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André Milewski

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Interview mit André Milewski im Rahmen von Entdeckt!, dem Amazon Autorenpreis


Woher kommt Ihre Leidenschaft für das Schreiben?
Durch das Lesen. Ich habe seit frühester Kindheit stets viel gelesen. Als ich dann irgendwann alle arten von Geschichten durch hatte, dachte ich mir, es wäre eine gute Idee selbst einmal zu versuchen eine Geschichte zu schreiben.

Wie ist die Idee zu Ihrem Buch entstanden?
Durch einen Artikel über Pharao Echnaton im National Geographic Magazin. Ich fand, dies wäre eine gute Grundlage für die Fortsetzung meines ersten Buches Geheimakte Labrador und damit das zweite Abenteuer meines Helden Max Falkenburg. Ägyptische Geschichte war seit jeher eines meiner persönlichen Interessengebiete.

Wie lange haben Sie an dem Buch gearbeitet?
Etwas mehr als fünf Monate. Mit Recherche sechs Monate.

Vor welche großen Herausforderungen wurden Sie während des Schreibens gestellt?
Eine glaubwürdige Abenteuerstory zu schreiben und trotzdem die historische Genauigkeit nicht zu vernachlässigen. Mir war es wichtig die historischen Fakten möglichst korrekt mit der Fiktion in die Geschichte einzubinden, ohne dabei einen Spannungseinbruch zu erleiden.

Beschreiben Sie Ihr Buch mit zwei Adjektiven.
Abenteuerlich, spannend.

Warum haben Sie sich für diese zwei Adjektive entschieden?
Weil sie das Buch am besten beschreiben. Meine Intention war, eine Abenteuerstory zu schreiben, die den Leser fesselt und ich denke, dies ist mir einigermaßen gelungen.

Sie haben Ihr Buch über CreateSpace und Kindle Direct Publishing im Selbstverlag veröffentlich. Was hat Sie zu diesem Schritt bewegt?
Nach vergeblichen und ernüchternden Erfahrungen bei der klassischen Verlagssuche, wo es zwar durchaus einige sehr wohlwollende Worte seitens der Verlage gab, aber letztendlich mit der Begründung “Gute Geschichte, aber dafür gibt es (in Deutschland) keine(n) Markt/Leserschaft“ immer abgelehnt wurde, habe ich beschlossen, das ganze selbst in die Hand zu nehmen. Einfach, weil ich von meiner Geschichte überzeugt war/bin. Und Amazons KDP/Createspace-Angebot ist hierfür einfach der Beste Weg gewesen, weil es einfach die größte (und kundenfreundlichste) Plattform für Indie-Autoren ist. Diesen Schritt habe ich nicht bereut.

Welche Tipps würden Sie anderen Indie-Autoren geben, die sich nicht sicher sind, ob sie ihr Buch veröffentlichen sollen?
Wenn man von seinem Buch selbst wirklich überzeugt ist, sollte es hinsichtlich einer Veröffentlichung keine Unsicherheit geben. Solange man sein Bestes beim Schreiben gegeben und Leidenschaft hineingelegt hat, wird es auch vom Leser honoriert werden. Und natürlich ist Durchhaltevermögen gefragt! Nicht beim ersten Auftauchen von Schwierigkeiten entmutigen lassen.

Wie sind Sie auf Entdeckt!, den Amazon Autoren-Preis, aufmerksam geworden?
Über einen Beitrag auf selfpublisherbibel.de

Wann können wir uns auf Ihren nächsten Titel freuen?
Ich plane eine Veröffentlichung meines dritten Buches (Arbeitstitel: „Geheimakte Uxmal“) zum Dezember 2014. Natürlich wieder über KDP und Createspace.