der Technik mal was über Fotografie lernen möchte.
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Andreas Feiningers große Fotolehre Taschenbuch – 1. Januar 2001
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Andreas Feininger
(Autor)
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Andreas Feininger
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ISBN-103453179757
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ISBN-13978-3453179752
-
HerausgeberHeyne Verlag
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Erscheinungstermin1. Januar 2001
-
SpracheDeutsch
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Abmessungen12.4 x 2.7 x 18.7 cm
-
Seitenzahl der Print-Ausgabe480 Seiten
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Produktinformation
- Herausgeber : Heyne Verlag (1. Januar 2001)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 480 Seiten
- ISBN-10 : 3453179757
- ISBN-13 : 978-3453179752
- Abmessungen : 12.4 x 2.7 x 18.7 cm
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 41,983 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Andreas Feininger gehörte fast 20 Jahre lang dem berühmten Fotografenstab vom Magazin LIFE an und gilt als Fotograf von Weltruf. Er erhielt in Anerkennung seiner Arbeit als Journalist und experimenteller Fotograf für sein originelles Denken und seine hervorragenden Bücher von der “American Society of Magazine Photographers” deren höchste Auszeichnung, die “Robert Leavitt Medaille”.
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Kundenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 5. März 2020
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Verifizierter Kauf
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 20. Januar 2016
Verifizierter Kauf
Ja, mal ein großer Einblick in die Welt des Fotografierens. Allerdings einfach nicht mehr uptodate. Es ist teilweise einfach eine andere Welt. Es ist nicht nur die Frage nach digital oder analog. Nein. Zur Zeit, als dies Buch geschrieben wurde, da war der Kleinflim (heute als "Vollformat" bzgl. der Sensorgröße bezeichnet) unwürdig gute Bilder zu machen. Es muste schon Mittelformat sein. Und dann merkt man, dass man ein wenig weg ist. Und man merkt die Zeit, die hier vergangen ist.
Nichts desto troz, oder gerade deswegen, ist gut sich zu erinnern, zu sehen was es war ein Bild zu machen. Keine Automatik, alles mal auf das langsame. Zeit nehmen. Und, ein Bild machen hat noch richtig gekostet. Das Buch hilft einen wieder zu entschleunigen, wieder den Wert des einzelnen Bildes zu sehen.
Nichts desto troz, oder gerade deswegen, ist gut sich zu erinnern, zu sehen was es war ein Bild zu machen. Keine Automatik, alles mal auf das langsame. Zeit nehmen. Und, ein Bild machen hat noch richtig gekostet. Das Buch hilft einen wieder zu entschleunigen, wieder den Wert des einzelnen Bildes zu sehen.
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 2. September 2018
Verifizierter Kauf
Ein sehr umfangreiches, informatives Lehrwerk der Fotografie. Das Buch zeigt auf beeindruckende Weise auf, was in der Fotografie wichtig und Sache ist. Ich würde das Buch sofort wieder kaufen. Ich empfehle jeden an der Fotografie interessierten Leser dieses Werk.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 4. Dezember 2015
Verifizierter Kauf
... läßt Feiningers klaren Blick auf das Medium erkennen und nimmt uns als Leser an der Hand, um uns die Werte der Fotografie zu erklären und zu zeigen. Sicher hat sich einiges geändert durch die Digitalen Möglichkeiten - auch in der Abbildung - aber die Grundhaltung des Fotografen zu seinem Werk ist nach wie vor eine handwerklich-künstlerische und hier ist Feiningers Grosse Fotolehre ein hervorragender Lehrpfad und Halt.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. November 2010
Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt sehr sachlich und fundiert die Grundlagen der Fotografie. Für jeden Anfänger, der einen Fotoapparat bedienen kann und gewillt ist sich das theoretische Fachwissen anzulesen, bestens geeignet.
Erwarten Sie aber kein Kochbuch für das anfertigen eines guten Fotos. Keine Bedienungsanleitung für Ihre Kamera. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, daß der Autor auf Laborchemie, Farbkorrekturfilter, Positiventwicklung eingeht! Vieles von dem geschriebenen beantwotet mir die Fragen nach dem "wieso", da sich viele fotografischen Probleme mit dem Medium "digitaler Sensor" statt Film nicht geändert haben.
Im Hinblick auf die Gestaltung Ihres Bildinhaltes werden sie ebenfalls nicht enttäuscht. Aber auch hier gilt: Lesen, lesen, lesen!
Alles in allem, das Beste theoretische Werk zur Fotografie, was ich in den Händen hatte.
Erwarten Sie aber kein Kochbuch für das anfertigen eines guten Fotos. Keine Bedienungsanleitung für Ihre Kamera. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, daß der Autor auf Laborchemie, Farbkorrekturfilter, Positiventwicklung eingeht! Vieles von dem geschriebenen beantwotet mir die Fragen nach dem "wieso", da sich viele fotografischen Probleme mit dem Medium "digitaler Sensor" statt Film nicht geändert haben.
Im Hinblick auf die Gestaltung Ihres Bildinhaltes werden sie ebenfalls nicht enttäuscht. Aber auch hier gilt: Lesen, lesen, lesen!
Alles in allem, das Beste theoretische Werk zur Fotografie, was ich in den Händen hatte.
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Rezension aus Deutschland vom 14. Januar 2011
Verifizierter Kauf
Ich kann die Leute, die eine weniger gute Rezension geschrieben haben überhaupt nicht verstehen. Natürlich kann man in gewissen Dingen nicht die Meinung mit dem Autor des Buches auf einen Nenner bringen. Dafür wurde das Buch in den Jahres geschrieben, wo die Technik der Fotografie noch vorrangig auf Basis der analogen Technik stattgefunden hat und die Digitale Technik gerade erst mal "zu laufen" angefangen hat. Für mich ist das Buch ein wirklicher Klassiker in dem man keine Anleitung findet wie man ein richtiges Foto zu fotografieren hat (Blende, Zeit, etc. ). Es beschreibt wunderbar die Technik die zur damaligen Zeit nunmal "IN" war. Auf jeden Fall merkt man in dem Buch die Leidenschaft des Autors zur Fotografie. Und wie der Autor schon richtig festgestellt hat, ist ein perfektes Foto eben nicht nur ein Foto das gestochen scharf ist und die richtige Belichtung aufweist, sondern vielmehr eine Symbiose aus der richtigen Technik (Schärfe, Blende und Zeit ) und dem "Fotografischen Auge" ist. Die Bedeutung schöpferischer Intuition berührt die meisten Fotografen im fotografischen Gestaltungsprozeß - der "Kuß der Muse" überhaupt nicht und dieses versucht der Autor einem zu erklären. Ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen. Es beantwortet einem die Frage nicht nur "wie" man ein Foto macht sondern vielmehr "warum" und "wieso" man überhaupt fotografiert!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 10. Dezember 2009
Verifizierter Kauf
Viele sogenannte Foto-Lehrbücher füllen meine Regale,doch keines konnte mich bisher so richtig begeistern.
Zwar sind die meisten davon reichlich bebildert und mit entsprechenden Fußnoten zu den jeweiligen Aufnahmen versehen,
bleiben jedoch inhaltlich auf eher oberflächlichem Niveau.Lediglich die Preise bis zu ca. 40,00 € sind beeindruckend.
Doch mit der ,,Große Fotolehre,, von Andreas Feininger habe ich endlich das Lehrbuch gefunden, welches tiefgründig, detailiert und fachlich
höchst kompetent alle meine Fragen beantworten konnte.
Feininger verzichtet gänzlich auf Hochglanzbilder, vielmehr gelingt es ihm, daß der Leser über den geschriebenen Inhalt nachdenken muß,
und sich somit automatisch mit jeweiligen Themen auseinander setzt.
Dieses Werk ist eine Bereicherung für jeden ambitionierten Fotografen.
Zwar sind die meisten davon reichlich bebildert und mit entsprechenden Fußnoten zu den jeweiligen Aufnahmen versehen,
bleiben jedoch inhaltlich auf eher oberflächlichem Niveau.Lediglich die Preise bis zu ca. 40,00 € sind beeindruckend.
Doch mit der ,,Große Fotolehre,, von Andreas Feininger habe ich endlich das Lehrbuch gefunden, welches tiefgründig, detailiert und fachlich
höchst kompetent alle meine Fragen beantworten konnte.
Feininger verzichtet gänzlich auf Hochglanzbilder, vielmehr gelingt es ihm, daß der Leser über den geschriebenen Inhalt nachdenken muß,
und sich somit automatisch mit jeweiligen Themen auseinander setzt.
Dieses Werk ist eine Bereicherung für jeden ambitionierten Fotografen.
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